Newsletter 34-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

Walti Huber & Jetsam5 - Kulturzentrum Kesselhaus

Musikdonnerstag im TAM (Programm nach Ankündigung)
(Donnerstag, 20. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Deyan Sudjic – Ron Arad’s Restless Furniture | Talk (EN)
(Donnerstag, 20. September, 18:30 Uhr, Schaudepot)
 
Gute Geister (Mundartkomödie)
(Freitag, 21. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Swing & Rock aus Prag! Stony Band (Prag), Bonds Bigband und Bonds Junior
Haus der Volksbildung
(Samstag, 22. September, 19 Uhr, Haus der Volksbildung
 
Ü-30-Party
(Samstag, 22. September, 20.30 Uhr, Räume Diakonisches Werk, Riedlistr.16, Weil am Rhein)
 
Ausbildungsbörse 2018
(Samstag, 22. September, Stadt Weil am Rhein)
 
Natur entdecken am Tüllinger Berg
(Samstag, 22. September, 12 - 16 Uhr, Treffpunkt Kirche Alt-Weil am Lindenplatz)
 
Historischer Spaziergang auf dem Rehberger-Weg
"24 Stops" Rehberger-Weg
(Sonntag, 23. September, 16 Uhr, Treffpunkt: Vitra Campus, vor Eingang Design Museum)
 
Jahrestagung Geschichtsverein in Altweil
(Sonntag, 23. September, 10-17 Uhr, ev. Gemeindehaus, Bläsiring 18, Weil am Rhein)
 
Stadtführung: Ausflügler, Kirchenbesucher und stille Zecher mit Siegert Kittel
(Sonntag, 23. September, 15 Uhr, Treffpunkt: Kircheneingang ev.Kirche in Altweil)
 
Der kleine König Eselsohr - Freiburger Puppenbühne
(Sonntag, 23. September, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Sichelhenki
(Sonntag, 23. September, 14-18 Uhr, Landwirtschaftsmuseum Weil am Rhein)
 
Benefizveranstaltung für Burkina Faso
(Montag, 24. September, 18 Uhr, Petrus-Saal der kath. Gemeinde St. Peter & Paul))
 
"Heiß auf Lesen" & Comic Live Show (Abschlussveranstaltung)
(Montag, 24. September, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
"Imperial Crowns" Weiler Bluesnacht
(Dienstag, 25. September, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Gute Geister (Mundartkomödie)
(Donnerstag, 27. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Ausdrucksmalen für Kinder
(Donnerstag, 27. September, 16-17.30 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str.2, Weil am Rhein)
 
Gute Geister (Mundartkomödie)
(Freitag, 28. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Kegelbahn - experimentelle Fotografie, Sound und Installation“ - Vernissage
(Freitag, 28. September, 19 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus)
 
Can Design Save Us? - Opening Talk (EN)
(28. September 2018, Vitra Design Museum - Fire Station)
 
Walti Huber und Jetsam5
(Freitag, 28. September, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Repaircafé
(Samstag, 29. September, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
"Löwenherz - Leonardo und das magische Amulett" - Kindermusiktheater
(Samstag, 29. September, 16 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Kabarett Gänseblümchen
(Samstag, 29. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Löwenherz - Leonardo und das magische Amulett" - Kindermusiktheater
(Sonntag, 30. September, 16 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Streuobsttag
(Sonntag, 30. September, 11-17 Uhr, Altrheinhalle Märkt)
 
"Mach mit" - Theaterprojekt für Jugendliche ab 14 Jahren
(Montag, 01. Oktober, 18 Uhr, Kolpinghaus, Markgräflerstr.3, Weil-Haltingen
 
Gute Geister - Mundartkomödie
(Dienstag, 02. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
Die Herbstzeitlosen - Wolf-und Bärenpark Bad Rippoldsau
(Dienstag, 02. Oktober, Abfahrt: 8:45 Uhr, Rathaus Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus Weil)
 
Die Herbstzeitlosen - Segway-Tour mit Marcus Reichenbach
(Donnerstag, 04. Oktober, 17 Uhr, Dorfstr. 107, Weil-Ötlingen)
 
HpSchmitzSextett - Musikdonnerstag im TAM
(Donnerstag, 04. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
68er Spätlese
(Freitag, 05. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die Herbstzeitlosen - Besichtigung des Roche Turms in Basel
(Samstag, 06. Oktober, Treffpunkt: 9:00 Uhr, Grenzacher Straße 124, Basel)
 
68er Spätlese
(Samstag, 06. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Frauenflohmarkt
(Samstag, 06. Oktober, 12-15 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Der Spiel Club
(Samstag, 06. Oktober, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Markgräfler Musikherbst
J.S.Bach: 3 Kantaten mit Hanno Müller-Brachmann, Artist in Residence
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Evangelische Kirche Altweil)
 
Kesseldisco mit DJ Tommi
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
„Einfach DIVA – Megy B.“
(Sonntag, 07. Oktober, 19.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Details:
 
„Die 2 und der mit der Tuba“ - Musikdonnerstag im TAM
(Donnerstag, 20. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Beim Zusammentreffen von Andreas Wäldele(Mandoline) und Thomas Bergmann(Gitarre) entsteht eine kurzweilige Mischung aus der folkloreverbundenen Musik Irlands , Serbiens, Frankreichs und Russland, Jazz , Country sowie eigener (sehr willigen) Kompositionen. Dazu gesellt sich eine Tuba, die groove Maschine aus Schweden. Jörgen Welander, der mit seinen Jazzgruppen und seiner Funky Marchingband über langjährige Erfahrung in Jazz-Folk und Groovemusik verfügt. Er verleiht den beiden Bergwäldlern, die sich selbst als “Zart besaitet” bezeichnen, den restlichen Funk(en) Chilli in der Soße. Die drei Musiker können gleichzeitig auf ein Ausdrucksrepertoire zurückgreifen, das vorzüglich an klassischer Musik geschult ist. Damit bieten sie ein abwechslungsreiches Programm über alle Stilrichtungen hinweg Witzige Titelgebungen wie La Bouillon bis Chicken&Rice und Ironische Anmoderationen in Verbindung mit fantasievollen und Klanglich – groovigen Dramaturgien machen ein Konzert der “Die Zwei und der mit der Tuba” zu einem ( er- ) griffigen Erlebnis
www.tam-weil.de
 
Deyan Sudjic – Ron Arad’s Restless Furniture | Talk (EN)
(Donnerstag, 20. September, 18:30 Uhr, Schaudepot)
 
Ron Arad gehört zu den einflussreichsten und experimentellsten zeitgenössischen Gestaltern. Deyan Sudjic, Direktor des Design Museum London, ist ein ausgewiesener Kenner seines Werks und hat vielfach über Arads Arbeit publiziert. Gemeinsam mit dem Direktor des Vitra Design Museums, Mateo Kries, diskutiert Sudjic über Ron Arads Werk, seine wichtigsten Entwürfe und seine Bedeutung in der Designgeschichte. | Eintritt frei
www.design-museum.de
 
Gute Geister (Mundartkomödie)
(Donnerstag, 21. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
(Gute Geister - Originalfassung „Spirit Level“) Eine Komödie von Pam Valentine in der deutschen Fassung von Nick Walsh. Natürlich wieder in alemannischer Mundart!
 
Verschwundene Schlüssel, die an den unmöglichsten Orten wieder auftauchen, Vasen, die wie von Geisterhand durch den Raum wandern und schief hängende Bilder, obwohl man sie vor wenigen Sekunden gerade gerückt hat ... Das sind nur die geringsten Probleme, mit denen sich die Maklerin Friderike Haberstroh herumschlagen muss, wenn sie das ehemalige Heim der Mocks betritt. Nach dem frühen Tod des berühmten Krimiautors Julius Mock und seiner Frau Amalie geistert das Paar in seinem ehemaligen Refugium umher, weil ihm der Zutritt zum Himmel verweigert wurde. Jetzt vertreiben sie sich die Zeit damit, die Maklerin und potentielle Mieter zu vergraulen. Schließlich will man ja auch als Geist seine Privatsphäre haben. Dies ändert sich jedoch, als der erfolglose Autor Udo Zünder und seine schwangere Frau Caroline in das Cottage einziehen. Die tiefe und unbedarfte Liebe des Paares fasziniert Julius und Amalie, und sie fühlen sich mehr und mehr für das junge Paar verantwortlich – vor allem als die Streitereien zwischen den beiden immer mehr zunehmen. Aus eigener Erfahrung wissen sie, dass das Leben dafür zu kurz ist. Als zu Weihnachten ein furchterregender Schneesturm über das Land fegt und es bei der Geburt des Kindes zu Komplikationen kommt, ist es für Julius an der Zeit, eine Entscheidung zu treffen.
 
Es spielen für Sie: Sandra Trefzer, Klaus-Peter Klein, Christine Krauth, Peter Huber, Karin Drändle, Sabine Iles und Manfred Scheewe. Regie: Emine Akman
 
Weitere Termine: 27.09., 28.09., jew. 20.15 Uhr und weitere Vorstellungen im Oktober
www.tam-weil.de
 
Swing & Rock aus Prag! Stony Band (Prag), Bonds Bigband und Bonds Junior
Haus der Volksbildung
(Samstag, 22.September, 19 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Musikschüler der Prager Vadim Petrov Musikschule geben gemeinsam mit
Bonds Bigband unter der Leitung von Christian Leitherer ein Konzert in Weil am Rhein
 
19 Schüler der Vadim Petrov Musikschule aus Prag werden für einige Tage in Weil sein. Es ist der Gegenbesuch zum Aufenthalt der Bonds Bigband in Prag aus dem Jahr 2017. Die jungen Musiker der STONY BAND werden am Samstag, 22.September um 19.00 Uhr gemeinsam mit den beiden Bigbands der Weiler Musikschule, der BONDS BIGBAND und den BONDS JUNIOR ein Konzert im Haus der Volksbildung geben. Bis zu 60 Jugendliche werden also nacheinander für Jazz und Rockmusik auf der Bühne stehen. Weiterhin gastieren die tschechischen Schüler am Freitagvormittag für ein internes Konzert in der
Rheinschule in Friedlingen.
In der freien Zeit wird Christian Leitherer, Bigbandleiter an der Musikschule Weil am Rhein die Prager Gäste vom Reiz der Stadt Weil und ihrer Umgebung überzeugen. Die Dreiländerbrücke, der Hadid-Bau und das Vitrahaus stehen auf der Besuchsliste. Weiterhin wird natürlich ein Abstecher nach Basel nicht fehlen. Die Schüler konnten dankenswerter Weise bei Schüler-Eltern der Weiler Musikschule sowie bei Mitgliedern der Band Groove n’Joy Quartier finden. Bei der sonstigen Versorgung stand der Förderverein der Musikschule
unterstützend zur Seite.
Der Eintritt ist frei. Kollekte
 
