Newsletter 05-2019

Tipps, Hintergründe, Anregungen
zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

Forband / CompliCité - Kulturzentrum Kesselhaus

 Wer ist hier der Chef?
(Mittwoch, 30. Januar, 20 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str. 2, Weil am Rhein)
 
Forband / Complicité
(Donnerstag, 31. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Forensic Architecture – Investigative Architectureas a Tool for Political Intervention / Talk (EN)
(Donnerstag, 31. Januar , 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Lake Verea - Paparazza Moderna - Vernissage
(Freitag, 01. Februar 2019, 18 Uhr Vitra Design Museum Gallery)
 
Frühling im Herbst - Mundartkomödie
(Freitag, 01. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Bauhaus - Form und Funktion (Schulkunstausstellung: 01.02.-10.03.2019)
100 Jahre Bauhaus
(Freitag, 01. Februar, 11 Uhr: Vernissage, Städtische Galerie Stapflehus)
 
Lake Verea - Paparazza Moderna (02.02.-07.07.2019)
(Freitag, 01. Februar, 18 Uhr: Vernissage, Vitra Design Museum
 
Repaircafé
(Samstag, 02. Februar, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein-Friedlingen)
 
"Sitten und Mode der Goldenen Zwanziger" - Vortrag von Thomas Hofer
(Samstag, 02. Februar, 19 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
Klingender Samstag
(Samstag, 02. Februar, Festhalle Haltingen)
 
Zeitenwende - Kostenlose Führung
(Sonntag, 03. Februar, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
Die Herbstzeitlosen - „Sonntags im Museum“ oder „Museum mit Muße“
(Sonntag, 03. Februar, Beginn: 8:45 Uhr Rathaus, Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus, Weil am Rhein20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Freiheit" - Philo-Club
(Montag, 04. Februar, 19 Uhr Buchhandlung Thalia Weil am Rhein)
 
Müllverwertung - Autos, Boote, Hüte, Perlen - Museumskids
(Mittwoch, 06. Februar, 16.30 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
Der Theaterclub
(Mittwoch, 06. Februar, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Dieter Landenberger – Mythos Bulli, Talk (DE)
(Donnerstag, 07. Februar 2019, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
"Der Schwindelmeyer“ (Elsässer Mundartkomödie)
(Freitag, 08. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)


Cycling Eurasia - Mit dem Fahrrad quer durch Europa und Asien / Vision Erde
(Freitag, 08. Februar, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Der Theaterclub
(Samstag, 09. Februar, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Der Schwindelmeyer“ (Elsässer Mundartkomödie)
(Samstag, 09. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Tranquilla Trampeltreu - Kindertheater
(Sonntag, 10. Februar, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Auf den Spuren von Hilde Ziegler - Literarischer Spaziergang
(Sonntag, 10. Februar,14 Uhr, Treffpunkt: vor evangelischer Kirche, Alt-Weil)
 
"König Drosselbart" - Erzähltheater
(Sonntag, 10. Februar,15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Der kleine Maulwurf" - Kindertheater
(Montag, 11. Februar, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Der Theaterclub
(Mittoch, 13. Februar, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Zunftabend der Narrenzunft Wiler Zipfel
(Donnerstag, 14. Februar, 20 Uhr, Jahnhalle)
 
Zunftabend der Narrenzunft Wiler Zipfel
(Freitag, 15. Februar, 20 Uhr, Jahnhalle)
 
z'Liechtgo "Der Lichtgang"
(Freitag, 15. Februar, 19 Uhr, Gewölbekeller Altes Rathaus)
 
Frühling im Herbst - Mundartkomödie
(Freitag, 15. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Milonga Nacht
(Freitag, 15. Februar, 21 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Zunftabend der Narrenzunft Wiler Zipfel
(Samstag, 16. Februar, 20 Uhr, Jahnhalle)
 
Der Theaterclub
(Samstag, 16. Februar, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Frühling im Herbst - Mundartkomödie
(Samstag, 16. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Langer Abend - kurze Shows / Musik und Comedy aus der Schweiz
(Samstag, 16. Februar, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
3D-Druck live erleben - Special (DE/EN)
(Samstag, 16. Februar, 12-16 Uhr, Vitra Schaudepot Lab)
 
Frühling im Herbst - Mundartkomödie
(Sonntag, 17. Februar, 19:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"König Drosselbart" - Erzähltheater
(Sonntag, 17. Februar, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
 
 
Details:
 
Wer ist hier der Chef?
(Mittwoch, 30. Januar, 20 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str. 2, Weil am Rhein)
 
Brauchen Kinder böse Eltern? Oder warum aus Kindern, die zu viel dürfen, vielleicht Erwachsene werden, die zu wenig können. Es werden Ideen und die passende Haltung aufgezeigt zum Umgang mit herausfordernden und „verhaltensoriginellen“ Kindern und Jugendlichen.
Leitung: Bernhard Marx, Dipl. Sozialpädagoge
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Gebühr: 7.- EUR
 
Forband / Complicité
(Donnerstag, 31. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Im Rahmen des Hüninger Festivals "Compli'Cité gastiert am Donnerstag, den 31. Januar um 20 Uhr das französische Trio "Forband" aus der Region Mulhouse im Kesselhaus. Das Ensemble spielt eine äußerst vielseitige musikalische Mischung mit Anklängen aus Jazz, französischem Variété und Chansons, englischen, südeuropäischen Melodien, indem es sich mit Gitarren, Geige und Gesang die schönsten Titel aus verschiedenen Jahrzehnten herauspickt. Toni (Gitarre), Michel (Gitarre) und Myriam (Gesang und Violine) bilden die "Forband", die auch bei der einem Kurzprogramm im Rahmen der Magic Kesselnight schon ihr Publikum begeistert hat. Karten gibt es im Vorverkauf unter www.reservix.de
oder bei den angeschlossenen Vorverkaufsstellen wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder den Tourist Infos.
 
Forensic Architecture – Investigative Architectureas a Tool for Political Intervention / Talk (EN)
(Donnerstag, 31. Januar , 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Forensic Architecture ist ein interdisziplinärer Verbund unabhängiger Forscher am Londoner
Goldsmiths College, darunter Designer, Architekten und Wissenschaftler. Gründer Eyal Weizman, Architekt und Professor für Spatial and Visual Cultures, spricht in seinem Talk über die radikalen Recherchemethoden der Gruppe, die sich der Untersuchung und Visualisierung von Menschenrechtsverletzungen widmet und mit ihrer neuartigen Verbindung aus Gestaltung und Politik international Furore macht.
Eintritt frei
 
Frühling im Herbst - Mundartkomödie
(Freitag, 01. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Eine witzige Komödie auf Alemannisch und Schweizerdeutsch.
Eines Tages lernen Dora Künzler und Alexander Sarro, zwei vermeintlich sterbenskranke
Hypochonder, einander zufällig im Wartezimmer eines Arztes kennen. Als sich die beiden
ineinander verlieben, sind ihre Schmerzen plötzlich wie weggeblasen – die Liebe scheint
Wunder zu wirken, denn beide verspüren neue Lebensfreude. Das einzige Hindernis sind
noch ihre beiden Kinder, die über den zweiten Frühling der Eltern nicht gerade erfreut sind.
Auf einfühlsame Weise beschreibt der Autor die anfängliche Unsicherheit des Paares, und
schildert humorvoll das Entstehen einer neuen, romantischen Liebe.
Es spielen: Barbara Wäldele, Cornelia Sommer, Mario Donelli, Reto Ziegler, Dieter Ballmann
Weitere Termine: Fr., 15.02. / Sa., 16.02. / So., 17.02.
Freitag und Samstag jeweils 20.15 h / Sonntag 19:15 h
www.tam-weil.de
 
Repaircafé
(Samstag, 02. Februar, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein-Friedlingen)
 
Vielleicht ist die Naht an der Lieblingshose aufgegangen oder die Halskette ist gerissen, die Bremse am Fahrrad klemmt oder das Bügeleisen will nicht mehr heiß werden. Im Repair Café bieten Experten Hilfe zur Selbsthilfe an. Textilien, Spielzeug und Modeschmuck, elektrische Kleingeräte, Nähmaschinen und Fahrräder sind willkommen. Kaffee-Automaten (Kapsel, Pad) sowie Smartphones und Handys können aufgrund der Bauweise nicht repariert werden. Es werden Getränke und Kuchen angeboten.
 
