Direkter Draht ist großer Pluspunkt
Mehr als 100 Aussteller stellen rund 2500 vorwiegend jungen Besucherinnen und Besuchern mehr als 300 Ausbildungsberufe vor: Das sind die beeindruckenden Zahlen der Ausbildungsbörse der Stadt Weil am Rhein. Auflage Nummer 32 seigt am Samstag, 26. September, von 9 bis 13 Uhr in der Realschule Dreiländereck und im Oberrhein-Gymnasium.
Viele junge Menschen stehen auch heuer wieder vor wichtigen Weichenstellungen. Welcher berufliche Weg ist für mich der richtige? Mache ich mit der Schule weiter oder starte ich eine Ausbildung? Bin ich eher der Bürotyp oder gerne draußen an der frischen Luft? Hantiere ich lieber mit Zahlen oder doch lieber mit dem Hammer?
So einige Jugendliche sind sich unsicher, andere wiederrum benötigen Impulse und wieder andere möchten in ihrer Entscheidung nur noch bestärkt werden. Und so bietet die Ausbildungsbörse, die die Stadtverwaltung Weil am Rhein veranstaltet, eine echte Entscheidungshilfe. Hier erhalten Jugendliche konkrete Einblicke in verschiedene Berufsfelder, gewinnen dank dem direkten Kontakt authentische Eindrücke, finden Inspiration und Klarheit. Die Ausbildungsbörse kann somit ein echter Türöffner sein.
Firmen, Behörden, Pflegeinrichtungen oder auch Handwerksbetriebe stehen den Interessierten mit Rat und Tat zur Seite und pflegen den direkten Draht zu den jungen Schulabgängerinnen und Schulabgängern. Sie beantworten bei der größten Ausbildungsbörse ihrer Art in der Region die vielen Fragen der Besucherinnen und Besucher. Ein echtes Erfolgsmodell.
„Wir wollen den Besucherinnen und Besuchern ganz unabhängig ihres Schulabschlusses Hilfestellung geben und sie bei ihrer Berufswahl unterstützen“, erklärt Christoph Braun, Leiter der Personalabteilung, der zusammen mit seiner Kollegin Andrea Steinebrunner die Fäden in der Hand hält. „Die jungen Menschen profitieren wie in all den Jahren zuvor von einem breit gefächerten Informationsangebot und dem direkten Kontakt zu den Ausstellern aus vielen unterschiedlichen Bereichen.“
Der direkte Kontakt ist für Braun auch der größte Pluspunkt der Ausbildungsbörse überhaupt. Das persönliche Gespräch, der direkte Draht - ganz ohne vorherige Terminabsprache. „Unsere Veranstaltung lebt von den Gesprächen vor Ort. Die Unternehmen, Institutionen und Bildungseinrichtungen stellen sich und ihre Berufe vor und beantworten Fragen rund um die Bewerbung, den Anforderungen und den Arbeitsalltag“, weiß Braun.
Das „Heimspiel“ lässt sich natürlich auch die Stadtverwaltung Weil am Rhei, die derzeit an die 40 Auszubildenden beschäftigt, nicht entgehen und ist mit einem eigenen Stand vertreten. Auszubildende und ihre Mentoren werden interessierten Menschen Rede und Antwort stehen. Bei der Stadtverwaltung Weil am Rhein können immerhin sieben verschiedene Berufe erlernt werden. „Wir legen großen Wert darauf, viel und gut auszubilden“, macht Braun deutlich.
Da rund um die Realschule Dreiländereck und das Oberrhein-Gymnasium Parkplätze nur in geringer Anzahl zur Verfügung stehen, haben die Organisatoren wieder einen kostenlosen Shuttlebus-Service eingerichtet. Dieser pendelt am Veranstaltungstag ab 8 Uhr pausenlos zwischen dem Parkplatz auf dem Vitra Campus und der Ausbildungsbörse.
Weitere Infos zur Ausbildungsbörse gibt es im Internet unter www.weil-am-rhein.de/ausbildungsboerse. Informationen zum Thema Arbeiten bei der Stadtverwaltung und aktuelle Stellenangebote gibt es unter www.weil-am-rhein.de/stellenangebote.
Für Fragen rund um die Börse steht die Stadtverwaltung Weil am Rhein unter den Telefonnummern 07621/704-113 zur Verfügung.