Ü-30-Party
(Samstag, 22. September, 20.30 Uhr, Räume Diakonisches Werk, Riedlistr.16, Weil am Rhein)
 
Unter dem Motto "Weil am Rhein" tanzt lädt die Linda Salsa Tanzschule zur Party ein. Die Besucher können zu Salsa, Kizomba, Latin und Bachata tanzen. Der Eintritt kostet 10€, Einlass ist um 20.30 Uhr.
Um 19.30 Uhr findet ein Bachata Workshop statt. Workshop und Eintritt kosten 15€
Infos: www.lindasalsa.com
 
Ausbildungsbörse 2018
(Samstag, 22. September, Stadt Weil am Rhein)
 
Die Vorbereitungen für die 24. Ausbildungsbörse, die am Samstag, den 22. September 2018 in der Zeit von 9 bis 13 Uhr in der Realschule Dreiländereck und im Oberrhein-Gymnasium in Weil am Rhein stattfindet, laufen auf Hochtouren.
 
Mit der Ausbildungsbörse gibt die Stadt den Schulabgängern aller Schultypen der gesamten Region eine Hilfestellung zur Berufswahl. Die Ausbildungsbörse in Weil am Rhein ist die größte Börse ihrer Art weit und breit. Rund 2.500 Besucher werden erwartet, um sich von Unternehmen, Behörden und Institutionen informieren zu lassen. Junge Menschen erhalten kompakt wertvolle und gezielte Informationen über ca. 300 verschiedene Ausbildungsberufe sowie Orientierungs- und Entscheidungshilfen. Im gesamten Landkreis Lörrach genießt diese Veranstaltung einen ausgezeichneten Ruf. 135 Teilnehmer haben sich angemeldet, um ein breit gefächertes Informationsangebot über Ausbildungsmöglichkeiten anzubieten.

Auch in diesem Jahr wird das erfolgreiche Ma­ga­zin zur Ausbildungsbörse aufgelegt. Das Magazin wird wieder jugendgerecht konzipiert sein und interessante Tipps zur Bewerbung und zur Berufswahl beinhalten. Es wird unser Erscheinungsbild tragen und in einer Auflage von ca. 100.000 Exemplaren verteilt. Alle Haushalte im Landkreis Lör­rach werden mit dieser Printversion versorgt. Zusätzlich werden die weiterführenden Schulen in Weil am Rhein beliefert.
 
Auf www.weil-am-rhein.de/ausbildungsboerse steht das Ausstellerverzeichnis 2018 zur Verfügung.
Nähere Auskünfte erteilen zudem auch die Stadtverwaltung Weil am Rhein, Sachgebiet Personal, unter der Tel.-Nr. 07621/704-113
oder das Internet www.weil-am-rhein.de/ausbildungsboerse
 
Natur entdecken am Tüllinger Berg
(Samstag, 22. September, 12 - 16 Uhr, Treffpunkt Kirche Alt-Weil am Lindenplatz)
 
Abenteuer Streuobstwiese
Gemeinsam mit ihren Eltern entdecken die Kinder spielerisch die Pflanzen und Tiere im „Lebensraum Streuobstwiese“ und nehmen diese als schützenswerte Kulturlandschaft unserer Heimat wahr. Aber auch Mäharbeiten mit Sense, Einsammeln von Streuobst sowie das Anbringen einer Steinkauz-Niströhre stehen auf dem Programm.
Max. 30 Personen, bitte mitbringen: Picknick mit Tellern und Besteck, Trinken, Kopfbedeckung, langärmlige Kleidung, lange Hosen, feste Schuhe, ggf. Regensachen.
Leitung: Armin Wikmann, Sabrina Voedisch, Petra Frenzel
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Gebühr: 5.- EUR / pro Familie
 
Historischer Spaziergang auf dem Rehberger-Weg
"24 Stops" Rehberger-Weg
(Sonntag, 23. September, 16 Uhr, Treffpunkt: Vitra Campus, vor Eingang Design Museum)
 
Um etwas tiefer in die Vielfalt der Umgebung der »24 Stops« am Rehberger-Weg einzutauchen, bieten werden auf Deutsch Expertenführungen zu ausgewählten Themen angeboten: Diesmal werden Weiler Geschichte und Geschichten von Sabine Theil vermittelt. Ende des Spaziergangs ist beim Naturbad Riehen. Die Spaziergänge finden bei jeder Witterung statt.
 
Preis: 10 € pro Person
Dauer: ca. 2 Stunden
Um Anmeldung wird gebeten.
www.design-museum.de
 
Jahrestagung Geschichtsverein in Altweil
(Sonntag, 23. September, 10-17 Uhr, ev. Gemeindehaus, Bläsiring 18, Weil am Rhein)
 
Der Geschichtsverein Markgräflerland besucht an diesem Sonntag Altweil. Zentrales Thema des neuen Jahresbandes des Geschichtsvereins Markgräflerlandes ist die "Zeitenwende".
Nach der Eröffnung der Tagung ist ein Besuch des Museums am Lindenplatz und des Stapflehus mit Führung geplant. Mittagessen ist für 12.30 Uhr im Gemeindehaus vorgesehen. Es folgt eine Mitgliederversammlung mit Tätigkeitsbericht. Im Anschluss daran, gegen 15 Uhr findet ein Besuch der Altweiler Kirche statt und folgend gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.
Gäste und Nichtmitglieder sind willkommen
Info: www.geschichtsverein-markgraeflerland.de
 
Stadtführung: Ausflügler, Kirchenbesucher und stille Zecher mit Siegert Kittel
(Sonntag, 23. September, 15 Uhr, Treffpunkt: Kircheneingang ev.Kirche in Altweil)
Stadtführer: Siegert Kittel
 
Sonntags gehen die Uhren anders – überall, auch in Weil am Rhein. Über viele Jahrhunderte ähnlich hat sich der Sonntagsbrauch inzwischen sehr verändert. Nicht nur der früher übliche Kirchgang ist entfallen… Wie einst und heute in Weil am Rhein der Sonntag ablief, zeigt Siegert Kittel bei seinem Sonntagsspaziergang, garniert mit Sonntagseinsichten aus der Weltliteratur. Die Führung endet beim Vitra-Café, wo es die Möglichkeit gibt, sich einen Sonntagskaffee zu gönnen.
 
Der kleine König Eselsohr - Freiburger Puppenbühne
(Sonntag, 23. September, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Leider kann sich König Eduard an manch ein gesagtes Wort nicht mehr erinnern: Er hat völlig vergessen, dass er seiner Tochter Arabella versprochen hat, sich Zeit für sie zu nehmen, um mit ihr zu spielen.
Genau auf so eine Gelegenheit hat die wundersame Zauberhexe Walburga gewartet! In einem günstigen Moment lauert sie dem König auf und verwandelt ihn in einen Esel! Als Kasper von dem ganzen Malheur erfährt, macht er sich mit seinem lustigen Hund Bello auf in den Wald. – Wo ist der König?
Eintritt: 7€, für Kinder ab 4 Jahren
Anmeldung unter: 07621 / 79 86 66,
veranstaltung@wufi-weil.de
 
Sichelhenki
(Sonntag, 23. September, 14-18 Uhr, Landwirtschaftsmuseum Weil am Rhein)
 
Am Sonntag, 23. September wird von 14-18 Uhr die Sichelhenki im Hof des Landwirtschaftsmuseums gefeiert.
 
Die Sichelhenki wurde früher traditionell nach Beendigung der Ernte gefeiert. Die harte Arbeit auf dem Feld war geschafft. Die Felder waren abgemäht, das Getreide eingebracht. Die letzte Fuhre des Erntewagens wurde festlich geschmückt und von den Erntehelfern auf den Hof begleitet. Dort wurden die Arbeitsgeräte - die Sicheln, Sensen und Rechen - wieder unterm Scheunendach aufgehängt und bis zur nächsten Ernte aufbewahrt. Für die Erntehelfer gab es zum Dank ein Fest.
Auch die Museumssaison geht im Landwirtschaftsmuseum zu Ende. Am 15. Oktober schließt das Museum wieder seine Tore über den Winter. Symbolisch zum Ende des Museumsjahres feiern wir die Sichelhenki.
Die Landfrauen des Vorderen Reblands sorgen für das leibliche Wohl. Sie werden die Gäste mit Zwetschgen-und Apfelwaien zu Kaffee und herzhaften Zwiebelwaien mit neuem Süßen verwöhnen. Um 15 Uhr wird Erhard Zeh aus Haltingen mit seiner Gitarre und einem schönen Repertoire an alemannischen Liedern von beliebten und bekannten Mundart-Liedermachern auftreten.
Im Landwirtschaftsmuseum laden Mitmach-Angebote zum Ausprobieren und Verweilen ein. Die Besucher können sich den Melkschemel anschnallen und am Übungseuter melken, Getreide mahlen und beim Ratespiel mitmachen. Hörnerkappe, Schultertuch und Zylinder stehen für ein Erinnerungsfoto zur Verfügung. Im Hof können dekorative Tierfiguren und Blumen aus Heu gebastelt werden.
Informationen:
Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an das Kulturamt der Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Kuratorin Landwirtschaftsmuseum: Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
 
Benefizveranstaltung für Burkina Faso
(Montag, 24. September, 18 Uhr, Petrus-Saal der kath. Gemeinde St. Peter & Paul))
 
Zu einer Benefizveranstaltung für Forschung und Entwicklung in Burkina Faso lädt an diesem Montag der Verein "La Passerelle - Die Brücke" in den Petrus-Saal der Kath. Gemeinde St. Peter und Paul ein. Nachdem sich der Verein vorgestellt hat, wird eine Ausstellung über die Architektur des Stammesvolkes der Kassena eröffnet. Anschließend können Kunstwerke und Gemälde zu Gunsten des Vereins ersteigert werden und es werden burkinische Speisen verkauft.
 
