Newsletter 24-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

La Marmaille - Bläserfestival

 
Im Keller - Workshop
(Mittwoch, 27.Juni, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Giovanna Silva und Chiara Carpenter Nightswimming / TALK (EN)
(Donnerstag, 28. Juni 2018, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Internationales Bläserfestival
(Donnerstag, 28.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Internationales Bläserfestival
(Freitag, 29.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Die kleine Schauspielschule - Workshop
(Freitag, 29.Juni, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Knastbrüder
(Freitag, 29.Juni, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Vorspiel der Violin-Klasse von Patricia Scrocco
(Freitag, 29.Juni, 17.30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)
 
Social Design – The Weil Chair / Special Workshop (DE)
(Samstag, 30.Juni, 10:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Internationales Bläserfestival
(Samstag, 30.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Mittelalter Spectaculum
(Samstag, 30.Juni, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Die Bremer Stadtmusikanten
(Samstag, 30.Juni, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
Mittelalter Spectaculum
(Sonntag, 01.Juli, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Joseph Haydn: Missa brevis Sti. Joannis de Deo in B - 75 Jahre Frauensingkreis Ötlingen
(Sonntag, 01.Juli, 18 Uhr, St.-Gallus-Kirche Ötlingen)
 
Die Bremer Stadtmusikanten
(Sonntag, 01.Juli, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
"Bakuba Design- Textilkunst aus dem Herzen Afrikas" Führung und Finissage
(Sonntag, 01.Juli, 15 Uhr, Textilmuseum Weil am Rhein)
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Vortrag Rituale – sie stärken Familie und Kind
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz)
 
Café International
(Donnerstag, 05.Juli, 19.30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)
 
"Auf den Spuren Vaubans" Hüningen erkunden
(Freitag, 06.Juli, 14.30 Uhr, Treffpunkt Dreiländerbrücke Seite Hüningen)
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 07.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Besuch beim THW (Technisches Hilfswerk)
(Samstag, 07.07.2018, 15.00-17.00 Uhr, Wölblinstr. 53, 79539 Lörrach)
 
Dieter Lämmlin - Orgelmusik am Samstagabend
(Sonntag, 08.Juli, 19.15 Uhr, Kath. Kirche St .Peter & Paul)
 
Stadtführung: Das grenzüberschreitende Otterbach Gut und seine Bewirtschaftung
in der NS-Zeit und danach - mit Ulrich Tromm
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Grenzübergang Otterbach, Freiburgerstr.62)
 
Haholtingas' Erben - Kostenlose Führung mit Sigrid Schulte
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Schneewittchen - Mitspiel-Theater
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Heiß auf Lesen
(Dienstag, 10.Juli - Donnerstag, 12.Juli, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
"5 Jahre Onleihe Dreiländereck: Online ausleihen, lesen und hören"
(Dienstag, 10.Juli - Freitag, 13.Juli, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Wie man E-books liest - Informationen zur Onleihe
(Mittwoch, 11.Juli, 17 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 11.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Urban Catalysts - Talk (DE)
(Donnerstag, 12. Juli 2018, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)


Rock am Rhy
(Freitag, 13.Juli - Samstag, 14.Juli, Yachthafen, Alte Straße, Weil am Rhein)
 
Abenteuer Wald – wir machen eine Schnitzeljagd
(Samstag, 14.Juli, 10-12.30 Uhr, Parkplatz Dreiländergarten)
 
Repair-Café
(Samstag, 14.Juli, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 14.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Festival der Chöre - Open Air
(Samstag, 14.Juli, 18 Uhr, Parkplatz der Mehrzweckhalle Ötlingen (bei Regen in der Halle))
 
 
 
Details:
 
Großer Bücher-Flohmarkt
(Bis 18.August, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek findet ein großer Bücher-Flohmarkt statt. Angeboten wird eine große Auswahl an Romanen, Sachbüchern, Taschenbüchern sowie Kinder- und Jugendbüchern. Jedes Buch kostet nur 0,50 Euro. Wer 10 Bücher kauft, erhält das 11. Buch kostenfrei. Der Bücher-Flohmarkt ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek geöffnet.
 
Internationales Bläserfestival Weil am Rhein
(Donnerstag, 28.Juni, Freitag, 29.Juni, Samstag, 30.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Das Internationale Bläserfestival wird in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni in der Innenstadt zwischen Rathausplatz und Sparkassenplatz wieder Tausende von Besuchern anziehen, die bei freiem Eintritt Spitzengruppen aus den Bereich Weltmusik, Folk-Rock, Ska, Blues und Jazz, Bigband-Musik und Marching Bands auf den beiden Bühnen und in der dann verkehrsfreien Innenstadt erleben wollen.
Das Flair des Festivals bei freiem Eintritt zieht inzwischen Besucher aus einem weiten Umkreis im Dreiland an. Dank des finanziellen Engagements der Sparkasse Markgräflerland liest sich das Programm wie das "Who is Who" der Brass-Szene und weiterer Highlights der Bläsermusik. Wie zum Beispiel die "Red Hot Chilli Pipers" aus Schottland oder die African Salsa Band, die eine Brücke zwischen Afrika und Cuba schlägt. Oder das "Broken Brass Ensemble" aus Holland, das auf vielen Bühnen weltweit zu Gast ist, die Ska-Gruppe "Malaka Hostel" oder die Fusion-Band "Skazka-Orkestar. Eine "World Fusion" des "Gypsy Soundsystem Orkestar" mit Musikern aus vielen Ländern und die französische Brass-Band "La Marmaille" mit ihrer persönlichen Note zwischen Ska, Funk, Balkan und Swing sind spannende Beispiele für den vibrierenden Sound von Brass-Bands, die weltweit auf vielen musikalischen Wellen surfen.
Das Festival ist auch eine Bühne für Entdeckungen: wie die Bigband "The Hatpats", die seit zwei Jahren durchstarten oder die ganz neue "Raymond Chnopfi Bigband"; der größte Weiler Arbeitgeber und seine eigene Bigband. Trompeter Skotty hat mit seinem Eiswagen ein Heimspiel, ähnlich wie die "Heart Attack Horns" um "Chief" Heiner Krause und natürlich die Stadtmusik Weil am Rhein oder die Bond's Bigband. Eine veritable Dreiland-Band ist die Regio-Jazz Connection. Aus der weiteren Region kommen auch die Red Hot Serenaders und die Redhouse Hot Six Marching Band. Aus Südfrankreich reist die Marchingband "Sopa Loca" an. Umrahmt wird das internationale Bläserfestival von mehreren Aktionen: am Donnerstag wird es eingeleitet von einem trinationalen Bläser-Projekt, am Samstag treten tagsüber neue Bläserklassen der Gemeinschaftsschule in Erscheinung. Außerdem wird der Freitag zu einer Convention für Alphornbläser.
Bekannte Winzer der Region und verschiedene Gastronomie-Betriebe verwöhnen die Besucher mit ihren Spezialitäten beim Weindorf auf dem Rathausplatz.
Programmablauf und weitere Details: s.unten
Weitere Infos unter www.blaeserfestival.de
 
Giovanna Silva und Chiara Carpenter Nightswimming / TALK (EN)
(Donnerstag, 28. Juni 2018, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)


Giovanna Silva und Chiara Carpenter untersuchen in ihrem Buch »Nightswimming« die Geschichten von Nachtclubs in verschiedenen Großstädten Europas. Mit ihren Aufnahmen zeigen die beiden Fotografinnen, wie Nachtclubs eigene Räume und Rituale erschaffen, die eng mit Design, Architektur und Anthropologie verknüpft sind. Ein ungewöhnlicher Einblick in das Design einer verborgenen Welt!
Eintritt frei
 
Knastbrüder
(Freitag, 29.Juni, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Alemannisch ist ihre Muttersprache; so denken sie, so reden sie, und so wird auch gesungen. Lustige, freche und auch besinnliche Texte auf Alemannisch. Einzigartige Mundartmusik, die ins Blut und unter die Haut geht.
Ein vergnüglicher Musikabend mit Jeannot und Christian.
www.tam-weil.de
 
Vorspiel der Violin-Klasse von Patricia Scrocco
(Freitag, 29.Juni, 17.30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)
 
Die städtische Sing- und Musikschule lädt am Freitag, den 29. Juni um 17.30 Uhr im Großen Saal des Alten Rathauses, Hinterdorfstr. 39 zum Vorspiel der Violin-Klasse von Patricia Scrocco ein. Auf dem Programm stehen u. a. Werke von Telemann, Romberg und Massanet. Der Eintritt ist frei.
 
Social Design – The Weil Chair / Special Workshop (DE)
(Samstag, 30.Juni, 10:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Erschwingliches Design für alle -- diese Idee ist so alt wie Design selbst und hat nicht an Bedeutung verloren. Die »Hartz IV-Möbel« des Berliner Architekten Van Bo Le-Mentzel übertragen das Konzept in das digitale Zeitalter: mit einfachen Objekten, deren Baupläne man im Internet herunterladen und selbst nachbauen kann. Für den von ihm entwickelten Workshop im Vitra Design Museum hat Le-Mentzel einen ganz neuen Stuhl entworfen, den Weil Chair, den die Teilnehmer bauen und mit nach Hause nehmen können.
Dauer: 8 Stunden / 115,00 € pro Person
Anmeldung: info@design-museum.de
 
Mittelalterlich Spectaculum
(Samstag, 30.Juni,11 - 00 Uhr, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Zahlreiche Veranstaltungskomponenten schmelzen während des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum zu einer Einheit zusammen und bieten den Besuchern täglich bis zu 10 Stunden erlebte und gelebte Geschichte sowie eine einzigartige, spannende und märchenhafte Unterhaltung mit dem mittelalterlichen Markt mit über 100 Ständen und Bauten, einem großen Heerlager der freien Ritter und wilden Horden, spannendem Kinderprogramm zum Mitmachen, monumentalen Ritterkämpfen, einem grandiosen Feuerspektakel, Show- und Musikprogramm auf den Großbühnen oder einem großem Bruchenballturnier.
 
