Newsletter 36-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen
zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

Latvian - Bluesband, Kulturzentrum Kesselhaus

 
Die Herbstzeitlosen - Segway-Tour mit Marcus Reichenbach
(Donnerstag, 04. Oktober, 17 Uhr, Dorfstr. 107, Weil-Ötlingen)
 
HpSchmitzSextett - Musikdonnerstag im TAM
(Donnerstag, 04. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
68er Spätlese
(Freitag, 05. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Zwei Länder - Gleiche Orte / Rosa Lachenmeier und Patrick Luetzelschwab
(Freitag, 05. Oktober, 19.30 Uhr, Galerie Stahlberger)
 
Sauserbummel
(Freitag, 05. Oktober, Abfahrt: 12.32 Uhr bei der Sparda-Bank Weil am Rhein)
 
Die Herbstzeitlosen - Besichtigung des Roche Turms in Basel
(Samstag, 06. Oktober, Treffpunkt: 9:00 Uhr, Grenzacher Straße 124, Basel)
 
68er Spätlese
(Samstag, 06. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Frauenflohmarkt
(Samstag, 06. Oktober, 12-15 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Der Spiel Club
(Samstag, 06. Oktober, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Markgräfler Musikherbst
J.S.Bach: 3 Kantaten mit Hanno Müller-Brachmann, Artist in Residence
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Evangelische Kirche Altweil)
 
Kesseldisco mit DJ Tommi
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
„Einfach DIVA – Megy B.“
(Sonntag, 07. Oktober, 19.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
2. Großer Preis des Dreiländereck Mopsrennens
(Sonntag, 07. Oktober, 14 Uhr, Kunstraum Kieswerk Dreiländergarten
 
Konzert des türkischen Kinderchors
(Sonntag, 07. Oktober, 15 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
"Mach mit" - Theaterprojekt für Jugendliche ab 14 Jahren
(Montag, 08. Oktober, 18 Uhr, Kolpinghaus, Markgräflerstr.3, Weil-Haltingen)
 
Latvian Bluesband - Weiler Bluesnacht
(Dienstag, 09. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Die Herbstzeitlosen - Besuch bei Chocolat Frey in Buchs
(Dienstag, 09. Oktober, Abfahrt: 8:45 Uhr Rathaus Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus Weil)
 
Medien-Mentoren für Senioren
Senioren helfen Senioren
(Dienstag, 09. Oktober, Vhs Raum "Am Berliner Platz", Hauptstraße 197)
 
Der Lach Club
(Mittwoch, 10. Oktober, 20.Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Geflecht: Tilo Wachter (Hang) und Mike Schweizer (Sax)
(Freitag, 12. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Der Spiel Club
(Dienstag, 09. Oktober, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Inflagranti Vokal
(Dienstag, 09. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Stadtführung: Die Schlacht von Friedlingen am 14.Oktober 1702 mit Erik Wade
(Sonntag, 14. Oktober, 14.30 Uhr, Vor der St.Gallus Kirche, Dorfstr.46 in Ötlingen)
 
Die Prinzessin auf der Erbse
(Sonntag, 14. Oktober, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Stadtführung Basel für Anfänger/innen mit Michael Koschmieder
(Sonntag, 14. Oktober, 14.30 Rathaus Basel im Hof)
 
Thierry Mechler - Jubiläum 25.Festival Regio-Orgelzyklus (I.Konzert)
(Sonntag, 14. Oktober, 17 Uhr, Katholische Kirche St.Peter & Paul)
 
Familientag (DE/EN/FR) | Special
(Sonntag, 14. Oktober, 12 – 17 Uhr, Vitra Campus)
 
Pilzausstellung - Table Ronde
(Sonntag, 14. Oktober, 12 Uhr, Altrheinhalle Märkt)
 
Kindertheater Swimmy - Leo Lionni
(Montag, 15. Oktober, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Waage - Geschichten um Frieden und Streiten / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 16. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
"Winteräpfel" - Lesung Heidi Knoblich
(Mittwoch, 17. Oktober, 18.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Die Herbstzeitlosen - Besichtigung Mayka in Schliengen
(Mittwoch, 17. Oktober, Abfahrt: 14:00 Uhr Altes Rathaus Weil, es werden Fahrgemeinschaften gebildet)
 
Der Lach Club
(Mittwoch, 17. Oktober, 20.Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die Herbstzeitlosen - Krimidinner – Kulinarik und Nervenkitzel
(Mittwoch, 17. Oktober, Tatort:          19:00 Uhr, Lindemer, Dorfstraße 21, Tüllingen)
 
Gute Geister - Mundartkomödie
(Donnerstag, 18. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Stühle der Macht – und wer darauf sitzt | Opening Talk(DE)
(Donnerstag, 18. Oktober, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
19.Oktober 2018 - 17.Februar 2019
»Stühle der Macht«
Vitra Schaudepot
 
Autorenbegegnung mit Manfred Theisen
(Freitag, 19. Oktober, 10 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Gute Geister - Mundartkomödie
(Freitag, 19. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Brass - Ensemble Querblechein (Benefizkonzert des Fördervereins Hospiz am Buck e.V.)
(Samstag, 20. Oktober, 19 Uhr, ev. Kirche in Altweil)
 
Gute Geister - Mundartkomödie
(Samstag, 20. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Der Spiel Club
(Samstag, 20. Oktober, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Trinat-Band
(Samstag, 20. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
"Zwei Länder - Gleiche Orte / Rosa Lachenmeier und Patrick Luetzelschwab - Künstlergespräch mit Tonio Paßlick
(Sonntag, 21. Oktober, 15 Uhr, Galerie Stahlberger)
 
Theaterkiste: Clown Otsch und das Gespenst
(Sonntag, 21. Oktober, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Stadtführung Basel mit Frank Fuchs
(Sonntag, 21. Oktober, 14 Uhr, Peterskirche Basel)
 
Die Prinzessin auf der Erbse
(Sonntag, 21. Oktober, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
10 Jahre "VoicesInMotion" - Jubiläumskonzert
(Sonntag, 21. Oktober, 17 Uhr, Ev.Kirche Altweil)
 
Christian Schmitt - Jubiläum 25.Festival Regio-Orgelzyklus (II.Konzert)
(Sonntag, 21. Oktober, 17 Uhr, Katholische Kirche St.Peter & Paul)
 
"Zeitenwende - Leben im Umbruch" - Ausstellungseröffnung
(Sonntag, 21. Oktober, 11.15 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
 
 
Details:
 
Gute Geister - Mundartkomödie
(Dienstag, 02. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
(Gute Geister - Originalfassung „Spirit Level“) Eine Komödie von Pam Valentine in der deutschen Fassung von Nick Walsh. Natürlich wieder in alemannischer Mundart!
 
Verschwundene Schlüssel, die an den unmöglichsten Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand durch den Raum wandern und schief hängende Bilder, obwohl man sie vor wenigen Sekunden gerade gerückt hat ... Das sind nur die geringsten Probleme, mit denen sich die Maklerin Friderike Haberstroh herumschlagen muss, wenn sie das ehemalige Heim der Mocks betritt. Nach dem frühen Tod des berühmten Krimiautors Julius Mock und seiner Frau Amalie geistert das Paar in seinem ehemaligen Refugium umher, weil ihm der Zutritt zum Himmel verweigert wurde. Jetzt vertreiben sie sich die Zeit damit, die Maklerin und potentielle Mieter zu vergraulen. Schließlich will man ja auch als Geist seine Privatsphäre haben. Dies ändert sich jedoch, als der erfolglose Autor Udo Zünder und seine schwangere Frau Caroline in das Cottage einziehen. Die tiefe und unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Julius und Amalie, und sie fühlen sich mehr und mehr für das junge Paar verantwortlich – vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist. Als zu Weihnachten ein furchterregender Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es für Julius an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen.
 
Es spielen für Sie: Sandra Trefzer, Klaus-Peter Klein, Christine Krauth, Peter Huber, Karin Drändle, Sabine Iles und Manfred Scheewe. Regie: Emine Akman
(Weitere Termine: 18., 19., 20. und 27.10., jew. 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
www.tam-weil.de
 
Die Herbstzeitlosen - Segway-Tour mit Marcus Reichenbach
(Donnerstag, 04. Oktober, 17 Uhr, Dorfstr. 107, Weil-Ötlingen)
 
Die Teilnehmer dieser Segway-Tour „schweben“ durchs Markgräflerland. Dieses Mal geht es Richtung Vorderes Kandertal. Die Steuerung funktioniert mühelos durch Gewichtsverlagerung, ohne Gaspedal oder Bremse. Es ist viel einfacher, als es aussieht und macht viel mehr Spaß, als man glaubt.
Treffpunkt: 17:00 Uhr, Dorfstr. 107, Weil-Ötlingen
Rückkehr: ca. 19:00 Uhr
Preis: Euro 39,-- (Fahrt und Einführung)
Achtung: bei Regen am 5. oder 8. Oktober gleiche Zeit!
 
HpSchmitzSextett - Musikdonnerstag im TAM
(Donnerstag, 04. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Natascha Austel (Gesang), Stefanie Klein (Trompete), Christoph August (Posaune),
Susanne Stiefvater (Kontrabass), Hanno Saltenberger (Schlagzeug) und Heinzpeter Schmitz (Klavier) bieten musikalischen Hochgenuss im Rahmen der Reihe „Musikdonnerstage im TAM“.
 