"Heiß auf Lesen" & Comic Live Show (Abschlussveranstaltung)
(Montag, 24. September, 14.30 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Zur Abschlussparty der Leseclub-Aktion HEISS AUF LESEN© des Regierungsbezirks Freiburg am Montag, 24. 09.2018, kommt um 14.30 Uhr die bekannte Illustratorin Charlotte Hofmann mit ihrer "Comic Live Show" in die Stadtbibliothek nach Weil am Rhein und zeichnet mit wenigen Strichen einen Comic zu ihrer Sommertour. Ziel ist die Bibliothek. Auf dem Weg dorthin passieren unvorhergesehene Dinge…aber welche? Das Publikum darf entscheiden! Und nebenbei vermittelt die Künstlerin auf unterhaltsame Art Grundkenntnisse über das Erzählen mit Bildern in Comics, wie z.B. Gregs Tagebuch.
 
Für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Leseclub-Aktion.
An diesem Tag werden auch die Urkunden der Sommerferienaktion feierlich überreicht und die Preisträger der Tombola ermittelt. Auch in diesem Jahr gibt es attraktive Preise zu gewinnen. Neben der Gewinnmöglichkeit in der Stadtbibliothek werden auch 5 Abschnitte gezogen, die an das Regierungspräsidium in Freiburg übergeben werden. Dort werden ebenfalls noch einmal Sonderpreise verlost! Es besteht also doppelte Gewinnchance!
 
Die Veranstaltung dauert ca. 90 min. und ist ausschließlich für die Teilnehmer der Leseclub-Aktion möglich und kostenfrei. Eine Reservierung unter (07621) 98 14 - 0 ist unbedingt erforderlich!
 
"Imperial Crowns" Weiler Bluesnacht
(Dienstag, 25. September, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Den Auftakt für die Herbst-Reihe der Weiler Bluesnächte bilden die Imperial Crowns am Dienstag, den 25. September um 20 Uhr im Kesselhaus. Das Quartett aus Südkalifornien watet durch die Tiefen von Swamp- und Delta-Blues, predigt den Boogie, spielt auf Parties von Johnny Depp und vor Präsident Obama und ist auf Konzertbühnen ein unterhaltsamer Tornado, dessen mitreißende Kraft vor derben Witzen und verschwitztem Ganzkörpereinsatz nicht Halt macht.
Ein Feuerwerk der guten Laune, das ist der mutierte, dreckige Blues, der - aus seinem akademischen Korsett befreit - in dunklen Kaschemmen und anrüchigen Strip-Clubs heimisch ist. Die Imperial Crowns wollen unterhalten – und das tun sie mit Verve, Hingabe und teuflischem Witz. Die Imperial Crowns bestehen aus dem charismatischen Front-Man Jimmie Wood (Gesang/Mundharmonika/Gitarre),
J.J. Holiday (Gesang und Gitarre) und Billy “Champagne” Sullivan (drums). Es heißt, Jimmie Wood habe bereits für Springsteen und Hornsby die Harmonika geblasen und J.J. Holiday habe den Gitarristen für Dylan und Taj Mahal gegeben. Beide sind außerdem noch in der Original Blues Brothers Band (von John Belushi und Dan Aykroyd) aktiv.
Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de und den angeschlossenen Vorverkaufshäusern wie den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen oder der Tourist-Info.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Ausdrucksmalen für Kinder
(Donnerstag, 27. September, 16-17.30 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz, Danziger Str.2, Weil am Rhein)
 
Ausdrucksmalen ist ein schöpferisches, kreatives Tun und bringt den Kindern spielerisch bei, ihre Gefühle und Erlebnisse auszudrücken.
Oft können Kinder verbal noch nicht ausdrücken, was sie gespürt und erlebt haben. Ausdrucksmalen ist hierbei eine hilfreiche und wunderbare Möglichkeit das zu malen, was gemalt werden will.
Ausdrucksmalen fördert bei Kindern Kreativität, Selbstvertrauen, Konzentration, die emotionale Ausdrucksfähigkeit, den Abbau von Spannungen so wie die innere Ruhe und Stille.
Für Kinder von 5-10 Jahren, maximale Teilnehmerzahl 5 Kinder
Leitung: Ingrid Weinmann, Kunsttherapeutin
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Gebühr: 12.- Euro , zuzüglich 3.- Euro Materialkosten
 
„Kegelbahn - experimentelle Fotografie, Sound und Installation“ - Vernissage
(Freitag, 28. September, 19 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus)
 
Details: siehe Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Can Design Save Us? - Opening Talk (EN)
(28. September 2018, Vitra Design Museum - Fire Station)
 
Kann Design unsere Welt wirklich besser machen und Ansätze zur Lösung globaler Probleme bieten? Zum Auftakt der Ausstellung diskutieren: Jan Boelen, Leiter des Studiengangs Social Design an der Design Academy Eindhoven, Lucy Orta, Künstlerin, Modedesignerin und Professorin für »Art in the Environment« an der University of the Arts London, Alison J. Clarke, Direktorin der Victor J. Papanek Foundation und Co-Kuratorin von »Victor Papanek. The Politics of Design« sowie Amelie Klein, Co-Kuratorin der Ausstellung für das Vitra Design Museum.
www.design-museum.de
 
Walti Huber und Jetsam5
(Freitag, 28. September, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Walti Huber ist ein musikalisches Urgestein. Schöne, eingängige Songs mit wundervollen Melodien, teils Cover-Versionen von Stücken anderer Künstler, zumeist aber eigene Lieder. Der Harmoniegesang zusammen mit den vier Sängerinnen Moni Huber, Céline Huber, Christine Stolzenburg und Noemi Bernstein (3te Generation Huber) macht die Auftritte der Gruppe zu einem Erlebnis, heißt es in der Ankündigung. Mit sanften und doch prägnanten und ausdrucksstarken Stimmen verleihen sie den Melodien eine warme und berührende Strahlkraft.  Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de oder ab 19 Uhr an der Abendkasse.
Céline Huber – vocals, Moni Huber – vocals, Christine Stolzenburg – vocals,
Noemi Bernstein – vocals,, Walti Huber – vocals, guitars, George Ricci – clarinets
Samy Rüsch – piano, Stefan Schneider – percussion
und special guest Zarek Silberschmidt (NZ) - guitar
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Repaircafé
(Samstag, 29. September, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Was macht man mit einem Stuhl, an dem ein Bein kaputt ist? Mit einem Toaster, der nicht mehr funktioniert? Mit einem Wollpullover, mit Mottenlöchern? Wegwerfen? Denkste!
Beim Repair Café stehen Experten für die Hilfe zur Selbsthilfe in vielen Bereichen zur Verfügung: Elektro, Holz, Spielzeug und meistens auch Fahrräder und Textil.
Es werden Getränke und Kuchen angeboten.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
"Löwenherz - Leonardo und das magische Amulett" - Kindermusiktheater
(Samstag, 29. September, 16 Uhr, Haus der Volksbildung)
 
Der „Weiler Kinderchor“ präsentiert am Samstag, den 29. September und am Sonntag, den 30. September jeweils um 16 Uhr im „Haus der Volksbildung“ seine neueste Kindermusiktheater-Produktion „Löwenherz“ von Andreas Schmittberger.
Unter der Leitung von Karl Gehweiler haben der Kinderchor, die jungen Gesangssolisten und das sechsköpfige Instrumentalensemble mit Musikschülern der Städtischen Sing- und Musikschule den Stoff einstudiert.
Leonardo und sein Vater werden 1348 von der Inquisition verfolgt. Mit Hilfe eines magischen Amuletts befindet Leonardo sich plötzlich in der Gegenwart. Beim Zeitsprung ging das Amulett verloren. Um wieder zurück zu kommen und um seinen gefangenen Vater zu retten, muss er es wiederfinden. Wegen Schizzo und seiner Schülerbande ist dies eine schwierige Aufgabe. Erst als er seine Angst überwindet und der Jugendbande mutig widersteht, schafft er es.
Die Inszenierung beschäftigt sich mit den Themen Verrat und Treue, Wahrheit und Lüge, Feigheit und Mut, Mittelalter und Gegenwart. Sie ist als Stoff für Grundschüler sehr gut geeignet. Die Musik gestaltet sich abwechslungsreich.
Karten (Kinder 5 €, Erwachsene 10 €) sind im Vorverkauf in der Buchhandlung Lindow, Hinterdorfstr. 35 und in der Geschäftsstelle der Musikschule, Humboldtstr. 2 erhältlich.
Weiterer Termin: Sonntag, 30. September, 16 Uhr, Haus der Volksbildung
 
Kabarett Gänseblümchen
(Samstag, 29. September, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Ist das Kunst, oder kann das weg? Über Kunst und Geschmack kann man bekanntlich streiten und herrlich lästern. Doch sich nur in schnöder Kunstkritik zu üben, ist den Gänseblümchen Valérie Busson und Martina Doering zu langweilig. Viel lieber erkunden sie in ihrem neuen Kabarettprogramm was im Alltag eine Kunst - oder eben keine Kunst ist. Von der Kunst eine Trennung zu überleben zur Kunst des Genießens, von der Kunst, Karriere zu machen zur Kunst die Verwandtschaft zu ertragen. Frech und unverblümt wie immer lassen sie dabei kein Thema aus, vom Kettenbrief zum SUV, vom Striptease zum Älterwerden. Man könnte sie als sprunghaft bezeichnen, oder als erfrischend überraschend, wandlungsfähig und extrem dynamisch. Wenn Martina Doering als wenig talentierte Möchtegern-Künstlerin den Pinsel schwingt und Valérie Busson als arrogante Galeristin deren Werke kritisch unter die Lupe nimmt, bleibt kein Auge trocken.
Passend zum Thema greift Ewald Gutenkunst virtuos und kunstvoll wie eh und je in die Tasten und begleitet die beiden Chansonetten leichthändig auf ihrer künstlerischen Reise durch die Welt der Musik - Chanson, Musical und Oper inklusive.
„Das ist doch (k)eine Kunst!“ ist bereits das vierte abendfüllende Kabarettprogramm der Gänseblümchen. Randvoll mit witzigen Parodien, gespickt mit bissigen Dialogen und amüsanten Liedern - frech wie Unkraut eben!
www.tam-weil.de
 
