Newsletter 11-2019

Tipps, Hintergründe, Anregungen
zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

Galerie Stapflehus
REALE ORTE - Malerei im urbanen Raum

Der Theaterclub
(Mittwoch, 13.März, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Führung Victorinox - Die Herbstzeitlosen
(Mittwoch, 13. März, Treffpunkt: 9:00 Uhr Binzen Rathaus, 9:15 Uhr Altes Rathaus Weil
 
Emma K. Sterling - Autorenlesung
(Mittwoch, 13. März, 19:00 Uhr, Thalia Weil am Rhein Hauptstr. 292 Weil am Rhein)
 
Laufend in den Feierabend
(Donnerstag, 14. März, 18:30 Uhr, Volkshochschule Weil am Rhein)
 
Alice Rawsthorn – Design as an Attitude - Talk (EN)
(Donnerstag, 14. März 2019, 18:30 Uhr, Vitra Design Museum)
 
"Tour de Verd!“ - Eine szenische Lesung mit Koffertheater
(Freitag, 15. März 2019, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
"Reale Orte" - Malerei im urbanen Raum - Vernissage
(Samstag, 16.März, 18 Uhr, Städt. Galerie Stapflehus)
 
Fasnachtsfüür
(Samstag, 16.März, 18.30 Uhr, ...)
 
Der Theaterclub
(Samstag, 16.März, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Fasnachtsfüür
(Samstag, 16. März, 18:30 Uhr , Lindenplatz Weil am Rhein)
 
"Reale Orte" - Malerei im urbanen Raum / Vernissage
(Samstag, 16.März, 18 Uhr, Galerie Stapflehus)
 
Schneewittchen
(Sonntag, 17. März, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Vivaldi pur
(Sonntag, 17. März, 16 Uhr, Wohnpark Binzen)
 
Die "Wünsch-dir-was-Wurst" - Weiler Erzähler
(Dienstag, 19. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Der Theaterclub
(Mittwoch, 20. März, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Intuitives Malen für Frauen
(Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str. 2, Weil am Rhein)
 
Großstadt - Auf Safari in urbaner Natur
(Freitag, 22. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung
 
Patty Moon "Head for Home"
(Freitag, 22.März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Musik für Msumarini-Kenia - Benefikonzert
(Samstag, 23. März, 20 Uhr, Gewölbekeller im Alten Rathaus)


Der Theaterclub
(Samstag, 23. März, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
"Die elsässische Sprache" - Vortrag von Yves Bisch
(Samstag, 23. März, 19 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
“R(h)ein mental – das Kino in Deinem Kopf“ (Marc Hagenbeck)
(Samstag, 23. März, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Schneewittchen
(Sonntag, 24. März, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
German Hornsound
(Sonntag, 24. März, 17 Uhr, Ev. Kirche Alt-Weil)
 
"Die Olchis - ein Drachenfest für Feuerstuhl" - Bilderbuchkino
(Montag, 25. März, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Die Herbstzeitlosen in der Unterwelt – Zu Besuch in Basels Katakomben
(Mittwoch, 27. März 2019, Treffpunkt: 14:30 Uhr, Basel, genauer Treffpunkt unter
Tel. 07621-73385)
 
Der Theaterclub
(Mittwoch, 27. März, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Ausdrucksmalen für Kinder
(Donnerstag, 28. März, 16 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str. 2, Weil am Rhein)
 
Opening Talk mit Balkrishna Doshi
(Freitag, 29. März, 18 Uhr, Zaha Hadid Fire Station)
 
SWR-Bigband Konzert
(Donnerstag, 28. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
„Un alles in de Finke“ - Knastbrüder
(Freitag, 29. März, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Der Theaterclub
(Samstag, 30. März, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Mit den Waffen meiner Frau“ – Kabarett mit Konstantin Schmidt
(Samstag, 30. März, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Vivace – Leidenschaft – Liebe – Lieder“ / Benefizkonzert mit dem Chor Vivace
(Samstag, 30.März, 19:30 Uhr, Katholische Kirche St. Peter & Paul)
 
Repaircafé
(Samstag, 30. März, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Kesseldisco
(Samstag, 30. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Frühlingsfest Weil am Rhein
(Samstag, 30. März - Sonntag, 07. April, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
SOLO-Rezital, Querflöte mit Reiner Menge
(Sonntag, 31. März, 17 Uhr, St. Georgskirche Haltingen)
 
Die Inka-Tapete wird 200 Jahre alt - Stadtführung
(Sonntag, 31. März, 15 Uhr, Café Inka Ötlingen)
 
„Kasper und der Quellenstein“ – Puppenbühne Blaues Haus
(Sonntag, 31. März, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Fels & Stein - neue Bilder von Rolf Frei / Ausstellungseröffnung
(Sonntag, 31. März, 14 Uhr, Galerie Underground, Ausstellung:31.März - 19.Mai 2019)
 
Details:
 
Der Theaterclub
(Mittwoch, 13. März, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Hier treffen sich Spielfreudige und solche die es werden wollen. Talente haben die Möglichkeit in unserem Team mit zu spielen.
Leitung : Emine Akman & Team
Zeiten: Samstag 13h und Mittwoch 20:00h – jeweils 90 Minuten
Weitere Termine: Sa., 16.03., / Mi 20.03., / Sa., 23.03., / Mi 27.03.2019
 
Emma K. Sterling - Autorenlesung
(Mittwoch, 13. März, 19:00 Uhr, Thalia Weil am Rhein Hauptstr. 292 Weil am Rhein)
 
Die junge Lörracher Autorin Kim Stapelfeld schreibt unter dem Pseudonym Emma K. Sterlings.
Ihr erstes Buch „Windspiel“ schrieb sie im Alter von 14 Jahren, nun ist letzten Sommer ihr zweiter Roman »Gem Nation ? Herz aus Diamant« erschienen, welches sie in der Thalia Buchhandlung in Weil am Rhein vorstellt. Das Buch erzählt die Geschichte von Gwyn, die das Abenteuer ihres Lebens erlebt, als sie nach dem verschwundenen Bruder ihrer besten Freundin sucht.
Eintritt: 5,-€ , Tickets: Buchhandlung Thalia
 
Laufend in den Feierabend
(Donnerstag, 14. März, 18:30 Uhr, Volkshochschule Weil am Rhein)
 
Lust den Tag ausklingen zu lassen? Den Kopf frei zu bekommen? Dann laufen Sie mit uns in den Feierabend.
Dieser Kurs ist speziell für Untrainierte und Ältere geeignet, es wird Ihnen niemand davonlaufen. Lernen Sie eine gelenkschonende natürliche Art des Laufens, ohne Überforderung, ohne Seitenstechen und ohne Leistungsstress. Die Freude an der Bewegung steht im Vordergrund. Neben dem Training gibt es jede Menge Tipps und Tricks rund ums Laufen.
Hinweis: Informationsabend am Do. 28.02.2019, 18:30-19:30 Uhr im Haus der Volksbildung. Am 14.03.2019 starten dann die 10 Lauftermine.
Anmeldungen und Infos unter vhs@weil-am-rhein.de oder in der Geschäftsstelle der Vhs.
 
Alice Rawsthorn – Design as an Attitude - Talk (EN)
(Donnerstag, 14. März 2019, 18:30 Uhr, Vitra Design Museum)
 
Während die Welt und unser Leben immer komplexer werden, rückt Design als gesellschaftliches Gestaltungsmittel stärker ins Zentrum der Aufmerksamkeit. In ihrem Buch »Design as an Attitude« zeigt die Autorin und Designkritikerin Alice Rawsthorn, wie Design helfen kann, die rasanten Veränderungen unserer Zeit zu meistern. Rawsthorn spricht über ihre Vision eines Designs, das vielschichtig und ermutigend ist und tatsächlich einen Unterschied macht.
Eintritt frei
 
"Tour de Verd!“ - Eine szenische Lesung mit Koffertheater
(Freitag, 15. März 2019, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Iris Keller betritt den Ort des Abends mit ihrem Buch und einem ungewöhnlichen Koffer. Daraus schälen sich nach und nach Geschichten, Begegnungen, Bilder und... Verd!
Denn Iris Keller ist studierte Puppenspielerin und zieht mit Verd von Ort zu Ort, wie die Puppenspieler früher mit ihren Pferdewagen. Nur mit dem Unterschied, dass Verd lieber auf Iris Schulter reist:
Sechs Wochen lang blieben sie an einem Ort, in der kleinen Stadt namens Vechta. Sie haben Menschen getroffen, waren spazieren, beobachten, recherchieren und reflektieren... Haben Motoren gelauscht, die dem Pferd seinen ursprünglichen Platz genommen haben, sodass es zur Freizeitattraktion wurde. Das alles haben sie in ein Buch und in einen Koffer gepackt.
„Tour de Verd!“ ist ein Buch über ihre Erlebnisse und Begegnungen.
Aber auch ein Buch über unseren Alltag – aus der Sicht eines sehr kleinen Pferdes:
Verd staunt, probiert aus, sagt, was es denkt, und träumt. Sein Blick lädt uns ein, neu zu erleben.
Die studierte Puppenspielerin Iris Keller lebt in Binzen, Südbaden.
Sie arbeitet als freischaffende Künstlerin im Bereich des zeitgenössischen Figurentheaters
– sie führt Regie, schreibt und performt.
Für ihre Projekte bekam sie 2017 den Nachwuchsförderpreis im Bereich Darstellende Kunst der Stadt Ulm. 2018 erblickte Verd im Rahmen des Artist in Residence-Stipendiums der Stadt Vechta erstmals die Welt.
Tickets: 10€ / 5€, nur an der Abendkasse erhältlich
 