(Weiterer Termin: 01.07., 11-19 Uhr, Dreiländergarten Weil am Rhein)
www.spectaculum.de
 
Die Bremer Stadtmusikanten
(Samstag, 30.Juni, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
Mitspiel-Theater
Ein lahmer Esel, ein müder Hund, eine erschöpfte Katze und ein alter Hahn beschließen, zusammenzubleiben und Stadtmusikanten in Bremen zu werden.
(Weiterer Termin: 01.07., 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
www.tam-weil.de
 
Joseph Haydn: Missa brevis Sti. Joannis de Deo in B - 75 Jahre Frauensingkreis Ötlingen
(Sonntag, 01.Juli, 18 Uhr, St.-Gallus-Kirche Ötlingen)

 
Mit einem Jubiläumskonzert feiert der Frauensingkreis Ötlingen sein 75jähriges Bestehen.
Unter der musikalischen Leitung von Alina Kohut führt der Chor neben Chorsätzen aus mehreren Jahrhunderten die "kleine Orgelmesse" von Joseph Haydn auf : Missa brevis in hon. Sancti Joannis de Deo. Solistin : Monika Haas, Sopran; Orgel : Andrea Müller.
Ein Streichquartett spielt Werke von W.A.Mozart und Joseph Haydn (Jan Sosinski, 1. Violine; Ivetta Viatet, 2. Violine; Nathalie Puech, Viola und Cyprian Kohut, Cello) 
 
Benefizkonzert für Togo
(Sonntag, 01.Juli, 19 Uhr, Katholische Kirche St.Maria, Haltingen)
 
Ein Benefizkonzert zugunsten des Vereins F.A.S.S. Togo der sich um Waisenkinder in Togo kümmert. Es werden zwei besondere Kammermusikwerke gespielt, das Streichquintett on C-Dur von Franz Schubert für zwei Violinen, eine Viola und zwei Violoncelli und das erste Streichsextett von Johannes Brahms in B-Dur.
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Jenseits der Kontrolle unseres Bewusstseins im Untergrund, ist eine ganz bestimmte Kraftquelle zu mehr Lebensqualität, mehr Spaß und mehr Spielfreude: Die Kellerkinder!
Das Ziel dieses Workshops ist es, das eigene, tägliche Rollenrepertoire bewusst zu erleben. Intuition und Emotionen werden gefördert und in den Alltag integriert.
Eine Erfrischung für Körper Seele und Geist.
Von Schauspielern lernen!
Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
Leitung: Emine Akman
www.tam-weil.de
 
Vortrag Rituale – sie stärken Familie und Kind
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz)
 
In der Entwicklung von Kindern nehmen Rituale eine wesentliche Bedeutung ein. Ein ritualisierter Alltag vermittelt Struktur, erlaubt Sicherheit und schenkt von Geburt an Geborgenheit. Im Alltag wiederkehrende Rituale bereichern das Familienleben. In sensiblen Entwicklungsphasen und Übergängen wirken Rituale unterstützend. Sie stärken die Eltern-Kind-Beziehung.
Vortrag mit Birgitt Selma Hornsteiner, Eintritt: 7€, Familienzentrum Wunderfitz,
Danzigerstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Anmeldung unter: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
Café International
(Donnerstag, 05.Juli, 19.30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)

 
Der Sprachtreff in Weil am Rhein
Info: Volkshochschule Tel: 07621/704413
 
"Auf den Spuren Vaubans" Hüningen erkunden
(Freitag, 06.Juli, 14.30 Uhr, Treffpunkt Dreiländerbrücke Seite Hüningen)
 
Führung durch Hüningen auf dem im Jahr 2017 eröffneten Vaubanweg.
Anmeldung bis 29. Juni 2018
Tel: 07621/704-106 d.kaiser@weil-am-rhein.de
 
Besuch beim THW (Technisches Hilfswerk)
(Samstag, 07.07.2018, 15.00-17.00 Uhr, Wölblinstr. 53, 79539 Lörrach)
 
Was ist das Technische Hilfswerk, was wird dort gemacht, warum braucht es so eine Organisation? „Wir sind jederzeit bereit, in Deutschland und weltweit zu helfen“, das ist einer der Leitsätze des THW, das bedeutet, egal wo auf der Welt von der Bevölkerung humanitäre oder technisch- organisatorische Unterstützung angefordert wird, steht das THW den Menschen zur Seite! An diesem Nachmittag werden Mitarbeiter des THW euch ihre Arbeit erklären und eure Fragen beantworten.
Gebühr: 5.- Euro für die Verwaltung und Begleitung vom Wunderfitz
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 07.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
In den wöchentlichen Theaterkursen können Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 – 18 Jahren in einem geschützten Umfeld ihre eigene Kreativität und Phantasie ausleben.
Talente haben die Möglichkeit in Märchen mitzuspielen.
Inhalte sind: Sprache und Sprechen, Singen, Tanzen, Rollenwechsel
Leitung: Emine Akman Schasupielerin und Theaterpädagogin
www.tam-weil.de
 
Dieter Lämmlin - Orgelmusik am Samstagabend
(Sonntag, 08.Juli, 19.15 Uhr, Kath. Kirche St .Peter & Paul)
 
Im dritten Konzert der monatlichen "Orgelmusik"-Reihe - diesmal ausnahmsweise am Sonntag, dem 8. Juli 2018, um 19.15 Uhr - bringt der aus Rheinfelden/Baden stammende, für seine sensible Spielweise bekannte Basler Organist Dieter Lämmlin Werke von N. Bruhns, D. Buxtehude, J. S. Bach und F. Liszt an der Metzler-Orgel der katholischen Kirche St. Peter und Paul, Weil am Rhein, zu Gehör.
Den Anfang macht das großartige, in der Kompositionsstruktur des 'Stylus phantasticus' überaus fesselnde und mit seiner Doppelpedal-Fuge auch technisch sehr anspruchsvolle Praeludium G-Dur des in Husum wirkenden Buxtehude-Schülers Nicolaus Bruhns. Es folgt die Choralbearbeitung "Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn" von D. Buxtehude. Nach diesen norddeutschen Werken kommt die dreisätzige Triosonate in C-Dur von J. S. Bach zur Aufführung. Zum Schluß erklingt ein strahlend-virtuoses Meisterwerk der Orgelromantik, das für die Einweihung der Merseburger Domorgel (1855) komponierte "Präludium und Fuge über B-A-C-H" von Franz Liszt, das jedoch erst ein Jahr später (1856) seine Uraufführung erlebte.
Dieter Lämmlin, 1967 in Rheinfelden/Baden geboren, begann mit Klavier- und Orgelunterricht beim Vater. Dann folgten Orgelstudien bei Hanspeter Aeschlimann an der Musikakademie Basel. Das Studium an der Musikhochschule Zürich bei R. Scheidegger (Orgel) und J. Sonnleitner (Cembalo) schloß er 1997 mit dem Konzertdiplom „mit Auszeichnung” ab. Der Preisträger der internationalen Orgelwettbewerbe „Gottfried Silbermann“ (Freiberg / Sachsen) und „Johann Sebastian Bach“ (Luzern) ist seit 1994 Organist der französisch-sprachigen reformierten Gemeinde von Basel. Speziell für die Gottesdienste der Église française entstehen immer wieder eigene Orgelkompositionen und Improvisationen. Seit 2006 ist er Cembalist der Musica Antiqua Basel. Im Rahmen der Organistenausbildung der evangelischen Landeskirche Badens leitet er eine Orgelklasse in Weil am Rhein.
www.orgelkonzerteweil.de
 
Stadtführung: Das grenzüberschreitende Otterbach Gut und seine Bewirtschaftung
in der NS-Zeit und danach - mit Ulrich Tromm

(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Grenzübergang Otterbach, Freiburgerstr.62)
 
Gastführer: Ulrich Tromm
Wer weiß schon, dass dem Bässler Gut im Abkommen des Bezirksamts Lörrach und dem Kanton Basel ein Sonderstatus eingeräumt wurde? Wer hat heute eine Ahnung davon, dass der Kanton Basel den schweizerischen Gutseigner Hermann Bässler zum Zukauf von Land auf der deutschen Seite des Gutes geradezu aufforderte? Und nur Geheimakten im Staatsarchiv Basel geben Einblick über die Geheimverhandlungen, die der Weiler Bürgermeister Rudolf Kraus mit Vertretern des Basler Nationalrats auf dem Bässler Gut führte. Der Spaziergang soll ein wichtiges Kapitel grenzüberschreitender Beziehungen wieder wachrufen. Die Führung endet am Tunnel durch den Eisenbahndamm
Bitte unbedingt Ausweis für den Grenzübertritt mitbringen
Treffpunkt: Grenzübergang Otterbach, nach dem Zoll, gegenüber Avia Tankstelle, Freiburger Str. 62
 
Haholtingas' Erben - Kostenlose Führung mit Sigrid Schulte
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Am Sonntag, den 08.Juli 2018 wird im Museum am Lindenplatz eine kostenlose Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Haholtingas' Erben“ angeboten. Die Ausstellung thematisiert die Meilensteine der Haltinger Geschichte ebenso wie die ortsspezifischen Besonderheiten früher und heute. Ein spannender und erlebnisreicher Gang durch die Jahrhunderte erwartet die Museumsbesucher.
Treffpunkt zur Führung ist um 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die kostenlosen Führungen finden immer am ersten Sonntag des Monats statt.
 