Streuobsttag
(Sonntag, 30. September, 11-17 Uhr, Altrheinhalle Märkt)
 
Die Streuobstinitiative im Landkreis Lörrach lädt am Sonntag, 30. September alle Interessierten zum Streuobsttag nach Märkt ein. Zum vielseitigen Programm gehören Fachvorträge über das Modellprojekt Biotopverbund Markgräflerland (MABIL) und die Artenvielfalt am Tüllinger Berg, über Hummeln in den Obstwiesen, den Schnitt groß-kroniger Obstbäume und die Ausbildung zum LOGL-Geprüften Obst- und Gartenfachwart. Es gibt Info- und Verkaufsstände mit lokalen Produkten, Obstbaumschulen sind vor Ort. Zwei Sortenexperten für Äpfel und Birnen werden da sein. Sie zeigen eine große Sortenschau und bestimmen auf Wunsch mitgebrachte Äpfel und Birnen der Besucher - eine seltene Gelegenheit. Kinder können mit dem SAK Apfelsaft pressen, im Ökomobil und bei einer Kinderrallye spielerisch die Welt der Streuobstwiesen entdecken. Für leckere Speisen und Getränke ist gesorgt.
Veranstalter: Landkreis Lörrach, Trinationales Umweltzentrum (TRUZ), Pomologenverein, Naturschutzbund (NABU), die Mitglieder der Streuobstinitiative sind.
Infos und Kontakt: Obstbauberater des Landkreises Klaus Nasilowski, Mail: klaus.nasilowski@loerrach-landkreis.de. TRUZ, Telefon 076 21 161 49 71, Mail: astrid.deek@truz.org
 
"Mach mit" - Theaterprojekt für Jugendliche ab 14 Jahren
18 Uhr, Kolpinghaus, Markgräflerstr.3, Weil-Haltingen
 
Leitung: Sarah Futterer und Lena Lauter I Theaterpädagoginnen
Kostenbeteiligung: 20 €
Weitere Termine: Mo 1./8./15. Oktober, 18-20:30 Uhr: Treffen und Proben
Fr-So 19.-21. Oktober: Wochenendworkshop
So 21. Oktober, 17:00: Aufführung
Kontakt und Anmeldung:
www.kath-weiLde/theaterprojekt
sarah_futterer@gmx.de
 
Die Herbstzeitlosen - Wolf-und Bärenpark Bad Rippoldsau
(Dienstag, 02. Oktober, Abfahrt: 8:45 Uhr, Rathaus Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus Weil)
 
Die Besucher erwartet ein spannender Besuch im Park der Bären, Wölfe und Luchse. Hier erfährt man vieles, was man schon immer über die charismatischen Tiere wissen wollte.
Die Besucher können auf interessante Tierbegegnungen hoffen. Die Wölfe werden im Mittelpunkt stehen. Dazu erzählen Experten die Geschichte der Wölfe in Europa und wie sie heute zurückkehren.
 
Abfahrt: 8:45 Uhr, Rathaus Binzen, 9:00 Uhr Altes Rathaus Weil
Rückkehr: ca. 19:00 Uhr
Preis: Euro 32,-- (Fahrt, mit Führung durch den Park sowie Fütterung der Tiere)
 
Die Herbstzeitlosen - Segway-Tour mit Marcus Reichenbach
(Donnerstag, 04. Oktober, 17 Uhr, Dorfstr. 107, Weil-Ötlingen)
 
Die Teilnehmer dieser Segway-Tour „schweben“ durchs Markgräflerland. Dieses Mal geht es Richtung Vorderes Kandertal. Die Steuerung funktioniert mühelos durch Gewichtsverlagerung, ohne Gaspedal oder Bremse. Es ist viel einfacher, als es aussieht und macht viel mehr Spaß, als man glaubt.
Treffpunkt: 17:00 Uhr, Dorfstr. 107, Weil-Ötlingen
Rückkehr: ca. 19:00 Uhr
Preis: Euro 39,-- (Fahrt und Einführung)
Achtung: bei Regen am 5. oder 8. Oktober gleiche Zeit!
 
HpSchmitzSextett - Musikdonnerstag im TAM
(Donnerstag, 04. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Natascha Austel (Gesang), Stefanie Klein (Trompete), Christoph August (Posaune),
Susanne Stiefvater (Kontrabass), Hanno Saltenberger (Schlagzeug) und Heinzpeter Schmitz (Klavier) bieten musikalischen Hochgenuss im Rahmen der Reihe „Musikdonnerstage im TAM“.
 
68er Spätlese
(Freitag, 05. Oktober, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die „68er Spätlese“ ist eine Hommage an eine wilde Zeit, die von Songs der Sehnsucht nach Liebe, Freiheit und Gerechtigkeit geprägt ist. Prall gefüllt mit live gesungenen Ohrwürmern, rufen die drei Alt-68er Susi, Ursula und Rollin mit ihrer musikalisch-komödiantischen Rückschau im Handumdrehen jene Zeit in Erinnerung, die auch heute noch fasziniert.
Spielort der „68er Spätlese“ ist ein alter Probekeller, in dem sich die Freunde in der Gegenwart wiedersehen. Mit bewegenden Ausschnitten kleiner Alltagsgeschichten lassen die Drei mit sprühender Spielfreude, musikalischen Einlagen und schauspielerischem Talent den Geist der 68er wieder aufleben:
Die zwei in die Jahre gekommenen Freunde Rollin und Ursula sinnieren über ihre sich stufenweise vollziehende Entwicklung der Jugendjahre mit Liebe und „Rock’n’Roll“. Dabei geben die szenischen Interaktionen der beiden eine spannende, musikalisch-emotionale Rückschau in die „damalige“ Zeit und bilden in den Dialogen, die sie mit ihrer Freundin Susi führen, eine frische Würze aus herzergreifendem Humor und Witz. Die mit rebellischem Elan, geistigem Verve und eigenen Bildern der Träumerei ausgestattete Susi bringt den zwei Idealisten dabei frischen Schwung in den verstaubten Probekeller.
Mit abwechslungsreichen Kostümen schaffen es die Schauspieler, auch den visuellen Moment der revolutionären Zeit einzufangen. Passende Live-Darbietungen versetzen die Zuschauer dabei in jene Zeit zurück, die für manch einen Gast wache Erinnerungen hervorruft. Entdecken und erleben Sie das einmalige Bühnenspiel der Darsteller und lassen Sie sich von der Musik und der Atmosphäre des Kultstücks „68er Spätlese“ mitreißen. Sichern Sie sich noch heute Ihre Karten zu der Reise in die 68er!
Es spielen: Emine Akman, Tina und Jo
Weiterer Termin: Samstag, 06.10., 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain
www.tam-weil.de
 
Die Herbstzeitlosen - Besichtigung des Roche Turms in Basel
(Samstag, 06. Oktober, Treffpunkt: 9:00 Uhr, Grenzacher Straße 124, Basel)
 
Der Hauptsitz des Pharmakonzerns Roche mit dem Wahrzeichen Basels übertrifft mit 178 m deutlich den 126 m hohen „Prime Tower“ in Zürich, das zuvor höchste Hochhaus der Schweiz. Das Hochhaus ist ein reines Betriebsgebäude und im Allgemeinen nicht öffentlich zugänglich. Der von Herzog & de Meuron entworfene Turm entstand im Rahmen einer umfangreichen baulichen Neu-Strukturierung des Basler Stammsitzes, zu dem ab 2021 auch der auf 205 Meter projektierte Bau 2 gehören soll. Auf der geführten Tour sehen die Teilnehmer Arbeits- und Begegnungszonen, erfahren Wissenswertes über die typischen Bauelemente der Architektur und können einen Blick über Basel genießen. Da die Firma Roche für ihre Führung selbst keine Kosten erhebt, kann dieser günstige Preis angeboten werden.
 
Treffpunkt: 9:00 Uhr, Grenzacher Straße 124, Basel
Rückkehr: ca. 11:00 Uhr
Preis: Euro 10,--
 
Frauenflohmarkt
(Samstag, 06. Oktober, 12-15 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Verkauf von Kleidung, Schuhen, Schmuck und anderen Kleidungs-Accessoires…
Der Erlös wird an Kindergärten gespendet, die die Bewirtung übernehmen.
 
Der Spiel Club
(Samstag, 06. Oktober, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Besuchen Sie das Team im TAM Theater und erleben Sie eine Vielfalt der Möglichkeiten, selbst spielerisch kreativ zu werden. Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
(Termine: immer samstags bis zum 22.12.2018)
www.tam-weil.de
 
Markgräfler Musikherbst
J.S.Bach: 3 Kantaten mit Hanno Müller-Brachmann, Artist in Residence

(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Evangelische Kirche Altweil)
 
Einer der Höhepunkte des Markgräfler Musikfestivals 2018 wird das Abschlusskonzert am Samstag, den 6. Oktober um 20 Uhr in der evangelischen Kirche in Alt-Weil sein. In dem schönen hellen Kirchenraum aus dem späten 18. Jahrhundert mit seiner hervorragenden Akustik werden die drei Solo-Kantaten für Bass von Johann Sebastian Bach erklingen. Die Festival Strings Orchester Markgräfler Musikherbst unter der Leitung von Piotr Borkowski wird den Bass-Bariton Hanno Müller-Brachmann begleiten.
 
Der in Lörrach aufgewachsene Professor Hanno Müller-Brachmann ist als Lied-, Konzert-, und Opernsänger international gefragt und arbeitet mit vielen bedeutenden Musikerpersönlichkeiten unserer Zeit zusammen, etwa mit Sir Simon Rattle, Christoph von Dohnanyi, Riccardo Chailly, in der Vergangenheit mit Nikolaus Harnoncourt, Claudio Abbado, Lorin Maazel, Kurt Masur oder Sir Neville Marriner. Er kann auf musikalische Erfahrungen mit Orchestern wie den Berliner und Wiener Philharmonikern, dem Boston, Chicago und San Francisco Symphony Orchestra, dem New York, Los Angeles und London Philharmonic Orchestra, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Concertgebouw Orkest Amsterdam sowie der Dresdner und der Berliner Staatskapelle zurückblicken. Preisgekrönte Aufnahmen dokumentieren seine Arbeit.
Als Kind in der „Knabenkantorei Basel“ ausgebildet, war Hanno Müller-Brachmann sehr
früh als Konzertsänger gefragt: Der RIAS Kammerchor unter Marcus Creed, La Chapelle Royale unter Philippe Herreweghe oder The English Barock Soloists unter Sir John Elliott Gardiner waren dabei einige seiner Partner.
Noch während des Studiums wurde er von Daniel Barenboim in das Ensemble der Berliner Staatsoper aufgenommen, wo er die großen Mozartpartien seines Fachs sang. Unter Michael Gielen und Sir Simon Rattle hörte man ihn dort auch als Golaud (Pelléas et Mélisande). Es folgten Gastverträge in San Francisco, Madrid, Sevilla, Modena sowie an den Staatsopern in Wien, München und Hamburg.
 
