Freude über hohen Publikumszuspruch
Zwei ausverkaufte Abende und drei sehr gut besuchte Festivaltage lassen Oberbürgermeisterin Diana Stöcker und Kulturamtsleiter Peter Spörrer positiv auf die Durchführung des diesjährigen Kieswerk Open Air blicken.
„Wir freuen uns über den hohen Publikumszuspruch, der sicher dem guten Wetter und dem Filmangebot geschuldet ist, aber auch mit der Verkürzung des Festivals auf fünf Tage und dem Pausieren im Vorjahr zugunsten unseres ESC-Festivals zu tun haben könnte“, bilanziert Stöcker das Festival.
Auch der Kulturamtsleiter ist mit der hohen Nachfrage nach Tickets sehr zufrieden: „Wir hatten an zwei von fünf Abenden eine Auslastung von 100 Prozent, besser geht es nicht. An den anderen drei Abenden waren wir mit 83 Prozent, 86 Prozent und 76 Prozent auch hervorragend gebucht. Insgesamt wurden 4.442 Tickets ausgegeben, was einer Gesamtauslastung von 89 Prozent entspricht“, so Spörrer.
Am besten nachgefragt waren die beiden Komödien Ab durch die Mitte – Mit Vollgas durch Paris und Der Teufel trägt Prada 2. Aber selbst die anspruchsvolle Filmbiografie Verflucht normal lockte 828 Besucherinnen und Besucher an. Zu sehen waren außerdem das mit drei Deutschen Filmpreisen ausgezeichnete Drama Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke sowie der aktuelle Star Wars Film The Mandalorian and Grogu.
Erneut hat das Kulturamt eine Zapfstelle für Trinkwasser einrichten lassen, die sehr gut angenommen wurde und an der sich alle Gäste kostenfrei Wasser abfüllen konnten.
Zum Festival gehören nicht nur die Kinofilme, auch Musik wurde geboten. Jeden Abend spielte eine andere, zum Film passende Band. Aufgetreten sind Les Paillàssons aus dem Nordelsass, Shed 67, das Duo We are ALVA, die zwei Vollblutmusiker Daniel Kiefer & Marc Mayer und die Soul-R’n’B-Funk-Band Sousoul aus der Schweiz.
Kunst ist ebenso fester Bestandteil des Kieswerk Open Air. Der Kunstraum Kieswerk von Ania Dziezewska und Volker Scheurer hatte zwei separate Kunstinstallationen für das Kieswerk Open Air entworfen. Dziezewska zeigte Malerei im Großformat und Scheurer präsentierte unter dem Titel „Space Castle“ mehrere Skulpturen.
