Wie verlief der Warntag in Weil am Rhein?
Am 4. März fand in Weil am Rhein ein kommunaler Warntag statt. Gemeinsam mit mehreren Nachbarkommunen wurde ein umfassender Probealarm durchgeführt. Ziel war es, die Funktionsfähigkeit der gesamten Warninfrastruktur zu überprüfen – darunter Sirenen, Warn-Apps wie NINA sowie weitere digitale Warnkanäle. Gleichzeitig sollte die Bevölkerung für das Thema Bevölkerungs- und Katastrophenschutz sensibilisiert werden.
Wie verlief der Warntag?
Gerold Engler, bei der Feuerwehr Weil am Rhein für den Bevölkerungsschutz verantwortlich, zieht ein klares Fazit: „Wir haben eine Übersicht unserer Sirenen erstellt und dokumentiert, welche ausgelöst hat und welche nicht. Dazu gehören auch wichtige Zusatzinformationen: Wer hat das Ergebnis gemeldet und über welchen Weg?“
So wurde kontrolliert:
Die Sirenenwarte – meist die Hausmeister der jeweiligen Liegenschaften – wurden im Vorfeld informiert. Sie waren während des Warntags vor Ort, um die Auslösung der Sirenen direkt zu überprüfen. Anschließend meldeten sie ihre Ergebnisse an die Feuerwehr zurück.
Ergebnis:
Die Auslösung der Sirenen funktionierte wie bereits bei den vergangenen Warntagen zuverlässig. Nur eine Ausnahme wurde festgestellt: Sirene Stüdlestraße: Sie löste nicht aus. Bei der anschließenden Überprüfung durch eine Fachfirma stellte sich heraus, dass eine Antenne fehlte. Der Defekt wurde umgehend behoben.
Fazit:
Der Warntag bestätigte erneut die Funktionsfähigkeit der kommunalen Warneinrichtungen in Weil am Rhein. Gleichzeitig zeigte er – wie vorgesehen – einen einzelnen technischen Mangel auf, der sofort identifiziert und beseitigt werden konnte.