Mit dem Dirigenten Piotr Borkowski konnte der musikalische Festival-Leiter Guido Heinke den vielseitigen großartigen Musiker gewinnen, der auch schon 2015 Gast beim Markgräfler Musikherbst war. Aus einer angesehenen polnischen Musikerfamilie stammend, erhielt er seine Ausbildung bei bedeutenden Dirigenten-Persönlichkeiten in Warschau und Wien. Danach war er als Generalmusikdirektor in Olsztyn und Gorzow und gleichzeitig als Gastdirigent und Gastprofessor in der ganzen Welt tätig. Piotr Borkowski leitete Aufnahmen mit dem Staatlichen Radiosymphonieorchester Katowice (NOSPR) und arbeitete mit vielen polnischen und internationalen Plattenfirmen (u.a. NAXOS, DUX, Polonia Records, SPV GmbH, Global Sound Media) zusammen. Für seine Aufnahmen erhielt er mehrere Male die
Nominierung für den Preis der polnischen Musikindustrie Fryderyk, sowie 2006 und 2008 den Preis für die beste polnische Musikaufnahme des Jahres.
Für die Veranstaltung des städtischen Kulturamtes gibt es Karten unter www.reservix.de
oder bei den Vorverkaufsstellen wie der Touristinfo oder den Geschäftsstellen der Lokalzeitungen. Weitere Informationen zum Festival, das in ausgesuchten Kirchen und Häusern des Markgräflerlandes zwischen Sulzburg, Müllheim, Weil am Rhein und Grenzach-Wyhlen stattfindet, können der Website www.markgraefler-musikherbst.de entnommen werden.
 
Kesseldisco mit DJ Tommi
(Samstag, 06. Oktober, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus, Weil am Rhein - Friedlingen)
 
Entzug in den Tanzbeinen äußert sich meist durch gelegentliches Ziehen und Reißen in den Waden und Oberschenkeln!" DJ Tommi kann hier Heilung versprechen, denn am 06.Oktober ist wieder der Kessel am Dampfen und in Friedlingen im Kesselhaus geht die Post ab.
DJ Tombastic bietet mit der Kesseldisco wieder heiße Rhythmen aus den letzten Musikjahrzehnten an, mit seinem bekannten Dancearoundtheworld-Mix und natürlich auch neuen Charthits.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
„Einfach DIVA – Megy B.“
(Sonntag, 07. Oktober, 19.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Megy B. – das ist schillernde Illusion, Musikalisch-freche Comedy – Travestie und Entertainment vom Feinsten. Einfach unwiderstehlich! Musikalisch-freche Comedy-Travestie und Entertainment vom Feinsten. Einfach unwiderstehlich!
Eine unvergessliche Comedy-Travestie-Show erwartet Sie mit viel Live-Gesang. Megy B. nimmt ihr Publikum bei der Hand und führt es in ein magisches Land: singend, lachend, einfach lustvoll!
2016 feierte Megy B. mit dieser berauschenden Solo-Show im „Bernhard-Theater“ in Zürich Premiere. Weitere Tournee-Stationen waren Hamburg, Frankfurt, München, Wolfsburg, Koblenz und Berlin.
Im Frühjahr 2017 ist die CD zur Show „Einfach DIVA“ erschienen.
Megy B.: …ist Marc Rudolf – ein deutscher Entertainer, Moderator, Schauspieler, Magier und eben Travestie-Künstler. Marc Rudolf lebt und arbeitet in München und Berlin. Er besuchte zunächst die Zauberschule München. Bei den „Deutschen Meisterschaften der Zauberei“ 1999 in Berlin belegte er den 2. Platz. Dieses Können lässt er auf beeindruckende Weise in seine Programme einfließen. Eine Ausbildung zum Schauspieler an der „Int. Schule für Schauspiel und Acting“ in München folgte. Erste Bühnenerfahrungen sammelte er in verschiedenen Varietés und Kabaretts in verschiedenen Großstädten. Als Megy B. tritt Marc Rudolf seit über 10 Jahren kontinuierlich bei namhaften Kreuzfahrt-Reedereien wie „Phönix-Reisen“ und „AIDA“ auf – mit eigenen Bühnenprogrammen und auch als Show-Moderator
www.tam-weil.de
 
 
 
Neues aus dem Kulturamt
 
Volkshochschule Weil am Rhein
 
Literaturkreis der VHS
 
Der Kompaktkurs „Literaturkreis“ besteht an der VHS schon seit vielen Jahren unter wechselnden, aber langjährigen Referentinnen und ebenso langjährigen LeserInnen.
Seit dem Sommersemester 2018 hat nun Hildegard Vierhuff - Bocks (abgeschlossenes Literaturstudium, erfahrene Theaterpädagogin) die Leitung dieser regen Gruppe übernommen.
In jedem Semester werden fünf Bücher, d.h. eins pro Monat, gelesen und besprochen, die unter einem Gesamtthema stehen. Im Sommersemester haben sich die LeserInnen mit „Lebenskrisen“ auseinandergesetzt und dazu ganz unterschiedliche Romane besprochen, von Hermann Koch über Karl-Heinz Ott zu T.C. Boyle, von heiter über skurril bis schicksalhaft.
Die lesefreudigen, gesprächs-offenen Teilnehmenden berichten über ihre jeweilige persönliche Leseerfahrung, bevor unter lockerer, sachkundiger Moderation durch Frau Vierhuff das Buch erschlossen wird. Ausgesuchte Textstellen, die in die Thematik und die Probleme der Figuren hineinführen, werden gemeinsam gelesen und frischen so die Erinnerung an den Inhalt auf.
„Finden wir im Buch eigene Interessen und Lebensumstände gespiegelt, wird uns eine neue Welt erschlossen, sind wir einverstanden mit den handelnden Personen oder möchten wir dringend widersprechen?“ – das sind einige Fragen, mit denen die Gruppe sich auseinandersetzt. Aber auch Besonderheiten der Struktur und die sprachliche Form werden ins Bewusstsein gerückt.
Im kommenden Semester heißt das Rahmenthema: „Die Tür in der Mauer – Bücher zur Wende und Nachwendezeit“.
Das erste Buch ist von Regina Scheer mit dem Titel „Machandel“ (Penguin Taschenbuch 10024).
Der Literaturkreis freut sich über neue Leser und Leserinnen!
 
Dienstags, 19.30 - 21 Uhr, insgesamt 5 Kurstermine/Semester, Stadtbibliothek Weil am Rhein
Beginn 09. Oktober 2018
Kosten 40 Euro
Anmeldeschluss 05.10.2018
 
Medien-Mentoren für Senioren / Senioren helfen Senioren
Die modernen Medien, also PC, Laptop, Tablet und Smartphone, aber auch TV, DVD und Computerprogramme oder Apps sind nicht mehr (oder noch nicht) selbsterklärend. Das Landesmedienzentrum Baden-Württemberg hat Medien-Mentoren ausgebildet, die speziell für Senioren eine Hilfestellung sein möchten. Sie bieten hier Hilfe zum besseren Verstehen der modernen Medien.
 
09. + 23. Oktober + 06. + 20. November + 04. + 18. Dezember .2018, vhs Raum "Am Berliner Platz", Hauptstraße 197 , 14-16 Uhr
Bitte bringen Sie, soweit möglich, das Gerät plus Anleitung mit (TV geht natürlich nicht).
Die Beratungstermine sind ein kostenloses Angebot der Medien-Mentoren und der Volkshochschule.
Gerhard Pfister, Hans-Jürgen Grether, Heinz Wilke
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
Musik/Konzerte
 
25.September: Bluesnacht mit den Imperial Crowns / Kulturzentrum Kesselhaus
28.September: Jetsam5 / Kulturzentrum Kesselhaus
06. Oktober:    "Markgräfler Musikherbst" mit Hanno Müller-Brachmann / ev.Kirche Altweil
09. Oktober:    Bluesnacht mit der Latvian Bluesband / Kulturzentrum Kesselhaus
12. Oktober:    Tilo Wachter und Mike Schweizer / Kulturzentrum Kesselhaus
13. Oktober:    Inflagranti Vokal / Kulturzentrum Kesselhaus
 
 
 
Kino im Rheincenter 20. September - 26. September 2018
 
Klassentreffen 1.0 -
Die unglaubliche Reise
der Silberrücken
Tägl. 15.10/17.50; Do auch 20.00;
Fr-Mi auch 20.30;
Fr/Sa 23.10 1. Wo./128 Min./ab 12 J.
Das Haus der geheimnisvollen Uhren
Tägl. 15.30/17.45/20.00;
Sa/So auch 13.15 1. Wo./106 Min./ab 6 J.
OV: The House with a Clock in its Walls
Mo 21.10 1. Wo./106 Min./ab 6 J.
Searching
Tägl. 16.50/19.00;
Fr/Sa auch 22.30 1. Wo./103 Min./ab 12 J.
Predator - Upgrade
Fr/Sa 23.20 2. Wo./108 Min./ab 16 J.
3D: Predator - Upgrade
Do-So/Di/Mi 21.10 2. Wo./108 Min./ab 16 J.
Pettersson und Findus Findus zieht um
Tägl. 15.30;
Sa/So auch 13.00 2. Wo./82 Min./ab 0 J.
Book Club - Das Beste kommt noch
Tägl. 17.30/19.00 2. Wo./105 Min./ab 0 J.
Mile 22
Fr-Mi 20.00;
Fr/Sa auch 22.30 2. Wo./96 Min./ab 16 J.
The Nun
Tägl. 16.55/21.10;
Fr/Sa auch 23.15 3. Wo./97 Min./ab 16 J.
Das schönste Mädchen der Welt
Tägl. 14.45 3. Wo./103 Min./ab 12 J.
Käpt‘n Sharky
Sa/So 13.00 4. Wo./78 Min./ab 0 J.
Christopher Robin
Sa/So 13.15 6. Wo./105 Min./ab 0 J.
Hotel Transsilvanien 3 -
Ein Monster Urlaub
Tägl. 14.45;
Sa/So auch 13.00 10. Wo./98 Min./ab 0 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Salon Mondial, Münchenstein
"Transenvironmental exercises"
Vernissage: 20. September, 18–21 Uhr
Ausstellung: 20. - 23. September 2018, jeweils 14-18 Uhr, Salon Mondial, Freilager-Platz 9, 4142 Münchenstein
 
Unter dem Titel "Transenvironmental exercises" stellt Ivan Isaev aus Moskau, Gastkurator bei Atelier Mondial, die diesjährige X-Show im Salon Mondial zusammen: mit drei Masterstudenten des Instituts Kunst/HGK (Ana Andra, Katrin Niedermeier, Mia Sanchez), drei Gastkünstlern von Atelier Mondial (Caspar Fairhall, Rina Franz, Anna Titovets) sowie eingeladenen Gästen (Anka Helfertova, Andreas Schneider).
Auch während der Oslo Night am 22. September offen von 19–24 Uhr!