Fasnachtsfüür
(Samstag, 16. März, 18:30 Uhr , Lindenplatz Weil am Rhein)
 
Schneewittchen
(Sonntag, 17. März, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die Zwerge können Schneewittchen nicht retten aber sie vor dem Schlimmsten bewahren.
ab 4 Jahren / Länge 45 Minuten
Weiterer Termin: 24.03., 16 Uhr
www.tam-weil.de
 
Vivaldi pur
(Sonntag, 17. März, 16 Uhr, Wohnpark Binzen)
 
Vivaldi fasziniert noch heute mit seinem Wechselspiel von übersprudelnder Lebensfreude und meditativem Getragen-sein. Im Laufe seines Lebens komponierte er über 400 Solokonzerte. “Die vier Jahreszeiten” ist darunter sicher das bekannteste und beliebteste Solokonzert für Violine. Aus “Die vier Jahreszeiten” werden der Winter und der Frühling zu hören sein.
Einen weiteren Höhepunkt bildet das Doppelkonzert für zwei Celli, welches unwillkürlich Bilder von Venedig mit seinen Brücken, Kanälen und Palazzi heraufbeschwört.
Das Ensemble der Eichener Sonntagsmusiken besteht seit 15 Jahren und ist einmal jährlich fester Bestandteil der gleichnamigen Konzertreihe in Eichen, Stadtteil von Schopfheim im Wiesental. Die Musiker widmen sich der Musik des Barock, der Klassik, aber Irish Folk und die Moderne kommen auch nicht zu kurz.
Gastgeber dieses Konzertes ist der Wohnpark in Binzen. Tickets können beim Wohnpark Binzen, im Rathaus Binzen und bei der Badischen Zeitung in Weil am Rhein, sowie online über www.klassikbewegtbinzen.de erworben werden.
Tickets können ab sofort online über www.klassikbewegtbinzen.de, sowie im Wohnpark Binzen, bei der Badischen Zeitung in Weil am Rhein und im Rathaus Binzen erworben werden.
 
Die "Wünsch-dir-was-Wurst" - Weiler Erzähler
(Dienstag, 19. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
21 Uhr: Geschichten vom Hanswurst, von beleidigten Leberwürsten oder den Zuhörern ist alles Wurst!
Mini-Hotdogs und belegte Häppchen bereichern die Erzählungen
 
Intuitives Malen für Frauen
(Donnerstag, 21. März, 19.30 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str. 2, Weil am Rhein)
 
Intuitives Malen ist ein Malen aus dem Gefühl, aus der Intuition und aus dem inneren Befinden heraus. Intuitives Malen ist kein Malkurs zum Erlernen einer Technik und auch keine Anleitung, um „Kunst“ zu machen.
Sich nichts vornehmen und nicht überlegen was gemalt werden soll, sondern sich von den Farben inspirieren zu lassen, Vertrauen zu fassen in die eigene Kreativität, das bedeutet intuitives Malen.
Der Wert dieses bildnerischen Schaffens liegt nicht in der Analyse oder Deutung der Bilder, sondern im eigentlichen Prozess des Malens und der Gestaltung.
Die Seele findet hierbei Ausdruck in den verschiedenen Farben und Formen. Dies wirkt heilsam, entspannend und beruhigend.
Anmeldung erforderlich unter: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Leitung: Ingrid Weinmann, Kunsttherapeutin
Gebühr: 10.-EUR, zuzüglich 3.-EUR Materialkosten
 
Großstadt - Auf Safari in urbaner Natur
(Freitag, 22. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Unsere Großstädte sind oft artenreicher als das Umland. Auf spannende und humorvolle Art nimmt der Naturfotograf Sven Meurs sein Publikum mit auf eine Safari in die urbane Wildnis. Er zeigt bekannte und unbekannte Naturgebiete und berichtet über die Arbeit als Naturfotograf zwischen Hektik und Hochhäusern.
Was machen Papageien in Heidelberg und warum gibt es in Berlin so viele Wildschweine? Auf diese und viele weitere Fragen gibt Sven Meurs Antworten und versteht es dabei, sein Publikum immer wieder aufs Neue zu überraschen und von der Stadtnatur zu begeistern. Erleben Sie unsere Großstädte aus einer völlig neuen Perspektive und lassen Sie sich inspirieren zu eigenen Safaris in die urbane Wildnis.
Referent: Sven Meurs - www.svenmeurs.de
Kartenvorverkauf: Badische Zeitung, Buchhandlung Thalia
Eintritt: Vorverkauf 13,00 €, Abendkasse 15,00 €
 
Patty Moon "Head for Home"
(Freitag, 22.März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)

 
Ginge es nach den bisherigen Reaktionen von Presse und Publikum, hätte das neue Album von Patty Moon schon längst erscheinen sollen. Immerhin wurde bereits die zweite CD Lost In Your Head 2008 allseits hochgelobt. Der Stern bezeichnete die Produktion als „magisch“, der Kritiker der Jazzthetik beschrieb sie als „echtes Gesamtkunstwerk“ und das HiFi-Magazin Audio zeigte sich vom „filigranen Folk-Pop“ begeistert. Das Tango-angehauchte Stück Straight Alone fand den Weg in Wolfgang Murnbergers Film Mein bester Feind mit Moritz Bleibtreu. Zwei Jahre später schrieb Patty Moon gleich drei Stücke für Hans W. Geissendörfers Kino-Produktion "In der Welt habt ihr Angst" mit Anna Maria Mühe und Axel Prahl. Patty Moons drittes Album "Mimi And Me" wurde 2011 erneut gefeiert, zumal es teilweise mit Melodien überraschte, die unaufdringlich-elegant ins Ohr gingen. „Ein Wunderwerk, in dem man Elfen tanzen hört“ jubelte die "Hörzu" und "Melodie & Rhythmus" befand: „rätselhafte, herrliche Musik, die einer Kate Bush oder Tori Amos […] an Originalität in nichts nachsteht“.
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufsstellen wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen und der Touristinfo.
 
Musik für Msumarini-Kenia - Benefikonzert
(Samstag, 23. März, 20 Uhr, Gewölbekeller im Alten Rathaus)



Seit mehr als 20 Jahren engagieren sich Andrea und Armin Wikmann mit viel Herzblut für das Dorf Msumarini in Kenia. Ihre Intention war und ist Hilfe zur Selbsthilfe. Nachdem sie inzwischen eine kleine Schreinerei, zwei Brunnen, mehrere Dorfläden und Ausbildungsmöglichkeiten aufgebaut haben, legen sie nun ihr Augenmerk auf die Umweltveränderungen bzw -zerstörungen, die auch vor dieser abgelegenen Gegend in Kenia nicht Halt machen.
Da der erfolgreiche Betrieb der Dorfschule leider durch immer extremer werdende Auflagen der kenianischen Regierung nicht weitergeführt werden kann, wird das Gebäude nun als Umweltzentrum genutzt. Hier wird ein sorgsamer Umgang mit der Natur und den vorhandenen Ressourcen vermittelt. Weiterhin wird ein traditioneller Schulgarten angelegt in dem heimische Pflanzen und samenfestes Saatgut angebaut werden. Kompostiertechniken, Aufforstung und Nutzung von Solartechnik stehen im Fokus des Projektes.
 
Am Konzertabend werden im Gewölbekeller neben Tilo Wachter und Andrea Stahlberger auch andere regionale und überregionale Musiker in verschiedenen Formationen zu hören sein, die noch gesondert vorgestellt werden.
Beginn ist um 20:00 Uhr, Einlass um 19:00 Uhr. Dank großzügiger Spenden von Sponsoren, kommt der Verkauf von Speisen und Getränken dem Projekt zugute. Auch selbstgebrautes Craftbier wird an diesem Abend ausgeschenkt.
Der Vorverkauf beginnt am Samstag, den 09. März bei den Buchhandlungen Thalia und Lindow in Weil am Rhein.
 
"Die elsässische Sprache" - Vortrag von Yves Bisch
(Samstag, 23. März, 19 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
Am Samstag, 23.3.2019 um 19 Uhr lädt der Museumskreis im Rahmen der aktuellen Ausstellung "Zeitenwende. Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren" zu einem Vortrag ins Stapfelhus in Altweil ein. Der Vortrag von Yves Bisch trägt den Titel "Elsassisch reda, a Stolz". Seit Jahrzehnten setzt sich der pensionierte Lehrer aus Sierentz für den Erhalt der elsässischen Mundart und Kultur ein. Mehrere Bücher, wie etwa "Max und Moritz" und der "Struwwelpeter" wurden von ihm ins Elsässische übersetzt. Für ihn ist das Elsässische auch eine sprachliche Verbindung über den Rhein hinweg durch seine Verwandtschaft zum Alemannischen. In seinem Vortrag auf Elsässisch erörtert er die aktuelle Situation der elsässischen Sprache und deren Bedeutung für die regionale Identität. So sprechen immer weniger Menschen aktiv Elsässisch und in Schulen kann nur eingeschränkt Elsässische als Schulfach angeboten werden. Der französische Zentralismus kommt erschwerend hinzu. Kritisch sieht er auch die aktuelle Wahrnehmung des Elsass innerhalb Frankreichs und geht dabei auf Vorfälle der jüngsten Vergangenheit ein. Yves Bisch versteht das Elsass als Teil von Europa und sieht im Elsässischen ein kulturelles Erbe, das es zu bewahren gibt. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit eines Diskussionsaustauschs. Die Veranstaltung ist Teil des Rahmenprogramms der Ausstellung "Zeitenwende. Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren". Ein Teil der Ausstellung widmet sich den Flüchtlingen aus dem Elsass, die sich nach 1918 in Weil ansiedelten. Noch heute gibt es in der Weiler Bevölkerung viele Familien, deren Vorfahren aus dem Elsass stammen. Im Vorfeld des Vortrages kann die Ausstellung im Museum am Lindenplatz besucht werden. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Anmeldung im Kulturamt gebeten unter 07621/704-412 oder
b.brutscher@weil-am-rhein.de
Öffnungszeiten des Museums am Lindenplatz: samstags 15-18 Uhr, sonn- und feiertags 14-18 Uhr, Führungen auf Anfrage
 