Schneewittchen - Mitspiel-Theater
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die Zwerge können Schneewittchen nicht retten aber sie vor dem Schlimmsten bewahren.
Für Kinder ab 4 Jahren / Dauer ca. 45 Minuten
www.tam-weil.de
 
Heiß auf Lesen
(Dienstag, 10.Juli - Donnerstag, 12.Juli, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
"5 Jahre Onleihe Dreiländereck: Online ausleihen, lesen und hören"
(Dienstag, 10.Juli - Freitag, 13.Juli, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
E-Book-Reader, Tablets und Co haben viele Vorteile: Eine ganze Bibliothek wiegt weniger als ein gebundenes Buch, man kann diese Bibliothek in der Handtasche mitnehmen und die Schrift lässt sich so einstellen, wie es die Augen gerne haben. Seit dem Sommer 2013 bietet die Stadtbibliothek mit der "Onleihe Dreiländereck" die Möglichkeit an, E-Books, E-Audios (Hörbücher) und E-Paper (Zeitungen und Zeitschriften) auszuleihen. 
Ein Verbund von 10 Bibliotheken – Efringen-Kirchen, Lörrach, Müllheim, Neuenburg am Rhein, Schopfheim, Staufen, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weil am Rhein, Wutöschingen – hat die E-Bibliothek „Onleihe Dreiländereck“ gegründet. Gestartet ist der Verbund mit einem Anfangsbestand von rund 1.900 Titeln. Inzwischen umfasst der digitale Bestand rund 9.500 Medien, darunter auch englische E-Books, teilt Bibliotheksleiterin Ellen Benz mit. Selbstverständlich wird der Bestand dieser Online-Bibliothek kontinuierlich ausgebaut werden. Die Onleihe, also die Ausleihe von E-Medien, hat viele Vorteile: Die Bibliothek hat rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet, das Medienangebot kann von zu Hause oder von unterwegs, also auch vom Urlaubsort aus, genutzt werden. Für die Ausleihe muss man nicht in die Bibliothek gehen, sondern kann bequem von zu Hause ausleihen. Rückgabe der Medien und Mahngebühren entfallen: Die digitalen Medien müssen nicht zurückgegeben werden, sondern stehen nach Ablauf der Leihfrist dem nächsten Nutzer zur Verfügung.
In der Jubiläumswoche vom 10. bis 13. Juli 2018 feiern die 10 Verbundbibliotheken "5 Jahre Onleihe Dreiländereck". Alle beteiligten Bibliotheken bieten ein Gewinnspiel an: zu beantworten sind drei Fragen zum Thema Onleihe. Zu gewinnen gibt es als Hauptpreise zwei E-Book-Reader. Zudem verlost jede Bibliothek drei eigene Gewinne. In der Weiler Stadtbibliothek gibt es für die drei GewinnerInnen je einen Gutschein für die Jahresgebühr der Stadtbibliothek und eine "Onleihe-Powerbank" zu gewinnen. Teilnahmekarten gibt es in den betreffenden Bibliotheken. Die Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich, so Ellen Benz. Abgabe bzw. Einwurf der Teilnahmekarten ist bis Sonntag, den 15. Juli 2018, möglich.    
Jede/r, der in dieser "Geburtstags"-Woche in der Stadtbibliothek etwas ausleiht, erhält ein kleines Geschenk, natürlich nur, solange der Vorrat reicht.
Die Leihfrist bei E-Books und E-Audios beträgt bis zu 21 Tage. Es besteht die Möglichkeit, eine individuelle kürzere Leihfrist bei der Ausleihe einzustellen. Dies hat den Vorteil, dass Medien schneller für andere Nutzer verfügbar sind und dass man selbst schneller neue Medien ausleihen kann. Zudem ist bei E-Books eine vorzeitige Rückgabe möglich. Es können gleichzeitig bis zu zehn E-Medien ausgeliehen werden. Die Kosten für die Onleihe sind in der jeweiligen Jahresgebühr enthalten. E-Medien, die zurzeit entliehen sind, können kostenlos vorbestellt werden. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail, sobald das Medium verfügbar ist.


Wer an die Anschaffung eines E-Book-Readers denkt, als Geschenk für sich oder andere, findet auf der Homepage www.onleihe.de/dreilaendereck eine entsprechende Liste, mit welchen Geräten die Onleihe genutzt werden kann. Sehr viele, aber nicht alle E-Book-Reader sind onleihe-fähig.
Die Ausleihe erfolgt über die Homepage des Verbundes www.onleihe.de/dreilaendereck. Entsprechende Links auf den Homepages der Bibliotheken sowie innerhalb der Web-Kataloge führen den Benutzer ebenfalls zur Onleihe.
 
Wie man E-books liest - Informationen zur Onleihe
(Mittwoch, 11.Juli, 17 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
E-Books können entweder auf dem PC gelesen werden oder unterwegs auf E-Book-Reader, Tablet oder Smartphone. Die Onleihe-App gibt es für Android und ios kostenfrei. Die benötigte Software sowie Antworten auf weitere Fragen sind im Service-Teil der „Onleihe Dreiländereck“ zu finden. Neueinsteigern empfiehlt die Stadtbibliothek sich einfach die E-Tutorials auf www.youtube.com oder www.onleihe.net anzuschauen: in der sogenannten Onleihe-Akademie wird in kleinen Filmen sehr anschaulich und nachvollziehbar beispielsweise der Download eines E-Audios oder E-Books gezeigt.
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 11.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Jenseits der Kontrolle unseres Bewusstseins im Untergrund, ist eine ganz bestimmte Kraftquelle zu mehr Lebensqualität, mehr Spaß und mehr Spielfreude: Die Kellerkinder!
Das Ziel dieses Workshops ist es, das eigene, tägliche Rollenrepertoire bewusst zu erleben. Intuition und Emotionen werden gefördert und in den Alltag integriert.
Eine Erfrischung für Körper Seele und Geist.
Von Schauspielern lernen!
Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
Leitung: Emine Akman
(Weitere Termine: 18.07. und 25.07.2018, jeweils 20 Uhr)
www.tam-weil.de
 
Urban Catalysts - Talk (DE)
(Donnerstag, 12. Juli 2018, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)


Städte sind heute Labore der Innovation. Nirgendwo wird dies so deutlich wie in den Metropolen – hier werden neue Lebensformen, Technologien und Mobilitätslösungen erprobt. In einer Podiumsdiskussion sprechen Experten wie Daniel Deparis, Gründer des smart Lab, und Dimitri Hegemann, Gründer des Nachtclubs Tresor in Berlin, über diese Tendenz.
Eintritt frei
 
Rock am Rhy
(Freitag, 13.Juli - Samstag, 14.Juli, Yachthafen, Alte Straße, Weil am Rhein)
 
Das Festival für Rockgruppen, Songwriter, Oldie-Fans lockt bereits zum fünften Mal mit einem attraktiven Musikangebot das Publikum ins einmalige Ambiente des Yachthafens am Rhein. Zwischen dem Gasthaus Bootssteg und den Bootshallen des Yachtclubs werden Besucher unterschiedlichster Altersgruppen mit abwechslungsreichen Musikshows, Getränken und Essen verwöhnt.
Dieses Jahr sind dabei:
Shed67 (CH), Soul Sisters Blond (DE), Wild Expressos (IT) und die Morenas (DE).
Neu: Shuttle-Service, alle Infos unter:
www.rockamrhy.de;
 
Abenteuer Wald – wir machen eine Schnitzeljagd
(Samstag, 14.Juli, 10-12.30 Uhr, Parkplatz Dreiländergarten)
 
Kinder lieben den Wald: er ist ein riesiger Abenteuerspielplatz und sie können inmitten der Natur Spaß haben. Während der Schnitzeljagd suchen wir Zeichen und Spuren und entdecken dabei Tiere und Pflanzen.
Leitung: Ulla Haag, für Kinder von 6-10 Jahren, max. 10 Kinder, Gebühr: 10€
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de


Repair-Café
(Samstag, 14.Juli, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
An diesem Samstag findet von 10 bis 14 Uhr das Repair Café im Kesselhaus in Weil-Friedlingen statt. Vielleicht ist die Naht an der Lieblingshose aufgegangen oder die Halskette ist gerissen, die Bremse am Fahrrad klemmt oder das Bügeleisen will nicht mehr heiß werden. Im Repair Café versuchen unsere Reparateure diese Dinge zusammen mit Ihnen zu reparieren. Textilien, Spielzeug und Modeschmuck, elektrische Kleingeräte, Nähmaschinen und Fahrräder sind willkommen. Kaffee-Automaten (Kapsel, Pad) sowie Smartphones und Handys können aufgrund der Bauweise nicht repariert werden. Es werden Getränke und Kuchen angeboten.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 14.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
In den wöchentlichen Theaterkursen können die Teilnehmer in einem geschützten Umfeld ihre eigene Kreativität und Phantasie ausleben. Talente haben die Möglichkeit in den Märchenstücken mitzuspielen.
Inhalte sind: Sprache und Sprechen, Singen, Tanzen und Rollenwechsel.
Leitung: Emine Akman
(Weiterer Termin: 21.07., 13.00 h bis 15.00 h)
www.tam-weil.de
 
Festival der Chöre - Open Air
(Samstag, 14.Juli, 18 Uhr, Parkplatz der Mehrzweckhalle Ötlingen (bei Regen in der Halle))
Das Festival wandert jährlich zwischen z.Zt. sieben beteiligten Chören und Orten zwischen Auggen und Ötlingen.
In diesem Jahr sind beteiligt: die Gesangvereine Auggen, Rheinlust Kleinkems,Wollbach 1854, Eintracht 1842 Binzen, „Eintracht“ 1843 Ötlingen, der Männergesangverein Kandern und der Frauenchor Binzen.
Ein Ötlinger Verein wirtet.
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
Festivals:
28. - 30. Juni 2018:     Internationales Bläserfestival Weil am Rhein
13. - 14. Juni 2018:     Rock am Rhy
26.07. -5.08.2018:       Kieswerk Open Air
 
 
 
Internationales Bläserfestival
(Donnerstag, 28.Juni, Freitag, 29.Juni und Samstag, 30.Juni jew. 19 Uhr, Innenstadt zwischen Rathausplatz und Sparkassenplatz Weil am Rhein)
 
Donnerstag, 28.Juni (Weindorfbühne)
 
Dreiland-Orchester (18 Uhr)
 
Ein trinationales Blechbläserprojekt mit Kindern der Musikschulen Reinach / BL, Weil am Rhein / D und St. Louis und Huningue / F unter Leitung von Franco Tosi - vor der Weindorf-Bühne und vor der Eröffnung des Festivals.
 