Salon Mondial, Münchenstein
Draisinen-Rennen - Event
21. September 2018 – 15.00 bis 22.00 Uhr
Offcut, Venedig-Straße 30, 4142 Münchenstein
 
Das Rennen ist sensationell, die Gefährte kreativ, die Fahrer tollkühn, die Regeln biegsam – auf der Dreispitz-Gleisbrache bringt das Draisinen Rennen Menschen zusammen. Alles Potenzial liegt in diesen Begegnungen. Es ging nie ums Gewinnen. Was ist eine Draisine? Wir wissen es wirklich nicht. Versuch dich im Scheitern.
Neben dem Rennen, in dem Kulturinstitutionen, Firmen, Künstler und Familien antreten, gibt es ein reichhaltiges gastronomisches Angebot und Unterhaltung für die ganze Familie.
http://www.draisinenrennen.ch
http://www.ateliermondial.com
 
 
Literaturhaus Basel
«Sinfonie en route mit Eva Menasse»
Mittwoch, 19. Sep, 19:00 Uhr
Literaturhaus Basel
 
Mit Silke Gäng (Mezzosopran) und Mitgliedern des Sinfonieorchester Basel
 
Die österreichische Schriftstellerin Eva Menasse ist begeisterte Operngängerin und «fasziniert vom der pulsierende Zusammenhang zwischen Sprache und Musik». Für ihre Romane wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Heinrich-Böll-Preis für «Quasikristalle» und dem Österreichischen Buchpreis für «Tiere für Fortgeschrittene». In unserer Reihe mit dem Sinfonieorchester Basel präsentiert sie ihre persönliche Sicht auf die Musik von Gluck, Händel und Vivaldi.
 
In Kooperation mit dem Sinfonieorchester Basel
Tickets: CHF 30.-/20.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
Literaturhaus Basel
«Ein Winter in Istanbul mit Angelika Overath»
Donnerstag, 20. Sep, 19:00 Uhr
Literaturhaus Basel
 
Cla, Religionslehrer aus dem Engadin, verbringt einen Winter in Istanbul: Mit dem jungen türkischen Kellner Baran taucht er ein in das pulsierende Leben der Stadt, in ihren Gesprächen prallt die spätmittelalterliche Welt unmittelbar auf das religiös gespaltene Istanbul der Gegenwart. Unverhofft verliebt er sich in Baran und erst als seine Verlobte aus der Schweiz zu Besuch kommt, begreift Cla, wie weit er aus seinem Leben gefallen ist. Mit behutsamer Sprache erschreibt sich Angelika Overath die Stadt, in der sie selbst für fast ein Jahr gelebt hat.
 
Moderation: Esther Krättli
Tickets: CHF 18.-/13.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
Ev. Gemeindehaus Eimeldingen / Haus der Begegnung
Buchlesung: BUNTLAND - 16 Menschen, 16 Geschichten
Montag, 24. September, 19.30 Uhr, Ev. Gemeindehaus Eimeldingen / Haus der Begegnung
 
In über 80 Städten wird Oliver Lück aus seinem neuen Buch lesen. Und wer die Lesungen des 44-jährigen kennt, weiß längst, wie vielfältig, tiefgreifend und kurzweilig diese Abende sein werden. BUNTLAND ist eine Reise von Mensch zu Mensch. Und ein Gegenentwurf zur politischen oder gar populistischen Schwarz-Weiß-Färberei. Es zeigt Deutschland, wie es in großen Teilen schon lange ist: Bunt. Zwei Jahre ist der Journalist und Fotograf durch Deutschland gereist. Er hat 16 Geschichten aus 16 Bundesländern mitgebracht:
Eine ehemalige Lehrerin, die spät Englisch lernte, heute Geschichten schreibt und damit tausende Fans weltweit erreicht. Eine Umweltaktivistin, die ihren Protest zum Beruf gemacht hat. Sie seilt sich von Brücken ab und stoppt Züge mit radioaktivem Müll. Und: Sie ist schwerbehindert. Eine achtköpfige Familie, die vor der Schulpflicht aus Hessen nach Portugal geflüchtet ist. Ein Mann, der Geräusche sammelt. Ein Obdachloser, der davon lebt, dass er Kuscheltiere tauscht. Oder: Ein Mann aus Bayern, der drei fremden Rumänen sein vollgetanktes Auto lieh. Seine Nachbarn sagten: Du spinnst! Deinen Wagen siehst du nie wieder! Sie sollten sich wundern.
Oliver Lück stellt 16 Menschen und ihre Geschichten vor - und ein Land, das jeder kennt und doch jedem unbekannt ist.
Oliver Lück, Jahrgang 1973, ist ein Menschenjournalist. Er schreibt Geschichten über Menschen, die Geschichten zu erzählen haben. Und er ist ein Viellesender. In den letzten Jahren waren es über 300 Abende, an denen der Autor und Fotograf seine Zuhörer mit auf die Reise genommen hat. Dabei zeigt er auch viele Bilder. 2012 erschien Neues vom Nachbarn - 26 Länder, 26 Menschen, 2016: Flaschenpostgeschichten. Von Menschen, ihren Briefen und der Ostsee (beide bei Rowohlt). Die Süddeutsche Zeitung sagt: "Lakonisch und poetisch zugleich." Die FAZ schreibt: "Klare Gedanken und klare Sprache. Eine wahre Schatztruhe. Oliver Lück hat sie mit Geschichten gefüllt." www.lueckundlocke.de
 
Eintritt: 8,00 Euro
 
Röttler Schloss
„Mit Hebel unterwegs…“ im
Sonntag, 23. September 2018, 14.30 Uhr
 
Mit dem Gedicht Die Vergänglichkeit hat Hebel dem Röttler Schloss ein eindrückliches literarisches Denkmal gesetzt. Nach einführenden Worten hören wir das Gedicht vor der Kulisse des Schlosses, und anschließend bei Kaffee und Kuchen weitere passende Kalendergeschichten und Gedichte von Johann Peter Hebel. Lesungen: Inge Hemberger und Helen Liebendörfer.
Treffpunkt: oberhalb des Biergartens der Burg.
Ein Kostenbeitrag von Euro 10.- p.P. für die Konsumation wird vor Ort eingezogen.
Anmeldungen bis zum 17. September 2018 an:
Inge Hemberger, Höfstr. 23, 79664 Wehr, Tel: 07762 5219 925
Mail: i.hemberger@hebelbund.de
 
Zeitenwende 1918/19
Kooperation diverser Museen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz
30.06.2018 - 03.02.2019
 
Das Ende des 1. Weltkrieges bringt tiefgreifende Veränderungen in ganz Europa. Am Oberrhein trennen jetzt Grenzkontrollen die Bevölkerung. Frankreich erhält das Elsass zurück, Deutschland wird Republik und die Schweiz zum europäischen Sonderfall. Armut und Krise beherrschen die Zeit, aber ebenso ein atemberaubender Aufbruch in eine neue Zeit und moderne Gesellschaft.
 
Die Ausstellung gibt einen fundierten Überblick über die Zeitenwende 1918/19 und vergleicht systematisch die Situation am Oberrhein in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Zahlreiche Originale sind auf 400 qm ausgestellt, die Ausstellungstexte zweisprachig in deutscher und französischer Sprache. Dazu erscheint ein zweisprachiger Katalog und ein umfangreiches Rahmenprogramm vertieft die Ausstellungsthemen.
 
Rund 25 Museen, zwischen Straßburg, Bern und den Vogesen im Bereich des Museums-Pass-Musée, präsentieren das größte grenzüberschreitende Netz von Ausstellungen zur Zeitenwende 1918/19 in einer europäischen Region. Den Überblick bietet die Ausstellung im Dreiländermuseum, das sich im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz befindet. Die anderen Ausstellungen beleuchten die Zeit aus jeweils einem nationalen, regionalen oder thematischen Blickwinkel.
Informationen unter: www.dreilaendermuseum.eu/de/Ausstellungen/VorschauSonderausstellungen/zeitenwende
 
Kunsthalle Basel
Sanya Kantarovsky - "Disease of the Eyes"
Bis 11.11.2018
 
Opulent, launisch, berührend und ironisch richten sich die Gemälde von Sanya Kantarovsky (*1982) auf seltsame Art und Weise direkt ans Publikum. Die Abgebildeten blicken unverschämt (zu Pferd, lässig eine Leiche als Begleitung) oder flehend (während sie, wahrscheinlich verwundet, in einem uferlosen Meer treiben). Es sind übervolle Bilder, die entstanden sind durch die Überlagerung von Farbschichten, von zahlreichen Referenzen, von sanften Hinweisen auf das Zeitgenössische und von den absichtsvollen Bezügen zu den Stilen von Malerinnen und Malern vergangener Zeiten. Man spürt, dass ihr Macher an die Dringlichkeit, aber auch an die Absurdität von Malerei glaubt, wenn er mit Gesten arbeitet, die sich vor Unvollkommenheit und sogar Ungeschicklichkeit nicht zu fürchten scheinen. Sie machen Gefühle wie Entfremdung, Verlegenheit, Intimität und Begierde fast greifbar, indem sie alltägliches, menschliches Melodrama und existenzielle Grausamkeit offenlegen, während sie über sich selbst lachen können und sich gleichzeitig an die Betrachtenden wenden, damit auch sie lachen können. In dieser bisher größten Ausstellung des in Russland geborenen Künstlers und seiner ersten institutionellen Ausstellung in der Schweiz sind ausschließlich neue Gemälde und Monotypien zu sehen – gerade die Zusammenhänge zwischen diesen beiden Bildtechniken verraten einiges darüber wie Kantarovsky seine Bilder konstruiert.
 