"Sitten und Mode der Goldenen Zwanziger" - Vortrag von Thomas Hofer
(Samstag, 02. Februar, 19 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
Das Museum am Lindenplatz lädt am Samstag, den 2.2.2019 um 19 Uhr zu einem Vortrag von Thomas Hofer zum Thema "Sitten und Mode der Goldenen Zwanziger" ein. Die 1920er Jahre sind die Blütezeit für Kunst, Kultur und Mode. Die moderne Frau  legt das Korsett  der strengen wilhelminischen Kaiserzeit ab und trägt modernen Flatter-Look. Die Haarnadeln werden verbannt, der Bubikopf wird neue Trendfrisur. Die gesamte Mode wandelt sich:  bei den Herren sind es im Vergleich zum früheren Zylinder und Frack jetzt der legere Streesemann, die Knickerbocker und die Schiebermütze, bei den Frauen Topfhüte, Hängekleider und Seidenstrümpfe. Die abendliche Ausgehgarderobe der Damen ist charakterisiert durch lange Perlenketten, Federboas und Stirnbänder. Die moderne Frau raucht zudem "endlos" Zigaretten. Wie es zu diesem gesellschaftlichen Umbruch kam, weiß Thomas Hofer zu berichten. Als Kenner des kulturellen Lebens dieser Zeit gibt er Einblicke in Musik, Tanz, Film und Mode. Dazu lässt er auf dem Grammophon Melodien aus diesem Jahrzehnt erklingen. Thomas Hofer ist zudem Leihgeber der zum Teil Originalkleidungsstücke, die im Museum am Lindenplatz in der Ausstellung „Zeitenwende. Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren“ zu sehen sind. Aufgrund der begrenzten Platzzahl wird um Voranmeldung im Kulturamt unter 07621/704412 bzw. unter b.brutscher@weil-am-rhein.de gebeten.
Am Samstag hat das Museum durchgehend von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Am Sonntag findet außerdem um 16.00 Uhr eine kostenlose Führung mit Siegrid Schulte durch die Ausstellung statt. Treffpunkt hierfür ist im Kassenraum.
 
Bei der Ausstellung „Zeitenwende. Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren“ handelt es sich um die größte grenzüberschreitende Ausstellungsreihe in einer europäischen Region mit 30 Museen und Ausstellungshäusern zum Thema „Zeitenwende 1918/19“ im Bereich des Museum-PASS-Musées. Die Ausstellung ist bis 21. Juli 2019 jeweils samstags von 15 bis 18 Uhr, sonn- und feiertags von 14 bis 18 Uhr zu sehen.
Weitere Informationen unter. http://www.museen-weil-am-rhein.de/
 
Klingender Samstag
(Samstag, 02. Februar, 20 Uhr, Festhalle Haltingen)
 
Der Gesangsverein Haltingen lädt auch in diesem Jahr wieder alle Freunde des Gesangs nicht nur aus Haltingen und Umgebung am Samstag, den 02. Februar 2019 um 20.00 Uhr in die Haltinger Festhalle zum traditionellen „Klingenden Samstag“ ein.
Unter der Leitung von Monika Argast und Kai Trimpin haben beide Chöre ein abwechslungsreiches Programm gestaltet, bei dem für jeden etwas dabei ist. Mitsingen ist unbedingt erwünscht.
Für die Bewirtung sorgt der befreundete Musikverein Haltingen.
Der Eintritt ist wie immer frei.
 
Die Herbstzeitlosen - „Sonntags im Museum“ oder „Museum mit Muße“
(Sonntag, 03. Februar, Beginn: 8:45 Uhr Rathaus, Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus, Weil am Rhein)
 
Mit Friedrich Resin, dem Vorsitzenden des Kunstvereins
Den Teilnehmern werden spannende und unterhaltsame Führungen durch verschiedene Museen in Basel geboten. Eine aufregende Zeitreise in Kunst und Kultur. Friedrich Resin führt und unterhält mit kleinen Anekdoten, kunsthistorischen Informationen und lebendigen Erzählungen rund um die verschiedenen Ausstellungen. Im Anschluss können sich die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen austauschen oder angeregt diskutieren.
 
Beginn: 8:45 Uhr Rathaus, Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus, Weil
Gebühr: Euro 25,-- (Führung sowie Busfahrt)
Info: caro.lefferts@gmail.com
 
"Freiheit" - Philo-Club
(Montag, 04. Februar,19 Uhr, Buchhandlung Thalia Weil am Rhein)
 
Freiheit ist das Thema des Philo-Clubs, der am Montag, den 04. Februar um 19 Uhr in der Buchhandlung Thalia diskutiert werden wird. Professor Anselm Ernst referiert.
Anmeldung erforderlich unter: 07621/74090 oder Email: mail@holon-philosophie.de oder thalia.weil-am-rhein@thalia.de
 
Müllverwertung - Autos, Boote, Hüte, Perlen - Museumskids
(Mittwoch, 06. Februar, 16.30 Uhr, Museum am Lindenplatz)

 
Passend zur Ausstellung "Zeitenwende - Leben im Umbruch", die zurzeit im Museum am Lindenplatz zu sehen ist, bastelt Heidi Hajosch mit den Museumkids Gegenstände aus Müll.
Anmeldung bitte unter: b.brutscher@weil-am-rhein.de oder telefonisch unter: 07621/704-416 oder 07621/704-412
 
Der Theaterclub
(Mittwoch, 06. Februar, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Hier treffen sich Spielfreudige und solche die es werden wollen. Talente haben die Möglichkeit in unserem Team mit zu spielen.
Leitung : Emine Akman & Team
Zeiten: Samstag 13h und Mittwoch 20:00h – jeweils 90 Minuten
Weitere Termine: Sa., 09.02., / Sa., 16.02., / Sa., 23.02., / Mi 13.02., / Mi 20.02., / Mi 27.02.,
Sa., 02.03., / Mi 06.03., / Sa., 09.03., / Mi 13.03., / Sa., 16.03., / Mi 20.03., / Sa., 23.03., / Mi 27.03.2019
 
Dieter Landenberger – Mythos Bulli, Talk (DE)
(Donnerstag, 07. Februar 2019, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Mit dem Volkswagen Transporter, von seinen Fans liebevoll »Bulli« genannt, begann 1950 in
Wolfsburg eine neue Ära. Als Lastesel des Wirtschaftswunders wurde er zum Bestseller – und bald darauf zur popkulturellen Ikone und zum Lieblingsvehikel der Hippies. Bunt bemalt und zum Campingbus umgebaut, avancierten die Modelle T1 und T2 zu regelrechten Kultobjekten der Alternativkulturen. Dieter Landenberger, studierter Technikhistoriker und Leiter von Volkswagen Heritage, spricht über die Geschichte des VW-Bulli und erklärt, wie er zur Projektionsfläche für Sehnsüchte und Fernweh wurde.
Eintritt frei
 
"Der Schwindelmeyer“ (Elsässer Mundartkomödie)
(Freitag, 08. Februar, 20:15 Uhr, Theater am Mühlenrain)


In dr Résidanz „Bien-Etre“ sin d´Biwohner nima zahlrich. As bifinda sich nur noch viar Pensionsgascht nochem Tod vu dr Lucie, richtiga Bitribsnüdla vum Hüss. D´Lucie hat a Suhn, Lucas, sihr bikanter un richer Gschaftsmann, wu noh grossa un langa Studia en Amerika, dart wohnt. Duch a Gschaftsreiss hat dr Lucas nit an s´Begrabniss vu sinera Mama kenna kumma, drumm macht ar a unerwarteter Bsüach in dr Residanz, fir sah wu un wia sina Mama glabt hat un fir uff ihra Grab z´gih. Do lihrt ar dia viar Biwohner, wu jider si eigener Karakter hat, kenna. Dia sinn ihgrahmt vu n´r´a Lawenshilfarweiterin, a Hüssmeister und r Birgameister vu dr Ortschaft. Zammakunft vu dana alla brinkt viel Verwachslunga un siehr komischa Sitüatzione. Viel Vergniaga!!!
Weiterer Termin: Sa., 09.02., 20.15 h
www.tam-weil.de
 
Cycling Eurasia - Mit dem Fahrrad quer durch Europa und Asien / Vision Erde
(Freitag, 08. Februar, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)

 
Referent: Stephan Schreckenbach
Einfach aufs Fahrrad steigen und gen Osten fahren, quer durch Europa und Asien und mindestens bis Bangkok - das war der Traum von Stephan Schreckenbach. 2012 hat er ihn wahr gemacht. Er bereiste in anderthalb Jahren 22 Länder und ist am Ende der Reise nach 27000 Kilometern weit über Bangkok hinaus bis auf die indonesische Insel Bali gekommen.
Auf seiner Reise durchquerte er Gebirge, Wüsten, Dschungel und Millionenstädte und erlebte Momente höchsten Radlerglücks, aber auch Momente der Verzweiflung. Wie im Nordosten Irans, als er von einem Auto angefahren wurde und monatelang nicht wusste, wann und wie er weiterfahren konnte. Schließlich setzte er seine Reise fort - und erfuhr bewegende Gastfreundschaft, intime kulturelle Einblicke und entdeckte atemberaubende Landschaften.
 