Donnerstag, 28.Juni (Sparkassen-Bühne)
 
Raymond Chnopfi Band (19 Uhr)
Jazzstandards, Balladen aber auch Rock, Funk, Latin und eine große Portion Spielfreude zeichnen die 25 köpfige Musikformation aus. Die junge Band besteht seit 2016 und begeistert seither die Konzertbesucher in Deutschland und Italien.
Als Zeichen großer Wertschätzung der Mitarbeiter steht die Band für interne Veranstaltungen regelmäßig zur Verfügung, aber auch öffentliche Konzerte sind in Planung. So konnte die Raymond Chnopfi Band bereits dieses Jahr im April vor ausverkauften Reihen in der Bodenseekantine begeistern.
Big Band Sound mit frischen Ideen, tollen Solisten und Gesang.
Band Leader: Kai Trimpin
 
La Marmaille (21 Uhr)
 
Die südfranzösische Brass-Band LA MARMAILLE ist vor allem in Frankreich selber schon bei den meisten großen Festivals in Erscheinung getreten und war deshalb schon länger auf der Set-Liste des Bläserfestivals. Elektrisierende Energie strömt von der Kombination der Drum-Batterie mit dem Bläser-Set aus: Ska, Surf, Balkan und progressiver Rock werden in eigenen Arrangements, Cover-Versionen und in allen Lautstärken vorgestellt. Man will dabei tanzen, zuhören, mitlaufen. Denn Marmaille wird auch auf der Hauptstraße auftreten.
Die Besetzung: Anaïs Andret-Cartini (Trompete, Gesang), Loris Pertoldi (Perkussion), Fréderic Monnier (Saxophon), Damien Vinel (Tuba), Eric Vignon (Posaune), Kevin Balzan (Bass)
 
 
Donnerstag, 28.Juni, Rathausplatz, (Weindorf-Bühne)
 
Stadtmusik Weil am Rhein (19 Uhr)
           
Die Stadtmusik Weil am Rhein unter Stabführung von Daniel Frank ist Mitveranstalter des Bläserfestivals und eröffnet das Festival auch in diesem Jahr feierlich auf der Weindorf-Bühne.
 
Gypsy Sound System Orkestra (21 Uhr)
 
Mit über 1600 internationalen Auftritten gehören die polnische DJane Olga und ihr Schweizer Partner Dr. Schnaps aus Genf zu den weltweit gefragtesten World-Music-Djs. New York, Moskau, Tokyo, Lima, Mexico City, Budapest sind nur einige ihrer Stationen. Nach 12 Jahren auf Tour und unzähligen Kooperationen mit Live Musikern, gründeten sie 2012 als logische Konsequenz ihrer musikalischen Vision das Gypsy Soundsystem Orkestar. Ein multikulturelles Spektakel aus Ethno Rhythmen (Salsa, Bhangra, Tarantella) und urbanen Beats (Ragga, Drum & Bass, Hip Hop, Rock, Trap), Samples, Rap und Gesang in der Sprache der Roma.
 
Gypsy Soundsystem Orkestar Konzerte sind immer wieder ein neues Erlebnis und basieren auf die Interaktion mit ihrem Publikum. Ihre WORLD FUSION wirkt auf der Bühne wie ein tanzender Tornado!
 
 
Freitag, 29. Juni, (Sparkassen-Bühne)
 
Malaka Hostel (19 Uhr)
 
Eine multikulturelle, sechsköpfige Power Kombo mit Wurzeln in Chile, USA und Polen, verbunden in ihrer Hingabe zur Musik. Mit viel Feuer, Leidenschaft und intelligenten Arrangements erinnern Malaka Hostel mit ihrer besonderen Musik an das, was tief im Inneren eines jedem schlummert und darauf wartet, mit starken Emotionen entfesselt zu werden.  
Malaka Hostel erschaffen einen Sound, der sich frei von festen Genre-Klischees bewegt.
Von fetten Balkanbeats bis hin zu elektrifizierendem Hippie Rock ist hier alles möglich.
Heiße Cumbia-Rhythmen treffen auf knackige Rock'n'Roll Riffs, ein Klezmerstück verliert sich in treibendem Ska.
 
https://soundcloud.com/malakahostel
https://www.facebook.com/malakahostel
https://malakahostel.com
 
SkaZka-Orchestra (21 Uhr)
 
Seit 2007 halten Frontmann Artur Gorlatschov und seine kunterbunte Mannschaft aus Vollblut- und Reinherz-Musikern vom SkaZka Orchestra Berlin und den Rest der Republik in Atem. Spielerisch verbindet das Skazka Orchestra russischen Folk, Klezmer, Ska, Balkanmusik, lateinamerikanische Rhythmen und sogar Jazz zu einem Sound, der typisch Berlin ist: nicht zu akademisch, sondern partytauglich. Multikulti ohne darüber nachzudenken. Deutsche und Russen? Berliner!
Hinter dem SKAZKA ORCHESTRA verbirgt sich ursprünglich keine Ska-Band, sondern ein achtköpfiges Orchester aus Berlin mit osteuropäischen Wurzeln („Skazka“ heißt auf Russisch Märchen). Märchenhaft verzaubert klingen auch die von der Band verarbeiteten Musikstile wie Klezmer, russische Folkore und Balkansounds. Mit Kontrabass, Bläsern und Akkordeon wird, fern des üblichen Balkan-Beat/Russen-Disco Partysounds, wild und virtuos arrangiert und musiziert, mit Platz für Jazz und lateinamerikanische Rhythmen.
 
Freitag, 29.Juni, (Weindorf-Bühne)
 
Bonds Bigband (19 Uhr)
 
Vor neun Jahren startete an der Weiler Musikschule aus einer Gruppe Grundschüler heraus ein Projekt, das heute unter dem Namen Bonds Bigband regelmässig für mitreissende, swingende Konzert-Erlebnisse sorgt. Denn inzwischen sind aus den Schülern 19 junge Erwachsene geworden, die in beinahe 100 Konzerten eine Bühnenerfahrung aufweisen, für die sie manch alter Hase bewundert. Neben vielen Auftritten in der Region besuchten die „Bonds“ inzwischen auch unsere Nachbarländer Schweiz und Frankreich und machten Konzertreisen nach Spanien und Tschechien.
Im aktuellen Programm 20017/18 sind die Titel wieder um einige Schwierigkeiten höher, die Dynamik grösser, die Tempi schneller und der Sound noch voller geworden. Noch immer liegt der Altersschnitt der Musiker unter 20 (sieht man vom Leiter und Dirigenten Christian Leitherer ab) und diese jugendliche Power kommt mit Hochspannung von der Bühne. Herbie Hancock, Stevie Wonder, Phil Collins aber auch die Klassiker von Duke Ellington und Glen Miller werden im prall gefüllten Programm erklingen.
 
Red Hot Chilli Pipers (mit Tänzern und Bläser-Set) (21 Uhr)
 
Rock’n’Roll meets… Dudelsack!? Dass diese ungewöhnliche Kombi bestens funktionieren, beweisen die Red Hot Chilli Pipers. Schottische Drums, Dudelsäcke und Rockattitude: die Red Hot Chilli Pipers beschreibt ihre Mischung aus traditionellen schottischen Einflüssen und moderner Rockmusik auch gerne als Bagrock. So covert die Band mit Dudelsack, Marschtrommel, Djembé, Keyboard, Akustikgitarre und Schlagzeug sich durch die Rock- und Popgeschichte der letzten Jahrzehnte. Die Band macht weder vor AC/DC, Coldplay, Deep Purple, Queen noch vor Snow Patrol halt.
Nicht nur der Bandname ist eine Anspielung auf aktuelle Rockkultur, auch die Albentitel tragen den typischen Humor der Band. Music for the Kilted Generation ist eine Anspielung auf das Prodigy Album Music for the Jilted Generation. Die Bühnenshow der Band ist unvergleichlich und neben den Covern der ganz großen Rocknummern bringen die Red Hot Chilli Pipers Liebe für den Rock und ihre kulturellen Wurzeln auf die Bühne.
 
Seit 15 Jahren tourt die schottische Kultband mit ihren Dudelsäcken pausenlos über die Rockbühnen Europas, veröffentlichte mehrere erfolgreiche Alben und – erfand ganz nebenbei ein neues Musikgenre: den „Bagrock“! Mit ihrer phänomenalen Live-Show sind die Red Hot Chilli Pipers damit zu einer der angesagtesten Live-Acts weltweit geworden.
Nach Weil am Rhein kommt die Band mit einem Bläser-Set und Tänzern.
 
Samstag, 30. Juni, (Sparkassen-Bühne)
 
Regio Jazz Connection (19 Uhr)
 
Die Regio Jazz Connection ist bestückt mit hervorragenden Musikern, die im Dreiland wohnen, aber zum Teil aus verschiedenen europäischen Ländern stammen: erfahrene Jazz-Musikern aus Weil am Rhein, Lörrach, Frankreich und der Schweiz bilden den Stamm - in wechselnden Besetzungen stellen sie sich auch gerne auf ihr Publikum ein: sie beherrschen die ganze Palette zwischen Jazz, Blues, Dixie, Swing und guter Pop-Musik.
 
Broken Brass Ensemble (Holland) (21 Uhr)
 
Das Broken Brass Ensemble ist keine typische Brass Band. Die niederländische Gruppe vermischt traditionellen New Orleans Brass mit Stilrichtungen wie Hip Hop, Funk, Soul, Dance und Jazz zu einem mitreißenden Sound, der den lebendigen New Orleans Brass auf ein neues Level hebt. Anfang Mai veröffentlichten sie ihr neues Album „Astonishing Tales from Beyond the Brass Dimension“ inklusive der Single „The Hitchhiker“.
 