“R(h)ein mental – das Kino in Deinem Kopf“ (Marc Hagenbeck)
(Samstag, 23. März, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Mit seinem neuen Programm geht der Mentalist, Gedankenleser und Hypnotiseur Marc Hagenbeck diesmal einen komplett anderen Weg: Liest er sonst in seinen Shows die Gedanken seiner Gäste, bekommen diese nun nach sechs Jahren Bühnenpräsenz einen Einblick in sein Leben und seine Gedanken.
In zahlreichen mentalen Experimenten durchleuchtet Hagenbeck in dieser abendfüllenden Show sich selbst und – natürlich – auch seine Gäste.
„Woran denkst Du gerade?“. Diese Frage kann Panik auslösen. Nicht so bei Marc Hagenbeck. Dieser stellt sich seinem Publikum mit Empathie und ohne Indiskretion.
Gedanken und Worte sind seine Werkzeuge, mit ihnen schafft er Realitäten und konstruiert Welten, spürt und fühlt diesen nach.
„Es ist ein bisschen so, als würde ich mir zusammen mit meinen Gästen einen Kinofilm, der nur in unseren Köpfen abläuft, anschauen. Wir begegnen dort z.B. meinem Großvater, spielen noch einmal Spiele aus unserer Kindheit, erinnern uns an unserer erste Liebe, durchleben noch einmal die Schwierigkeit des erwachsen Werdens und blicken in unsere Zukunft. Empathie heißt dabei das Zauberwort, das ein Gewebe aus Blicken, Energie und Emotionen entstehen lässt und das Publikum in meinen Bann zieht.“, so Hagenbeck über sein Programm.
Mit Charme und selbstironischem Humor nimmt Marc Hagenbeck seine Gäste an die Hand und garantiert mit seiner Achterbahn der Gefühle - zwischen Melancholie und Wortwitz- einen unvergesslichen Abend.
 
German Hornsound
(Sonntag, 24. März, 17 Uhr, Ev. Kirche Alt-Weil)
 
Mit dem Quartett "german hornsound" gastiert am Sonntag, den 24. März um 17 Uhr eines der inzwischen renommiertesten Horn-Quartette Deutschlands auf Einladung des Städtischen Kulturamtes Weil am Rhein in der evangelischen Kirche von Alt-Weil. Das Programm mit dem Titel "#hornlikes" spricht für die Neugier des jungen Ensembles, nicht nur vorhandene Literatur für das alte Instrument zu verwenden, sondern viele eigene Arrangements zu entwickeln. Zu den Akteuren gehört auch Timo Steininger, der Sohn des Jazz-Trompeters und Pädagogen Dieter Steininger.
Mit der Zeit entstand eine Vielzahl an tollen Stücken und jedes Mitglied hat seine eigenen
Favoriten. Dieses Konzept vervollständigte das Ensemble nun in #hornlikes. Jedem der vier Spieler ist ein kleiner Block von drei seiner Lieblings-Werke zugeordnet. Entweder hat
er sie gleich selbst arrangiert oder sie wurden speziell für ihn bearbeitet oder er kann
darin solistisch hervortreten, kurz und neudeutsch gesagt: jeder präsentiert seine
"LIKES". So entstand ein bunter Blumenstrauß an Arrangements toller und bekannter
Werke, von Johann Sebastian Bach über Anton Bruckner bis hin zu Astor Piazzolla. Selbst das Publikum darf am Ende mitbestimmen. Karten gibt es im Vorverkauf unter www.reservix.de oder den angeschlossenen Vorverkaufsstellen.


"Die Olchis - ein Drachenfest für Feuerstuhl" - Bilderbuchkino
(Montag, 25. März, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Ein Bilderbuchkino für Kinder ab 3 Jahren, nach den Kultbilderbüchern von Erhard Dietl
Olchig guter Spaß für Drachenfans! Die Olchis machen sich Sorgen um ihren Drachen Feuerstuhl. Warum ist er so traurig? Um ihn aufzuheitern, planen sie ein großes Geburtstagsfest mit allen Drachenfreunden von Feuerstuhl: mit dem roten Rochus, dem blauen Blasius und dem chinesischen Drachenmädchen Lauch-Fang. Und jetzt wird gefeiert, bis die Müllkippe wackelt! Für alle Olchi- und Drachenfans und jedes Geburtstagskind!
 
Der ist Eintritt frei, bitte telefonisch anmelden unter: 07621 / 98 14-0.
 
Die Herbstzeitlosen in der Unterwelt – Zu Besuch in Basels Katakomben
(Mittwoch, 27. März 2019, Treffpunkt: 14:30 Uhr, Basel, genauer Treffpunkt unter
Tel. 07621-73385)
 
Geheime Katakomben unter dem Rhein – und “geheim” ist in diesem Falle tatsächlich wörtlich zu verstehen. Auch wenn die Leute sich wahrscheinlich vorstellen können, was hinter den etwas versteckten Eingängen liegt, machen die Zuständigen kein großes Aufheben darum. Tausende von Rohren, Leitungen und Kabel transportieren Trinkwasser und Gas, versorgen Haushalte mit Strom und erschließen Kommunikationswege für Medien, Telefonie und Internet. Insgesamt gibt es in Basel 13 Kilometer Leitungstunnel, so kann man unter dem Rhein durchlaufen. Das Tunnelnetz ist in keinem Stadtplan verzeichnet und mit geheimen Ein- und Ausstiegsmöglichkeiten versehen. Für die Öffentlichkeit sind die Tunnel aber normalerweise gesperrt. Eine ganze Stadt unter einer Stadt.
 
Preis: Euro 10,--
Achtung: Voraussetzung ist gute gesundheitliche Kondition!
 
Ausdrucksmalen für Kinder
(Donnerstag, 28. März, 16 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str. 2, Weil am Rhein)
 
Ausdrucksmalen ist ein schöpferisches, kreatives Tun und bringt den Kindern spielerisch bei, ihre Gefühle und Erlebnisse auszudrücken. Oft können Kinder verbal noch nicht ausdrücken, was sie gespürt und erlebt haben. Ausdrucksmalen ist hierbei eine hilfreiche und wunderbare Möglichkeit, das zu malen, was gemalt werden will.
Ausdrucksmalen fördert bei Kindern die Kreativität, das Selbstvertrauen, die Konzentration, die emotionale Ausdrucksfähigkeit, den Abbau von Spannungen so wie die innere Ruhe und Stille.
Für Kinder von 5-10 Jahren, maximale Teilnehmerzahl 5 Kinder, Gebühr: 10.- Euro, zuzüglich 3.- Euro Materialkosten
Leitung: Ingrid Weinmann, Kunsttherapeutin
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
SWR-Bigband Konzert
(Donnerstag, 28. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Ein Konzert-Highlight kann die Städtische Sing- und Musikschule Weil am Rhein ankündigen: Am Donnerstag, 28.März, 20 Uhr, wird die Bigband des SWR im Haus der Volksbildung gemeinsam mit der Bonds Bigband der Musikschule auftreten.
Das Konzert findet im Rahmen des Projekts "live@school" des SWR statt. An diesem Abend wird zunächst die Bonds Bigband Ausschnitte aus ihrem Programm bieten bevor dann die Cracks der SWR-Bigband den Saal zum Beben bringen werden. Die Musiker der "BONDS" der hiesigen Musikschule werden im Rahmen dieses Projekts drei ausgiebige Workshops mit den Studio-Musikern aus Stuttgart absolvieren und profitieren von der reichen Berufserfahrung der SWR-Künstler.
Kartenvorverkauf (15,-€/ Schüler, Studenten 10,-€) bei reservix oder Apotheke am Rathaus
 
„Un alles in de Finke“ - Knastbrüder
(Freitag, 29. März, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Alemannisch ist ihre Muttersprache; so denken sie, so reden sie, und so wird auch gesungen. Lustige, freche und auch besinnliche Texte auf Alemannisch. Einzigartige Mundartmusik, die ins Blut und unter die Haut geht. Ein vergnüglicher Musikabend mit Jeannot und Christian.
www.tam-weil.de
 
„Mit den Waffen meiner Frau“ – Kabarett mit Konstantin Schmidt
(Samstag, 30. März, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Das neue Programm aus Konstantin Schmidts Schmidternacht-Serie mit eigenen Liedern, Texten und Tönen. Es geht um die klassische Dreiecksbeziehung: Mann, Frau und Beruf. Er gibt zu "Ich habe geheiratet. Wieder einmal. War das klug? Natürlich nicht. Wer aus Klugheit heiratet, ist kalt und berechnend. Selbstverständlich heiratet man aus Liebe. In meinem Fall zu einer Frau. Das ist nicht originell, aber bedarf keiner Rechtfertigung."
In „Mit den Waffen meiner Frau“ zieht Diplom-Ingenieur Konstantin Schmidt in den beispielhaften Kampf um Geld, Macht und Einfluss. Dabei gibt er wichtige Tipps: Nutzen Sie strategische Zielsetzung, um das im Leben zu erreichen, woran Sie nie gedacht haben. Verzichten Sie auf Flipcharts in Beziehungsdiskussionen. Stattdessen kann ein 3D-Drucker eine lohnende Investition sein, um ungeahnten neuen Schwung in Ihre Beziehung zu bringen.
Ein sehr unterhaltsamer und humorvoller Kabarett-Abend. Situationskomik inklusive. Wer die
Verbindung von Sprachwitz und Musik liebt, ist hier genau richtig.
www.tam-weil.de
 
„Vivace – Leidenschaft – Liebe – Lieder“ / Benefizkonzert mit dem Chor Vivace
(Samstag, 30.März, 19:30 Uhr, Katholische Kirche St. Peter & Paul)
 
Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer von Mexiko bzw. - zugunsten der Schule in den Orten Huetealco, Galeana und Cuernavaca in der Region Morelos“.
 