68er Spätlese
(Freitag, 05. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die „68er Spätlese“ ist eine Hommage an eine wilde Zeit, die von Songs der Sehnsucht nach Liebe, Freiheit und Gerechtigkeit geprägt ist. Prall gefüllt mit live gesungenen Ohrwürmern, rufen die drei Alt-68er Susi, Ursula und Rollin mit ihrer musikalisch-komödiantischen Rückschau im Handumdrehen jene Zeit in Erinnerung, die auch heute noch fasziniert.
Spielort der „68er Spätlese“ ist ein alter Probekeller, in dem sich die Freunde in der Gegenwart wiedersehen. Mit bewegenden Ausschnitten kleiner Alltagsgeschichten lassen die Drei mit sprühender Spielfreude, musikalischen Einlagen und schauspielerischem Talent den Geist der 68er wieder aufleben:
Die zwei in die Jahre gekommenen Freunde Rollin und Ursula sinnieren über ihre sich stufenweise vollziehende Entwicklung der Jugendjahre mit Liebe und „Rock’n’Roll“. Dabei geben die szenischen Interaktionen der beiden eine spannende, musikalisch-emotionale Rückschau in die „damalige“ Zeit und bilden in den Dialogen, die sie mit ihrer Freundin Susi führen, eine frische Würze aus herzergreifendem Humor und Witz. Die mit rebellischem Elan, geistigem Verve und eigenen Bildern der Träumerei ausgestattete Susi bringt den zwei Idealisten dabei frischen Schwung in den verstaubten Probekeller.
Mit abwechslungsreichen Kostümen schaffen es die Schauspieler, auch den visuellen Moment der revolutionären Zeit einzufangen. Passende Live-Darbietungen versetzen die Zuschauer dabei in jene Zeit zurück, die für manch einen Gast wache Erinnerungen hervorruft. Entdecken und erleben Sie das einmalige Bühnenspiel der Darsteller und lassen Sie sich von der Musik und der Atmosphäre des Kultstücks „68er Spätlese“ mitreißen. Sichern Sie sich noch heute Ihre Karten zu der Reise in die 68er!
Es spielen: Emine Akman, Tina und Jo
Weiterer Termin: Samstag, 06.10., 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain
www.tam-weil.de
 
"Zwei Länder - Gleiche Orte / Rosa Lachenmeier und Patrick Luetzelschwab
(Freitag, 05. Oktober, 19.30 Uhr, Galerie Stahlberger)
 
Die Galerie Stahlberger in Weil am Rhein veranstaltet eine Ausstellung zur besonderen Situation des Lebensraumes an der Landesgrenze zwischen der Schweiz und Deutschland. Damit leistet sie einen Beitrag zum aktuellen Europäischen Kulturerbe Jahr, welches die Vernetzung der Kulturräume jenseits von politischen Grenzen bewusst machen soll.
 
Die Künstlerin Rosa Lachenmeier aus Birsfelden/Basel und der Künstler Patrick Luetzelschwab aus Weil am Rhein widmen sich in dieser gemeinsamen Ausstellung Orten diesseits und jenseits der Grenze.
Die aktuelle Umbruchsituation im Gebiet der Rheinhäfen, Industrieästhetik, Verbindungswege wie Wasserstraßen, Geleise und Brücken haben ihre Aufmerksamkeit schon lange gefesselt. In unterschiedlicher Technik und aus verschiedenen Blickachsen rücken sie unabhängig voneinander gleiche Orte in den Fokus und stellen die daraus entstandenen Bilder in der Galerie einander gegenüber.
Die Auseinandersetzung mit diesem grenzüberschreitenden Lebensraum wird erweitert mit
Gesprächen zu Themen wie zum Beispiel Stadtentwicklung, historische Gemeinsamkeiten,
heutiger Alltag im Dreiländereck.
 
Grußwort: Thomas Casura, Stellvertreter des Schweizerischen Generalkonsuls in Stuttgart
Einführung: Wolfgang Dietz, Oberbürgermeister Weil am Rhein
www.galerie-stahlberger.de
 
Sauserbummel
(Freitag, 05. Oktober, Abfahrt: 12.32 Uhr bei der Sparda-Bank Weil am Rhein)
 
Am Freitag den 05.10.2018 laden die Werktagswanderer zu einem Sauserbummel auf dem Wiiwegli in Binzen ein. Im Rahmen des Bummels erfolgt die Verkostung des Sausers am Hinkelstein und die Einweihung der gestifteten Bank eines Schwarzwaldmitglieds. Die Hin- und Rückfahrt erfolgen mit dem Bus 55. Abfahrt ist um 12.32 Uhr ab der Sparda-Bank in Weil am Rhein. Nachfolgende Bushaltestellen entsprechend zeitversetzt. Alternativer Treffpunkt ist am Startpunkt in Binzen am Rathausplatz um 12.50 Uhr. Anmeldungen bis 03.10.2018 bei Rosemarie Lange Tel. 07628 72575. Gäste sind herzlich willkommen.
 
Die Herbstzeitlosen - Besichtigung des Roche Turms in Basel
(Samstag, 06. Oktober, Treffpunkt: 9:00 Uhr, Grenzacher Straße 124, Basel)
 
Der Hauptsitz des Pharmakonzerns Roche mit dem Wahrzeichen Basels übertrifft mit 178 m deutlich den 126 m hohen „Prime Tower“ in Zürich, das zuvor höchste Hochhaus der Schweiz. Das Hochhaus ist ein reines Betriebsgebäude und im Allgemeinen nicht öffentlich zugänglich. Der von Herzog & de Meuron entworfene Turm entstand im Rahmen einer umfangreichen baulichen Neu-Strukturierung des Basler Stammsitzes, zu dem ab 2021 auch der auf 205 Meter projektierte Bau 2 gehören soll. Auf der geführten Tour sehen die Teilnehmer Arbeits- und Begegnungszonen, erfahren Wissenswertes über die typischen Bauelemente der Architektur und können einen Blick über Basel genießen. Da die Firma Roche für ihre Führung selbst keine Kosten erhebt, kann dieser günstige Preis angeboten werden.
 
Treffpunkt: 9:00 Uhr, Grenzacher Straße 124, Basel
Rückkehr: ca. 11:00 Uhr
Preis: Euro 10,--
 
Frauenflohmarkt
(Samstag, 06. Oktober, 12-15 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Verkauf von Kleidung, Schuhen, Schmuck und anderen Kleidungs-Accessoires…
Der Erlös wird an Kindergärten gespendet, die die Bewirtung übernehmen.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Der Spiel Club
(Samstag, 06. Oktober, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Besuchen Sie das Team im TAM Theater und erleben Sie eine Vielfalt der Möglichkeiten, selbst spielerisch kreativ zu werden. Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
(Termine: immer samstags bis zum 22.12.2018)
www.tam-weil.de
 
Markgräfler Musikherbst
Abschlusskonzert mit Bass-Bariton Hanno Müller-Brachmann

dem Festival Strings Orchester und der Evangelischen Kantorei
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Evangelische Kirche Altweil)
 
Einer der Höhepunkte des Markgräfler Musikfestivals 2018 wird das Abschlusskonzert am Samstag, den 6. Oktober um 20 Uhr in der evangelischen Kirche in Alt-Weil sein. In dem schönen hellen Kirchenraum aus dem späten 18. Jahrhundert mit seiner hervorragenden Akustik werden drei Solo-Kantaten für Bass von Johann Sebastian Bach erklingen. Die Festival Strings Markgräfler Musikherbst unter der Leitung von Piotr Borkowski und die Evangelische Kantorei (Leitung Rainer Marbach) werden den Bass-Bariton Hanno Müller-Brachmann begleiten.
 
Der in Lörrach aufgewachsene Professor Hanno Müller-Brachmann ist als Lied-, Konzert-, und Opernsänger international gefragt und arbeitet mit vielen bedeutenden Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit zusammen, etwa mit Sir Simon Rattle, Christoph von Dohnanyi, Riccardo Chailly, in der Vergangenheit mit Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Lorin Maazel, Kurt Masur oder Sir Neville Marriner. Er kann auf musikalische Erfahrungen mit Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Boston, Chicago und San Francisco Symphony Orchestra, dem New York, Los Angeles und London Philharmonic Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Concertgebouw Orkest Amsterdam sowie der Dresdner und der Berliner Staatskapelle zurückblicken. Preisgekrönte Aufnahmen dokumentieren seine Arbeit.
Als Kind in der „Knabenkantorei Basel“ ausgebildet, war Hanno Müller-Brachmann sehr früh als Konzertsänger gefragt: Der RIAS Kammerchor unter Marcus Creed, La Chapelle Royale unter Philippe Herreweghe oder The English Barock Soloists unter Sir John Elliott Gardiner waren dabei einige seiner Partner.
Noch während des Studiums wurde er von Daniel Barenboim in das Ensemble der Berliner Staatsoper aufgenommen, wo er die großen Mozartpartien seines Fachs sang. Unter Michael Gielen und Sir Simon Rattle hörte man ihn dort auch als Golaud (Pelléas et Mélisande). Es folgten Gastverträge in San Francisco, Madrid, Sevilla, Modena sowie an den Staatsopern in Wien, München und Hamburg.
 
Mit dem Dirigenten Piotr Borkowski konnte ein vielseitiger Musiker gewonnen werden, der auch schon 2015 Gast beim Markgräfler Musikherbst war. Aus einer angesehenen polnischen Musikerfamilie stammend, erhielt er seine Ausbildung bei bedeutenden Dirigentenpersönlichkeiten in Warschau und Wien. Danach war er als Generalmusikdirektor in Olsztyn und Gorzow und gleichzeitig als Gastdirigent und Gastprofessor in der ganzen Welt tätig. Piotr Borkowski leitete Aufnahmen mit dem Staatlichen Radiosymphonieorchester Katowice (NOSPR) und arbeitete mit vielen polnischen und internationalen Plattenfirmen (u.a. NAXOS, DUX, Polonia Records, SPV GmbH, Global Sound Media) zusammen. Für seine Aufnahmen erhielt er mehrere Male die Nominierung für den Preis der polnischen Musikindustrie Fryderyk, sowie 2006 und 2008 den Preis für die beste polnische Musikaufnahme des Jahres.
Für die Veranstaltung des städtischen Kulturamtes gibt es Karten unter www.reservix.de oder bei den Vorverkaufsstellen wie der Touristinfo oder den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen. Weitere Informationen zum Festival, das in ausgesuchten Kirchen und Häusern des Markgräflerlandes zwischen Sulzburg, Müllheim, Weil am Rhein und Grenzach-Wyhlen stattfindet, können der Website www.markgraefler-musikherbst.de entnommen werden.
 