Die 27000 Kilometer-Show ist voll bepackt mit witzigen, bewegenden Geschichten und vielen beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, wird mit modernster HDAV-Technik präsentiert. Wer unter anderem wissen will, warum Einheimische unterwegs dachten, er sei zum Eurovision Song Contest unterwegs gewesen, wie man im Winter auf dem Fahrrad im Himalaja überlebt und wie es sich an der Grenze zu Afghanistan Rad fährt, der sollte sich den Abend auf keinen Fall entgehen lassen.
www.cyclingeurasia.com
 
Kartenvorverkauf: Badische Zeitung, Buchhandlung Thalia
Eintritt: Vorverkauf 13,00 €, Abendkasse 15,00 €
 
Tranquilla Trampeltreu - Cargo-Kindertheater
(Sonntag, 10. Februar, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)

 
Eine musikalische Fabel von Michael Ende
Seine großmächtige Majestät der König Leo der 28., lädt alle Tiere zu seiner Hochzeit ein. Während der Koch des Königs das Hochzeitsmahl zubereitet, erzählt er die abenteuerliche Geschichte der Schildkörte Tranquilla Trampeltreu, die sich auf den für sie unendlich weiten Weg zum Hochzeitsfest gemacht hat. Inmitten seiner Töpfe, Schöpflöffel und Pfannen erweckt der Koch die Küchenutensilien zum Leben und nimmt seine Gäste mit auf eine fantasievolle Reise
Für Kinder ab 4 Jahren, Eintritt: 7€
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
Auf den Spuren von Hilde Ziegler - Literarischer Spaziergang
(Sonntag, 10. Februar,14 Uhr, Treffpunkt: vor evangelischer Kirche, Alt-Weil)
 
Stadtführerin: Hildegard Vierhuff-Bocks
Hilde Ziegler wuchs in Alt-Weil auf und hat dem Ort und seinen Menschen ein bewegtes Bild ihrer Kinderjahre während der Kriegszeit hinterlassen. 2019 jährt sich nun ihr 80. Geburtstag und gleichzeitig ihr 30. Todesjahr. Mit ihren präzisen Beobachtungen von Zeit und Mitmenschen machte sie sich weit über die Weiler Grenzen hinaus bekannt. Der literarische Spaziergang durch Alt-Weil führt zu den Orten von Hilde Zieglers Beobachtungen und macht durch Textbeispiele ihren scharfen Witz lebendig. Die Führung endet am Mühlenrain.
 
"König Drosselbart" - Erzähltheater
(Sonntag, 10. Februar,15 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Mit: Emine Akman
 
Ein König hatte eine Tochter, die war über alle Maßen schön, aber dabei so stolz und übermütig, dass ihr kein Freier gut genug war. Sie wies einen nach dem andern ab und trieb noch dazu Spott mit ihnen. Bis sie erkennen muss.....
Für Kinder ab 4 Jahren / Länge 45 Minuten
Weitere Termine: So 17.02., / So., 03.03. / So., 10.03. – jeweils 15.00 h
www.tam-weil.de
 
"Der kleine Maulwurf" - Kindertheater
(Montag, 11. Februar, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)

 
Seit Generationen begeistern die tschechischen Trickfilme vom kleinen Maulwurf, der vom Prager Zeichner Zdenìk Miler 1957 geschaffen wurde, Kinder, Eltern und Großeltern.
Seit 1963 war der „Krtek“ (tschech. „Maulwurf“) regelmäßig im tschechoslowakischen bzw. später tschechischen Fernsehen beim dortigen Sandmännchen, dem Veèerníèek, zu sehen. Die Filme wurden in 80 Ländern der Erde zum Erfolg. Für den ersten Film: Wie der Maulwurf zu seinen Hosen kam, wurde Miler der Silbernen Löwe in Venedig verliehen.
Jetzt, nach vielen Jahren kehrt er zurück. Vom Trickfilm kommt er nun auf die Theaterbühne. Für Kinder ab 3 Jahren.
In einer phantasie- und reizvollen Inszenierung von Detlef A. Heinichen wird frei nach den Filmen, der Maulwurf und das Telefon, der Maulwurf und der Schneemann und der Maulwurf als Maler, eine Geschichte für das Puppentheater erzählt. Wer dabei an das gesprochene Wort denkt, liegt falsch. Gleich seinem Original sprechen der Maulwurf und seine Freunde nicht. Musik und phantasievolle Geräusche treten an die Stelle, an der sonst Worte die Handlung erklären.
Eintritt für Kinder und Erwachsene im Vorverkauf 4 Euro (bis 08.02.2019), an der Tageskasse jeweils 6 Euro. Anmeldung erforderlich. Tel. 07621 / 98 14 - 0
Das Theaterstück ist für Kinder unter drei Jahren nicht geeignet.
 
z'Liechtgo "Der Lichtgang"
(Freitag, 15. Februar, 19 Uhr, Gewölbekeller Altes Rathaus)

 
Im Mittelpunkt des Z’Liecht go steht der Vortrag von Pfarrer Axel Huettner:
"Hebel und das Fremde – Hebel und die Fremden"
Ein Lebensthema J.P. Hebels, einer seiner großen „Lebensmelodien“, die er wieder und wieder in seinem Werk zum Klingen bringt, ist die achtsame Begegnung mit den Außenseitern, den Fremden der damaligen Gesellschaft. Hebels Vorliebe für die zu kurz Gekommenen, für die Randständigen, die als fremd Wahrgenommenen, zeigt sich besonders in der Art, wie er die „Hebräer“, die „Morgenländischen“ in den Kalendergeschichten würdigt. Neben allen zeitgebundenen Aussagen strahlt sein großes Thema, der Überwindung von Grenzen zwischen den Menschen, deutlich in
unsere heutige Diskussion über die Fremden unserer Zeit hinein. Letztmalig gibt es eine heiter-besinnliche Umrahmung durch Christa Schrempp-Herzog und Erhard
Zeh.
Der Eintritt ist frei, Spenden für einen guten Zweck sind erbeten.
 
Milonga Nacht
(Freitag, 15. Februar, 21 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Tango Argentino im Kesselhaus: die argentinische Tanzleidenschaft im Kesselhaus
genießen. Musikalisch führt „Captn Dirk“ durch die Nacht mit ausgesuchten Werken der Goldenen Ära vom Rio de la Plata.
 
Langer Abend - kurze Shows / Musik und Comedy aus der Schweiz
(Samstag, 16. Februar, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)

 
Perlen der Bühnenkunst aus der Schweiz können an einem unterhaltsamen und vielseitigen Samstag-Abend im Haus der Volksbildung erlebt werden. Auf Einladung des Kulturamtes präsentiert der Moderator, Zauberer und Clown Mägic Hene aus "Hasle Rüegsau im Emmental" am Samstag, den 16. Februar um 20 Uhr eine ausgesucht Mischung aus Musik, Comedy und Magie.
Bereits bekannt in Weil am Rhein ist das Duo "Les Papillons", die bei der Kulturnacht LöWe und bei einem Konzert im Dezember ihr Publikum begeistert haben: Die beiden Basler Vollblutmusiker Michael Giertz (Piano) und Giovanni Reber, (Violine) nehmen ihr Publikum mit auf schwindel-erregende Loopingfahrten durch Musikwelten aus Klassik-, Rock- und Pop, mit einer guten Dosis Humor und Pathos.
Die Komikerin Margrit Bornet aus Zürich spielt spielend leicht einen ganzen Frauenverein - ob eine übermotivierte Dame besten Alters, die ewig junge Rocker-Oma oder die typische Teenager-Göre, für jeden Event ist ein spannender Figurenmix dabei.
Als Duo "Valsecchi & Nater" haben sich der Walliser Schauspieler Diego Valsecchi und der Winterthurer Theatermusiker Pascal Nater in den letzten Jahren einen Namen gemacht als Kabarettisten, die bissige Satire und poetische Beobachtungen gleichermaßen überzeugend in wohlklingende Musik fassen können. Mit ihrem Spott verschonen sie niemanden. Auch sich selber nicht.
Der "Circus FahrAwaY" präsentiert ein Spektakel aus der Welt von Manege, Artistik und schräg-witziger Zirkus-Welt. Dahinter verbergen sich Valentin Steinemann und Solvejg Weyeneth vom wunderbaren kleinen Basler Zirkus FahrAway.
 