Repaircafé
(Samstag, 30. März, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Was macht man mit einem Stuhl, an dem ein Bein kaputt ist?
Mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Mit einem Wollpullover, mit Mottenlöchern?
Wegwerfen? Denkste!
Beim Repair Café stehen Experten für die Hilfe zur Selbsthilfe in vielen Bereichen zur Verfügung: Elektro, Holz, Spielzeug und meistens auch Fahrräder und Textil.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Kesseldisco
(Samstag, 30. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Das Abtanz-Event für Junge und Junggebliebene im Dreiländereck.
Wer in den letzten Wochen zu wenig Bewegung hatte, kann an diesem Samstag den Spieß umdrehen.
Mit DJ Tombastic an den Reglern und Elisa mit Team an der Bar sind alle, die mal wieder richtig abtanzen möchten, bestens versorgt. Um das Discofeeling zu genießen oder entspannt ein Gläschen mit Freund*innen zu trinken und zu plaudern ist dieser Abend genau richtig.
Eintritt 5,- Euro
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Frühlingsfest Weil am Rhein
(Samstag, 30. März - Sonntag, 07. April, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Samstags und sonntags von 12-20 Uhr, wochentags von 14-20 Uhr
Am Mittwoch, 03. April ist Kindertag mit teilweise ermäßigten Preisen.
Details und Informationen folgen im nächsten Kulturamt Newsletter 12-2019
 
SOLO-Rezital, Querflöte mit Reiner Menge
(Sonntag, 31. März, 17 Uhr, St. Georgskirche Haltingen)
 
Der in Freiburg lebende Künstler Reiner Menge gibt am Sonntag, 31. März, um 17 Uhr in der St. Georgskirche in Haltingen ein Solo-Rezital für Querflöte. Gespielt werden Werke von Telemann, Debussy, J.S. Bach, A. Honegger, C. Ph. E. Bach und E. Bozza. Das Konzert dauert etwa eine Stunde, eine Sprecherin führt durch das Programm.
 
Die Inka-Tapete wird 200 Jahre alt - Stadtführung
(Sonntag, 31. März, 15 Uhr, Café Inka Ötlingen)
 
Stadtführerin Sigrid Droguet erzählt über die Herkunft der „Inka-Tapete“, wie sie entstanden ist und warum sie weltweit als einzigartig gilt. Fast 100 Jahre lag sie im Dornröschenschlaf. Es ist den Besitzern zu verdanken, dass sie erhalten wurde und heute für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Ihre Entdeckung gegen Ende der 1980er Jahren bewirkte einiges. Beim Vortrag lässt die Stadtführerin auch etwas über die Geschichte des Ortes Ötlingen einfließen.
 
„Kasper und der Quellenstein“ – Puppenbühne Blaues Haus
(Sonntag, 31. März, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Ein Gastspiel des Puppentheaters Zum Blauen Haus, Grenzach-Wyhlen für Kinder ab 5 Jahren
Es ist Winter und die Prinzessin feiert ihren Geburtstag. Kasper, der als Torwächter im Schloss aushilft, entdeckt unter den Geschenken auch einen prächtigen Schlitten. Neugierig wie er ist, setzt er sich hinein. Im Schlitten wird er, wie von Zauberhand, zu den Quellen-Feen geführt. Diese klagen Kasper ihr Leid. Der Winterriese hat ihren Lebens-Quellenstein mitgenommen und will, dass es ewig Winter bleibt. Auf dem Weg zum Winterriesen begegnet Kasper unter der Erde einem noch viel mächtigeren Wesen…
Dauer ca. 50 Min.
www.tam-weil.de
 
Fels & Stein - neue Bilder von Rolf Frei / Ausstellungseröffnung
(Sonntag, 31. März, 14 Uhr, Galerie Underground, Ausstellung:31.März - 19.Mai 2019)
 
s. Ausstellungen in Weil am Rhein
 
 
 
Nachrichten aus dem Kulturamt
 
Kesselhaus-Künstler im Triangle
Mit einer Reihe neuer Künstler erhält die Ateliergruppe im Kulturzentrum Kesselhaus im April die Gelegenheit im Triangle auf der anderen Seite des Rheins auszustellen, nämlich im Kulturzentrum der Weiler Partnerstadt Huningue. Damit wird die Reihe der Kunst-Ausstellungen Weiler Künstler im Triangle fortgesetzt. Die Eröffnung am Donnerstag, den 4. April um 19 Uhr wird zweisprachig veranstaltet - eine gute Gelegenheit, Menschen aus der Partnerstadt kennenzulernen. An der Ausstellung nehmen folgende Künstler(inn)en teil: Volker Bessel, Ildiko Csapo, Paul Feeney, Nicole Franke, Klemens Grund, Gabrielle Krueger, Patrick Luetzelschwab, Elfrun Mitzschke, Gabriele Moll, Brunone Morandi, Marie-Louise Raue, Judith Riner, Dorothée Rothbrust, Natascia Scarpa, Isa Schäfer, Kathrin Stalder, Annros Steinmann, Niels Tofahrn, Elisabeth Veith, Markus Voellmy, Maritta Winter, Siglinde Wißgott, Bernhard Wißgott. Die Ausstellung dauert bis zum 19. Mai.
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
15. März 2019                                     Tour de Verd - Iris Keller / Kulturzentrum Kesselhaus
22. März 2019                                     Patty Moon / Kulturzentrum Kesselhaus
24. März 2019                                     German Hornsound / ev. Kirche in Altweil
28. März 2019                                     SWR Bigband & Bonds BigBand / Haus der
                                                           Volksbildung
30.März 2019                                      Kesseldisco
 
 
 
Kino im Rheincenter 14. März - 20. März 2019*
 
Miszmasz czyli KogelMogel 3 (poln.OV)
So 17.50 99 Min./ab 0 J.
Asterix und das Geheimnis
des Zaubertranks
Tägl. 15.15/17.45;
Sa/So auch 13.10 1. Wo./87 Min./ab 0 J.
Rocca verändert die Welt!
Tägl. 15.25/17.40;
Sa/So auch 13.00 1. Wo./102 Min./ab 0 J.
Captain Marvel (3D)
Tägl. 15.10/17.20/20.10;
Fr/Sa auch 22.15 2. Wo./124 Min./ab 12 J.
Captain Marvel
Do-Sa/Mo-Mi 17.50;
Fr/Sa auch 22.50 2. Wo./124 Min./ab 12 J.
Rate Your Date
Tägl. 17.15 2. Wo./111 Min./ab 12 J.
Öldür Beni Sevgilim (türk. OmU)
Tägl. 19.45 2. Wo./105 Min./ab 6 J.
Ostwind - Aris Ankunft
Tägl. 15.00;
Sa/So auch 13.10 3. Wo./102 Min./ab 0 J.
Escape Room
Fr-Mi 20.30;
Fr/Sa auch 22.45 3. Wo./101 Min./ab 16 J.
Hard Powder
Tägl. 19.45;
Fr/Sa auch 22.45 3. Wo./119 Min./ab 16 J.
Die Winzlinge Abenteuer in der Karibik
Sa/So 13.00 4. Wo./92 Min./ab 0 J.
Alita: Battle Angel
Fr/Sa 22.20 5. Wo./123 Min./ab 12 J.
Drachenzähmen leicht gemacht 3:
Die geheime Welt
Tägl. 15.30;
Sa/So auch 13.15 6. Wo./105 Min./ab 6 J.
Green Book - Eine besondere Freundschaft
Do-So/Di/Mi 20.00 7. Wo./131 Min./ab 6 J.
Green Book (OV)
Mo 20.00 7. Wo./131 Min./ab 6 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
*Änderungen und Irrtümer vorbehalten!
 
 
 
Kunst und Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Stadtbibliothek Weil am Rhein
Dr. Bernd Warkentin und Rainer Grünzner - "Reflexionen in Marmor und Seide"
Bis 16.03.2019
 
Die Künstler verbindet die hohe Qualität der Verarbeitung der Materialien Marmor und Seide.
 
Die Skulpturen von Dr. Bernd Warkentin bestehen aus Marmor und Bronze. Die Arbeiten bestehen meist aus mehreren Teilen in gleicher oder ähnlicher Form, die eng zusammengefügt ein harmonisches Ganzes ergeben.
 
Seit über 30 Jahren kreiert Rainer Grünzer mit unendlicher Geduld und unter äußerster Konzentration einmalige Seidenbilder mit hohem künstlerischem Gestaltungswert. Durch Variation der Fadenführung entstehen Licht- und Schattenreflexe, die sich je nach Standort des Betrachters und Lichteinfall verändern. Der Künstler ist einer der wenigen Faserkünstler, die mit Seide Kunstwerke erzeugen. Ausstellungen im In- und Ausland.
 