Kesseldisco mit DJ Tommi
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Altes, Neues, Vermischtes, Rock, Pop oder World - auf alle Fälle „Rhythmus wo jeder/jede mit muss“
DJ Tommi erwartet euch wieder im Kesselhaus am Samstag, 6. Oktober ab 20 Uhr.
Die Bar ist geöffnet, Getränke gekühlt.
DAS Tanzevent in Weil am Rhein und Dreiland.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
„Einfach DIVA – Megy B.“
(Sonntag, 07. Oktober, 19.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Megy B. – das ist schillernde Illusion, Musikalisch-freche Comedy – Travestie und Entertainment vom Feinsten. Einfach unwiderstehlich! Musikalisch-freche Comedy-Travestie und Entertainment vom Feinsten. Einfach unwiderstehlich!
Eine unvergessliche Comedy-Travestie-Show erwartet Sie mit viel Live-Gesang. Megy B. nimmt ihr Publikum bei der Hand und führt es in ein magisches Land: singend, lachend, einfach lustvoll!
2016 feierte Megy B. mit dieser berauschenden Solo-Show im „Bernhard-Theater“ in Zürich Premiere. Weitere Tournee-Stationen waren Hamburg, Frankfurt, München, Wolfsburg, Koblenz und Berlin.
Im Frühjahr 2017 ist die CD zur Show „Einfach DIVA“ erschienen.
Megy B.: …ist Marc Rudolf – ein deutscher Entertainer, Moderator, Schauspieler, Magier und eben Travestie-Künstler. Marc Rudolf lebt und arbeitet in München und Berlin. Er besuchte zunächst die Zauberschule München. Bei den „Deutschen Meisterschaften der Zauberei“ 1999 in Berlin belegte er den 2. Platz. Dieses Können lässt er auf beeindruckende Weise in seine Programme einfließen. Eine Ausbildung zum Schauspieler an der „Int. Schule für Schauspiel und Acting“ in München folgte. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er in verschiedenen Varietés und Kabaretts in verschiedenen Großstädten. Als Megy B. tritt Marc Rudolf seit über 10 Jahren kontinuierlich bei namhaften Kreuzfahrt-Reedereien wie „Phönix-Reisen“ und „AIDA“ auf – mit eigenen Bühnenprogrammen und auch als Show-Moderator
www.tam-weil.de
 
2. Großer Preis des Dreiländereck Mopsrennens
(Sonntag, 07. Oktober, 14 Uhr, Kunstraum Kieswerk Dreiländergarten
 
Ab 14.00 Uhr Rennstart, Einzelrennen 50 Meter Sprint in 4 Kategorien:
Golden Oldies, Junge Herzensbrecher, Flotte Diven und Schnelle Lausbuben
ca 15.30 Uhr Mops-Tanzvorführung, ca 16.00 Uhr Uhr Massenstart 50 Meter Sprint,
ca 16.30 Uhr Siegerehrung
Die Bar Zum Blauen Mops und andere Caterer versorgen Publikum und Mopse.
Eintritt frei
Startgeld von 6 EUR (7 CHF)
Anmeldung und Startnummernausgabe ab 12.30 Uhr am Renntag oder
eMail-Anmeldung mit Mopsname und Geburtstag und Adresse
an Marcel Hollenstein hollensm@gmail.com
Der Gesamtgewinn wird an die Tierschutzorganisationen Sawasantorini und Mops-Engel
gespendet.
 
Konzert des türkischen Kinderchors
(Sonntag, 07. Oktober, 15 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Die Städtische Sing- und Musikschule Weil am Rhein und der Verein Schweiz Dersim laden am Sonntag, den 7. Oktober 2018 um 15 Uhr zu einem Konzert des türkischen Kinderchors unter der Leitung von Hüseyin Karaceper in das Haus der Volksbildung, Humboldtstr. 5 ein. Unter dem Titel "Kilite zone ma" ("Der Schlüssel unserer Sprache") singen die jungen Sängerinnen und Sänger zusammen mit Yilmaz Celik und Eleonore Fourniau ihre Lieder. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
 
"Mach mit" - Theaterprojekt für Jugendliche ab 14 Jahren
(Montag, 08. Oktober, 18 Uhr, Kolpinghaus, Markgräflerstr.3, Weil-Haltingen)
 
Leitung: Sarah Futterer und Lena Lauter I Theaterpädagoginnen
Kostenbeteiligung: 20 €
Weitere Termine: Mo 15. Oktober, 18-20:30 Uhr: Treffen und Proben
Fr-So 19.-21. Oktober: Wochenendworkshop
So 21. Oktober, 17:00: Aufführung
Kontakt und Anmeldung:
www.kath-weiLde/theaterprojekt
sarah_futterer@gmx.de
 
 
Latvian Bluesband - Weiler Bluesnacht
(Dienstag, 09. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Seit 1997 gibt es die Latvian Blues Band. Im Jahr 2000 begleiteten sie den kanadischen Blueser Johnny V auf seiner Tour durch Lettland. Ein Konzert wurde mitgeschnitten – und das muss wohl sehr gut gewesen sein, denn dieser Mitschnitt öffnete ihnen Tür und Tor. In der Folge wollten nämlich alle Bluesmusiker, die durch das Baltikum tourten, von der LBB begleitet werden, darunter Phil Guy, Carey Bell, John Primer, Coco Montoya, Howard Glazer, Shawn Pittman und sogar Joe Cocker.
In Ihrer Heimat Lettland sind sie echte Stars und füllen die großen Hallen. Auch im Rest von Europa haben sie inzwischen einen großen Fankreis. Sie spielten auf allen großen Bluesfestivals, u.a. auf Einladung von Buddy Guy beim legendären Chicago Blues Festival. Sie tourten in Polen, Kroatien, Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien, Griechenland, Litauen, Estland, Dänemark, Norwegen, den Niederlanden, Russland, in den USA, Kanada und sogar in Ägypten.
Ihr jazzig-funkiger Blues mit gestochen scharfen Bläsersätzen, groovender Rhythmusgruppe und dem begnadeten Gitarristen und Sänger Janis "Bux" Bukovskis genießt inzwischen auf Festivals in den Staaten, Kanada und Europa einen exzellenten Ruf. Bis heute hat die Latvian Blues Band mit einer ganzen Reihe großer Musiker gearbeitet, u.a. mit John Primer, Carlos Johnson, Bob Margolin, Carey Bell, Monster Mike Welch, Tad Robinson, Nora Jean Bruso, Sonny Rhodes und Louisiana Red. Zum 20-jährigen Bandjubiläum kommt die Latvian Blues Band jetzt auch ins Kesselhaus.
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufshäusern wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder der Tourist-Info.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Die Herbstzeitlosen - Besuch bei Chocolat Frey in Buchs
(Dienstag, 09. Oktober, Abfahrt: 8:45 Uhr Rathaus Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus Weil)
 
Die Welt von Chocolat Frey mit allen Sinnen genießen. Vom Schokoladenweg zum Schokotank und weiter zum Duftlabor. Seien Sie live dabei, wenn Roboter Röbi die Verpackung der Poème Frey Schokolade startet. Probieren Sie an der großen Degustation mit den beiden Schoggi-Brunnen nach Herzenslust verschiedene Schokoladen. Außerdem kreieren wir unsere persönliche Lieblings-Schokolade. Braune, weiße oder schwarze Schoggi aussuchen und ein persönliches Unikat gestalten.
Abfahrt: 8:45 Uhr Rathaus Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus Weil
Rückkehr: ca. 14:00 Uhr
Preis: Euro 40,-- (Fahrt und Führung)
Weitere Informationen: Caro Lefferts & Team (Tel. 07621-73385)
 
Medien-Mentoren für Senioren "Senioren helfen Senioren"
(Dienstag, 09. Oktober, Vhs Raum "Am Berliner Platz", Hauptstraße 197)
 
Die modernen Medien wie PC, Laptop, Tablet und Smartphone, aber auch TV, DVD und Computerprogramme oder Apps sind nicht mehr (oder noch nicht) selbsterklärend. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg hat Medien-Mentoren ausgebildet, die speziell für Senioren eine Hilfestellung sein möchten. Sie bieten hier Hilfe zum besseren Verstehen der modernen Medien.
 
Vhs Raum "Am Berliner Platz", Hauptstraße 197 , 14-16 Uhr
09. + 23. Oktober + 06. + 20. November + 04. + 18. Dezember .2018
Bitte, soweit möglich, das Gerät plus Anleitung mitbringen (TV geht natürlich nicht).
Die Beratungstermine sind ein kostenloses Angebot der Medien-Mentoren und der Volkshochschule.
Gerhard Pfister, Hans-Jürgen Grether, Heinz Wilke
 
Der Lach Club
(Mittwoch, 10. Oktober, 20.Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Im Lach Club lernen die Teilnehmer grundlos zu lachen. Diese Übung erzeugt irgendwann das Gefühl nicht mehr erkennen zu können, ob es Spiel oder ob es echt ist? Der Lach-Club ist für alle offen, die gerne von den vielfältigen Vorteilen des Lachens profitieren wollen seien es Vorteile im privatem, Beruflichem oder sozialem Umfeld!
Weitere Termine: 17.10., 24.10., 07.11., 14.11., 21.11., 05.12., 12.12. und 21.12.2018, jew.20 Uhr, Theater am Mühlenrain
www.tam-weil.de
 
Geflecht: Tilo Wachter (Hang) und Mike Schweizer (Sax)
(Freitag, 12. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Schon oft haben Tilo Wachter und Mike Schweizer im Rahmen von Konzerten mit dem Kammerchor Müllheim unter der Leitung von Albrecht Haaf zusammengespielt. Mike Schweizer ist einer der seltenen Musiker, der mit seinem Sopransaxophon singt, spricht und atmet!
Mike Schweizer ist nicht nur in Deutschland ein gefragter Musiker. Vier Hang und das Saxophon ergeben ein „himmlisches Geflecht“ aus großen Räumen, Groove, Stille und Humor. Die Kompositionen gleichen einer Weltreise; welche Länder durchstreift werden, bleibt dem Zuhörer überlassen.
 
Tilo Wachters mehrschichtige Melodien, fremd klingende Sprachen und Gesänge verweben sich mit dem unverkennbaren Ton vom Freiburger Saxophonisten Mike Schweizer. Die vielen alten Kulturen in denen Mike Schweizer mit seinem Saxophon zuhause ist treffen auf die gerade ganz neu entstehende „Hang-Kultur“ in Form von Wachters Stücken für vier Hang. Es entsteht eine magische Klangreise- weit entlegen und doch ganz vertraut.
Mike Schweizer spielt aktuell in "Silent Movie Music Company", "Sax'n'Hop, „Les Saxofous“, „Conversation in blue“ mit Florian Döhling, bs., „Worte und Musik“ mit der Schauspielerin Petra Gack. Er ist Komponist und Leiter des Projekts “, Ars Supernova” und arbeitet als Theater- und Filmkomponist.
 