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufsstellen wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder den Tourist Infos.
 
3D-Druck live erleben - Special (DE/EN)
(Samstag, 16. Februar, 12-16 Uhr, Vitra Schaudepot Lab)
Der 3D-Druck gilt als Herstellungsverfahren, das die Art und Weise, wie Objekte produziert und vertrieben werden, revolutionieren könnte. Aber wie funktioniert der 3D-Druck eigentlich? Und was sind seine Zukunftsperspektiven? An diesem Nachmittag stehen Experten Rede und Antwort und drucken live vor Ort.
Eintritt frei
 
 
 
Fasnachtsveranstaltungen Weil am Rhein
 
14. Februar, 20 Uhr, Jahnhalle
Zunftabend der Narrenzunft Wiler Zipfel
Weitere Termine: 15.02., 16.02., 22.02. und 23.02., jew.20 Uhr, Jahnhalle
 
23. Februar, 15 Uhr, Lindenplatz Weil am Rhein
Narrenbaum setzen,
 
02. März, 19 Uhr, diverse Orte
Schnitzelbanksingen
 
06. März, 19 Uhr, Altes Rathaus
Frauerächt Rätschgosche
 
07. März, 18.30 Uhr, Haltingen
Hemdglunkiumzug Haltingen
 
07. März, 19.15 Uhr, Weil am Rhein
Hemdglunkiumzug Weil
 
07. März, 19 Uhr, Leopoldhalle Weil am Rhein
Mooswaldsiechä
 
08. März, 20 Uhr, Katholisches Gemeindehaus
Buurefasnachtsfritigball Rhy Deufel
 
08. März, 19 Uhr, diverse Orte
Schnitzelbanksingen
 
09. März, 09 Uhr, bei Modehaus Ermuth Weil am Rhein
Plakettenstand von Peter und Jan
 
09. März, 19 Uhr, diverse Orte
Schnitzelbanksingen
 
09. März, 14 Uhr, Katholisches Gemeindehaus Weil am Rhein
Kinderfasnacht
 
09. März, 16 Uhr, Weil am Rhein
Kinderumzug
 
09. März, 14 Uhr, Rathausplatz Weil am Rhein
Guggemonschter Konzert
 
09. März, 18 Uhr, Lindenplatz Weil am Rhein
Narrefescht
 
09. März, 20 Uhr, Jahnhalle Weil am Rhein
Räbbuureball
 
10. März, 13.30 Uhr, Lindenplatz Weil am Rhein
Großer Buurefasnachtsumzug
 
16. März, 18.30 Uhr, Lindenplatz Weil am Rhein
Fasnachtsfüür
 
 
 
Nachrichten aus dem Kulturamt
 
Volkshochschule
 
VHS fährt in die englische Partnerstadt Bognor Regis und London
 
Der Badeort Bognor Regis ist für sein ungewöhnlich mildes Klima sehr bekannt. Südlich von London und direkt an der Südküste gelegen, darf die Partnerstadt von Weil am Rhein auch die Prädikate der meisten Sonnenstunden und des saubersten Strandes Großbritanniens für sich in Anspruch nehmen. Der Reiz dieser Studienreise liegt allerdings nicht nur in den klimatischen und geografischen Eigenschaften, sondern vor allem im Kennenlernen der britischen Kultur, den Menschen und des Übens Ihrer Sprachkenntnisse. Denn in keinem Kurs der Volkshochschule erlernt man die Sprache so gut wie beim praktischen Ausüben im Land selbst. Durch das ständige Hören kommen die Reisenden auch bald ins Sprechen.
Deshalb gehört es zum Konzept dieser Studienreise, dass die Teilnehmenden bei jeweils einer Gastfamilie (Bed & Breakfast) in Bognor Regis übernachten. Gerade dieser Aspekt wurde bei der vergangenen Studienreise als überaus wertvoll und positiv bewertet. Auch die Betreuung in der kleinen Gruppe (max. 15 Personen) durch unsere britischen Veranstalter Bob und Terry und die Englisch-Koordinatorin der VHS Caro Lefferts ist ein großer Vorteil.
 
Das Programm:
15.4. Hinflug und Aufenthalt in Bognor Regis
16.4. Exkursion nach Chichester und Fishbourne mit typischem "Cream Tea"
17.4. Exkursion nach London
18.4. Exkursion nach Portsmouth mit den "Historic Dockyards" und dem "Spinnaker Tower"
19.4. Rückflug
 
Weitere Informationen und Anmeldung in der vhs-Geschäftsstelle unter www.vhs-weil-am-rhein.de oder Tel. 704-414.
 
Stadtbibliothek
 
"Rekord-Leser des Jahres 2018"
 
Bibliotheksleiterin Ellen Benz hat in der EDV abgefragt, welche Leser im letzten Jahr die meisten Medien in der Stadtbibliothek ausgeliehen haben. Sehr überrascht war der 7 jährige Nevio Casafina aus Weil am Rhein, als er erfuhr, dass er der "Rekord-Leser des Jahres 2018" der Stadtbibliothek ist. Genau 729 Medien hat er 2018 in der Stadtbibliothek ausgeliehen: Natürlich viele Bücher, aber beispielsweise auch DVDs, CDs, Spiele und CD-ROMs. Besonders gerne liest er unter anderem "Gregs Tagebuch" und "Was ist Was"-Bücher. Und natürlich "Die wilden Fußballkerle", da er selbst gerne Fußball spielt. Der Rekord-Leser des Jahres erhielt als kleines Geschenk ein Buch seiner Wahl und eine Bibliothekstasche, damit er auch weiterhin viele Medien ausleihen und transportieren kann.
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
31. Januar 2019                                  Forband Festival Complicité / Kulturzentrum
                                                            Kesselhaus
09. Februar 2019                                Tamino / junge Musikszene präsentiert von Kerstin
                                                            Schneider / Kulturzentrum Kesselhaus
16. Februar 2019                                Schweizer Nacht / Haus der Volksbildung
                                                            Les Papillons, Margrit Bornet, MÄgic Hene,
                                                            Valsecchi & Nater)
23. Februar 2019                                Mitsing Abend “Sing a Song”/Haus der Volksbildung
01. März 2019                                     Desert Jazz Orchestra / Kulturzentrum Kesselhaus
 
 
 
Kino im Rheincenter 31. Januar - 05. Februar 2019*
 
Vorpremiere:
Drachenzähmen leicht gemacht 3:
Die geheime Welt (3D)
So 15.40 105 Min./ab 6 J.
Babushka lyogkogo povedeniya 2
(russ. OV)
So 18.15 85 Min./ab 12 J.
Plötzlich Familie
Tägl. 15.30/18.00; Do auch 20.15;
Fr-Mi auch 19.45; Fr/Sa 22.30;
Sa/So auch 13.00 1. Wo./119 Min./ab 6 J.
Instant Family (OV)
Mo 19.45 1. Wo./119 Min./ab 6 J.
Mia und der weiße Löwe
Tägl. 15.15/17.30 1. Wo./99 Min./ab 6 J.
Chaos im Netz
Do-Sa/Mo-Mi 15.35;
Sa/So auch 13.10 2. Wo./114 Min./ab 6 J.
Chaos im Netz (3D)
Tägl. 15.25/17.10; Do-So/Di/Mi auch 19.45;
Sa/So auch 13.00 2. Wo./114 Min./ab 6 J.
Creed II - Rocky‘s Legacy
Tägl. 17.50; Do-Sa/Mo-Mi auch 20.30;
Fr/Sa auch 23.10;
So 20.15 2. Wo./131 Min./ab 12 J.
Glass
Tägl. 20.30;
Fr/Sa auch 23.10 3. Wo./130 Min./ab 16 J.
Immenhof Das Abenteuer eines Sommers
Sa/So 13.00 3. Wo./107 Min./ab 0 J.
Manhattan Queen
Do-Sa/Mo-Mi 18.00; Fr/Sa/Mo-Mi auch 20.15;
So 20.30 3. Wo./105 Min./ab 0 J.
Robin Hood
Fr/Sa 22.30 4. Wo./117 Min./ab 12 J.
Polaroid
Fr/Sa 22.45 4. Wo./89 Min./ab 16 J.
Der kleine Drache Kokosnuss Auf in den Dschungel
Tägl. 15.10;
Sa/So auch 13.10 6. Wo./81 Min./ab 0 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
*Änderungen und Irrtümer vorbehalten!
 