Die Ausstellung ist vom 21.02.2019, 17 Uhr bis zum 16. März 2019 während den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
Galerie Stapflehus
"Reale Orte" - Malerei im urbanen Raum
17.03. - 14.04.2019, Ausstellungseröffnung: Samstag, 16.März, 18 Uhr, Einführung durch Martin Hartung
 
Es geht um real existierende Orte in der Stadt oder der Peripherie. Die Ausstellung versammelt Arbeiten, die sich durch die Behandlung ihrer Motive stark unterscheidenden. Sie vermitteln keine ländliche Idylle und doch gibt es in allen Werken Bereiche, in denen sich die Natur ausbreitet.
 
Gruppenausstellung: Marcel Forrer, Hans Rath, Petra Trenkel
Infos: www.kunstverein-weil.de
 
Kommende Ausstellung:
Vitra Design Museum
Balkrishna Doshi: Architektur für den Menschen
30.03. – 08.09.2019, Opening Talk mit Balkrishna Doshi: 29. März 2019, 18 Uhr
 
Mit der Ausstellung »Balkrishna Doshi: Architektur für den Menschen« (30.März bis 08. September 2019) präsentiert das Vitra Design Museum die erste Retrospektive über das Gesamtwerk von Balkrishna Doshi (*1927 in Pune, Indien) außerhalb Asiens. Der berühmte Architekt und Stadtplaner, der 2018 als erster Inder mit dem renommierten Pritzker-Preis geehrt wurde, ist einer der wenigen Pioniere moderner Architektur auf dem Subkontinent. In über 60 Jahren architektonischer Praxis hat Doshi eine Vielzahl unterschiedlichster Projekte verwirklicht. Dabei übernahm er die Grundsätze der modernen Architektur nicht einfach, sondern brachte sie mit den lokalen Traditionen und den kulturellen, materiellen und natürlichen Gegebenheiten vor Ort in Einklang. Die Ausstellung zeigt zahlreiche bedeutende Projekte aus der Zeit von 1958 bis 2014, wobei das Spektrum von der Planung ganzer Städte und Siedlungen bis hin zu Hochschulen und Kultureinrichtungen sowie Regierungs- und Verwaltungsgebäuden, von Privathäusern bis hin zu Wohninterieurs reicht. Zu Doshis Werken gehören Pionierleistungen wie das Indian Institute of Management (1977–1992), sein eigenes Architekturbüro Sangath (1980) und die berühmte Wohnsiedlung Aranya für Menschen mit geringem Einkommen (1989). Neben einer Fülle originaler Zeichnungen, Modellen und Kunstwerken aus Doshis Archiv und Architekturbüro werden Fotos, Filmmaterial und mehrere begehbare Rauminstallationen gezeigt. Eine umfassende Zeitleiste vermittelt einen Überblick über Doshis Laufbahn von 1947 bis heute, wobei seine enge Beziehung zu anderen einflussreichen Architekten und Vordenkern wie Le Corbusier oder Christopher Alexander immer wieder deutlich wird
 
Kommende Ausstellung
Galerie Underground
Fels & Stein - neue Bilder von Rolf Frei
31.03. - 19.05.2019, Vernissage: Sonntag, 31. März 2019, 14 bis 18 Uhr
 
Steine und Felsen bilden seit Millionen von Jahren das Fundament unserer Erde. Das Arbeiten mit Steinen ist wie eine Huldigung an die Unvergänglichkeit. 2017 hat Rolf Frei begonnen, sich mit einem Fotoprojekt dieser Faszination zu nähern. Er ist auf Berge gestiegen und durch Schluchten gelaufen, sammelte Steine und fotografierte diese in seinem Atelier. Das Ergebnis ist in dieser Ausstellung zu sehen.
www.underground-galerie.de
 
Kommende Ausstellung
Galerie Stahlberger
Innenräume - Aussenräume / Gabriela Morschett und Niels Tofahrn
05.04. - 07.07. 2019, Vernissage: 05.04.2019, 19:30 Uhr
 
In der Ausstellung „Innenräume - Aussenräume“ in der Galerie Stahlberger, Weil a.Rh.,
ist Gabriela Morschett mit Zeichnungen und Skulpturen sowie Objekten
aus Eisendraht vertreten.
Bei Gabriela Morschett steht die Erforschung des Bildraumes mittels der Linie im Zentrum.
Unendliche Variationen von Linien und Zeichen zeigen eine Atmosphäre der Bewegtheit und Bewegung, des Veränderbaren und des Wandlungsfähigen. Die Linie kann als unendliches Kontinuum erscheinen, als ein Bündel an Linien oder als Einzellinie.
Die Arbeiten aus Eisendraht haben sich schlüssig aus den Zeichnungen entwickelt. Sie folgen dem gleichen Muster wie die Zeichnungen.
Niels Tofahrn zeigt in der Galerie Stahlberger aktuelle Objekte und Tuschmalereien die
sich mit der großen und alten Frage der Darstellung und Schaffung des Raumes
beschäftigen.
Galerie Stahlberger, Di - Sa, 16-18 Uhr oder nach Vereinbarung
www.galerie-stahlberger.de
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Wiedereröffnung nach Winterpause
Ländliches Erwerbsleben im 19. Jahrhundert
07. April bis 13.Oktober 2019
 
Das Landwirtschaftsmuseum in Altweil öffnet am 07. April wieder seine Tore.
Das Museum, das in einer alten Scheune untergebracht ist, liegt versteckt hinter dem ehrwürdigen Stapflehus. Im ehemaligen Stall, Futtergang und in der Tenne sind alte landwirtschaftliche Geräte und historische Bilder ausgestellt, die das harte Erwerbsleben der Landwirte im 19. und 20. Jahrhundert dokumentiert.
 
Bis um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert war die Landwirtschaft die Erwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Colab Gallery
Corners of(f) society
Bis April 2019
 
Am 24. November öffnete die Colab Gallery ihre Tür für die Gruppenausstellung “Corners Of(f) Society” Die Gruppenausstellung mit dem Titel “Corners Of(f) Society” zeigt sieben internationale Positionen von Künstlern die mit, im und um städtische Bereiche arbeiten.
Wir möchten den BesucherInnen die Frage stellen, wie und warum Orte wirken und welchen Einfluss die geographische Umgebung auf die Wahrnehmung und das Verhalten hat.
Hat man beispielsweise mehrere Möglichkeiten zum Supermarkt zu laufen, wird man je nach Stimmung eine andere Strecke auswählen. In der Effizienz des durchstrukturierten Alltags wählt man den kürzeren Weg, der leider an einer lauten, vierspurigen Straße entlang führt. Aus Neugier wieder sucht man bewusst Strecken auf, die abseits der Reiseroute zum Ziel liegen, vorbei an interessanten Orten, einem verlassenen Haus, unerschlossenem Terrain oder einer Parkanlage am Rande der Stadt. Doch auch die Orientierung zu verlieren und sich treiben zu lassen kann als etwas Positives angesehen werden, etwas, dass die Abenteuerlust anregt und unvorhergesehene Ereignisse ermöglicht.
Jeder hat seine alltäglichen Rituale, die nicht nur von Funktionalität bestimmt sind. Über einige Orte kann man Geschichten erzählen, andere sucht man auf, weil man sich dort wohl fühlt, man sich in eine bestimmte Stimmung versetzen will oder die Atmosphäre und Aura eines Ortes Erinnerungen wecken. Umherschweifen ist Verlaufen, ist Aktion, ist das Sammeln von Dingen, die man auf der Straße findet, ist das Einsteigen in eine
U-Bahn, in den nächstbesten Bus und an einem beliebigen Ort auszusteigen und es ist das Löschen der üblichen Beweggründe, um von A nach B zu gelangen. Es ist das Achten auf das Gelände, die Menschen, die Tiere, den Müll in den Straßen.
Ohne Perspektive und Intention gibt es mehr zu entdecken.
Die teilnehmenden Künstler zeigen mit wachsamen Augen ästhetische Blicke auf Städte, Peripherien und überraschende Begegnungen. Wir freuen uns Ihnen neue Arbeiten von Relfy (Can), Cyop & Kaf (It), Swampy (Usa), Bruno Rodrigues & Fábio Vieira (Bra),
Road Dogs (Fr), Vitaliy Raskalov & Vadim Makhorov (Rus), LUCE & Eltono (Es) vorstellen zu dürfen.
www.colab-gallery.com
 
Vitra Schaudepot
Anton Lorenz: Von der Avantgarde zur Industrie
Bis 19.05.2019
 
Zum 100. Geburtstag des Bauhauses widmet sich das Vitra Design Museum dem Unternehmer und Designer Anton Lorenz. 1925 wurde von Marcel Breuer am Bauhaus erstmals Stahlrohr als Möbelmaterial verwendet - ein Schritt, der modernes Wohnen revolutionieren sollte. Anton Lorenz erkannte als einer der Ersten das Potenzial der neuen Möbel und agierte mit Patenten und Unternehmensgründungen so geschickt, dass er bald als Schlüsselfigur für den Erfolg des Stahlrohrmöbels galt. Erstmals präsentiert die Ausstellung wichtige Dokumente aus seinem Nachlass, kombiniert mit Stahlrohrmöbeln von Marcel Breuer, Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier und anderen - ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Avantgarde.
www.design-museum.de
 