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufshäusern wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder der Tourist-Info.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Inflagranti Vokal
(Dienstag, 09. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Bob Cavender, Marina Greiner, Conny Niems, Waltraud Schwald und Klaus Streicher: Der vier- bis fünfstimmige Gesang dieses Quintetts wird von Gitarre und Rhythmusinstrumenten begleitet und bringt unterhaltsame Musik des 20. Jahrhunderts auf die Bühne. Zum Repertoire zählen Evergreens, Popsongs, Barbershop, Swing und Chansons, die mit Witz und Charme präsentiert werden.
 
Die Arrangements stammen größtenteils aus der Feder von Bariton Klaus Streicher. Dadurch hat das Quintett mittlerweile seinen eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt.
www.inflagranti-vokal.de
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufshäusern wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder der Tourist-Info.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Stadtführung: Die Schlacht von Friedlingen am 14.Oktober 1702 mit Erik Wade
(Sonntag, 14. Oktober, 14.30 Uhr, Vor der St.Gallus Kirche, Dorfstr.46 in Ötlingen)
 
Am Sonntag, 14. Oktober wird mit einer VHS-Stadtführung an die „Schlacht
von Friedlingen“, die im Rahmen des Spanischen Erbfolgekrieges in und um
Weil am Rhein stattfand, erinnert. Zwei Denkmäler auf Weiler Gemarkung
weisen noch heute auf diese Schlacht hin. Stadtführer Erik Wade hat die
Führung bewusst auf den genauen 316. Jahrestag des Geschehens gelegt. Er
wird über die spannenden Abläufe und die Hintergründe dieser fast
vergessenen Schlacht eines fast vergessenen Krieges erzählen. Treffpunkt
ist um 14:30 vor der St. Gallus Kirche in Ötlingen. Der Preis beträgt 5
Euro pro Person, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
Die Prinzessin auf der Erbse
(Sonntag, 14. Oktober, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Prinz Prince ist auf der Suche nach einer Prinzessin. Auf seinem Weg begegnen ihm einige falsche Prinzessinnen die den Test nicht bestehen, außer einer!
Ab 4 Jahren / Länge ca. 45 Minuten
Weiterer Termin: 21.10.2018, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
www.tam-weil.de
 
Stadtführung Basel für Anfänger/innen mit Michael Koschmieder
(Sonntag, 14. Oktober, 14.30 Rathaus Basel im Hof)
 
Die Teilnehmer bekommen einen länglichen Zettel in die Hand, mit 30 spannenden Fragen rund um die Basler Altstadt. Diese sind zugleich Wegleitung - auch beim späteren Wiederfinden! Schon im Rathaushof drängen sich die ersten Fragen auf: Was sucht der Papst im Fegefeuer? Und was der Basilisk auf einem Römerhelm? Warum ziert ein goldenes Kirchtürmchen das Rathausdach? Warum hat man die Jungfrau Maria verkleidet? Warum fiel der Basler Stadtläufer, der so nett von der Fassade grüßt, tot um? Schon am Treffpunkt können die ersten Fragen abhakt werden - und am Münster angekommen, sind die Teilnehmenden bereits richtig Fortgeschrittene! Über das Totengässlein erreicht die Gruppe Basels schönsten Engel in der Kirche, in der Johann Peter Hebel getauft worden war, im Imbergässli erwartet die Teilnehmer das Hosensackmuseum, am Schlüsselberg..... Aber so viel erst mal! In dieser Stadt gibt es unendlich viel zu entdecken - obwohl ihre Fläche mehr als ein Drittel kleiner ist als die von Kandern!
Und zum krönenden Abschluss findet die Gruppe ein Spiegelbild, in dem sich manch eine/r wiederfinden kann! Das klingt rätselhaft? Auch dieses Rätsel werden wird gelöst werden!
Treffpunkt: Rathaus Basel, im Hof
Sonntag, 14. Oktober 2018, 14:30 - 17 Uhr
14,00 Euro
 
Thierry Mechler - Jubiläum 25.Festival Regio-Orgelzyklus (I.Konzert)
(Sonntag, 14. Oktober, 17 Uhr, Katholische Kirche St.Peter & Paul)
 
Als Glanz- und Höhepunkt der „Orgelkonzerte an der Metzler-Orgel“ findet im "goldenen Oktober" jeweils der Regio-Orgelzyklus statt, den die katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul zusammen mit dem Städtischen Kulturamt Weil am Rhein veranstaltet. In diesem Drei-Länder-Orgelfestival gastieren renommierte Orgelvirtuosen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz an dem klangschönen Instrument und machen in drei aufeinander folgenden Sonntagskonzerten Musik zum grenzüberschreitenden Hörerlebnis. 1994 zum ersten Mal durchgeführt, sind "25 Jahre Regio Orgelzyklus" ein Grund zum Feiern, dass es bestens gelungen ist, hochkarätige Organisten und Organistinnen ins Dreiländereck an das prächtige Instrument nach Weil am Rhein zu holen und das Publikum damit zu begeistern. Über all die Jahre ist so eine treue Hörerschaft herangewachsen, die mit Interesse sowohl "alte" wie auch "neue" Orgelmusik aufnimmt und dankbar zu genießen weiß.
Thierry Mechler ist Professor für künstlerisches Orgelspiel und Improvisation an der Musikhochschule Köln und Orgelkustos der Kölner Philharmonie
Der Eintritt zu den Konzerten ist frei, am Ausgang findet eine Kollekte zur Deckung der Unkosten statt.
 
Familientag (DE/EN/FR) | Special
(Sonntag, 14. Oktober, 12 – 17 Uhr, Vitra Campus)
 
Am Familientag des Vitra Design Museums können große und kleine Besucher in die Welt des Designs eintauchen und kreative, spannende Entdeckungen machen – bei Mitmachaktionen, Workshops und vielem mehr. Auf dem Programm stehen unter anderem Familienführungen durch die Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design«, Kinderbuchlesungen, Schafe streicheln und Wolldekorationen basteln und ein Suchspiel durch das Vitra Schaudepot.
Preis: 9,00 € für Erwachsene (Eintritt für sämtliche Ausstellungen und alle Sonderaktivitäten), Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre kostenlos
www.design-museum.de
 
Pilzausstellung - Table Ronde
(Sonntag, 14. Oktober, 12 Uhr, Altrheinhalle Märkt)
 
Pilzausstellung mit Bewirtung in der Altrheinhalle in Märkt
 
Kindertheater Swimmy - Leo Lionni
(Montag, 15. Oktober, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
In der Stadtbibliothek werden Bücher zum Leben erweckt. Am Montag, 15.10.2018, um 14.30 Uhr gibt es "SWIMMY - Abenteuer unter dem Meer" ein Figurentheater nach dem Buch von Leo Lionni.
Irgendwo im blauen Meer in einem herrlichen Korallenriff lebt ein Schwarm glücklicher kleiner Fische. Sie sind alle orange, nur Swimmy hat große dunkle Flecken. Aber nicht nur in der Farbe unterscheidet er sich von seinen Brüdern und Schwestern: Er ist blitzschnell und sehr neugierig auf die weite Unterwasserwelt. Doch eines Tages erscheint ein riesiger Fisch mitten in den Korallen und vertreibt den Schwarm aus seinem sicheren Unterschlupf. Für Swimmy beginnt nun eine abenteuerliche Reise.
Eine Produktion des Puppentheaters "Mimikry" für Wasserratten ab 4 Jahren.
Die Spieldauer beträgt ca. 45 Minuten.
Der Eintritt kostet für Kinder und Erwachsene im Vorverkauf 4 Euro (bis 12.10.2018), an der Tageskasse jeweils 6 Euro. Eine Reservierung unter (07621) 98 14 - 0 ist erforderlich.
Bitte beachten Sie: Kinder unter vier Jahren haben keinen Einlass!
 
Waage - Geschichten um Frieden und Streiten / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 16. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Im Grunde genommen wünschen sich Waagen nichts außer Frieden und Harmonie. Ihre charmante und diplomatische Art lässt die Waage so manches Mal die Vermittlerin spielen, doch gerät sie dabei öfter auch selbst einmal zwischen die Fronten.
20 Uhr: Geschichten um Frieden und Streiten
21 Uhr: Zuhörer, die schon einmal einen Streit geschlichtet haben, oder auch einen Streit angezettelt haben, dürfen sich gerne zu Wort melden.
 
"Winteräpfel" - Lesung Heidi Knoblich
(Mittwoch, 17. Oktober, 18.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
In ihrer Reihe "Literatur und mehr" präsentiert die Stadtbibliothek nach einer Wein-Lesung und anderen kulinarischen Lesungen nun das Buch "Winteräpfel".
 
Heidi Knoblich liest und erzählt aus "Winteräpfel" - ihrem erfolgreichen Roman über das aufregende Leben der "Feldbergmutter" Fanny Mayer.
 
Im Februar 1881 ruft ein Telegramm die dreißigjährige Freiburgerin Fanny Mayer von ihrer Dienststelle in einem vornehmen Basler Haus durch Wind und Schnee auf den rauen Feldberg: "Das Kind ist geboren. Die Frau hat das Fieber. Ich bitte Dich, komm!". Dem Hilferuf ihres Bruders folgend, stürzt sie sich nach einer stundenlangen Bahn- und Schlittenfahrt todesmutig in das Abenteuer, sich vom Menzenschwander Waldhüter ein Seil umlegen und im Schneesturm in ihrem knöchellangen Kleid durch den meterhohen Schnee zum Feldberg hinaufziehen zu lassen. Dort oben erwarten sie ein mutterloses Kind, ein angeschlagener Bruder, das verlassene Gasthaus "Feldberger Hof", ein paar alte Pfannen und dieser elende Winter, der sie wie lebendig begraben von der Welt trennt. Bis eines Abends ein seltsamer Gast anklopft.
 
"Winteräpfel“ erzählt die Geschichte einer Frau, die ihrer Zeit immer einen Gedankenschritt voraus war und ihre Träume verwirklichte; eine Geschichte vom Leben und Überleben im Schwarzwald um 1900 vor dem Hintergrund des entstehenden Fremdenverkehrs und des Skisports, der durch Fanny Mayers Initiative auf dem Feldberg seinen Anfang für ganz Mitteleuropa genommen hat.
 