 
 
Kunst und Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Kommende Ausstellung
Galerie Stapflehus
Bauhaus - Form und Funktion / 100 Jahre Bauhaus (Schulkunstausstellung)
01.02. - 10.03.2019, Vernissage: 01. Februar 2019, 11 Uhr
 
„Mein Bild in einer echten Galerie? – Cool!“ In der Schulkunst-Ausstellung werden Schülerwerke aller Schularten und Klassen ausgestellt.
 
Dieses Jahr feiert das Bauhaus sein 100-jähriges Jubiläum. Daher lautet das SCHULKUNSTMOTTO 2019 „Form und Funktion – 100 Jahre Bauhaus“. Schüler/innen aller Schularten der Landkreise Lörrach und Waldshut beschäftigten sich mit den Ideen und Werken der Bauhaus-Künstler. Architektur, Design, Malerei, Zeichnungen: Das künstlerische Potenzial aller Altersklassen ist faszinierend und sehenswert.
 
Die Schulkunst-Ausstellungen finden in ganz Baden-Württemberg statt, die Themen wechseln alle zwei Jahre. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Zentrums für Bildende Kunst und intermediales Gestalten (www.lis-zkis.de).
 
Kommende Ausstellung:
Vitra Design Museum Gallery
Lake Verea - Paparazza Moderna
02.02. - 07.07.2019, Vernissage: 01. Februar 2019, 18 Uhr
 
Die mexikanischen Künstlerinnen Francisca Rivero-Lake und Carla Verea porträtieren vergessene oder versteckte Einfamilienhäuser der großen Architekten der Moderne. Dabei nähern sie sich diesen Gebäuden wie Paparazzi - unangemeldet und spontan - mit dem Ziel, sie ungeschönt und ganz privat einzufangen. Die auf den rasanten, manchmal rastlosen Reisen von Lake Verea entstandenen Fotografien zeigen Bauten der Exilanten Walter Gropius und Marcel Breuer in Lincoln, Massachusetts, oder von Richard Neutra und R. M. Schindler in Los Angeles. Die Ausstellung zeigt nicht nur Architektur, sondern erzählt auf lebendige und poetische Weise auch vom Privatleben ihrer Erbauer.
www.design-museum.de
 
Kommende Ausstellung
Vitra Schaudepot
Anton Lorenz: Von der Avantgarde zur Industrie
22.02. – 19.05.2019, Eröffnung: 21. Februar 2019, 18:30 Uhr
 
Zum 100. Geburtstag des Bauhauses widmet sich das Vitra Design Museum dem Unternehmer und Designer Anton Lorenz. 1925 wurde von Marcel Breuer am Bauhaus erstmals Stahlrohr als Möbelmaterial verwendet - ein Schritt, der modernes Wohnen revolutionieren sollte. Anton Lorenz erkannte als einer der Ersten das Potenzial der neuen Möbel und agierte mit Patenten und Unternehmensgründungen so geschickt, dass er bald als Schlüsselfigur für den Erfolg des Stahlrohrmöbels galt. Erstmals präsentiert die Ausstellung wichtige Dokumente aus seinem Nachlass, kombiniert mit Stahlrohrmöbeln von Marcel Breuer, Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier und anderen - ein faszinierender Blick hinter die Kulissen der Avantgarde.
www.design-museum.de
 
Vitra Design Museum
Victor Papanek: The Politics of Design
Bis 10.03.2019
 
Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind. Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-DesignInitiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.
www.design-museum.de
 
Kommende Ausstellung
Stadtbibliothek Weil am Rhein
Dr.Bernd Warkentin und Rainer Grünzner - "Reflexionen in Marmor und Seide"
21.02. - 16.03.2019
 
Die Künstler verbindet die hohe Qualität der Verarbeitung der Materialien Marmor und Seide.
 
Die Skulpturen von Dr. Bernd Warkentin bestehen aus Marmor und Bronze. Die Arbeiten bestehen meist aus mehreren Teilen in gleicher oder ähnlicher Form, die eng zusammengefügt ein harmonisches Ganzes ergeben.
 
Seit über 30 Jahren kreiert Rainer Grünzer mit unendlicher Geduld und unter äußerster Konzentration einmalige Seidenbilder mit hohem künstlerischem Gestaltungswert. Durch Variation der Fadenführung entstehen Licht- und Schattenreflexe, die sich je nach Standort des Betrachters und Lichteinfall verändern. Der Künstler ist einer der wenigen Faserkünstler, die mit Seide Kunstwerke erzeugen. Ausstellungen im In- und Ausland.
 
Die Ausstellung ist vom 21.02.2019, 17 Uhr bis zum 16. März 2019 während den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
Colab Gallery
Corners of(f) society
Bis April 2019
 
Am 24. November öffnete die Colab Gallery ihre Tür für die Gruppenausstellung “Corners Of(f) Society” Die Gruppenausstellung mit dem Titel “Corners Of(f) Society” zeigt sieben internationale Positionen von Künstlern die mit, im und um städtische Bereiche arbeiten.
Wir möchten den BesucherInnen die Frage stellen, wie und warum Orte wirken und welchen Einfluss die geographische Umgebung auf die Wahrnehmung und das Verhalten hat.
Hat man beispielsweise mehrere Möglichkeiten zum Supermarkt zu laufen, wird man je nach Stimmung eine andere Strecke auswählen. In der Effizienz des durchstrukturierten Alltags wählt man den kürzeren Weg, der leider an einer lauten, vierspurigen Straße entlang führt. Aus Neugier wieder sucht man bewusst Strecken auf, die abseits der Reiseroute zum Ziel liegen, vorbei an interessanten Orten, einem verlassenen Haus, unerschlossenem Terrain oder einer Parkanlage am Rande der Stadt. Doch auch die Orientierung zu verlieren und sich treiben zu lassen kann als etwas Positives angesehen werden, etwas, dass die Abenteuerlust anregt und unvorhergesehene Ereignisse ermöglicht.
Jeder hat seine alltäglichen Rituale, die nicht nur von Funktionalität bestimmt sind. Über einige Orte kann man Geschichten erzählen, andere sucht man auf, weil man sich dort wohl fühlt, man sich in eine bestimmte Stimmung versetzen will oder die Atmosphäre und Aura eines Ortes Erinnerungen wecken. Umherschweifen ist Verlaufen, ist Aktion, ist das Sammeln von Dingen, die man auf der Straße findet, ist das Einsteigen in eine
U-Bahn, in den nächstbesten Bus und an einem beliebigen Ort auszusteigen und es ist das Löschen der üblichen Beweggründe, um von A nach B zu gelangen. Es ist das Achten auf das Gelände, die Menschen, die Tiere, den Müll in den Straßen.
Ohne Perspektive und Intention gibt es mehr zu entdecken.
Die teilnehmenden Künstler zeigen mit wachsamen Augen ästhetische Blicke auf Städte, Peripherien und überraschende Begegnungen. Wir freuen uns Ihnen neue Arbeiten von Relfy (Can), Cyop & Kaf (It), Swampy (Usa), Bruno Rodrigues & Fábio Vieira (Bra),
Road Dogs (Fr), Vitaliy Raskalov & Vadim Makhorov (Rus), LUCE & Eltono (Es) vorstellen zu dürfen.
www.colab-gallery.com
 
Kommende Ausstellung
Galerie Underground
Fels & Stein - neue Bilder von Rolf Frei
31.03. - 19.05.2019, Vernissage: Sonntag, 31. März 2019, 14 bis 18 Uhr
 
Steine und Felsen bilden seit Millionen von Jahren das Fundament unserer Erde. Das Arbeiten mit Steinen ist wie eine Huldigung an die Unvergänglichkeit. 2017 hat Rolf Frei begonnen, sich mit einem Fotoprojekt dieser Faszination zu nähern. Er ist auf Berge gestiegen und durch Schluchten gelaufen, sammelte Steine und fotografierte diese in seinem Atelier. Das Ergebnis ist in dieser Ausstellung zu sehen.
 