Mit ihren energiegeladenen Live-Shows, in denen sie auf der Bühne ein regelrechtes Feuerwerk des Brass entfachen, faszinieren sie ihr Publikum europaweit. Der Ruf der Gruppe als fantastische Live-Band brachte ihnen im Vereinigten Königreich bereits ausverkaufte Shows in London, Manchester, Exeter und Norwich, sowie Festivalauftritte in Frankreich, England, den Niederlanden, Deutschland, der Schweiz und Belgien ein. Sie begeisterten unter anderem Besucher von Festivals wie Fusion (D), North Sea Jazz (NL), Eurosonic (NL), Jazz à Vienne (FR), Secret Garden Party (UK) und Paaspop (NL) und spielten in weniger als drei Jahren über 350 Shows, womit sie ihren Ruf als Live-Macht festigten.
 
Samstag, 30.Juni, (Weindorf-Bühne)
 
Bigband The Hatpats (19 Uhr)
 
Die Hatpats Big Band wurde 2015 in Weil am Rhein gegründet. Die 25 Musiker bieten ein vielseitiges Repertoire, vom klassischen Big Band Sound wie ihn einst Glenn Miller spielte, bis hin zu modernen Gesangsstücken von Amy Winehouse, Tom Jones oder Michael Bublé. Erleben Sie mit den Hatpats den gleichen Spaß als Zuhörer wie die Musiker ihn auf der Bühne haben. 
 
 
African Salsa Orchestra (Benin, Kamerun, Kongo, Frankreich) (21 Uhr)
 
Das African Salsa Orchestra wurde im Jahr 2014 von Michel Pinheiro, Sänger und Posaunist aus Benin, gegründet. Man sagt, «ASO» sei ein wahres Tanzaggregat, das die Leute von Cotonou nach Kuba tanzen lässt.
Als Schüler von Mamadou Doumbia traf Michel in dessen Tonstudio den jungen Doumbouya Moussa, alias Tiken Jah Fakoly, für den er die ersten Bläserarrangements schrieb. Ab da wurde er zu seinem treuen Begleiter und Dirigent und drückte bis 2011 den Bläsersets in den Alben und Konzerten mit ivorischen Reggae seinen Stempel auf. Ein musikalischer Brückenbau zwischen Afrika und Kuba.
Die Musik wird beeinflusst von musikalischen Strömungen aus Bénin, der Elfenbeinküste, Kamerun, dem Kongo, Kuba und Frankreich. Béninoises, Ivoiriennes, Camerounaises, Congolaises, Cubaines et Françaises
 
Michel Pinheiro (Gesang/Posaune), Elvis Ponce Ramos (Gesang/Perkussion), Patrick Bebey (Klavier), Jean-Richard Codjia (Kongas), Willy Ombe (Perkussion), Kelly Koto (Bass), Florent Briqué (Trompete), Florent Cardon (Trompete)
 
 
Marching Bands
 
Red Hot Serenaders
 
Rainer Wöffler (D) und Tanja Wirz (CH) spielen seit 2011 gemeinsam den Blues, Swing und Ragtime der 20er- und 30er-Jahre, auf zahlreichen Vintage-Saiteninstrumenten und mit zweistimmigem Gesang. Rainer Wöffler gehört seit Jahrzehnten zu den Top-Gitarristen des akustischen Blues in Deutschland und ist als hervorragender Slide-Gitarrist bekannt, Tanja Wirz spielt alle möglichen Saiteninstrumente von der Banjolele bis hin zum Kontrabass und begeistert mit ihrer ausdrucksstarken und jazzigen Stimme. Nun machen sich die beiden auf die Spuren der spontan improvisierenden Strassenbands von New Orleans, zusammen mit einer Bläsertruppe, die es in sich hat: Alexander Etter und Kniri Knaus von den «Small Town Kids», Jonas Knaus und Alexander Gsponer von «Les Solörs» und schliesslich Fabio Bianchi von den «Mojo Workers». Let the good
times roll!
 
Alexander Etter – Trompete
Jonas Knaus – Klarinette, Bluesharp & Klavier
Kniri Knaus – Posaune & Bluesharp
Alexander Gsponer – Washboard
Fabio Bianchi – Sousaphon
Rainer Wöffler – Gitarre, Mandoline, Ukulele & Gesang
Tanja Wirz – Gitarre, Banjolele & Gesang
 
Heart Attack Horns
 
Als Ableger der Sugarfoot Stompers haben "Chief" Heiner Krause und die Musiker aus Lörrach, Weil am Rhein und Basel gerade durch eine Reise nach New Orleans den Duft der Swamp-Musik in die Nase bekommen. Stilistisch orientiert sich die ehemalige Schülerband aus Lörrach am traditionellen New Orleans Jazz mit all seinen Wurzeln wie Ragtime und Blues, ohne sich Weiterentwicklungen wie dem Chicago Stil, Dixieland und dem frischen Brass Band Stil heutiger New Orleans Bands zu verschließen. Auch alte deutsche Schlager finden sich im Programm wieder. Die Sugar Foot Stompers haben sich inzwischen als die Oldtime Band etabliert, was kontinuierliche Präsenz wie z.B. beim Bebbi-sy-Jazz in Basel, Jazztone Lörrach oder Jazz auf der Burg belegen.

Die Besetzung (seit 1990): Johannes "Johnny" Mauch (p), Dieter "Hot Lip" Steininger (tp), Hiroki "Kampai-san" Ichikawa (sax), Heiner "Chief" Krause (wbd, voc, ld), Christian "Biabli" Mauch (bjo) und Bernd "Heavy Metal" Schöpflin (sousa).
 
Brass Department
 
Seit 2011 begeistert die Basler Brass Band bei internationalen Festivals. Egal ob bei Eigenkompositionen oder für die Band arrangierte Klassiker aus Pop, Funk und Hiphop,
stets interpretieren sie den Song nicht nur musikalisch, sondern verbinden ihn mit einer dynamischen Performance. So konnten sie Ihre Darbietungen unter anderem schon im Sommer 2014 auf einer zweiwöchigen Tour nach Warschau und Umgebung oder im Juli 2015 an der Expo in Mailand präsentieren. Ende August 2016 veröffentlichte Brass Department ihr erstes Musikvideo.
 
Besetzung: Michael Künstle, Flurin Mück, Duno Molinari, Raphael Alù, Severin Jenny, J.J. Löw, Lukas Croton, Jonathan Gerfin, Oliver Hochstrasser, Thomas Hof, Severin Gerfin, Markus Fischer
 
Skotty
 
An allen Tagen erfreut Skotty mit seinem Eiswagen die Besucher. Die "EISHEISSE MUSIKSCHAU" von Skotty ist seit vielen Jahren "Kult" beim Bläserfestival. An heißen Tagen spielt Skotty nicht nur begeisternd Trompete, sondern serviert mit seinem Fahrrad auch Eis und gute Laune. Immer mit dabei: sein optisch reizvolles, immer blitzsauberes Nostalgie-Eisfahrrad.
 
 
Donnerstag, 28. Juni 2018
 
Weindorf-Bühne
18.00 - 19.00 Uhr       Regio-Musik-Projekt (Ltg Franco Tosi) mit Musikschülern aus Reinach,  Weil am Rhein, St. Louis und Huningue
19:00 Uhr                                Eröffnung des Festivals und des Weindorfs
19.00 - 20.30 Uhr       Stadtmusik Weil am Rhein
21.00 - 23.00 Uhr       Gypsy Soundsystem Orkestar
 
Sparkassen-Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Raymond Chnopfi-Band
21.00 - 23.00 Uhr       La Marmaille
 
Freitag, 29. Juni 2018
 
Weindorf Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Bond's Bigband
21.00 - 23.00 Uhr       Red Hot Chilli Pipers
           
Sparkassen-Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Malaka Hostel
21.00 - 23.00 Uhr       Skazka-Orchestra
 
Samstag, 30. Juni 2018
 
Weindorf Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Bigband The Hatpats
21.00 - 23.00 Uhr       African Salsa Orchestra
           
Sparkassen-Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Regio Jazz Connection
21.00 - 23.00 Uhr       Broken Brass Ensemble
 
 
Marching-Bands: Skotty, Red Hot Six, Red Hot Serenaders, Brass Department


 
 
Kino im Rheincenter 28. Juni - 04. Juli 2018
 
Love, Simon
Tägl. 17.40; Do auch 19.45; Fr-Mi 20.00;
Fr/Sa auch 22.30 1. Wo./111 Min./ab 0 J.
engl. OV: Love, Simon
Mo 19.45 1. Wo./111 Min./ab 0 J.
Meine teuflsch gute Freundin
Tägl. 15.10/17.30;
Sa/So auch 13.00 1. Wo./100 Min./ab 6 J.
russ. OV: Nochnaya Smena - Nightshift
So 20.15 1. Wo./96 Min./ab 12 J.
Ocean‘s 8
Tägl. 15.30/17.50; Do-Sa/Mo-Mi auch 20.15;
Fr/Sa auch 22.45;
So auch 19.45 2. Wo./111 Min./ab 0 J.
Allein unter Schwestern
Sa/So 13.30 2. Wo./82 Min./ab 0 J.
The Strangers: Opfernacht
Tägl. 20.30;
Fr/Sa auch 22.30 2. Wo./85 Min./ab 16 J.
Das ist erst der Anfang
Tägl. 15.20 3. Wo./93 Min./ab 6 J.
Overboard
Tägl. 18.00 3. Wo./113 Min./ab 0 J.
Papst Franziskus - Ein Mann seines Wortes
Sa/So 13.10 3. Wo./97 Min./ab 0 J.
Jurassic World: Das gefallene Königreich
Tägl. 17.20 4. Wo./129 Min./ab 12 J.
3D: Jurassic World:
Das gefallene Königreich
Tägl. 15.10/20.00; Fr/Sa auch 22.40;
Sa/So auch 13.00 4. Wo./129 Min./ab 12 J.
Luis und die Aliens
Tägl. 15.40; Sa/So auch 13.10 6. Wo./86 Min./ab 0 J.
Deadpool 2
Fr/Sa/Di/Mi 19.45;
Fr/Sa auch 22.30 7. Wo./120 Min./ab 16 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Treffpunkt Vorhof Basler Rathaus
"Zünfte" - Führung des Vereins für Heimatgeschichte und Volkskunde
Mittwoch, den 27.Juni 2018, 19 Uhr
 
Der Verein für Heimatgeschichte und Volkskunde bietet in Basel eine Führung zum Theama "Zünfte" an. Frank Fuchs wird die Interessierten führen. Treffpunkt ist im Vorhof des Basler Rathauses um 19:00 Uhr. Anfahrt soll in eigener Regie organisiert werden.
Für Mitglieder übernimmt der Verein die Kosten der Führung, Gäste zahlen 5,-Euro.
 