Und so wie Fanny Mayer jedem frierenden Gast, der auf dem "Feldberger Hof" ankam, erst einmal eine warme Kartoffelsuppe servierte, so wird Elisabeth Zumkehr auch für die Besucher der Lesung in der Pause eine Kartoffelsuppe auftischen. Und nach der Lesung zum Nachtisch die Apfeltarte des französischen Kochs aus Heidi Knoblichs Roman.
Heidi Knoblich
geboren im Südschwarzwald, Erzählerin, Roman- und Kinderbuchautorin, Bühnenautorin, freie Journalistin. Ihre Veröffentlichungen befassen sich mit dem Land Baden-Württemberg, seinen Menschen und deren Sprache. Weitere Informationen unter www.heidi-knoblich.de
 
Das Buch und andere Bücher der Autorin werden an diesem Abend zum Kauf angeboten und können auf Wunsch von der Autorin signiert werden.
 
Der Eintritt beträgt im Vorverkauf in der Stadtbibliothek bis Dienstag, 16.10.2018: 9,- Euro (Lesung inklusive Suppe, Kuchen und einem Glas Apfelcidre). Nur Vorverkauf, keine Abendkasse! Begrenztes Kartenkontingent: eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen.
 
Die Herbstzeitlosen - Besichtigung Mayka in Schliengen
(Mittwoch, 17. Oktober, Abfahrt: 14:00 Uhr Altes Rathaus Weil, es werden Fahrgemeinschaften gebildet)
 
Gegenwart und Vergangenheit lassen sich manchmal wunderbar miteinander vereinbaren. Bei Mayka, die seit 1996 ihren Firmensitz in Schliengen haben, stehen Tradition und Moderne in keinem Widerspruch, sondern ergänzen sich wie selbstverständlich. Mit der Brezel fing alles an. Sie prägt die Geschichte vom Traditionsunternehmen Mayka so sehr, daß sie sogar ins Logo eingebunden wurde. Die Mayka-Brezeln und Salzstangen sind inzwischen deutschlandweit vom Handel ins Sortiment genommen worden. Fachkundige Führung durch den Betrieb.
Abfahrt: 14:00 Uhr Altes Rathaus Weil, es werden Fahrgemeinschaften gebildet
Preis: Euro 5,--    
 
Die Herbstzeitlosen - Krimidinner – Kulinarik und Nervenkitzel
(Mittwoch, 17. Oktober, Tatort:       19:00 Uhr, Lindemer, Dorfstraße 21, Tüllingen)
 
Studentenmord im Hochschwarzwald –
Ein Mord’s Essen:
Köstliches Menu mit Autorenlesung. Freuen Sie sich auf spannenden Nervenkitzel mit dem Krimi “Studentenkreuz”, ein Historienkrimi nach einer wahren Begebenheit.
Tatort:   19:00 Uhr, Lindemer, Dorfstraße 21, Tüllingen
Ende:…ca. 22:30 Uhr
Preis:   Euro 45,--
 
Stühle der Macht – und wer darauf sitzt | Opening Talk(DE)
(Donnerstag, 18. Oktober, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)

 
Vom antiken Thron bis zum modernen Bürostuhl: Seit uralten Zeiten sind Stühle Symbolträger für Macht und Erfolg. In der Podiumsdiskussion zur Eröffnung der Ausstellung »Stühle der Macht« im Vitra Schaudepot diskutiert Mateo Kries, Direktor des Vitra Design Museums, mit dem Designer Robert Stadler und der Fotografin Herlinde Koelbl über die Kulturgeschichte des Sitzens und über die Aspekte von Autorität, Repräsentation, Status und Politik, die sich darin spiegeln.
Eintritt frei
www.design-museum.de
 
Autorenbegegnung mit Manfred Theisen
(Freitag, 19. Oktober, 10 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
An diesem Tag ist der Kinder- und Jugendbuchautor Manfred Theisen in der Stadtbibliothek zu Gast. Er liest aus einem seiner neuesten Bücher: "Einer von 11" vor.
 
Sein Pass ist egal – seine Pässe nicht. Was geht einem Fußballer der deutschen Mannschaft kurz vor dem Einwechseln in das Spiel seines Lebens durch den Kopf? In einem temporeichen Gedankenstrom vermischen sich die Ereignisse im Stadion mit jenen aus dem Leben des Profifußballers. Denn seine Kindheit war als Sohn eines Nigerianers und einer Deutschen durch ein Thema geprägt: „Das Anderssein.“ Doch auf dem Spielfeld werden alle Unterschiede zur Nebensache: Hier ist er Einer von 11.
Manfred Theisen wurde 1962 in Köln geboren und studierte zunächst Germanistik, Anglistik und Politik. Danach forschte er zwei Jahre für das deutsche Innenministerium in der Sowjetunion und leitete eine Tageszeitungsredaktion. Seine Bücher wurden ausgezeichnet, auf die Auswahllisten der Rundfunkanstalten gesetzt und in mehrere Sprachen übersetzt. Gerne bezieht er politische Themen in die Handlungen seiner Jugendbücher ein, die er spannend und für die Leser nachvollziehbar schildert. Er lebt mit seiner Familie in Köln.
Weitere Informationen: www.manfredtheisen.de
Anmelden können sich zwei 5. Klassen. Dauer ca. 90 Min.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung über die Schule ist erforderlich.
Telefon: (07621) 98 14 - 0
 
Brass - Ensemble Querblechein (Benefizkonzert des Fördervereins Hospiz am Buck e.V.)
(Samstag, 20. Oktober, 19 Uhr, ev. Kirche in Altweil)
 
Benefizkonzert mit dem Bläserensemble "querblechein" mit Arrangements zwischen Barock und Rock.
Eintritt frei, Spende erbeten
www.querblechein.com
 
Trinat-Band
(Samstag, 20. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Die Trinat-Band ist eigentlich eine inoffizielle Band der Dualen Hochschule Lörrach - denn alle Mitglieder haben was mit der Hochschule zu tun. Der Name kommt ursprünglich von der Studentenband des Studiengangs Mechatronik Trinational – allerdings sind unter den aktuellen Mitgliedern tatsächlich drei Nationalitäten vertreten. Die Trinat-Band spielt meist Lieder zum Zuhören von bekannten Musikern – von Adele bis ZaZ – von Eric Clapton bis Neil Young. Die Songs sind selbst arrangiert, vorwiegend mit akustischen Instrumenten dargeboten und mal mehr, mal weniger identisch mit den Originalen. Vor zwei Jahren hat die Band im ausverkauften Kesselhaus bereits begeistert. Nun stellt sie sich mit neuem Programm und zwei neuen Musikern vor.
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufshäusern wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder der Tourist-Info.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
"Zwei Länder - Gleiche Orte / Rosa Lachenmeier und Patrick Luetzelschwab - Künstlergespräch mit Tonio Paßlick
(Sonntag, 21. Oktober, 15 Uhr, Galerie Stahlberger)
 
Die Künstler Rosa Lachenmeier, Basel und Patrick Luetzelschwab, Weil am Rhein,
bearbeiten mit unterschiedlichen Techniken gleiche Orte diesseits und jenseits
der beiden Länder.
Die daraus entstandenen Arbeiten stellen sie mit einer gemeinsamen Ausstellung
in der Galerie einander gegenüber.
Das erste öffentliche Gespräch, geführt von Tonio Paßlick wird in den Räumen der Galerie stattfinden.
Ein weiteres Gespräch zwischen Oberbürgermeister Wolfgang Dietz und Markus Ott, dem Stadtentwickler aus Basel findet am 9. Dezember, 15 Uhr statt.
www.galerie-stahlberger.de
 
Theaterkiste: Clown Otsch und das Gespenst
(Sonntag, 21. Oktober, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Aus dem Schlaf gerissen erschrickt das Gespenst über die anwesenden Kinder. Kurz darauf platzt der etwas ungehobelte Clown Otsch in das Geschehen. Durch diese etwas rücksichtslose Art verletzt, beginnt das Gespenst mit den Kindern gemeinsam dem Clown allerlei Streiche zu spielen. Der Vorhang bewegt sich - der Koffer fliegt durch die Luft - die Trompete wird länger und länger... !
Durch den Schabernack zum Verzweifeln gebrachter Clown bricht in ein ungebändigtes Heulen aus. Von diesem jämmerlichen Anblick gerührt, beginnt eine Annäherung des Gespenstes, die zuerst auf Unverständnis stößt. Doch bei näherem Kennenlernen entdecken die zwei so manche Gemeinsamkeiten, was zu einer dicken Freundschaft führt!
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de für Kinder ab 4 Jahren
Eintritt: 7.- EUR
Ort: Kulturzentrum Kesselhaus, Am Kesselhaus 13, Weil am Rhein
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Stadtführung Basel mit Frank Fuchs
(Sonntag, 21. Oktober, 14 Uhr, Peterskirche Basel)
 
Bei dieser Tour durch die Stadt Basel stehen Objekte des Historischen Museums Basels im Mittelpunkt. An den Orten, von denen sie einst stammten oder bei denen sie eine Rolle gespielt haben, wird die Geschichte des Ausstellungsstückes wieder lebendig. Hinter unscheinbaren Dingen verbirgt sich oft eine spannende Geschichte. Vielleicht haben Sie nach der Führung ja auch Lust bekommen, dem Museum mal wieder einen Besuch abzustatten und die Gegenstände die sie bei der Führung kennengelernt haben, im Original zu besichtigen.
Treffpunkt: Peterskirche, vor dem Eingang
Kosten: 8,00 Euro
 
10 Jahre "VoicesInMotion" - Jubiläumskonzert
(Sonntag, 21. Oktober, 17 Uhr, Ev.Kirche Altweil)
 
Chorkonzert unter Leitung von Karl Gehweiler zum 10.-Jahres - Jubiläum mit Werken von Dowland, di Lasso, Haydn, Schubert, Gershwin, Porter, Coldplay, Cohen und afrikanische Traditionals
Anschließend findet ein Imbiss im Gemeindehaus statt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten
 
Christian Schmitt - Jubiläum 25.Festival Regio-Orgelzyklus (II.Konzert)
(Sonntag, 21. Oktober, 17 Uhr, Katholische Kirche St.Peter & Paul)
 
Christian Schmitt, geboren 1976, studierte Kirchenmusik und Konzertreife an der Musikhochschule Saarbrücken, sowie Orgel bei James David Christie (Boston) und Daniel
Roth (Paris). Außerdem studierte er an der Universität des Saarlandes Musikwissenschaft und Kath. Theologie. Der Organist errang Preise bei mehr als zehn nationalen und internationalen Orgel- und Musikwettbewerben, u.a. in Brügge und Tokio, sowie 2001
beim Deutschen Musikwettbewerb. Schmitts Aufnahme der Widor-Orgelsinfonien opp. 42,3 und 69 erhielt den ECHO Klassik 2013.
Eintritt frei, Kollekte
 
"Zeitenwende - Leben im Umbruch" - Ausstellungseröffnung
(Sonntag, 21. Oktober, 11.15 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Öffentliche Vernissage der Ausstellung "Leben im Umbruch. Weil in den 1920er Jahren".
 