Kunsthaus Baselland
Beehave - The honeybee as a source of artistic inspiration
14.09.  - 11.11.2018
 
Zahlreiche KünstlerInnen der Gegenwart haben in ihrem Werk immer wieder die Honigbiene in den Mittelpunkt ihres Schaffens oder zentraler Werke gestellt, sei es das Tier selbst oder den Honig/Bienenwachs als Produkt. Ausgehend davon wurden und werden gesellschaftsrelevante Themen durch künstlerische Arbeiten entwickelt. Zu nennen sind hier prominente Beispiele wie etwa Joseph Beuys Honigpumpe am Arbeitsplatz, 1977 in Kassel oder etwa Pierre Huyghes Documenta Biotop von 2012. Aber auch für eine junge Generation von KünstlerInnen spielt — gerade im Hinblick auf die aktuelle Diskussion und (gefährdete) Rolle der Biene heute und im Austausch mit der Naturwissenschaft — diese wichtige Bestäuberin als zentrales Element innerhalb des Lebenszyklus eine große Rolle.
 
In Kooperation mit der Fundació Joan Miró in Barcelona (dort kuratiert von Martina Millà, Fundació Joan Miró), soll dieses komplexe Thema mit wichtigen Werken aus der zeitgenössischen Kunst im Kunsthaus Baselland vorgestellt und diskutiert werden. Das Projekt verbindet daher sowohl eine umfangreich gedachte Kunstausstellung mit zahlreichen internationalen Positionen als auch ein Symposium zu besagtem Thema.
 
Beteiligte KünstlerInnen sind u.a.: Brigham Baker, Mirko Baselgia, Joseph Beuys, Björn Braun, Mike Hentz, Sandra Knecht, Jan Kopp, Peter Regli, Boris Rebetez, Joan Miró, Alex Muñoz & Xavi Manzanares, Luis Fernando Ramírez Celis, Philip Wiegard, Toni Serra/Abu Ali, Till Velten und Andrea Wolfensberger.
KuratorIn: Ines Goldbach
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
The music of color / Sam Gilliam, 1967–1973
Bis 30.09.2018
 
Sam Gilliam (*1933 in Tupelo, Mississippi) zählt zu den wichtigsten Vertretern der Abstrakten Malerei in den USA. Seit 1962 lebt und arbeitet der Künstler in Washington D.C. Seine Werke sind in zahlreichen Sammlungen vertreten, u.a. Art Institute of Chicago, MoMA (New York), National Gallery of Art und Whitney Museum of Art.
The Music of Color ist die erste institutionelle Einzelausstellung des Künstlers in Europa. Dabei rückt mit dem Schwerpunkt auf den Jahren 1967 bis 1973 Gilliams radikalste Schaffensphase in den Mittelpunkt. 1967 begann Sam Gilliam die Serie der Beveled-edge paintings: Er goss Acrylfarbe direkt über die unpräparierte Leinwand und faltete und zerknitterte sie, während die Farbe noch nass war. Anschließend spannte er die Leinwand auf einen abgeschrägten Keilrahmen, was dem Gemälde eine räumliche, objekthafte Qualität verlieh. Die wichtigste künstlerische Errungenschaft Gilliams ist die 1968 begonnene Serie der Drape paintings. Hier bearbeitete er die Leinwand in derselben Weise wie für die Beveled-edge paintings, mit dem Unterschied, dass er die Gemälde vom Keilrahmen befreite. Im Gegensatz zum Staffeleibild, das in der Regel unabhängig von seinem Kontext funktioniert, beziehen die Drape paintings den Ausstellungsraum performativ mit ein, da sie je nach Raumsituation unterschiedlich installiert werden können. Gilliams Arbeiten der Jahre 1967–1973 zeichnen sich durch ihre Monumentalität und ihre expressive Farbigkeit aus. Die Leinwand wird zum Träger von Spuren des Produktionsprozesses und stellt dabei ihre eigene Materialität zur Schau. The Music of Color thematisiert auch die politische und historische Dimension von Gilliams Werk. Auch wenn sich der Künstler selbst nur selten zu politischen Fragen äußert, verweisen die Werke der sogenannten Martin Luther King-Serie und Jail Jungle auf die Rassenunruhen 1968 und auf die stark polarisierte Diskussion um Black Art und Abstrakte Malerei in den USA der 1960er und 1970er Jahre.
Das Kunstmuseum Basel zeigt 45 hochkarätige Werke aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Europa und den USA.
 
Artstübli Basel
Vijya Kern – Back to the Roots
Bis 12. Januar 2019
 
Vijya Kern (geboren 1945) absolvierte die Kunstgewerbeschule Basel und hatte 1980 die Möglichkeit die bekannte Kunst- und Architekturschule “Cooper Union” in SoHo (Manhattan) zu besuchen. Sie belegte die Fächer Fotografie, Grafik Design und Film bei Jack Burckhardt. In ihrer Freizeit unternahm Vijya Kern Erkundungen, wo sie zur richtigen Zeit am richten Ort war: Sie fotografierte zahlreiche Graffitis von Jean-Michel Basquiat, (1960 – 1988) der damals das Pseudonym SAMO© verwendete und heute als einer der wichtigsten Künstler des 20. Jahrhunderts gilt. Vijya Kern stellte seither einige ausgewählte Bilder namhaften Museen und Katalogen zur Verfügung. Artstübli zeigt die Fotografie-Editionen von SAMO© und SoHo nun in einer erstmalig umfassenden und dokumentarischen Galerieausstellung.
Artstübli, Steinentorberg 28, Basel, Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag: 11 – 18 Uhr und Samstag: 14 – 18 Uhr
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Antoni Clavé
Bis 03.02.2019
 
Der Katalane Antoni Clavé (1913-2005) zählt in der Nachkriegszeit zu den bedeutendsten spanischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seit 1939 in Frankreich lebend basierte seine Kunst auf handwerklichem Geschick und einer ausgeprägten Experimentierfreude im Umgang und in der Kombination verschiedener Techniken-Malerei, Zeichnung, Collage, Druckgrafik. In den 1950er Jahren erfuhr sein Schaffen, das sich mehr und mehr dem Ungegenständlichen annäherte, in Frankreich eine große Wertschätzung. In dieser Zeit entwickelt auch Karl Im Obersteg eine späte Liebe zu der stark von der Farbe geprägten Malerei des Spaniers.
In der Sammlung Im Obersteg ist Clavé mit sieben Gemälden, einer filigranen Skulptur aus Blei sowie sieben kleinformatigen Arbeiten auf Papier erstaunlich prominent vertreten.
 
Fondation Beyeler
Balthus
Bis 01.01.2019
 
Balthus (1908–2001) zählt zu den letzten großen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die Retrospektive in der Fondation Beyeler vereint zahlreiche bedeutende Gemälde aus sämtlichen Schaffensphasen dieses legendären Künstlers und reflektiert seine vieldeutigen Bildinszenierungen. In seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken treffen Gegensätze zusammen, die Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden.
 
Die Fondation Beyeler in Riehen/Basel widmet dem legendären Künstler Balthus, mit vollem Namen Balthasar Kłossowski de Rola (1908–2001), eine retrospektiv angelegte Ausstellung. Es ist die erste zu Balthus in einem Schweizer Museum seit zehn Jahren und die erste umfangreiche Präsentation seines Schaffens in der deutschsprachigen Schweiz überhaupt.
 
Von Balthusʼ späten Kindheitsjahren in Bern, Genf und Beatenberg über seine Heirat mit der Schweizerin Antoinette de Watteville und die gemeinsamen Aufenthalte in der französischen wie auch der deutschen Schweiz bis hin zu den letzten Jahrzehnten seines Lebens im alpinen Rossinière bestand fortwährend eine enge Beziehung des Künstlers zur Schweiz.
 
Balthus zählt zu den großen Meistern der Kunst des 20. Jahrhunderts und erweist sich dabei als einer der singulärsten. In seinem vielschichtigen und facettenreichen Schaffen, das ebenso Verehrung wie Ablehnung erfährt, verfolgte Balthus einen künstlerischen Weg, der alternativ, ja geradezu entgegengesetzt zu den Strömungen der modernen Avantgarden verlief. In dieser Abkehr bezieht sich der exzentrische Maler auf eine Vielzahl kunsthistorischer Traditionen und Vorläufer. In seiner beinahe als „postmodern“ zu beschreibenden Distanzierung von der Moderne entwickelte er jedoch zugleich seine ganz eigene Form von Avantgarde, die heute umso aktueller erscheint.
 
Den Ausgangspunkt für die Ausstellung in der Fondation Beyeler markiert Balthusʼ monumentales Meisterwerk Passage du Commerce-Saint-André von 1952–1954, das sich seit längerer Zeit als Dauerleihgabe im Museum befindet. In diesem rätselhaften Gemälde verdichtet sich in besonderem Masse Balthusʼ intensive Beschäftigung mit räumlichen wie zeitlichen Dimensionen im Bild und deren Verhältnis zu Figur und Objekt. Ausgehend von diesem Aspekt, wird die Ausstellung rund 50 zentrale Gemälde des Künstlers aus sämtlichen Schaffensphasen vereinigen. In dieser Perspektive sollen auch Balthusʼ teilweise provokanten Strategien der bildlichen Inszenierung und damit nicht zuletzt die Ironie und Abgründigkeit seiner Kunst beleuchtet werden. So treffen in seinen ebenso ruhevollen wie spannungsreichen Werken Gegensätze aufeinander, indem sich Wirklichkeit und Traum, Erotik und Unschuld, Sachlichkeit und Rätselhaftigkeit sowie Vertrautes und Unheimliches auf einzigartige Weise verbinden.
 