Peterskirche in Blansingen
"Les Caractères de la danse"
Sonntag, 01.Juli, 17 Uhr
 
Das Stück des französischen Barock-Komponisten Jean-Fèry Rebel aus dem Jahre 1715, wird im Rahmen der Blansinger Konzerte am Sonntag, den 1. Juli um 17 Uhr in der Blansinger Peterskirche von Weiler Solistinnen aufgeführt.
Es führt durch die Tänze dieser Zeit. Rebel komponierte sein Werk für die damals berühmte Solotänzerin Francoise Prèvost, welche es mit großem Erfolg aufführte und damit zum Maßstab aller Tänzerinnen wurde.
Barbara Leitherer (Gambistin und Lehrerin für Barocktanz an der Musikhochschule Basel) wird diese "Tanzsuite" in unserem Konzert, mit originalen Schritten und Bewegungen, zum Leben erwecken!
Begleitet wird sie von der Blockflötistin Eszter Stöhr, der Cembalistin Aki Noda Meurice und der Barockgeigerin Isabella Leitherer.
Außerdem erklingen im Konzert noch Werke von G.P.Telemann, E.F.Dal Abaco und G.F.Händel in verschiedenen Besetzungen,
bei welchen Barbara Leitherer dann auch zum barocken Streichinstrument, der Viola da Gamba, greifen wird.
 
Der Eintritt ist frei. Es wird um eine Kollekte gebeten.
Bei Wein und Speckgugelhupf darf das Gehörte und Gesehene ausklingen.
 
Eisweiher, Erlensträßchen 90, Riehen
"Flieg über die Grenze"
Freitag, 06.Juli 2018, ab 13.30 Uhr
 
Ein ´Flieg über die Grenze´-Event für die Familie im Grenzgebiet zwischen Weil am Rhein und Riehen. Kinder dürfen in zwei Workshops (evtl. mit Hilfe ihren Eltern) etwas basteln was fliegen kann, womit sie an einem Wettkampf teilnehmen können. Für Kinder die selbst eine Drohne (< 30 kg) besitzen gibt es zwei separate Wettkämpfe. Damit können die Teilnehmer einen richtigen Helikopterflug über Weil am Rhein und Riehen gewinnen, der am gleichen Tag stattfindet.
Workshops um 13:30 / 14:30 : Teilnahme 10 CHF (8,50 Euro)
Drohne Rennen um 14:30 / 15:30: Teilnahme 5 CHF (4,50 Euro)
Eisweiherhütte, Erlensträßchen 90, 4125 Riehen
www.freumi.com
 
 
Kunsthalle Basel
"Ultranackt" / Raphaela Vogel
Bis 12.08.2018
 
Der Titel Ultranackt liefert bereits einen ersten Anhaltspunkt, aber gibt es überhaupt eine Steigerungsform von nackt? Vielleicht durch Häutung, so Raphaela Vogels Antwort, die sie im letzten Raum dieser ersten Einzelausstellung außerhalb ihrer deutschen Heimat offeriert: In einem Video erscheint die Künstlerin mit einem Ganzkörperanzug bekleidet, der mit der
menschlichen Muskelstruktur bedruckt ist und die, nachdem die Haut abgezogen wurde, bloß liegt. In anderen vorhergehenden Videos in der Ausstellung taucht sie nackt auf, den
Körper gegen einen alleinstehenden Baum und die Erde gepresst, oder, kaum bekleidet, eine Wasserrutsche hinabgleitend. Kamerafrau, Cutterin, Kostüm- und Lichtdesignerin, Tontechnikerin: Vogel besetzt typischerweise alle diese Rollen, einschließlich
die der einzigen menschlichen Protagonistin ihrer Videos. Wenn es also einen roten Faden
in Vogels Arbeit gibt, dann jenen, dass die Künstlerin selbst im Zentrum des Werkes steht; ungeniert exponiert und exponierend, und wenn nicht buchstäblich nackt, dann doch metaphorisch, völlig entblößt.
Das Ergebnis von Vogels unerbittlichem Exhibitionismus ist eine anarchische Kritik der
Phallokratie: Sich ihres eigenen Bildes ermächtigend, beherrscht sie die Werkzeuge und
Technologien, die für dessen Produktion notwendig sind und verwandelt sie in Instrumente
der Emanzipation. Das Resultat ist von Unruhe gekennzeichnet. Die von kühn platzierten
Kameras aufgenommenen Bilder und die gleichzeitig spielenden Klangwelten der Künstlerin, die als Jugendliche eine Punkband gegründet hat, wirken fiberhaft Als Kunststudentin warf oder schwang Vogel Kameras während der Aufnahme in die Luft Für ein Video befestigte sie einmal eine Videokamera an das automatische Verdeck eines Cabriolets und für ein anderes an das Bein eines galoppierenden Pferdes. Unlängst montierte sie Kameras an vor-programmierte Drohnen – den Begriff der ‹Vogel›-Perspektive wörtlich umgesetzt – oder ließ eine Kamera rasant während der Aufnahme eine Wasserrutsche hinabschlittern.
Vogel schneidet das Bildmaterial so, dass Brechungen, Reflexionen oder Wiederholungen
stattfinden, während ihre Filmmusik pulsiert, angereichert mit Judas Priest-Liedfragmenten,
dem Vorsingen eines Heavy Metal-Sängers und der gebrochenen Stimme der Künstlerin
selbst, die sentimentalen Liebeslieder interpretiert.
Die neuen Arbeiten in dieser ersten Einzelausstellung außerhalb der deutschen Heimat Raphaela Vogels entfalten eine Welt, die aufregend und dystopisch zugleich ist.
 
Kunsthaus Baselland
Rochelle Feinstein
Bis 16.07.2018
 
Feminismus, Rassendiskriminierung, Aidskrise, Donald Trump, Recht auf Meinungsfreiheit — darunter macht es Rochelle Feinstein (*1947) nicht. In den vergangenen bald dreißig Jahren hat die gebürtige New Yorkerin und langjährige Professorin für Malerei und Drucktechnik an der Yale University ein Werk geschaffen, das sich politisch scharf und zugleich humorvoll dicht präsentiert. Ihre Malerei, die einem meist als Wucht begegnet, verhandelt konsequent die kulturellen und politischen Zusammenhänge der künstlerischen Produktion, überträgt alltägliche individuelle und kollektive Gefühle in die Sprache der Abstraktion. Malerei ist für Feinstein ein antihierarchisches Bemühen um die Frage, was dieses Medium heute gesellschaftlich und kulturell bedeuten kann, ohne dabei auf traditionelle Formen beharren zu müssen. Ihr größte Kritikerin — oder sollte man besser sagen: ihre schärfste Beobachterin – ist Rochelle Feinstein selbst. In ihrem konsequenten Hinterfragen nach einer Bedeutung von Malerei in der Welt heute gibt sie der Malerei eine Sprache zurück, die am Puls der Zeit bleibt und dem Gegenüber direkt, unverstellt und alles andere als elitär entgegentritt.
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
Bruce Nauman - Disappearing Acts
Bis 26.08.2018
 
Bruce Nauman (*1941, Fort Wayne, Indiana, USA) gilt als bedeutendster und einflussreichster Künstler unserer Zeit. Obwohl Nauman immer wieder ähnliche Fragestellungen aufgreift, sind seine Arbeiten von einem erstaunlichen Wandel und einem äusserst breiten medialen Spektrum geprägt. Stets interessiert an gesellschaftlich brisanten Themen und auch offen gegenüber technischen Entwicklungen hat er immer wieder aufs Neue eine Pionierrolle eingenommen. Seine Werke beruhen auf einer stringenten Befragung ästhetischer und moralischer Wertvorstellungen und besitzen ungeachtet des Zeitpunkts ihrer Entstehung ungebrochene Aktualität und eine aussergewöhnliche Dringlichkeit.
Schon in den frühen 1970er-Jahren haben das Kunstmuseum Basel und die Emanuel Hoffmann-Stiftung, deren Sammlung im Schaulager aufbewahrt wird, ihre ersten Arbeiten des jungen amerikanischen Künstlers angekauft. Mit «Bruce Nauman: Disappearing Acts» widmet das Schaulager, zusammen mit dem New Yorker Museum of Modern Art, dem 76-jährigen Künstler die erste umfassende Retrospektive seit 25 Jahren.


Im Neubau des Kunstmuseums Basel sind in Zusammenarbeit mit dem Schaulager drei Werke zu sehen: Die Toninstallation «Days» (2009) sowie die Installation «Untitled» (1970/2009) und die Skulptur «Henry Moore Bound to Fail, Back View» (1967/1970).
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Moderner Totentanz
Fokus Sammlung im Obersteg
Bis 02.09.2018 / Kuratorin: Henriette Mentha
 
Basler Künstler, die sich mehrheitlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Vergänglichkeit der Existenz auseinandersetzten, stehen im Fokus dieser Ausstellung. Der Tod als allgegenwärtiges Thema ist ein uraltes Sujet, das mit Emanuel Büchels Kopie des Basler Totentanzes auch weit zurück in die vorreformatorische Zeit weist. Das mittelalterliche Bildmotiv bleibt bis ins frühe 20. Jahrhundert aktuell.
Otto Plattner greift das für Basel bedeutende Thema 1920 in einem karikierenden Mappenwerk der Sammlung Im Obersteg auf. Ergänzend zu Otto Plattner vereint die Ausstellung Werke von Niklaus Stoecklin, Kurt Seligmann und Charles Hindenlang.
 