 
 
Neues aus dem Kulturamt
 
Volkshochschule Weil am Rhein
 
Literaturkreis der VHS
 
Der Kompaktkurs „Literaturkreis“ besteht an der VHS schon seit vielen Jahren unter wechselnden, aber langjährigen Referentinnen und ebenso langjährigen LeserInnen.
Seit dem Sommersemester 2018 hat nun Hildegard Vierhuff - Bocks (abgeschlossenes Literaturstudium, erfahrene Theaterpädagogin) die Leitung dieser regen Gruppe übernommen.
In jedem Semester werden fünf Bücher, d.h. eins pro Monat, gelesen und besprochen, die unter einem Gesamtthema stehen. Im Sommersemester haben sich die LeserInnen mit
„Lebenskrisen“ auseinandergesetzt und dazu ganz unterschiedliche Romane besprochen, von Hermann Koch über Karl-Heinz Ott zu T.C. Boyle, von heiter über skurril bis schicksalhaft.
Die lesefreudigen, gesprächs-offenen Teilnehmenden berichten über ihre jeweilige persönliche Leseerfahrung, bevor unter lockerer, sachkundiger Moderation durch Frau Vierhuff das Buch erschlossen wird. Ausgesuchte Textstellen, die in die Thematik und die Probleme der Figuren hineinführen, werden gemeinsam gelesen und frischen so die Erinnerung an den Inhalt auf.
„Finden wir im Buch eigene Interessen und Lebensumstände gespiegelt, wird uns eine neue Welt erschlossen, sind wir einverstanden mit den handelnden Personen oder möchten wir dringend widersprechen?“ – das sind einige Fragen, mit denen die Gruppe sich auseinandersetzt. Aber auch Besonderheiten der Struktur und die sprachliche Form werden ins Bewusstsein gerückt.
Im kommenden Semester heißt das Rahmenthema: „Die Tür in der Mauer – Bücher zur Wende und Nachwendezeit“.
Das erste Buch ist von Regina Scheer mit dem Titel „Machandel“ (Penguin Taschenbuch 10024).
Der Literaturkreis freut sich über neue Leser und Leserinnen!
 
Dienstags, 19.30 - 21 Uhr, insg. 5 Kurstermine/Semester, Stadtbibliothek Weil am Rhein
Beginn 09. Oktober 2018
Kosten 40 Euro
Anmeldeschluss 05.10.2018
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
Musik/Konzerte
 
06. Oktober:    "Markgräfler Musikherbst" mit Hanno Müller-Brachmann / ev.Kirche Altweil
09. Oktober:    Bluesnacht mit der Latvian Bluesband / Kulturzentrum Kesselhaus
12. Oktober:    Tilo Wachter und Mike Schweizer / Kulturzentrum Kesselhaus
13. Oktober:    Inflagranti Vokal / Kulturzentrum Kesselhaus
20. Oktober:    Trinat-Band / Kulturzentrum Kesselhaus
 
 
 
Kino im Rheincenter 04. Oktober - 10. Oktober 2018
 
Vorpremiere in 3D:
Smallfoot - Ein eisigartiges Abenteuer
So 15.30 97 Min./ab 0 J.
Venom
Tägl. 17.50;
Sa/So auch 13.00 1. Wo./113 Min./ab 12 J.
3D: Venom
Tägl. 20.45; Do-Sa/Mo-Mi auch 15.25;
Fr/Sa auch 23.15;
So 14.50 1. Wo./113 Min./ab 12 J.
OV: Venom
Mo 20.00 1. Wo./113 Min./ab 12 J.
A Star Is Born
Tägl. 17.10; Do auch 20.40; Fr-Mi 20.20;
Fr/Sa auch 22.15 1. Wo./137 Min./ab 12 J.
Die Unglaublichen 2
Tägl. 15.10/17.45;
Sa/So auch 13.10 2. Wo./118 Min./ab 6 J.
3D: Die Unglaublichen 2
Tägl. 15.35/18.10/20.15; Fr/Sa auch 23.15;
Sa/So auch 13.00 2. Wo./118 Min./ab 6 J.
Klassentreffen 1.0 - Die unglaubliche
Reise der Silberrücken
Tägl. 18.00;
Fr-Mi auch 20.40 3. Wo./128 Min./ab 12 J.
Das Haus der geheimnisvollen Uhren
Tägl. 15.45 3. Wo./106 Min./ab 6 J.
Searching
Do/Sa/Di 20.00;
Fr/Sa auch 23.15 3. Wo./103 Min./ab 12 J.
Pettersson und Findus 3 -
Findus zieht um
Sa 13.10; So 13.00 4. Wo./82 Min./ab 0 J.
Mile 22
Fr/So/Mi 20.00 4. Wo./96 Min./ab 16 J.
The Nun
Fr/Sa 23.00 5. Wo./97 Min./ab 16 J.
Hotel Transsilvanien 3 -
Ein Monster Urlaub
Do-Sa/Mo-Mi 15.00;
Sa/So auch 13.00 12. Wo./98 Min./ab 0 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Literaturhaus Basel
«Zu blaue Augen" - Mira Magén
Donnerstag, 04. Oktober, 19:00 Uhr
Literaturhaus Basel
Mit feinem psychologischem Gespür erzählt die israelische Autorin Mira Magén von fünf Frauen und einem Dichter. Hannah ist Witwe und spielt ein doppeltes Spiel: Tagsüber sitzt sie im Rollstuhl und gibt sich dement, um sich Immobilienhaie vom Hals zu halten, die ihr Haus haben wollen, in dem sie mit ihren Töchtern und der Pflegerin wohnt. In der Nacht hingegen treibt sie sich in Bars herum. In diese skurrile Menage kommt Rafi, der vorgibt, Dichter zu sein, und sich bei Hannah einmietet. Ein großartiger Roman über ganz normale Menschen und ihre ganz normalen Träume und Kämpfe mit den Herausforderungen des Lebens. «Mira Magén zeichnet ihre Charaktere mit viel Tiefsinn und Menschenliebe, wirft existenzielle Fragen über moderne Lebensentwürfe auf.» (Süddeutsche Zeitung)
Moderation: Michael Guggenheimer, Übersetzung: Anne Birkenhauer, Lesung: Regula Grauwiller
Tickets: CHF 18.-/13.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
Zeitenwende 1918/19
Kooperation diverser Museen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz
30.06.2018 - 03.02.2019
 
Das Ende des 1. Weltkrieges bringt tiefgreifende Veränderungen in ganz Europa. Am Oberrhein trennen jetzt Grenzkontrollen die Bevölkerung. Frankreich erhält das Elsass zurück, Deutschland wird Republik und die Schweiz zum europäischen Sonderfall. Armut und Krise beherrschen die Zeit, aber ebenso ein atemberaubender Aufbruch in eine neue Zeit und moderne Gesellschaft.
 
Die Ausstellung gibt einen fundierten Überblick über die Zeitenwende 1918/19 und vergleicht systematisch die Situation am Oberrhein in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Zahlreiche Originale sind auf 400 qm ausgestellt, die Ausstellungstexte zweisprachig in deutscher und französischer Sprache. Dazu erscheint ein zweisprachiger Katalog und ein umfangreiches Rahmenprogramm vertieft die Ausstellungsthemen.
 
Rund 25 Museen, zwischen Straßburg, Bern und den Vogesen im Bereich des Museums-Pass-Musée, präsentieren das größte grenzüberschreitende Netz von Ausstellungen zur Zeitenwende 1918/19 in einer europäischen Region. Den Überblick bietet die Ausstellung im Dreiländermuseum, das sich im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz befindet. Die anderen Ausstellungen beleuchten die Zeit aus jeweils einem nationalen, regionalen oder thematischen Blickwinkel.
Informationen unter: www.dreilaendermuseum.eu/de/Ausstellungen/VorschauSonderausstellungen/zeitenwende
 
Kunsthalle Basel
Sanya Kantarovsky - "Disease of the Eyes"
Bis 11.11.2018
 
Opulent, launisch, berührend und ironisch richten sich die Gemälde von Sanya Kantarovsky (*1982) auf seltsame Art und Weise direkt ans Publikum. Die Abgebildeten blicken unverschämt (zu Pferd, lässig eine Leiche als Begleitung) oder flehend (während sie, wahrscheinlich verwundet, in einem uferlosen Meer treiben). Es sind übervolle Bilder, die entstanden sind durch die Überlagerung von Farbschichten, von zahlreichen Referenzen, von sanften Hinweisen auf das Zeitgenössische und von den absichtsvollen Bezügen zu den Stilen von Malerinnen und Malern vergangener Zeiten. Man spürt, dass ihr Macher an die Dringlichkeit, aber auch an die Absurdität von Malerei glaubt, wenn er mit Gesten arbeitet, die sich vor Unvollkommenheit und sogar Ungeschicklichkeit nicht zu fürchten scheinen. Sie machen Gefühle wie Entfremdung, Verlegenheit, Intimität und Begierde fast greifbar, indem sie alltägliches, menschliches Melodrama und existenzielle Grausamkeit offenlegen, während sie über sich selbst lachen können und sich gleichzeitig an die Betrachtenden wenden, damit auch sie lachen können. In dieser bisher größten Ausstellung des in Russland geborenen Künstlers und seiner ersten institutionellen Ausstellung in der Schweiz sind ausschließlich neue Gemälde und Monotypien zu sehen – gerade die Zusammenhänge zwischen diesen beiden Bildtechniken verraten einiges darüber wie Kantarovsky seine Bilder konstruiert.
 