Textilmuseum
Genug Stoff für Neues?!? - Zeitenwende in Friedlingen / Sonderausstellung
Bis 07.07.2019
 
Friedlingen liegt direkt an der Grenze zur Schweiz und mit dem Kriegsende nun auch an der Grenze zu Frankreich. Die Sonderausstellung "Genug Stoff für Neues!?!" beleuchtet die wirtschaftlichen Bedingungen der Weiler Textilindustrie nach dem Ersten Weltkrieg und zeigt auf, wie sich die ansässigen Firmen in der unstabilen Zeit und mit der neuen politischen (Grenz-)Lage zu behaupten versuchen. In genau diese Zeit fällt die Ansiedlung der schweizerischen Seidenweberei Robert Schwarzenbach in Weil-Friedlingen 1923. Der Ausbau des Basler Rheinhafens und der Bau des Kraftwerks in Kembs sind ebenfalls politisch bedingt und führen zu Auswirkungen für die ansässige Industrie und den Stadtteil.


Neue Öffnungszeiten: Jeden Sonntag im Monat, 14.00-18.00 Uhr
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Museum am Lindenplatz
Zeitenwende - Leben im Umbruch
Bis 21.07.2019
 
Aktuell ist im Museum am Lindenplatz die Ausstellung „Zeitenwende. Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren“ zu sehen. Thematisiert wird darin die Anfangsjahre nach dem Ersten Weltkrieg und wie die Weiler Bevölkerung sich mit der neuen politischen Situation und vielen sozialen sowie wirtschaftlichen Problemen arrangierte. Politisch unruhige Zeiten, Flüchtlinge aus dem Elsass, traumatisierte Kriegsheimkehrer, Hunger, Wohnungsnot und die neue Rolle der Frau zeigen ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben. Die Ausstellung ist Teil der größten grenzüberschreitenden Ausstellungsreihe in einer europäischen Region mit 30 teilnehmenden Museen und Ausstellungshäusern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz und noch bis 21. Juli 2019 zu sehen.
 
Die nächste kostenlose Sonntagsführung mit Siegrid Schule findet am 03.02.2019 um 16 Uhr statt. Treffpunkt ist im Kassenbereich des Museums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
Dauer und Öffnungszeiten: bis 21. Juli 2019 jeweils samstags 15 bis 18 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen jeweils zwischen 14 bis 18 Uhr
Weitere Informationen unter www.museen-weil-am-rhein.de
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de
 
Vitra Design Museum
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Winterpause der Dauerausstellung
Wieder geöffnet April bis Oktober 2019
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Dauerausstellung
Inge Fehse - Lehmikat: Tonplastiken und Gefäße
 
"Ein Stück Ton ist ein Stück ungeformte Erde.
Und aus dieser Erde entspringen unendlich viele Formen.
Gefäße, Skulpturen und Portraits sind freies Spiel innerer Vorstellung und
des Tons zwischen meinen Händen." Inge Fehse
Öffnungszeiten: Mo-Do 9-12 Uhr Do 16-18 Uhr, Hauptstr.267, 79576 Weil am Rhein
www.lehmikat.com
 
Galerie Hanemann
Dauerausstellung
 
Gemälde- und Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern in der Galerie Hanemann.
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne und Foyer Große Bühne
 
SOB zu Gast Schostakowitsch 9
Mittwoch, 30.Januar, 19:30 Uhr
Weiterer Termin: 30.01., 19:30 Uhr
 
Hotel Strindberg / Schauspiel nach August Strindberg
Freitag, 01.Februar, 18:30 Uhr
Weiterer Termin: 16.02., 18:30 Uhr
 
Lucia di Lammermoor / Oper von Gaetano Donizetti / Premiere
Samstag, 02. Februar, 19:30 Uhr
Weiterer Termin: 17.02., 18:30 Uhr
 
Spuk in der Villa Stern / David Gieselmann, Friedrich Hollaender
Sonntag, 03.Februar, 18:30 Uhr
Weiterer Termin: 09.02., 19:30 Uhr
 
Carmen / Ballett von Johan Inger - Premiere
Montag, 04. Februar, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 10.02., 16 Uhr, 20.02. und 22.02., jew.19:30 Uhr
 
Ein Käfig voller Narren / Jerry Hermann, Harvey Fierstein - Premiere
Dienstag, 05. Februar, 19:30 Uhr
 
Der Kaiser von Atlantis oder die Tod-Verweigerung - Spiel in einem Akt
Freitag, 08.Februar, 19:30 Uhr
Weitere Termine: 11.02., 13.02.,18.02. jew.19:30 Uhr, 19.02., 10 Uhr
 
Matinée zu Diodati
Sonntag, 10.Februar, 11 Uhr
 
Diodati. Unendlich / öffentliche Bühnenprobe
Samstag 16. Februar, 11 Uhr
 
Fokus Steamboat Switzerland
Sonntag, 17. Februar, 11 Uhr
 
Diodati.Unendlich / Oper von M.Wertmüller und D.Loher - Premiere
Donnerstag, 21. Februar, 19:30 Uhr
Weiterer Termin: 24.02., 18:30 Uhr
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Gare du Nord
«Otto» – Drescher & Papion Production
Mittwoch, 30.Januar, 20:00 Uhr
 
Wie verändern uns persönliche und gesellschaftliche Extremsituationen? Funktioniert Kunst als Überlebensstrategie? «Otto» ist ein Musiktheater für die Instrumentalskulptur «Otto», Cello und Live-Elektronik von Drescher & Papion Production. In einer explosiven Performance folgt die Cellistin Céline Papion der Spur eines jungen Soldaten durch den Ersten Weltkrieg. Ihr Ausdrucksmittel sind ein Cello und «Otto». Die Instrumentalskulptur ist von Instrumenten inspiriert, die Soldaten im Schützengraben aus Müll gebaut haben. Fünf KomponistInnen haben Werke dafür geschrieben: Huihui Cheng, Oliver S. Frick, Lukas Huber, Steffen Krebber, Joseph Michaels und Sophie Pope.
 
Die Produktion ist Teil unseres Schwerpunkts «Musiktheaterformen».
Im Anschluss an die Vorstellung ist das Publikum herzlich zum «Pot au feu» in der Bar du Nord eingeladen. In lockerer Atmosphäre bei Suppe und Wein spricht der Musikwissenschaftler Roman Brotbeck mit den Gästen über die Form des Abends.
Tickets: CHF 35.-/25.-
www.garedunord.ch
 
Gare du Nord
«Speaking Silence» – Trio Caelum
Montag, 04. Februar, 20 Uhr
 
In «Speaking Silence» wird das Klavier zu einer Art Super- Klavier, zum Echoraum, in dem sich rein instrumental erzeugte Klänge im natürlichen Hall oder in einer künstlichen Resonanz weiterentwickeln. Nebst Helmut Lachenmanns «Allegro sostenuto», das zu einem Klassiker der zeitgenössischen Kammermusik geworden ist, interpretiert das Trio Caelum eine Uraufführung des Basler Komponisten Jannik Giger und ein Werk der Komponistin Clara Iannotta, in einer neu erarbeiteten elektronischen Version der für dieses Werk gebauten Spieldosen. Ein Abend, der mit sorgfältig komponierten Klängen zwischen Stille und Klang, weich und scharf, aufregend und entspannend eine neue Hörerfahrung ermöglicht.
 