Fondation Beyeler
Bacon - Giacometti
Bis 02.09.2018
 
Wie zwei Leuchttürme, die sich Lichtsignale zusenden, nahmen sich die beiden Individualisten Giacometti und Bacon wahr. Die Kuratoren Catherine Grenier, Direktorin der Fondation Giacometti in Paris, Michael Peppiatt, Bacon-Kenner und persönlicher Freund des Künstlers, sowie Ulf Küster, Kurator an der Fondation Beyeler, machen in der etwa 100 Werke umfassenden Ausstellung jedoch erstaunliche Parallelen sichtbar: Bacon und Giacometti teilten einen unerschütterlichen Glauben an die Bedeutung der menschlichen Figur und die Rolle der Tradition, denn beide studierten, kopierten und paraphrasierten alten Meister. Beide interessierten sich für die Probleme der zweidimensionalen und dreidimensionalen Darstellung von Raum, wobei sie käfigartige Gebilde in ihre Werke einbezogen, um Figuren in ihrer Umgebung zu isolieren. Beide beschäftigten sich mit dem fragmentierten und deformierten Körper, und sie teilten eine Obsession für das Porträt und die damit verbundene Darstellung menschlicher Individualität. Jeder der beiden bezeichnete sich als „Realist“. Und obwohl sie sich immer auf die menschliche Figur bezogen, steigerten sie deren Abstraktion ins Extreme, wenn auch jeder auf seine Weise. Damit stellten sie den Gegensatz zwischen Figuration und Abstraktion infrage, der für die Geschichte der modernen Kunst von so großer Bedeutung war.
Eine Schlüsselrolle in der Beziehung von Giacometti und Bacon spielte die Malerin Isabel Rawsthorne, die mit beiden eng befreundet und zeitweilig die Geliebte des Ersteren war. Beiden Künstlern stand sie Modell, beiden diente sie als Muse. Wie Giacometti und Bacon war auch sie fasziniert von den menschlichen Abgründen. Die dunklen Seiten der Sexualität, Einsamkeit und Melancholie, der Hang zu Exzessen: Da geht von Giacometti und Bacon eine Faszination aus, die sich in der Person Rawsthornes trifft, aber weit darüber hinaus wirkt. Der Künstler als extremer Grenzgänger der Gesellschaft: Das wird in der Ausstellung „Bacon Giacometti“ ganz besonders deutlich.
Für Bacon und Giacometti waren ihre sehr kleinen und kargen Ateliers besondere Orte, geradezu chaotisch, aus denen große Kunst hervorging. Es ist gelungen, von bedeutenden Privatsammlungen und renommierten Museen weltweit Werke von Francis Bacon als Leihgaben zu erhalten, darunter das Art Institute in Chicago, das Museum of Modern Art, New York, und das Centre Pompidou, Paris. Die Giacometti-Leihgaben stammen fast ausschließlich aus der Fondation Giacometti in Paris. Darunter befinden sich viele Originalgipse aus dem Nachlass des Künstlers, die noch nie zuvor in der Öffentlichkeit gezeigt worden sind.
 
Museum Tinguely Basel
Too early to panic. Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger
Bis 23.09. 2018
 
Aus invasiven Pflanzen, verwilderten Fingernägeln, behaartem Plastik, gesammelten Tränen, dicken Eiern und wachsenden Kunstdüngerkristallen, richten die Schweizer Künstler Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely ein dreiteiliges Wunderkammer-Labyrinth zwischen Natur und Künstlichkeit ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über 25 Jahre ihres künstlerischen Universums zu entdecken, an ihren poetischen Transformationen von Werdendem, Wucherndem und Chaotischem teilzuhaben und selbst aktiv zu werden.
 
Artstübli Basel
EddiE haRA – This is NOT Street Art!
Bis 30.06.2018
 
Eddie Hara (geboren 1957 in Salatiga, Central Java, Indonesia) lebt und arbeitet zeitweise in Basel. Ausgebildet im Indonesian Institute of Arts (ISI) in Yogyakarta in Indonesien und der Akademie für Bildende Kunst in Enschede in den Niederlanden, gab es bereits zahlreiche Einzel- und Gruppen-Ausstellungen in Kuba, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, den Niederlanden, China, der USA, Singapur und der Schweiz.
Eddie Hara’s Bilder möchten den Betrachter zum Nachdenken über Themen wie Politik, Feminismus, Sexismus, Kriege, Armut oder Rassismus auffordern. Seine Arbeiten bewegen sich an der Grenze des Ästhetischen. Eddie Hara’s Arbeiten sind neben dem Singapur Art Museum und dem Museum der Kulturen in Basel weltweit in privaten Stiftungen und Galerien zu sehen. Do und Fr: 11 - 18 Uhr, Samstag, 14 - 18 Uhr
Artstübli, Steinentorberg 28, Basel
www.artstuebli.ch


Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Sommerpause
Eröffnung Spielzeit 2018/2019
Donnerstag, 13.September 2018
 
Große Bühne:
König Arthur / Semioper von Henry Purcell und John Dryden
Donnerstag, 13.September, 19.30 Uhr
 
 
 
Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Atelier Scheune20 in Haltingen
Offenes Atelier 2018
07.07., 04. 08., 01.09.. und 06.10.2018, Kleine Dorfstraße 20, Weil am Rhein - Haltingen
 
Ulrich Wößner öffnet sein Atelier Scheune20 mit einigen neuen Objekten jeweils wieder am 1. Samstag der Monate Juli bis Oktober von 14 – 17 Uhr für Interessierte.
Außerdem gibt es erstmals Einblick in eine ‚Wunderkammer‘, die im Sinne der ‚Kuriositätenkabinette‘ der Spätrenaissance und des Barock eine Sammlung von nicht mehr alltäglichen, musealen oder kuriosen Gegenständen zeigt.
Im malerischen Hof des Anwesens kann bei einer Tasse Kaffee über das Gesehene nachsinniert werden.
 
Volkhochschule Weil am Rhein
Yoga - Zeit für sich oder Lernimpulse für das Leben - Fotografien
Bis 25.07.2018
 
Die Ausstellung mochte Einblicke in eine ästhetische und sozial-orientierte Bewegungskunst geben und findet in den Räumen der Volkshochschule Weil am Rhein statt.
 
Vitra Design Museum
Night Fever - Design und Clubkultur 1960 und heute
Bis 09.09.2018
 
Nachtclubs und Diskotheken sind Epizentren der Popkultur. Seit den 1960er Jahren versammelten sich hier Avantgarden, die gesellschaftliche Normen infrage stellten und andere Ebenen der Wirklichkeit erkundeten. Viele Clubs wurden so zu Gesamtkunstwerken, bei denen sich Innenarchitektur und Möbeldesign, Druckgrafik und Kunst, Licht und Musik, Mode und Performance auf einzigartige Weise verbanden. »Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute« ist die erste umfassende Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs. Die in der Ausstellung präsentierten Beispiele reichen von italienischen Clubs der 1960er Jahre, die von Vertretern des Radical Design geschaffen wurden, bis hin zum legendären Studio 54, in dem Andy Warhol Stammgast war – vom Palladium in New York, das von Arata Isozaki entworfen wurde, bis hin zu den Konzepten von OMA für ein neues Ministry of Sound in London. Neben Filmen und historischen Aufnahmen, Postern und Mode umfasst die Ausstellung Musik, Licht- und Rauminstallationen, die den Besucher auf eine faszinierende Reise durch Subkulturen und Glitzerwelten führen – auf der Suche nach der Nacht, die niemals endet.
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Vitra Design Museum Gallery
Bas Princen. Image and Architecture
Bis 05.08.2018
 
Der niederländische Fotograf Bas Princen dokumentiert in seinen viel beachteten Bildern Architektur und urbane Landschaften. In seinen aktuellen Arbeiten gilt sein Interesse den Eigenheiten und Details gebauter Strukturen und der Tatsache, dass Bilder schon immer Teil von ihnen waren. Er experimentiert mit den Medien Fotografie und Architektur, indem er deren Eigenschaften überträgt und somit Grenzen verwischt. Die großformatigen Detailaufnahmen in der Ausstellung »Image and Architecture« repräsentieren Architektur und sind zugleich selbst architektonische Objekte. Die Motive reichen von Tapisserien aus der Renaissance über Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts bis hin zu Bauten Le Corbusiers. Durch eine spezielle Drucktechnik und Rahmung entwickeln die Bilder eine räumliche und materielle Präsenz, die weit über die klassische Vorstellung von fotografischen Bildern hinausreicht.
 
Vitra Schaudepot
Ron Arad: "Yes to the Uncommon!"
Bis 14.10.2018,
 
Readymades aus alten Autositzen, innovative Karbonfasermöbel, handgeschweißte Stahlmöbel und skulpturale Serienprodukte: Die Entwürfe des weltweit bekannten Designers Ron Arad sprengen die Grenzen des Konventionellen. Mit der Einzelausstellung »Ron Arad: Yes to the Uncommon!« im Vitra Schaudepot gibt das Vitra Design Museum einen Überblick über sein breit gefächertes Werk. Die Präsentation umfasst viele frühe Entwürfe der 1980er Jahren, die eine ungezügelte Energie ausstrahlen und Arad zu einem internationalen Star der Designszene machten. Zugleich werden auch neuere Objekte gezeigt, in denen er seine experimentellen Ansätze unmittelbar auf Serienprodukte übertrug – ein Zusammenspiel, das
Ron Arad bis heute zu einem der einflussreichsten Designer der Gegenwart macht.
Einen Höhepunkt der Ausstellung in Weil am Rhein bildet die spektakuläre Maschine »Sticks
and Stones« (1987), die Stühle und Objekte aus Metall »frisst« und als gepresste Würfel wieder ausspuckt – ein Vorgang der Dekonstruktion, mit dem Arad die Rolle des Designers in Frage stellt und gleichzeitig Konsumkritik übt. Die kürzlich restaurierte Maschine wird erstmals seit Anfang der 1990er Jahre wieder in Betrieb genommen. Sie wird während der gesamten Laufzeit der Ausstellung vor dem Vitra Schaudepot gezeigt und mehrmals am Tag für Besucher eingeschaltet.
 