Kommende Ausstellung:
Kunsthalle Basel
Tania Pérez Córdova - Daylength of a room
26.10.2018 – 06.01.2019
 
Tania Pérez Córdova (*1979) macht eine Kunst daraus, gewöhnliche Materialien mit ihren komplizierten Hintergrundgeschichten in konzeptuelle Skulpturen zu verwandeln. In ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Europa stellt die mexikanische Künstlerin mittels Sprache und Zeit die Unterschiede zwischen Original und Kopie in Frage, um eine Reihe neuer Werke zu schaffen.
 
Kommende Ausstellung:
Kunsthalle Basel
Die Schönsten Schweizer Bücher des Jahres 2017
11.10.2018 – 21.10.2018, Vernissage Do, 11. Oktober, 2018, 19 Uhr
 
Das Bundesamt für Kultur (BAK) führt jährlich den Wettbewerb ‚Die Schönsten Schweizer Bücher‘ durch. Zum einen würdigt das BAK mit dieser Auszeichnung hervorragende Leistungen im Bereich der Buchgestaltung und -produktion. Zum andern richtet der Wettbewerb den Blick auf besonders beachtenswerte und zeitgemäß umgesetzte Bücher.
 
Kunsthaus Baselland
Beehave - The honeybee as a source of artistic inspiration
14.09.  - 11.11.2018
 
Zahlreiche KünstlerInnen der Gegenwart haben in ihrem Werk immer wieder die Honigbiene in den Mittelpunkt ihres Schaffens oder zentraler Werke gestellt, sei es das Tier selbst oder den Honig/Bienenwachs als Produkt. Ausgehend davon wurden und werden gesellschaftsrelevante Themen durch künstlerische Arbeiten entwickelt. Zu nennen sind hier prominente Beispiele wie etwa Joseph Beuys Honigpumpe am Arbeitsplatz, 1977 in Kassel oder etwa Pierre Huyghes Documenta Biotop von 2012. Aber auch für eine junge Generation von KünstlerInnen spielt — gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion und (gefährdete) Rolle der Biene heute und im Austausch mit der Naturwissenschaft — diese wichtige Bestäuberin als zentrales Element innerhalb des Lebenszyklus eine große Rolle.
 
In Kooperation mit der Fundació Joan Miró in Barcelona (dort kuratiert von Martina Millà, Fundació Joan Miró), soll dieses komplexe Thema mit wichtigen Werken aus der zeitgenössischen Kunst im Kunsthaus Baselland vorgestellt und diskutiert werden. Das Projekt verbindet daher sowohl eine umfangreich gedachte Kunstausstellung mit zahlreichen internationalen Positionen als auch ein Symposium zu besagtem Thema.
 
Beteiligte KünstlerInnen sind u.a.: Brigham Baker, Mirko Baselgia, Joseph Beuys, Björn Braun, Mike Hentz, Sandra Knecht, Jan Kopp, Peter Regli, Boris Rebetez, Joan Miró, Alex Muñoz & Xavi Manzanares, Luis Fernando Ramírez Celis, Philip Wiegard, Toni Serra/Abu Ali, Till Velten und Andrea Wolfensberger.
KuratorIn: Ines Goldbach
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
The music of color / Sam Gilliam, 1967–1973
Bis 30.09.2018
 
Sam Gilliam (*1933 in Tupelo, Mississippi) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Abstrakten Malerei in den USA. Seit 1962 lebt und arbeitet der Künstler in Washington D.C. Seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, u.a. Art Institute of Chicago, MoMA (New York), National Gallery of Art und Whitney Museum of Art.
The Music of Color ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Europa. Dabei rückt mit dem Schwerpunkt auf den Jahren 1967 bis 1973 Gilliams radikalste Schaffensphase in den Mittelpunkt. 1967 begann Sam Gilliam die Serie der Beveled-edge paintings: Er goss Acrylfarbe direkt über die unpräparierte Leinwand und faltete und zerknitterte sie, während die Farbe noch nass war. Anschließend spannte er die Leinwand auf einen abgeschrägten Keilrahmen, was dem Gemälde eine räumliche, objekthafte Qualität verlieh. Die wichtigste künstlerische Errungenschaft Gilliams ist die 1968 begonnene Serie der Drape paintings. Hier bearbeitete er die Leinwand in derselben Weise wie für die Beveled-edge paintings, mit dem Unterschied, dass er die Gemälde vom Keilrahmen befreite. Im Gegensatz zum Staffeleibild, das in der Regel unabhängig von seinem Kontext funktioniert, beziehen die Drape paintings den Ausstellungsraum performativ mit ein, da sie je nach Raumsituation unterschiedlich installiert werden können. Gilliams Arbeiten der Jahre 1967–1973 zeichnen sich durch ihre Monumentalität und ihre expressive Farbigkeit aus. Die Leinwand wird zum Träger von Spuren des Produktionsprozesses und stellt dabei ihre eigene Materialität zur Schau. The Music of Color thematisiert auch die politische und historische Dimension von Gilliams Werk. Auch wenn sich der Künstler selbst nur selten zu politischen Fragen äußert, verweisen die Werke der sogenannten Martin Luther King-Serie und Jail Jungle auf die Rassenunruhen 1968 und auf die stark polarisierte Diskussion um Black Art und Abstrakte Malerei in den USA der 1960er und 1970er Jahre.
Das Kunstmuseum Basel zeigt 45 hochkarätige Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Europa und den USA.
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Antoni Clavé
Bis 03.02.2019
 
Der Katalane Antoni Clavé (1913-2005) zählt in der Nachkriegszeit zu den bedeutendsten spanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seit 1939 in Frankreich lebend basierte seine Kunst auf handwerklichem Geschick und einer ausgeprägten Experimentierfreude im Umgang und in der Kombination verschiedener Techniken-Malerei, Zeichnung, Collage, Druckgrafik. In den 1950er Jahren erfuhr sein Schaffen, das sich mehr und mehr dem Ungegenständlichen annäherte, in Frankreich eine große Wertschätzung. In dieser Zeit entwickelt auch Karl Im Obersteg eine späte Liebe zu der stark von der Farbe geprägten Malerei des Spaniers.
In der Sammlung Im Obersteg ist Clavé mit sieben Gemälden, einer filigranen Skulptur aus Blei sowie sieben kleinformatigen Arbeiten auf Papier erstaunlich prominent vertreten.
 
Artstübli Basel
Vijya Kern – Back to the Roots
Bis 12. Januar 2019
 
Vijya Kern (geboren 1945) absolvierte die Kunstgewerbeschule Basel und hatte 1980 die Möglichkeit die bekannte Kunst- und Architekturschule “Cooper Union” in SoHo (Manhattan) zu besuchen. Sie belegte die Fächer Fotografie, Grafik Design und Film bei Jack Burckhardt. In ihrer Freizeit unternahm Vijya Kern Erkundungen, wo sie zur richtigen Zeit am richten Ort war: Sie fotografierte zahlreiche Graffitis von Jean-Michel Basquiat, (1960 – 1988) der damals das Pseudonym SAMO© verwendete und heute als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts gilt. Vijya Kern stellte seither einige ausgewählte Bilder namhaften Museen und Katalogen zur Verfügung. Artstübli zeigt die Fotografie-Editionen von SAMO© und SoHo nun in einer erstmalig umfassenden und dokumentarischen Galerieausstellung.
Artstübli, Steinentorberg 28, Basel, Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag: 11 – 18 Uhr und Samstag: 14 – 18 Uhr
 
Fondation Beyeler
Balthus
Bis 01.01.2019
 
Balthus (1908–2001) zählt zu den letzten großen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden.
 
Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Kłossowski de Rola (1908–2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt.
 
Von Balthusʼ späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz.
 
Balthus zählt zu den großen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als „postmodern“ zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint.
 
Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthusʼ monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952–1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthusʼ intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthusʼ teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden.
 
Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit großzügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt.
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne:
 
König Arthur / Semioper von Henry Purcell und John Dryden - Premiere
Samstag, 06.Oktober, 19.00 Uhr
Weitere Termine: 13.10., 18.10., 23.10. jew. 19.00 Uhr, 21.10., 18 Uhr
 
Pelléas et Mélisande / Oper von Claude Debussy - Premiere
Dienstag, 02. Oktober, 19.30 Uhr
Weitere Termine: 05.10., 22.10., 24.10., 27.10., jew. 19.30 Uhr, 07.10., 16 Uhr,
14.10., 18.30 Uhr
 
Wise-heiten zu Pelléas et Mélisande
Dienstag, 02. Oktober, 18.45 Uhr, Foyer Große Bühne
 
Matinée zu Lucia di Lammermoor
Sonntag, 14. Oktober, 11 Uhr, Foyer Große Bühne
 
Lucia di Lammermoor / Oper von Gaetano Donizetti / Premiere
Freitag, 19.Oktober, 19.30 Uhr
Weitere Termine: 25.10., 19.30 Uhr und 28.10., 16 Uhr
 
Peer Gynt / Ballett von Johan Inger, Musik von Grieg, Tschaikowsky, Bizet / Wiederaufnahme
Samstag, 20.Oktober, 19.30 Uhr
Weiterer Termin: 26.10., 19.30 Uhr
 
 
 
Kunst und Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Atelier Scheune20 in Haltingen
Offenes Atelier 2018
06.Oktober 2018, Kleine Dorfstraße 20, Weil am Rhein - Haltingen
 
Ulrich Wößner öffnet sein Atelier Scheune20 mit einigen neuen Objekten jeweils wieder am 1. Samstag der Monate Juli bis Oktober von 14 – 17 Uhr für Interessierte.
Außerdem gibt es erstmals Einblick in eine ‚Wunderkammer‘, die im Sinne der ‚Kuriositätenkabinette‘ der Spätrenaissance und des Barock eine Sammlung von nicht mehr alltäglichen, musealen oder kuriosen Gegenständen zeigt.
Im malerischen Hof des Anwesens kann bei einer Tasse Kaffee über das Gesehene nachsinniert werden.
 