Vitra Design Museum Gallery
Lake Verea - Paparazza Moderna
Bis 07.07.2019
 
Die mexikanischen Künstlerinnen Francisca Rivero-Lake und Carla Verea porträtieren vergessene oder versteckte Einfamilienhäuser der großen Architekten der Moderne. Dabei nähern sie sich diesen Gebäuden wie Paparazzi - unangemeldet und spontan - mit dem Ziel, sie ungeschönt und ganz privat einzufangen. Die auf den rasanten, manchmal rastlosen Reisen von Lake Verea entstandenen Fotografien zeigen Bauten der Exilanten Walter Gropius und Marcel Breuer in Lincoln, Massachusetts, oder von Richard Neutra und R. M. Schindler in Los Angeles. Die Ausstellung zeigt nicht nur Architektur, sondern erzählt auf lebendige und poetische Weise auch vom Privatleben ihrer Erbauer.
www.design-museum.de
 
Textilmuseum
Genug Stoff für Neues?!? - Zeitenwende in Friedlingen / Sonderausstellung
Bis 07.07.2019
 
Friedlingen liegt direkt an der Grenze zur Schweiz und mit dem Kriegsende nun auch an der Grenze zu Frankreich. Die Sonderausstellung "Genug Stoff für Neues!?!" beleuchtet die wirtschaftlichen Bedingungen der Weiler Textilindustrie nach dem Ersten Weltkrieg und zeigt auf, wie sich die ansässigen Firmen in der unstabilen Zeit und mit der neuen politischen (Grenz-)Lage zu behaupten versuchen. In genau diese Zeit fällt die Ansiedlung der schweizerischen Seidenweberei Robert Schwarzenbach in Weil-Friedlingen 1923. Der Ausbau des Basler Rheinhafens und der Bau des Kraftwerks in Kembs sind ebenfalls politisch bedingt und führen zu Auswirkungen für die ansässige Industrie und den Stadtteil.


Neue Öffnungszeiten: Jeden Sonntag im Monat, 14.00-18.00 Uhr
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Museum am Lindenplatz
Zeitenwende - Leben im Umbruch
Bis 21.07.2019
 
Aktuell ist im Museum am Lindenplatz die Ausstellung „Zeitenwende. Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren“ zu sehen. Thematisiert wird darin die Anfangsjahre nach dem Ersten Weltkrieg und wie die Weiler Bevölkerung sich mit der neuen politischen Situation und vielen sozialen sowie wirtschaftlichen Problemen arrangierte. Politisch unruhige Zeiten, Flüchtlinge aus dem Elsass, traumatisierte Kriegsheimkehrer, Hunger, Wohnungsnot und die neue Rolle der Frau zeigen ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben. Die Ausstellung ist Teil der größten grenzüberschreitenden Ausstellungsreihe in einer europäischen Region mit 30 teilnehmenden Museen und Ausstellungshäusern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz und noch bis 21. Juli 2019 zu sehen.
 
Dauer und Öffnungszeiten: bis 21. Juli 2019 jeweils samstags 15 bis 18 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen jeweils zwischen 14 bis 18 Uhr
Weitere Informationen unter www.museen-weil-am-rhein.de
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de
 
Vitra Design Museum
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Galerie Hanemann
Dauerausstellung
 
Gemälde- und Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern in der Galerie Hanemann.
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne und Foyer Große Bühne
 
Diodati. Unendlich / öffentliche Bühnenprobe
Dienstag, 19. März, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 23.03. u.08.04., jew. 19:30 Uhr, 31.03., 18:30 Uhr
 
Carmen / Ballett von Johan Inger - Premiere
Sonntag, 24. März, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 05.04., 19:30 Uhr
 
Comité Schnitzelbängg
Mittwoch, 13. März, 19 Uhr
Weiterer Termin: 16.03. 19 Uhr,
 
Hotel Strindberg / Schauspiel nach August Strindberg
Mittwoch, 20. März, 18:30 Uhr
Weitere Termine: 29.03. (Familientag), 01.04., 04.04. und 09.04., jew.18:30 Uhr
 
Matinée zu "Madama Butterfly"
Sonntag, 24. März, 11 Uhr
 
Madama Butterfly - Tragödie von Giacomo Puccini (Premiere)
Samstag, 30. März, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 06.04., 11.04., 13.04., jew. 19:30 Uhr
 
Wise-Heiten zu "Spuk in der Villa Stern"
Dienstag, 02. April, 18:45 Uhr
 
"Spuk in der Villa Stern" - Frei nach der Revue von Friedrich Hollaender
Dienstag, 02. April, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 10.04., 19:30 Uhr, 14.04., 18:30 Uhr
 
"Ein Käfig voller Narren" - Musik und Gesang von Jerry Herman
Mittwoch, 03. April, 19:30 Uhr
(Weitere Termine: 07.04., 16 Uhr, 12.04. u. 15.04., jew. 19:30 Uhr
 
 
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Christoph-Merian-Stiftung / Merian Gärten
Gastro-Profis - Gin
Montag, 18. März 2019 – 19 bis 21 Uhr
 
Gin ist in! Die würzige Wachholderspirituose lässt sich pur oder gemixt genießen – aber auf den richtigen Tropfen kommt es an. Roland Högger, Diplomierter Schweizer Spirituosen-Sommelier, degustiert mit Ihnen seine Lieblingsgins und verrät, was Baumrinde im Getränk zu suchen hat. Die Teilnahme am Event Kostet CHF 30.- pro Person.
www.villa-merian.ch
 
Gare du Nord
«Aus dem Leben einer Matratze bester Machart» – Leo Dick
Horizontales Musiktheater nach einer Erzählung von Tim Krohn
Dienstag, 19. März 2019, 20:00 Uhr
 
Auf Matratzen machen wir die wahrhaft elementaren Erfahrungen unseres Daseins: wir werden auf ihnen geboren, wir schlafen, lieben, träumen, sterben auf ihnen. In Tim Krohns Erzählung «Aus dem Leben einer Matratze bester Machart» wird besagte Matratze zur Zufluchtsstätte für weltflüchtige TräumerInnen, deren Biographien die kollektive Zeitgeschichte von 1935 bis 1992 widerspiegeln. Leo Dicks Vertonung verschränkt die intime und die historisch-allegorische Dimension von Tim Krohns Text: kammermusikalisches Musizieren wird immer wieder durchkreuzt von elektroakustischen Zuspielungen, die klangliche Objets trouvés aus der jeweils dargestellten Dekade kompositorisch verarbeiten.
Im Anschluss: «pot au feu – Suppe und Gespräch» mit Roman Brotbeck
Tickets: CHF 35 / CHF 25
www.garedunord.ch
 
Literaturhaus Basel
«Zabor» / Kamel Daoud, Isabelle Chariatte Fels (M), Yves Raeber (Ü+L)
Mittwoch, 20. März, 19:00 Uhr
 
Kamel Daouds Debüt «Der Fall Meursault» war eine literarische Sensation, nun legt der algerische Autor seinen zweiten Roman vor. Zabor, von seiner Familie verstoßen, liest alles, was er in die Finger bekommt. Viel ist das nicht in einem algerischen Dorf. Zabor beginnt, seine eigenen Geschichten zu schreiben und entdeckt ein besonderes Talent: Er hat die Gabe, das Leben von Sterbenden zu verlängern. In «Zabor» verarbeitet Daoud, was ihn selbst nicht loslässt: die Liebe zu Algerien, die Frustration über eine Religion, die die Menschen klein macht und einsperrt – und die große Liebe zum Erzählen.
 
In Kooperation mit dem Seminar für französische Sprach- und Literaturwissenschaft der Universität Basel
Tickets: CHF 18.-/13.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
Literaturhaus Basel
«Sinfonie en route mit Alain Claude Sulzer» / Alain Claude Sulzer
Donnerstag, 21. März, 19:00 Uhr
 
Mit Benedikt Schobel (Fagott), Dorothee Kappus (Violine), Mátyás Bartha (Violine), Michael Sandronov (Kontrabass), Ria Wolff Schabenberger (Viola), Judith Gerster (Violoncello)
 
Mitglieder des Sinfonieorchesters Basel spielen Werke von François Devienne und Jean Françaix, der Basler Autor Alain Claude Sulzer spricht über «Deviennes Wahn». Alain Claude Sulzer hat zahlreiche Romane veröffentlicht, zuletzt «Die Jugend ist ein fremdes Land». Für sein Werk erhielt er u.a. den Prix Médicis étranger, den Hermann-Hesse-Preis und den Kulturpreis der Stadt Basel.
 
In Kooperation mit dem Sinfonieorchester Basel
Tickets: CHF 30.-/20.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
Museum Tinguely
Cyprien Gaillard. Roots Canal
16.03. – 05.05.2019
 
M Cyprien Gaillard zeigt Transformationsprozesse unserer Lebenswelten in berauschenden Bildern. Mit seinen Filmen, Fotografien und Skulpturen beleuchtet Cyprien Gaillard (*1980, Paris) unmittelbar bevorstehende Transformationen und verweist auf die fortwährenden Prozesse von Zerstörung, Bewahrung oder Wiederaufbau im urbanen Raum. Die in der Ausstellung «Cyprien Gaillard. Roots Canal» ausgestellten Werke des Künstlers richten ihren Fokus auf das unmittelbare Bevorstehen oder den Beginn einer Metamorphose – sie dokumentieren den Moment des Zusammenbruchs oder verharren schwebend in der Instabilität einer sich entfaltenden Entwicklung.
 