Mit: Helga Karen (Klavier), Mathilde Raemy (Violoncello), Mariella Bachmann (Bass-Klarinette, Klarinette), Clara Iannotta (Komposition und Spieldosen)
Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200, Basel
Tickets: CHF 30.-/20.-
www.garedunord.ch
 
Literaturhaus Basel
«Manaraga. Tagebuch eines Meisterkochs» - Vladimir Sorokin
Thomas Grob (M), Maria Chevrekouko (Ü), Vincent Leittersdorf (L)
Donnerstag, 31. Januar, 19 Uhr
 
Vladimir Sorokin entwirft in seinem neuen Roman eine für Buchliebhaber*innen schauerliche Dystopie: In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts werden Bücher nicht mehr gelesen, sondern dienen als Brennmaterial für die Zubereitung dekadenter Dinners. Book’n’Grill heißt der neue Trend und Chefkoch Geza ist sein Hohepriester. Stör-Schaschlik über Dostojewskis «Der Idiot» oder Schnitzel über Arthur Schnitzler, mit diesen und anderen Kreationen begeistert er seine zahlungskräftige Klientel. «Manaraga» ist ein Romanfeuerwerk voll absurder Einfälle und beißender Gesellschaftskritik. «Sorokin ist der russische Houellebecq.» (FAZ)
 
In Kooperation mit dem Osteuropa-Forum Basel
Tickets: CHF 18.-/13.-
 
Literaturhaus Basel
«Georg»- Barbara Honigmann
Moderation: Alain Claude Sulzer
Dienstag, 5. Februar, 19 Uhr
 
«Grund für den Zauber von Honigmanns Prosa ist die Sprache selbst. Es ist eine unerhörte Sprache, die so wirkt, als sei sie nicht geschrieben, sondern gesprochen.» (Süddeutsche Zeitung) Barbara Honigmanns neuer Roman ist eine nachgetragene Liebeserklärung an einen außergewöhnlichen Mann: ihren Vater Georg. Witzig, traurig und mitreißend zugleich erzählt sie von seiner Lebensgeschichte, die um die halbe Welt führt, und von der wiederkehrenden Erfahrung, die er auf allen seinen Stationen macht: «Zu Hause Mensch und auf der Straße Jude». «Georg» ist «nicht nur ein intimes Porträt ihres Vaters, sondern ein zutiefst menschliches Gemälde über das 20. Jahrhundert.» (Aargauer Zeitung)
Tickets: CHF 18.-/13.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
Christoph-Merian-Stiftung
Kulinarische Highlights - Merian Gärten
03. Februar 2019 – 10.00 bis 15.00 Uhr
 
So kann ein Sonntagmorgen entspannt und lecker beginnen. Gemütlich mit
Freunden und Familie zusammen essen, trinken und Neuigkeiten austauschen.
Tipp: im Anschluss die Sonntagsführung durch die Merian Gärten für einen Verdauungsspaziergang nutzen!
CHF 38 (Kinder im Alter von 2 bis 11 Jahren bezahlen die Hälfte)
Bitte reservieren: Tel: 004161/3112454 oder info@villa-merian.ch
 
Villa Berberich Bad Säckingen
5.Grand Salon
Bis 17.02.2019
 
45 Künstler präsentieren ihre Werke. Kuratorin Elena Romanzin
Die Grundidee des Grand Salons geht auf die französischen Salons des 17. Jahrhunderts zurück. Der Salon von Paris war das wichtigste Kunstereignis der westlichen Welt. Der Salon war der Ort, an dem sich Maler und Bildhauer nach ein oder zwei Jahren harter Arbeit erstmals dem Publikum stellten. Er stand zunächst nur der akademischen bzw. klassischen Malerei offen. Mit neuen künstlerischen Strömungen spalteten sich neue Salons von den offiziellen ab. Nun konnten sich Künstler auf andere Weisen ausdrücken, als es zu der Zeit allgemein akzeptiert war.
 
Der jährlich seit 2015 im Januar & Februar stattfindende Grand Salon in der Villa Berberich schreibt diese Idee in die heutige Zeit fort. Der Salon wird von Elena Romanzin kuratiert und von einem wechselnden Ensemble von Fachleuten aus der Kunstszene juriert.
 
Cartoonmuseum Basel
Le Monde de Tardi
Bis 24.03.2019
 
Der 1946 in Valence (FR) geborene Jacques Tardi ist weltweit einer der bedeutendsten Comiczeichner. Sein klarer, extrem sicherer Strich und die gekonnte Stilisierung sind unverwechselbar und haben Generationen von Comickünstlern inspiriert. Tardi arbeitet vornehmlich mit historischen Themen, denen er sich mit großer Akribie widmet und befasst sich intensiv mit dem Krieg. Die Alben «Soldat Varlot», «Grabenkrieg», «Elender Krieg» und «Der letzte Ansturm» gehören zu den eindringlichsten und verstörendsten Comics, die je zum Ersten Weltkrieg gezeichnet wurden, sie haben eine enorme internationale Resonanz gefunden. In einer aktuellen Serie von Alben setzt sich Tardi mit dem Zweiten Weltkrieg auseinander und berichtet von den Erlebnissen seines Vaters als Kriegsgefangener im heutigen Polen.
 
Das umfangreiche Werk Tardis reicht von der in einem fantastisch überhöhten Paris der Belle Époque angesiedelten Comicreihe «Adeles ungewöhnliche Abenteuer» über die von ihm adaptierten Léo-Malet-Krimis um den pfeifenrauchenden Privatdetektiv Nestor Burma, die vor einer detailgetreuen 50er-Jahre-Kulisse spielen, bis zum gesellschaftskritischen «Abwärts» über den sozialen Abbau im heutigen Frankreich.
 
Tardi studierte an der École nationale supérieure des beaux-arts in Lyon und der École nationale supérieure des arts décoratifs in Paris und veröffentlicht seit 50 Jahren Comics auf höchstem Niveau. Er hat jede erdenkliche Auszeichnung im Comicbereich gewonnen, darunter den Grand Prix de la Ville d’Angoulême und den Eisner Award, lehnte jedoch die Aufnahme in die französische Ehrenlegion «mit größter Entschlossenheit» ab. Die Retrospektive im Cartoonmuseum Basel zeigt über 200 Originalzeichnungen aus allen Schaffensperioden des Zeichners und präsentiert – als besonderes Highlight – erstmals Originale aus Band 3 von «Stalag IIB», der in Kürze erscheinen wird.
 
Kuratoren: Anette Gehrig, Pierre-Marie Jamet
www.cartoonmuseum.ch
 
Kunsthalle Basel
Wong Ping - Golden Shower
Bis 05.05.2019
 
Eine seltsam widersprüchliche Kombination aus trockenem Humor, bildhaft-expliziten Themen und lieblich anmutender, kindlicher Gestaltung, welche sich an den einfachen Grundformen früher Videospiele bedient, zeichnen die digitalen Animationen von Wong Ping (*1984) aus. In seiner ersten großen institutionellen Einzelausstellung präsentiert der in Hongkong lebende Künstler neu beauftragte und bestehende Videoarbeiten, jede begleitet von neuen, eigens dafür konzipierten Installationen. Die Arbeiten sprechen über unseren gegenwärtigen, urbanen Lebenszustand und seinen Pathologien – egal, ob in Form von Entfremdung, Frauenfeindlichkeit oder Selbstbemitleidung – und legen durch den ebenso beißenden wie auch humorvollen Umgang damit einige der erbarmungslosesten Realitäten unseres dunklen Zeitalters bloß.
 
Kommende Ausstellungen
Kunsthaus Baselland
Rebecca Kunz
Bis 28.04.2019
 
In Basel und Bern wohnhaft, interessiert sich Rebecca Kunz (*1986, Bern), die 2018 ihren Master abgeschlossen hat, in ihrem Werk eingehend für das Manipulative. Statt den Betrachter respektive die Betrachterin auf Kunstobjekte zuzuführen, kehren ihre radikalen Raumeingriffe und Interventionen dieses Verhältnis um. Das Gegenüber ist auf sich selbst zurückgeworfen und erfährt sich in unterschiedlichen (Raum-)Situationen. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung im Kunsthaus Baselland plant Kunz einen Parcours durch die für sie vorgesehenen Räumlichkeiten, der scheinbar Bekanntes in etwas Neues zu wandeln vermag.
KuratorIn: Ines Goldbach
 
Anna Winteler / Körperarbeit. Eine Retrospektive
Bis 28.4.2019
 
Die in Basel wohnhafte Anna Winteler (*1954, Lausanne) gehört seit den frühen 1980er-Jahren zu den bedeutendsten Schweizer Video- und Performance-KünstlerInnen. Nachhaltig hat sie die Szene geprägt, viele junge KünstlerInnen beziehen sich direkt oder indirekt auf sie. Sie fehlt in keiner Ausstellung zur Schweizer Video- oder Performancekunst. Auch im Ausland wurde ihre Arbeit insbesondere in den 1980er- und 1990er-Jahren mit grossem Interesse wahrgenommen. Und doch steht eine Gesamtschau über ihre Videoarbeiten von den 1970er-Jahren bis in die 1990er-Jahre noch aus. Kuratiert wird diese erste Video-Retrospektive von Ines Goldbach und der Künstlerin Käthe Walser. Begleitet wird sie von einer Publikation, die in der Binding Sélection d’Artistes erscheint.
 