Galerie Stahlberger
Martin Brodwolf „Malerei und Zeichnung“
Bis 15.07.2018,
 
Martin Brodwolf, Sohn des bekannten Schweizer Künstlers Jürgen Brodwolf, studierte von 1978 bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf. Anschließend ließ er sich zum Werklehrer ausbilden und arbeitete auch einige Zeit in diesem Beruf. Seit 1988 lebt er als freischaffender Künstler, zunächst in Berlin, später dann in Wallmow, Brandenburg.
Brodwolf arbeitet hauptsächlich mit Eitempera, Bleistift und Aquarellfarben in einem eher zeichnerischen, figurativen Stil. Seine Bilder zeigen Menschen und Landschaften, auch mit regionalem Bezug. 2015 erhielt er den Prix d’Honneur der Heitland Foundation in Celle.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 16-18 Uhr, oder nach Vereinbarung
www.galerie-stahlberger.de
 
Galerie Hanemann
Gemälde- und  Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern
in der Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
 
Colab Gallery
Friends of fine Vandalism
Bis 13.Oktober 2018
 
Colab Gallery GmbH, Schusterinsel 9, 79576 Weil am Rhein
www.colab-gallery.com
 
Galerie Stapflehus
Markgräfler Kunstpreis
Bis 08.07.2018
 
Der Markgräfler Kunstpreis der Stiftung Sparkasse Markgräflerland zur Förderung von Kunst und Kultur geht in diesem Jahr an den 1966 geborenen Peter Bosshart, der in Efringen-Kirchen lebt und arbeitet. Der Preis ist mit 5000€ dotiert. Die Ausstellung des Künstlers ist in der Städtischen Galerie Stapflehus zu sehen.
Der Künstler Peter Bosshart hat nach der Kunstgewerbeschule Basel bei Werner von Mutzenbecher an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst in Frankfurt am Main studiert. Anschließend erhielt er ein Atelier-Stipendium der Stadt Frankfurt am Main, Künstlerhaus Mousonturm. Als freischaffender Künstler kehrt Bosshart in seine Heimat zurück. Er ist Mitglied im Vorstand des Kunstvereins Weil am Rhein.
Öffnungszeiten: Sa 15 – 18 Uhr, So 14 – 18 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus
www.stapflehus.de
 
Textilmuseum
Bakuba Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas
Bis 01.07.2018
 
Das Museum Weiler Textilgeschichte zeigt am Sonntag, den 1. Juli 2018 von 14.00 bis 17.00 Uhr zum letzten Mal die Sonderausstellung "Bakuba Design- Textilkunst aus dem Herzen Afrikas".
 
Noch einmal sind die reich verzierte Webstücke aus dem zentralafrikanischen Gebiet zwischen dem Kasai und dem Sankuru-Zufluss zu sehen. Die Webstücke bestechen durch die Einzigartigkeit ihrer dekorativen geometrischen Muster. Die Motive der Bakuba sind auf den ersten Blick streng geometrisch, aber auf den zweiten Blick erkennt man das raffinierte Formenspiel und die Lust an der Improvisation.
 
Um 15 Uhr wird es an diesem Tag eine letzte Führung zur Ausstellung geben. Karl-Heinz Niechoj stellt in seinem Kurzreferat die gezeigten Textilien der Bakuba in den Gesamtkontext der Kunst Zentralafrikas und der westlichen Klassischen Moderne.
Das frühe 20. Jahrhundert wurde zur Epoche des Umbruchs und der Wende zur Kunst der Klassischen Moderne. Zeitgenössische Ethnografen und Künstler kommen zu Wort und belegen die ungeheure Sprengkraft dieser so fremden, andersartigen Formensprache. Aus der "période nègre" sollten sich forthin Stilelemente des Kubismus, Fauvismus, Primitivismus, Futurismus und des abstrahierenden Gestaltens entwickeln. Eine Entwicklung, die 1907 mit dem Gemälde Pablo Picassos "Les Demoiselles d'Avignon" ihren Anfang nahm.
Im Anschluss an die Führung wird es einen kleinen Apéro geben. Die Führung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Treffpunkt zur Führung ist an der Kasse im Museum.
 
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Museum am Lindenplatz
"Haholtingas' Erben" - 1250 Jahre Haltingen
Bis 22.07 2018
 
Die Ausstellung "Haholtingas Erben" wurde vom Museumskreis Weil am Rhein e. V. in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kulturamt erarbeitet und umgesetzt
 
Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Haltingern und ihrer Geschichte selbst, auch darauf wie, wann und aus welchen Gründen sich die „Haltinger“ hier am Oberrhein angesiedelt haben. Dazu tauchen die Ausstellungsmacher tief in die Vergangenheit ein und zeigen auch ein Fundstück auf Haltinger Boden – ein Relikt aus vergangener Zeit - ein Fragment eines Mammut-Stoßzahns. „Untermalt“ wird die Geschichte von zwei großformatigen Illustrationen von Sarah Klein.
Der Historie mit all ihren Höhen und Tiefen wird ebenso große Bedeutung zugemessen wie dem Dorfleben der Haltinger durch alle Zeiten und der Entwicklung des Kirchenlebens. Hierfür haben viele Haltinger tiefen Einblick in ihre Fotoalben gegeben und Objekte zur Verfügung gestellt - Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände und Liebgewonnenes.
 
Einer der letzten schweren Schicksalsschläge der Haltinger, die Zerstörung des alten Dorfes Haltingen durch den Beschuss im Juni 1940 sowie ihre Folgen für die Haltinger wird ebenso beleuchtet wie die das Leben danach. Dazu gibt es Aussagen von drei Zeitzeugen, die damals als Kinder in das zerstörte Haltingen zurückkehrten. Ein hierfür produzierter Film von Karl Abing lässt den Besucher die Brandnacht sowie das Davor und das Danach erleben.
Über besondere Ereignisse und das Leben der letzten siebzig Jahre der Haltinger, erzählen die Haltinger selbst. Eine Besonderheit wird ein „Türchen“ sein, das nur für Haltinger bestimmt ist. Empfangen werden die Besucher von einigen hundert Haltingern, die sich für ein „Haltinger“-Foto extra eingefunden haben. Fotografiert von Elke Fischer aus luftiger Höhe einer Feuerwehrleiter. Wie die Aufnahme entstanden ist, kann anhand eines Filmes verfolgt werden. Weiter wird es neue Blickwinkel auf Haltingen geben. Robert Hennig hat dazu seine Drohne über den Jubiläumsort fliegen lassen.
Das Museum am Lindenplatz ist am kommenden Wochenende am Samstag von 15.00-18.00 Uhr sowie am Ostersonntag und -montag von 14.00-18.00 Uhr geöffnet.
Die kostenlose Sonntagsführung am 1. Sonntag im Monat ist aufgrund von Ostern auf den 8. April um 16.00 Uhr verschoben. Gruppenführungen auf Anfrage unter b.brutscher@weil-am-rhein.de oder telefonisch unter 07621/704416.
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Dorfstube Ötlingen
"Aus dem Markgräflerland" Max Laeuger / Zeichnungen
Bis 09.09.2018 (Eintritt frei)
 
Max Laeuger 1864 in Lörrach geboren, 1952 da verstorben.
Er war ein vielseitiger Künstler, bekannt wurde er durch seine Werke in Keramik, Glasmalereien, Architektur, Innenausbauten, Gartenarchitektur und Gartenkunst.
Die Ausstellung Im Markgräflerland zeigt weniger bekannte Zeichnungen, Aquarelle und Skizzen. Diese stehen in Bezug zu seiner heimatlichen Umgebung.
 
Öffnungszeiten: Ab März jeden Sonntag 15-17 Uhr, Informationen zu Sonderausstellungen und Sonderführungen: Fritz Güthlin Tel. Nr. 07621/ 6 18 77oder cerff.monika@web.de
 
Parallel zu dieser Ausstellung findet in Kandern in der Galerie Robert Keller eine
Max Laeuger-Ausstellung mit dem Titel" Frauen und Landschaften" - Arbeiten auf Papier ebenfalls bis 09. September 2018 statt.
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Wieder geöffnet April bis Oktober 2018
 
Das 1990 eröffnete Landwirtschaftsmuseum würdigt den neben der Textilindustrie wichtigsten Erwerbszweig in der Geschichte der Stadt Weil am Rhein. Bis um die Jahrhundertwende war die Landwirtschaft die Erwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.
Das Museum ist in einer über 200 Jahre alten Scheune untergebracht, die den ursprünglichen Dorfcharakter des Altweiler Stadtteils widerspiegelt. Bei der Renovierung der Scheune wurde die für landwirtschaftliche Gebäude typische Aufteilung in Tenne, Futtergang und Stall erhalten, eine Holztreppe führt zu den oberen beiden Tennenböden, die ebenfalls als Ausstellungsraum genutzt werden. Die Exponate, die von Weiler Scheunen und landwirtschaftlichen Gehöften stammen, sind in authentischer Umgebung ausgestellt und dokumentieren das ländliche Arbeits- und Alltagsleben in Weil am Rhein im 19. Jahrhundert: Kutschen für die Herrschaft, die "Schürki-Karre" der Marktfrauen, Flachsbrechen oder Rennle (die den Spreu vom Weizen trennen), "Milch-Satten", Pflug-Dioramen und ein Dreschplatz mit zahlreichen Gerätschaften.
Viele Exponate werden von großformatigen Fotos der Jahrhundertwende begleitet, die die damaligen Arbeitsabläufe aufzeigen. Prunkstück der Sammlung sind die rund 50 Emailschilder aus der Agrarwerbung von Anno dazumal.
Öffnungszeiten: Sonntags von 14 - 18 Uhr
Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 
 
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Kontakt

Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de