Galeria Carzaniga Basel
Kunst aus Italien:
21.03. - 11.05.2019
 
In einer fulminanten Ausstellung zeigen die Galeristen Werke folgender italienischer Künstler:
Luca Caccioni, Giuliano Collina, Franco Corradini, Gianriccardo Piccoli, Luca Serra, Giuseppe Spagnulo, Alberto Zamboni
www.carzaniga.ch
 
Cartoonmuseum Basel
Le Monde de Tardi
Bis 24.03.2019
 
Der 1946 in Valence (FR) geborene Jacques Tardi ist weltweit einer der bedeutendsten Comiczeichner. Sein klarer, extrem sicherer Strich und die gekonnte Stilisierung sind unverwechselbar und haben Generationen von Comickünstlern inspiriert. Tardi arbeitet vornehmlich mit historischen Themen, denen er sich mit großer Akribie widmet und befasst sich intensiv mit dem Krieg. Die Alben «Soldat Varlot», «Grabenkrieg», «Elender Krieg» und «Der letzte Ansturm» gehören zu den eindringlichsten und verstörendsten Comics, die je zum Ersten Weltkrieg gezeichnet wurden, sie haben eine enorme internationale Resonanz gefunden. In einer aktuellen Serie von Alben setzt sich Tardi mit dem Zweiten Weltkrieg auseinander und berichtet von den Erlebnissen seines Vaters als Kriegsgefangener im heutigen Polen.
 
Das umfangreiche Werk Tardis reicht von der in einem fantastisch überhöhten Paris der Belle Époque angesiedelten Comicreihe «Adeles ungewöhnliche Abenteuer» über die von ihm adaptierten Léo-Malet-Krimis um den pfeifenrauchenden Privatdetektiv Nestor Burma, die vor einer detailgetreuen 50er-Jahre-Kulisse spielen, bis zum gesellschaftskritischen «Abwärts» über den sozialen Abbau im heutigen Frankreich.
 
Tardi studierte an der École nationale supérieure des beaux-arts in Lyon und der École nationale supérieure des arts décoratifs in Paris und veröffentlicht seit 50 Jahren Comics auf höchstem Niveau. Er hat jede erdenkliche Auszeichnung im Comicbereich gewonnen, darunter den Grand Prix de la Ville d’Angoulême und den Eisner Award, lehnte jedoch die Aufnahme in die französische Ehrenlegion «mit größter Entschlossenheit» ab. Die Retrospektive im Cartoonmuseum Basel zeigt über 200 Originalzeichnungen aus allen Schaffensperioden des Zeichners und präsentiert – als besonderes Highlight – erstmals Originale aus Band 3 von «Stalag IIB», der in Kürze erscheinen wird.
 
Kuratoren: Anette Gehrig, Pierre-Marie Jamet
www.cartoonmuseum.ch
 
Kommende Ausstellung:
Kunstmuseum Basel / Neubau
Kosmos Kubismus - Von Picasso bis Léger
30.03.–04.08.2019
 
Der Kubismus, der Anfang des 20. Jahrhunderts von Pablo Picasso und Georges Braque entwickelt wurde, revolutionierte die Kunst. Seine fragmentierten Formen drücken ein grundlegend neues Verhältnis der Malerei zur sichtbaren Welt aus; die Kunstrichtung gilt daher als eine der folgenreichsten der Kunstgeschichte und stellt noch heute ein Abenteuer für unsere Sehgewohnheiten dar. Die in Kooperation mit dem Centre Pompidou entstandene Schau Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger bringt erstmals die kubistischen Meisterwerke beider Museen zusammen und kontextualisiert so die weltbekannten Bestände des Kunstmuseums Basel aus der Schenkung Raoul La Roche umfassend. Ergänzt um bedeutende Leihgaben aus internationalen Sammlungen bietet die Ausstellung mit insgesamt rund 130 Werken einen Einblick in dieses zukunftsweisende Kapitel der Kunstgeschichte.
 
Kosmos Kubismus fächert die Entwicklung des Kubismus von 1908 bis nach dem Ende des Ersten Weltkriegs auf und vermittelt dessen enorme stilistische Spannweite ebenso wie sein revolutionäres Potenzial für die weitere Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts. In chronologisch und thematisch konzipierten Kapiteln wird nachvollziehbar, wie in den Gemälden von Picasso und Braque zunächst der Einfluss von Volkskunst und archaischer Skulptur, aber auch von Paul Cézannes Werk immer deutlicher wird. Ab 1908 erscheinen kristalline, quasi-geometrische Elemente: Landschaftsausschnitte und Stillleben wirken wie von einer inneren, ideenbasierten Ordnung durchdrungen. Neuerungen werden in fast seriell anmutenden Verfahren erprobt. Bis 1911 herrschen die charakteristischen prismatisch zersplitterten Formen und eine nahezu farblose Strenge vor. Die neue Bildsprache wird von Künstlern wie Juan Gris, Fernand Léger, Robert und Sonia Delaunay und Henri Le Fauconnier aufgenommen, weiterentwickelt und mit großen Formaten in den Salon-Ausstellungen der Pariser Kunstwelt präsentiert.
 
Diese Aufnahme und Wandlung der Bildsprache in avantgardistischen Kreisen wird in Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger in Hauptwerken abgebildet und als Teil der kubistischen Geschichte vorgestellt, ebenso wie die plötzliche Rückkehr zur Farbe im Werk von Braque und Picasso um 1912 und der experimentelle Umgang mit künstlerischen Materialien und Techniken. Die Portraits von Kritikern und Schriftstellern, darunter Gertrude Stein, Guillaume Apollinaire und Daniel-Henry Kahnweiler, erweitern den Blick zusätzlich und eröffnen Bezüge in die zeitgenössische Theorie und Dichtung.
Kuratorin: Dr. Eva Reifert
 
Kunstmuseum Basel / EG Hauptbau
Carl Burckhardt - Antiker Geist-Moderne Form
Bis 31.03.2019
 
Das Schaffen von Carl Burckhardt (1878–1923) wurde diesen Sommer in einer retrospektiv angelegten Schau im Museo Vincenzo Vela in Ligornetto gezeigt. Das Kunstmuseum Basel präsentiert nun die Ausstellung in leicht konzentrierterer Form und mit Fokus auf Burckhardts mit Basel in Verbindung stehende Tätigkeit. Die Schau Carl Burckhardt. Antiker Geist – moderne Form rückt Werke, denen die Basler Bevölkerung täglich begegnet, ins Bewusstsein, erzählt die Geschichte ihrer Entstehung und würdigt die Leistung des früh verstorbenen Basler Künstlers für die Entwicklung der modernen figürlichen Skulptur.
 
Burckhardts Werke sind im Stadtbild Basels prominent platziert: Die Amazone am Brückenkopf der Mittleren Brücke, die Figurengruppen Rhein und Wiese vor dem Badischen Bahnhof, der Ritter Georg am Ende der Treppe vor dem Gymnasium Leonhard über der Altstadt. Der Schöpfer dieser Skulpturen ist aber beinahe in Vergessenheit geraten – die letzte Gesamtschau zu Burckhardts Œuvre fand 1978 anlässlich seines 100. Geburtstags in der Kunsthalle Basel statt.
 
Die Ausstellung im Erdgeschoss des Hauptbaus macht die umfangreichen Sammlungsbestände des Kunstmuseums Basel im Bereich der Skulptur und der Grafik zugänglich: Zehn plastische Werke und etliche Arbeiten auf Papier werden mit Leihgaben aus dem Kunsthaus Zürich, dem Antikenmuseum Basel, dem Museo Vincenzo Vela in Ligornetto, aus Privatsammlungen sowie mit Dokumenten aus dem Nachlass des Künstlers im Staatsarchiv Basel-Stadt ergänzt.
 
Museum der Kulturen Basel
Das Geheimnis - Wer was wissen darf
13.04. - 21.04.2019
 
Das Geheimnis regelt, wer was wissen darf. Es unterscheidet Eingeweihte von Ausgeschlossenen. Dabei sind die Grenzen manchmal klar, manchmal diffus, durchaus aber verhandelbar. Die Ausstellung richtet den Blick auf das Geheimnis als Werkzeug sozialer Ordnung und zeigt, wie es in unterschiedlichen kulturellen Kontexten zum Tragen kommt – ein klassisch ethnologisches Thema, das im Kontext von WikiLeaks und Datenschutz brandaktuell ist.
 
Die Objekte in der Ausstellung sind Träger oder Zeichen von Geheimem: Masken exklusiver Bünde, Dokumente in Geheimschrift, Darstellungen von Mysterien oder Truhen mit Geheimfächern. In der Ausstellung dürfen Sie fremde Liebesbriefe lesen. Sie hören von Last und Lust des Geheimnisses und können Ihr eigenes Geheimnis deponieren. Für Kinder führt ein geheimer Pfad bis zum Safe, der sich nur mit einem Code öffnen lässt.
 