Vitra Design Museum Gallery
Christien Meindertsma / Beyond the Surface
Bis 20.01.2019
 
Mit »Christien Meindertsma: Beyond the Surface« zeigt das Vitra Design Museum
in seiner Gallery bis zum 20. Januar 2019 die erste Einzelausstellung der niederländischen Designerin außerhalb ihres Heimatlandes. Für Christien Meindertsma ist die Produktgestaltung nur ein kleiner Teil des gesamten Designprozesses. In ihrer einzigartigen Herangehensweise erforscht sie die Mechanismen moderner Industrieproduktion und unternimmt dabei Expeditionen in Fabriken, leistet akribische
Detektivarbeit auf Müllhalden und in Werkstätten und befragt mit unstillbarem Wissensdurst die Protagonisten dieser Reisen. Die Ausstellung konzentriert sich auf Meindertsmas Arbeit mit Materialien wie neuer und recycelter Wolle, Flachs und Schlacke aus der Haushaltsmüllverbrennung. Gezeigt werden Projekte wie »One Sheep Sweater« (2010) – bei dem sie aus der Wolle einzelner Schafe jeweils einen Pullover produzierte – oder der »Flax Chair« (2015), ein nachhaltiges, innovatives Möbelstück aus dem inzwischen selten gewordenen Werkstoff Flachs, das mit dem New Material Award (2016) und dem Dutch Design Award (2016) ausgezeichnet wurde.
 
Vitra Schaudepot
Ron Arad: "Yes to the Uncommon!"
Bis 14.10.2018,
 
Readymades aus alten Autositzen, innovative Karbonfasermöbel, handgeschweißte Stahlmöbel und skulpturale Serienprodukte: Die Entwürfe des weltweit bekannten Designers Ron Arad sprengen die Grenzen des Konventionellen. Mit der Einzelausstellung »Ron Arad: Yes to the Uncommon! « im Vitra Schaudepot gibt das Vitra Design Museum einen Überblick über sein breit gefächertes Werk.
 
Vitra Design Museum
Victor Papanek: The Politics of Design
Bis 10.03.2019
Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind. Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-DesignInitiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.
www.design-museum.de
 
Vitra Schaudepot
»Stühle der Macht«
19.10. 2018 - 17.02. 2019, Ausstellungseröffnung: 18.10.2018, 18.30 Uhr, Depot Deli
 
Das Vitra Design Museum zeigt mit der Ausstellung »Stühle der Macht« im Vitra Schaudepot, wie eng die Geschichte des Stuhls und des Sitzens seit jeher mit dem
Ausdruck von Macht verbunden ist. Die Ursprünge des modernen Stuhls gehen auf Thronsitze der Antike zurück, und für lange Zeit waren Sessel und Stühle den Herrschern und der Oberschicht vorbehalten. Dies änderte sich erst langsam mit dem Entstehen eines Bürgertums in der Neuzeit. Mit dem Durchbruch der industriellen Möbelproduktion im 19. Jahrhundert wurden Stühle zwar endgültig für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich, doch ihre Verbindung zu Status und Macht ist bis heute offenkundig. Die Ausstellung »Stühle der Macht« untersucht diese Verbindung anhand von rund 20 ausgewählten Objekten aus der Museumssammlung und zeigt, wie sich Auffassungen von politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Macht bis heute in unseren Sitzgelegenheiten ausdrücken. So entsteht eine moderne Kulturgeschichte des Sitzens: von autoritär-patriarchalischen Macht-verhältnissen bis hin zu Werten wie Demokratisierung und Teilhabe, von den verborgenen Sitzungszimmern in Politik und Wirtschaft bis hin zu demokratischen Parlamenten und Designern, die mit neuen Sitzentwürfen auch zu neuer Machtverteilung beitragen wollen.
www.design-museum.de
 
Vitra Design Museum
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Stahlberger
"Zwei Länder - Gleiche Orte / Rosa Lachenmeier und Patrick Luetzelschwab
05.10. - 16.12. 2018, Vernissage: Freitag, 05. Oktober 2018
Sonntag, 21.10.2018, 15 Uhr: Künstlergespräch mit Tonio Paßlick
Sonntag, 09. Dezember, 15 Uhr: Themengespräch mit O.B. Wolfgang Dietz und Markus Ott (Stadtentwickler der Stadt Basel)
 
Die Künstler Rosa Lachenmeier, Basel und Patrick Luetzelschwab, Weil am Rhein,
bearbeiten mit unterschiedlichen Techniken gleiche Orte diesseits und jenseits
der beiden Länder.
Die daraus entstandenen Arbeiten stellen sie mit einer gemeinsamen Ausstellung
in der Galerie einander gegenüber.
Es werden öffentliche Gespräche in der Galerie stattfinden, zum grenzüberschreitenden
Lebensraum, historischen Gemeinsamkeiten und heutigem Alltag im Dreiländereck.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 16-18 Uhr, oder nach Vereinbarung, Pfädlistr.4, 79576 Weil am Rhein
www.galerie-stahlberger.de
 
Galerie Hanemann
Gemälde- und Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern
Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Stapflehus
Christoph Màdico Bosch „Kegelbahn - experimentelle Fotografie, Sound und Installation“
28.09. - 04.11.2018
 
Mit Christoph Màdico-Bosch konnte der Kunstverein einen in der Region schon bekannten Künstler für eine Einzelausstellung gewinnen.
Christoph Màdico-Bosch, Jahrgang 1968, heute in Rheinfelden/Bd. lebend, studierte von 1993 bis 1998 in England, Central St. Martins School of Art & Design und Winchester School of Art, Barcelona/Winchester.
Der Titel seiner Ausstellung lautet „Kegelbahn“. Gezeigt werden experimentelle Fotografien,
Sound und Installation.
Öffnungszeiten: Sa 15 – 18 Uhr, So 14 – 18 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus
www.stapflehus.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Underground
"beiderlei" Karlheinz Scherer und Peter Bosshart
28.10.2018
Die Galerie Underground zeigt Bilder von Karlheinz Scherer (1929-2008) zusammen mit Bildern von Peter Bosshart. Diese zwei Maler-Persönlichkeiten verband eine lang- jährige Künstler-Freundschaft. Beide Künstler und deren Werke unter dem Titel "beiderlei" auszustellen ist sicher für die interessierte Kunstwelt, ein Ereignis, auf das man sich sehr freuen kann. Opening am Sonntag den 28. Oktober 2018.
 
Kommende Ausstellung
Textilmuseum
Genug Stoff für Neues?!? - Zeitenwende in Friedlingen / Sonderausstellung
04.11.2018 - 07.07.2019, Ausstellungseröffnung: 04.November 2018, 11.15 Uhr


Friedlingen liegt direkt an der Grenze zur Schweiz und mit dem Kriegsende nun auch an der Grenze zu Frankreich. Die Sonderausstellung "Genug Stoff für Neues!?!" beleuchtet die wirtschaftlichen Bedingungen der Weiler Textilindustrie nach dem Ersten Weltkrieg und zeigt auf, wie sich die ansässigen Firmen in der unstabilen Zeit und mit der neuen politischen (Grenz-)Lage zu behaupten versuchen. In genau diese Zeit fällt die Ansiedlung der schweizerischen Seidenweberei Robert Schwarzenbach in Weil-Friedlingen 1923. Der Ausbau des Basler Rheinhafens und der Bau des Kraftwerks in Kembs sind ebenfalls politisch bedingt und führen zu Auswirkungen für die ansässige Industrie und den Stadtteil.


Neue Öffnungszeiten ab November: Jeden Sonntag im Monat, 14.00-17.00 Uhr
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Kommende Ausstellung:
Museum am Lindenplatz
Zeitenwende - Leben im Umbruch
21.10.2018 - 21.07.2019, Ausstellungseröffnung: 21.Oktober 2018
 
Nicht nur der Erste Weltkrieg selbst, sondern auch dessen Ende stellte die Weiler vor enorme Herausforderungen. Die Männer waren teilweise noch in Gefangenschaft. Von den Rückkehrern waren die meisten physisch oder psychisch schwer angeschlagen. Es herrschte Hungersnot. Manche Weiler mussten ihren Hof oder Handwerksbetrieb verkaufen. Für viele Ausgewiesene und Flüchtige aus dem Elsass war Weil das nächste Ziel. Einer der ersten, der an die Tür des Pfarrers klopfte war der Lehrer Karl Tschamber. Es folgten noch weitere Menschen aus dem Elsass. Die Ausstellung erzählt vom Weiler Leben im Umbruch bis in die 1920er Jahre.
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Dorfstube Ötlingen
175 Jahre Männergesangverein „Eintracht“ 1843 Ötlingen / Jubiläumsausstellung
Bis 25.11.2018
Das städtische Museum Dorfstube Ötlingen zeigt ab Sonntag, 16. September 2018, in einer Ausstellung über „Chormusik im Dorf“ Zeugnisse aus 175 Jahren Gesangverein „Eintracht“ 1843 Ötlingen.
Die Ausstellung ist sonntags von 15 bis 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Dauerausstellung
Wieder geöffnet April bis Oktober 2018
 
Das 1990 eröffnete Landwirtschaftsmuseum würdigt den neben der Textilindustrie wichtigsten Erwerbszweig in der Geschichte der Stadt Weil am Rhein. Bis um die Jahrhundertwende war die Landwirtschaft die Erwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.
Das Museum ist in einer über 200 Jahre alten Scheune untergebracht, die den ursprünglichen Dorfcharakter des Altweiler Stadtteils widerspiegelt. Bei der Renovierung der Scheune wurde die für landwirtschaftliche Gebäude typische Aufteilung in Tenne, Futtergang und Stall erhalten, eine Holztreppe führt zu den oberen beiden Tennen Böden, die ebenfalls als Ausstellungsraum genutzt werden. Die Exponate, die von Weiler Scheunen und landwirtschaftlichen Gehöften stammen, sind in authentischer Umgebung ausgestellt und dokumentieren das ländliche Arbeits- und Alltagsleben in Weil am Rhein im 19. Jahrhundert: Kutschen für die Herrschaft, die "Schürki-Karre" der Marktfrauen, Flachsbrechen oder Rennle (die den Spreu vom Weizen trennen), "Milch-Satten", Pflug-Dioramen und ein Dreschplatz mit zahlreichen Gerätschaften.
Viele Exponate werden von großformatigen Fotos der Jahrhundertwende begleitet, die die damaligen Arbeitsabläufe aufzeigen. Prunkstück der Sammlung sind die rund 50 Emailschilder aus der Agrarwerbung von Anno dazumal.
Öffnungszeiten: Sonntags von 14 - 18 Uhr
Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 

 

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Kontakt

Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de