 
Kommende Ausstellung:
Kunstmuseum Basel / Neubau
Kosmos Kubismus - Von Picasso bis Léger
30.03.–04.08.2019
 
Der Kubismus, der Anfang des 20. Jahrhunderts von Pablo Picasso und Georges Braque entwickelt wurde, revolutionierte die Kunst. Seine fragmentierten Formen drücken ein grundlegend neues Verhältnis der Malerei zur sichtbaren Welt aus; die Kunstrichtung gilt daher als eine der folgenreichsten der Kunstgeschichte und stellt noch heute ein Abenteuer für unsere Sehgewohnheiten dar. Die in Kooperation mit dem Centre Pompidou entstandene Schau Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger bringt erstmals die kubistischen Meisterwerke beider Museen zusammen und kontextualisiert so die weltbekannten Bestände des Kunstmuseums Basel aus der Schenkung Raoul La Roche umfassend. Ergänzt um bedeutende Leihgaben aus internationalen Sammlungen bietet die Ausstellung mit insgesamt rund 130 Werken einen Einblick in dieses zukunftsweisende Kapitel der Kunstgeschichte.
 
Kosmos Kubismus fächert die Entwicklung des Kubismus von 1908 bis nach dem Ende des Ersten Weltkriegs auf und vermittelt dessen enorme stilistische Spannweite ebenso wie sein revolutionäres Potenzial für die weitere Entwicklung der Kunst des 20. Jahrhunderts. In chronologisch und thematisch konzipierten Kapiteln wird nachvollziehbar, wie in den Gemälden von Picasso und Braque zunächst der Einfluss von Volkskunst und archaischer Skulptur, aber auch von Paul Cézannes Werk immer deutlicher wird. Ab 1908 erscheinen kristalline, quasi-geometrische Elemente: Landschaftsausschnitte und Stillleben wirken wie von einer inneren, ideenbasierten Ordnung durchdrungen. Neuerungen werden in fast seriell anmutenden Verfahren erprobt. Bis 1911 herrschen die charakteristischen prismatisch zersplitterten Formen und eine nahezu farblose Strenge vor. Die neue Bildsprache wird von Künstlern wie Juan Gris, Fernand Léger, Robert und Sonia Delaunay und Henri Le Fauconnier aufgenommen, weiterentwickelt und mit großen Formaten in den Salon-Ausstellungen der Pariser Kunstwelt präsentiert.
 
Diese Aufnahme und Wandlung der Bildsprache in avantgardistischen Kreisen wird in Kosmos Kubismus. Von Picasso bis Léger in Hauptwerken abgebildet und als Teil der kubistischen Geschichte vorgestellt, ebenso wie die plötzliche Rückkehr zur Farbe im Werk von Braque und Picasso um 1912 und der experimentelle Umgang mit künstlerischen Materialien und Techniken. Die Portraits von Kritikern und Schriftstellern, darunter Gertrude Stein, Guillaume Apollinaire und Daniel-Henry Kahnweiler, erweitern den Blick zusätzlich und eröffnen Bezüge in die zeitgenössische Theorie und Dichtung.
Kuratorin: Dr. Eva Reifert
 
Kunstmuseum Basel / EG Hauptbau
Carl Burckhardt - Antiker Geist-Moderne Form
Bis 31.03.2019
 
Das Schaffen von Carl Burckhardt (1878–1923) wurde diesen Sommer in einer retrospektiv angelegten Schau im Museo Vincenzo Vela in Ligornetto gezeigt. Das Kunstmuseum Basel präsentiert nun die Ausstellung in leicht konzentrierterer Form und mit Fokus auf Burckhardts mit Basel in Verbindung stehende Tätigkeit. Die Schau Carl Burckhardt. Antiker Geist – moderne Form rückt Werke, denen die Basler Bevölkerung täglich begegnet, ins Bewusstsein, erzählt die Geschichte ihrer Entstehung und würdigt die Leistung des früh verstorbenen Basler Künstlers für die Entwicklung der modernen figürlichen Skulptur.
 
Burckhardts Werke sind im Stadtbild Basels prominent platziert: Die Amazone am Brückenkopf der Mittleren Brücke, die Figurengruppen Rhein und Wiese vor dem Badischen Bahnhof, der Ritter Georg am Ende der Treppe vor dem Gymnasium Leonhard über der Altstadt. Der Schöpfer dieser Skulpturen ist aber beinahe in Vergessenheit geraten – die letzte Gesamtschau zu Burckhardts Œuvre fand 1978 anlässlich seines 100. Geburtstags in der Kunsthalle Basel statt.
 
Die Ausstellung im Erdgeschoss des Hauptbaus macht die umfangreichen Sammlungsbestände des Kunstmuseums Basel im Bereich der Skulptur und der Grafik zugänglich: Zehn plastische Werke und etliche Arbeiten auf Papier werden mit Leihgaben aus dem Kunsthaus Zürich, dem Antikenmuseum Basel, dem Museo Vincenzo Vela in Ligornetto, aus Privatsammlungen sowie mit Dokumenten aus dem Nachlass des Künstlers im Staatsarchiv Basel-Stadt ergänzt.
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Antoni Clavé
Bis 03.02.2019
 
Der Katalane Antoni Clavé (1913-2005) zählt in der Nachkriegszeit zu den bedeutendsten spanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seit 1939 in Frankreich lebend basierte seine Kunst auf handwerklichem Geschick und einer ausgeprägten Experimentierfreude im Umgang und in der Kombination verschiedener Techniken-Malerei, Zeichnung, Collage, Druckgrafik. In den 1950er Jahren erfuhr sein Schaffen, das sich mehr und mehr dem Ungegenständlichen annäherte, in Frankreich eine große Wertschätzung. In dieser Zeit entwickelt auch Karl Im Obersteg eine späte Liebe zu der stark von der Farbe geprägten Malerei des Spaniers.
In der Sammlung Im Obersteg ist Clavé mit sieben Gemälden, einer filigranen Skulptur aus Blei sowie sieben kleinformatigen Arbeiten auf Papier erstaunlich prominent vertreten.
 
Galerie Robert Keller Kandern
"Krieg und Kunst sind Gegensätze" - Adolf Strübe
Bis 24.02.2019
 
Adolf Strübe hat den 1. Weltkrieg von 1914 bis 1918 als Soldat in Frankreich erlebt und überlebt. Er hat das, was er gesehen hat, gezeichnet und gemalt.
Die Galerie Robert Keller zeigt eine Auswahl der Skizzen, die die Zerstörung von Strübes Atelier in Berlin 1944 überlebt haben.
Die Arbeiten werden zum ersten Mal öffentlich gezeigt.
Galerie Robert Keller, Ziegelstraße 25, Kandern
 
Galeria Carzaniga Basel
Künstler aus dem Tessin
Bis 09.03.2019
 
Die Ausstellung zeigt die neusten Werke der vier Künstler Andrea Gabutti, Hermann Hesse, Flavio Paolucci und Marco Scorti nebeneinander, deren Verbindung in ihrem biografischen Bezug zum Tessin besteht. Kontrastiert werden ihre jeweilige Medienwahl - Malerei und Skulptur - als auch ihre Positionierung auf dem Spektrum von Realismus und Abstraktion.
www.carzaniga.ch
 
Kommende Ausstellung
Fondation Beyeler
Der junge PICASSO – Blaue und Rosa Periode
03.02. – 26.05. 2019
 
In ihrer bis dato hochkarätigsten Ausstellung widmet sich die Fondation Beyeler den Gemälden und Skulpturen des frühen Pablo Picasso aus der sogenannten Blauen und Rosa Periode von 1901 bis 1906. Erstmals in Europa überhaupt werden die Meisterwerke dieser bedeutenden Phase, allesamt Meilensteine auf Picassos Weg zum berühmtesten Künstler des 20. Jahrhunderts, in dieser Dichte und Qualität gemeinsam präsentiert. Die Bilder dieser Schaffenszeit zählen zu den schönsten und emotionalsten der Moderne und zu den kostbarsten Kunstwerken überhaupt und werden voraussichtlich in dieser Fülle nicht mehr gemeinsam, an einem Ort versammelt, zu sehen sein.
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 

 

Anmelden für den

Newsletter An-/ Abmeldung

Ihre E-Mail-Adresse:
 

Sie möchten sich für unseren Newsletter

anmelden
abmelden

 


Kontakt

Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de