Kunsthaus Baselland
Rebecca Kunz
Bis 28.04.2019
 
In Basel und Bern wohnhaft, interessiert sich Rebecca Kunz (*1986, Bern), die 2018 ihren Master abgeschlossen hat, in ihrem Werk eingehend für das Manipulative. Statt den Betrachter respektive die Betrachterin auf Kunstobjekte zuzuführen, kehren ihre radikalen Raumeingriffe und Interventionen dieses Verhältnis um. Das Gegenüber ist auf sich selbst zurückgeworfen und erfährt sich in unterschiedlichen (Raum-)Situationen. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Kunsthaus Baselland plant Kunz einen Parcours durch die für sie vorgesehenen Räumlichkeiten, der scheinbar Bekanntes in etwas Neues zu wandeln vermag.
KuratorIn: Ines Goldbach
 
Anna Winteler / Körperarbeit. Eine Retrospektive
Bis 28.4.2019
 
Die in Basel wohnhafte Anna Winteler (*1954, Lausanne) gehört seit den frühen 1980er-Jahren zu den bedeutendsten Schweizer Video- und Performance-KünstlerInnen. Nachhaltig hat sie die Szene geprägt, viele junge KünstlerInnen beziehen sich direkt oder indirekt auf sie. Sie fehlt in keiner Ausstellung zur Schweizer Video- oder Performancekunst. Auch im Ausland wurde ihre Arbeit insbesondere in den 1980er- und 1990er-Jahren mit grossem Interesse wahrgenommen. Und doch steht eine Gesamtschau über ihre Videoarbeiten von den 1970er-Jahren bis in die 1990er-Jahre noch aus. Kuratiert wird diese erste Video-Retrospektive von Ines Goldbach und der Künstlerin Käthe Walser. Begleitet wird sie von einer Publikation, die in der Binding Sélection d’Artistes erscheint.
 
Spielzeugmuseum Riehen
"Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt" Pippi Langstrumpf
Bis 29.04.2019
 
Unermessliche Stärke, Eigenständigkeit, Gerechtigkeit und vor allem viel Phantasie und Gestaltungswillen sind die Eigenschaften von Pippi Langstrumpf. In der Ausstellung «Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt» sind alle eingeladen, selbst mal in die Schuhe von Astrid Lindgrens wildesten und kühnsten Heldin zu schlüpfen.
Schon im Hof des Museums begegnet man der Villa Kunterbunt, erstellt von kleinen und großen Baumeistern, die an 12 Tagen gehämmert, gebohrt und gemalt haben. Das «Bau mit»-Projekt wurde von der Abteilung Kultur Basel- Stadt gefördert.
 
Dem Pfeifen Pippis gefolgt, gelangt man in die Ausstellung, die sich in zwei Welten aufteilt. Zuerst stößt man auf das Leben in der Villa Kunterbunt mit Geschichten im Ofen, Pippis Bett zum Träumen und der Suche nach dem Spunk. Wichtig dabei ist, sich zu trauen, Fenster und Schubladen zu öffnen oder, ganz nach Pippi, die Wände zu bemalen. Die zweite Welt, dunkler und geheimnisvoller, lädt zu Traumreisen und Entdeckungsfahrten ein und geht dem Gefühl unterwegs zu sein und Abenteuer zu erleben nach.
Jeder und jede sollen die interaktive Ausstellung zum Spielen nutzen – sei es beim Zusammenbauen von Mecchano-Fahrzeugen oder beim Umsortieren von Herrn Nilssons Garderobe. Wie Pippi kann man Schätze entdecken,
sich verkleiden und ins Ofenrohr sprechen. Objekte aus der Spielzeug- und der Dorfsammlung wurden in die Inszenierungen aufgenommen und locken zum Fantasien spinnen rund um Reisen, Schätze und Liebhabereien.
Der detailreiche und fantasievolle Ort im Spielzeugmuseum Riehen ist in Zusammenarbeit mit Groenlandbasel Architektur und Ausstellungen entstanden.
Pippi Langstrumpf wurde schon 1944 mit dem gleichnamigen Buch von Astrid Lindgren zum Leben erweckt – Figur und Geschichte haben in den vergangenen 70 Jahren aber nicht an Relevanz verloren. Die Geschichte ist weltweit bekannt und wurde mittlerweile in 57 Sprachen übersetzt. Die schlagfertige Pippi ermutigt Kinder wie Erwachsene, Fragen zu stellen: Wie viel Anstand und Regeln braucht es? Wie kann man sich seine eigene Welt schaffen und definieren? Wo gibt es Grenzen? Trotz ihrer enormen Kräfte und dem Drang, Konventionen zu brechen, ist Pippi dabei immer friedvoll – ganz nach dem friedenspädagogischen Ansatz ihrer Autorin. Neben den spielerischen, fantasievollen Darstellungen und Möglichkeiten, Pippi selbst zu erleben, thematisiert die Ausstellung so auf niederschwellige Weise Erziehung und Individualität.
Ein umfangreiches Programm begleitet die Ausstellung.
 
Naturhistorisches Museum Basel
Unterwegs im Ohr - ein Erlebnisrundgang durchs Ohr
Bis 05.05.2019
 
Ohren sind einmalig. Wie ein Fingerabdruck gehört unser Ohr unverwechselbar zu uns. Angeschaut haben wir unsere Ohren wohl schon einige Male. Aber wer kann schon von sich behaupten, schon einmal im Innern eines Ohres gewesen zu sein? Auf einem einmaligen Erlebnisrundgang im Museum machen wir dies möglich.
 
Ohren können viel mehr als Hören. Was wir vom Ohr sehen, das Außenohr, ist gewissermaßen nur die Spitze des Eisbergs, denn im Innern des Ohres geht es richtig zur Sache. Da gibt es das Mittelohr, das uns als Kinder so häufig Schmerzen verursacht oder das Innenohr, wo der Gleichgewichtssinn sitzt.
 
In dieser erlebnisreichen Familienausstellung werden Jung und Alt staunen, wie ein Ohr bei Mensch und Tier aufgebaut ist, wie Wirbeltiere hören, wie sie Töne produzieren oder wie sich das Ohr im Laufe der Zeit entwickelt hat. Wir erklären, warum beim Tauchen Druck im Ohr entsteht, was das Ohr mit Schwindel zu tun hat oder was passiert, wenn die kleinsten Knochen des Körpers – Hammer, Steigbügel und Amboss – nicht so zusammenwirken, wie sie sollten.
 
Für einmal ist das Ziel Ihrer Reise nicht weit weg, sondern ganz nah, im Innern des Körpers. Auf dem Rundgang kann ausprobiert, erraten, kreiert und getestet werden. Raumhohe, begehbare Modelle lassen Sie immer tiefer eintauchen in das Organ, das auch umschrieben wird als der Weg zum Herzen.
 
Kunsthalle Basel
Wong Ping - Golden Shower
Bis 05.05.2019
 
Eine seltsam widersprüchliche Kombination aus trockenem Humor, bildhaft-expliziten Themen und lieblich anmutender, kindlicher Gestaltung, welche sich an den einfachen Grundformen früher Videospiele bedient, zeichnen die digitalen Animationen von Wong Ping (*1984) aus. In seiner ersten großen institutionellen Einzelausstellung präsentiert der in Hongkong lebende Künstler neu beauftragte und bestehende Videoarbeiten, jede begleitet von neuen, eigens dafür konzipierten Installationen. Die Arbeiten sprechen über unseren gegenwärtigen, urbanen Lebenszustand und seinen Pathologien – egal, ob in Form von Entfremdung, Frauenfeindlichkeit oder Selbstbemitleidung – und legen durch den ebenso beißenden wie auch humorvollen Umgang damit einige der erbarmungslosesten Realitäten unseres dunklen Zeitalters bloß.
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Schrift & Bild / Druckgrafik des 15. bis 17. Jahrhunderts
Bis 12.05.2019
 
Vom 15. bis 17. Jahrhundert setzen Künstler Schrift auf besondere Weise in ihren Werken ein. Sie sind von der Form der Buchstaben fasziniert und gestalten kunstvolle Alphabete, in denen Menschen und Tiere Buchstaben mit ihren Körpern formen. Dialoge, Erklärungen und Titel in Spruchbändern machen Bilder lebendig und erleichtern dem Betrachter das Verständnis. Ausführliche Bildunterschriften nehmen viel Platz ein. Dies trifft auf Bildnisse und biblische Szenen, aber auch auf Darstellungen historischer Ereignisse zu. In Chroniken, Stadtansichten und Weltkarten dient Schrift als zentrales Ordnungsmittel.
 
Die Ausstellung beleuchtet das vielfältige Zusammenspiel von Schrift und Bild anhand prominenter Werke aus dem Kupferstichkabinett.
 
Fondation Beyeler
Der junge PICASSO – Blaue und Rosa Periode
Bis 26.05. 2019
 
In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die Fondation Beyeler den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. Erstmals in Europa überhaupt werden die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase, allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, in dieser Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert. Die Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne und zu den kostbarsten Kunstwerken überhaupt und werden voraussichtlich in dieser Fülle nicht mehr gemeinsam, an einem Ort versammelt, zu sehen sein.
 
Kunsthaus Baselland
Clément Cogitore
Bis 07.07.2019
Mit der zweiteiligen Ausstellung des in Paris lebenden Künstlers Clément Cogitore (*1983, Colmar) präsentiert das Kunsthaus Baselland die erste Einzelausstellung des aktuellen Gewinners des Prix Marcel Duchamp 2018 in der Schweiz. In seinem seit Jahren gewachsenen Werk verhandelt der französische Filmer und Fotograf eingehend die Frage nach der Rolle von Bildern aus Werbung, Unterhaltung, sozialen Netzwerken oder auch Ritualen, Geheimnissen und Scheinwelten, die eine aktive Rolle in der Konstruktion von Lebensentwürfen einnehmen. Die erste Ausstellungssequenz wird mit unterschiedlichen Arbeiten einen Überblick über sein Schaffen der letzten Jahre geben, während im zweiten Teil ab Mitte Mai sein neues Werk The Evil Eye, für das er den Prix Marcel Duchamp 2018 erhalten hat, erstmals im Fokus einer institutionellen Präsentation stehen wird.
 
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 

 

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Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de