Die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die mit großzügiger Unterstützung der Familie des Künstlers realisiert wird, wird von Dr. Raphaël Bouvier, Kurator, und Michiko Kono, Associate Curator, kuratiert. Als zweite Station wird die Ausstellung im Museo Thyssen-Bornemisza in Madrid gezeigt.
 
Museum Tinguely Basel
Too early to panic. Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger
Noch bis 23.09. 2018
 
Aus invasiven Pflanzen, verwilderten Fingernägeln, behaartem Plastik, gesammelten Tränen, dicken Eiern und wachsenden Kunstdüngerkristallen, richten die Schweizer Künstler Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely ein dreiteiliges Wunderkammer-Labyrinth zwischen Natur und Künstlichkeit ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über 25 Jahre ihres künstlerischen Universums zu entdecken, an ihren poetischen Transformationen von Werdendem, Wucherndem und Chaotischem teilzuhaben und selbst aktiv zu werden.
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne:
 
König Arthur / Semioper von Henry Purcell und John Dryden - Premiere
Sonntag, 23.September, 18.30 Uhr
Weitere Termine: 27.09. und 29.09., jew. 19.30 Uhr, 01.10., 19 Uhr
 
Matinee zu Pelléas et Mélisande
Sonntag, 23. September, 11 Uhr, Foyer Große Bühne
 
Wise-heiten zu König Arthur
Donnerstag, 27. September, 18.45 Uhr, Foyer Große Bühne
 
Pelléas et Mélisande / Oper von Claude Debussy - Premiere
Freitag, 28. September, 18.30 Uhr
Weitere Termine: 30.09., 18.30 Uhr, 02.10., 05.10., jew. 19.30 Uhr, 07.10., 16 Uhr
 
Wise-heiten zu Pelléas et Mélisande
Dienstag, 02. Oktober, 18.45 Uhr, Foyer Große Bühne
 
 
 
Kunst und Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Atelier Scheune20 in Haltingen
Offenes Atelier 2018
06.Oktober 2018, Kleine Dorfstraße 20, Weil am Rhein - Haltingen
 
Ulrich Wößner öffnet sein Atelier Scheune20 mit einigen neuen Objekten jeweils wieder am 1. Samstag der Monate Juli bis Oktober von 14 – 17 Uhr für Interessierte.
Außerdem gibt es erstmals Einblick in eine ‚Wunderkammer‘, die im Sinne der ‚Kuriositätenkabinette‘ der Spätrenaissance und des Barock eine Sammlung von nicht mehr alltäglichen, musealen oder kuriosen Gegenständen zeigt.
Im malerischen Hof des Anwesens kann bei einer Tasse Kaffee über das Gesehene nachsinniert werden.
 
Vitra Design Museum Gallery
Christien Meindertsma / Beyond the Surface
Bis 20.01.2019
 
Mit »Christien Meindertsma: Beyond the Surface« zeigt das Vitra Design Museum
in seiner Gallery bis zum 20. Januar 2019 die erste Einzelausstellung der niederländischen Designerin außerhalb ihres Heimatlandes. Für Christien Meindertsma ist die Produktgestaltung nur ein kleiner Teil des gesamten Designprozesses. In ihrer einzigartigen Herangehensweise erforscht sie die Mechanismen moderner Industrieproduktion und unternimmt dabei Expeditionen in Fabriken, leistet akribische
Detektivarbeit auf Müllhalden und in Werkstätten und befragt mit unstillbarem Wissensdurst die Protagonisten dieser Reisen. Die Ausstellung konzentriert sich auf Meindertsmas Arbeit mit Materialien wie neuer und recycelter Wolle, Flachs und Schlacke aus der Haushaltsmüllverbrennung. Gezeigt werden Projekte wie »One Sheep Sweater« (2010) – bei dem sie aus der Wolle einzelner Schafe jeweils einen Pullover produzierte – oder der »Flax Chair« (2015), ein nachhaltiges, innovatives Möbelstück aus dem inzwischen selten gewordenen Werkstoff Flachs, das mit dem New Material Award (2016) und dem Dutch Design Award (2016) ausgezeichnet wurde.
 
Vitra Schaudepot
Ron Arad: "Yes to the Uncommon!"
Bis 14.10.2018,
 
Readymades aus alten Autositzen, innovative Karbonfasermöbel, handgeschweißte Stahlmöbel und skulpturale Serienprodukte: Die Entwürfe des weltweit bekannten Designers Ron Arad sprengen die Grenzen des Konventionellen. Mit der Einzelausstellung »Ron Arad: Yes to the Uncommon! « im Vitra Schaudepot gibt das Vitra Design Museum einen Überblick über sein breit gefächertes Werk.
 
Vitra Design Museum
Victor Papanek: The Politics of Design
29.09.2018 – 10.03.2019 Ausstellungseröffnung: 28.09.2018, 19 Uhr
 
Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind. Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-DesignInitiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.
 
Vitra Design Museum
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Stahlberger
"Zwei Länder - Gleiche Orte / Rosa Lachenmeier und Patrick Luetzelschwab
05.10. - 16.12. 2018, Vernissage: Freitag, 05. Oktober 2018
Sonntag, 21.10.2018, 15 Uhr: Künstlergespräch mit Tonio Paßlick
Sonntag, 09. Dezember, 15 Uhr: Themengespräch mit O.B. Wolfgang Dietz und N.N.
 
Die Künstler Rosa Lachenmeier, Basel und Patrick Luetzelschwab, Weil am Rhein,
bearbeiten mit unterschiedlichen Techniken gleiche Orte diesseits und jenseits
der beiden Länder.
Die daraus entstandenen Arbeiten stellen sie mit einer gemeinsamen Ausstellung
in der Galerie einander gegenüber.
Es werden öffentliche Gespräche in der Galerie stattfinden, zum grenzüberschreitenden
Lebensraum, historischen Gemeinsamkeiten und heutigem Alltag im Dreiländereck.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 16-18 Uhr, oder nach Vereinbarung, Pfädlistr.4, 79576 Weil am Rhein
www.galerie-stahlberger.de
 
Galerie Hanemann
Gemälde- und Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern
Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Stapflehus
Christoph Màdico Bosch „Kegelbahn - experimentelle Fotografie, Sound und Installation“
28.09. - 04.11.2018
 
Mit Christoph Màdico-Bosch konnte der Kunstverein einen in der Region schon bekannten Künstler für eine Einzelausstellung gewinnen.
Christoph Màdico-Bosch, Jahrgang 1968, heute in Rheinfelden/Bd. lebend, studierte von 1993 bis 1998 in England, Central St. Martins School of Art & Design und Winchester School of Art, Barcelona/Winchester.
Der Titel seiner Ausstellung lautet „Kegelbahn“. Gezeigt werden experimentelle Fotografien,
Sound und Installation.
Öffnungszeiten: Sa 15 – 18 Uhr, So 14 – 18 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus
www.stapflehus.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Underground
"beiderlei" Karlheinz Scherer und Peter Bosshart
28.10.2018
Die Galerie Underground zeigt Bilder von Karlheinz Scherer (1929-2008) zusammen mit Bildern von Peter Bosshart. Diese zwei Maler-Persönlichkeiten verband eine lang- jährige Künstler-Freundschaft. Beide Künstler und deren Werke unter dem Titel "beiderlei" auszustellen ist sicher für die interessierte Kunstwelt, ein Ereignis, auf das man sich sehr freuen kann. Opening am Sonntag den 28. Oktober 2018.
 
Kommende Ausstellung
Textilmuseum
Genug Stoff für Neues?!? - Zeitenwende in Friedlingen / Sonderausstellung
04.11.2018 - 07.07.2019, Ausstellungseröffnung: 04.November 2018, 11.15 Uhr


Friedlingen liegt direkt an der Grenze zur Schweiz und mit dem Kriegsende nun auch an der Grenze zu Frankreich. Die Sonderausstellung "Genug Stoff für Neues!?!" beleuchtet die wirtschaftlichen Bedingungen der Weiler Textilindustrie nach dem Ersten Weltkrieg und zeigt auf, wie sich die ansässigen Firmen in der unstabilen Zeit und mit der neuen politischen (Grenz-)Lage zu behaupten versuchen. In genau diese Zeit fällt die Ansiedlung der schweizerischen Seidenweberei Robert Schwarzenbach in Weil-Friedlingen 1923. Der Ausbau des Basler Rheinhafens und der Bau des Kraftwerks in Kembs sind ebenfalls politisch bedingt und führen zu Auswirkungen für die ansässige Industrie und den Stadtteil.


Neue Öffnungszeiten ab November: Jeden Sonntag im Monat, 14.00-17.00 Uhr
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Kommende Ausstellung:
Museum am Lindenplatz
Zeitenwende - Leben im Umbruch
21.10.2018 - 21.07.2019, Ausstellungseröffnung: 21.Oktober 2018
 
Nicht nur der Erste Weltkrieg selbst, sondern auch dessen Ende stellte die Weiler vor enorme Herausforderungen. Die Männer waren teilweise noch in Gefangenschaft. Von den Rückkehrern waren die meisten physisch oder psychisch schwer angeschlagen. Es herrschte Hungersnot. Manche Weiler mussten ihren Hof oder Handwerksbetrieb verkaufen. Für viele Ausgewiesene und Flüchtige aus dem Elsass war Weil das nächste Ziel. Einer der ersten, der an die Tür des Pfarrers klopfte war der Lehrer Karl Tschamber. Es folgten noch weitere Menschen aus dem Elsass. Die Ausstellung erzählt vom Weiler Leben im Umbruch bis in die 1920er Jahre.
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Kommende Ausstellung
Dorfstube Ötlingen
175 Jahre Männergesangverein „Eintracht“ 1843 Ötlingen / Jubiläumsausstellung
Bis 25.11.2018
Das städtische Museum Dorfstube Ötlingen zeigt ab Sonntag, 16. September 2018, in einer Ausstellung über „Chormusik im Dorf“ Zeugnisse aus 175 Jahren Gesangverein „Eintracht“ 1843 Ötlingen.
Die Ausstellung ist sonntags von 15 bis 17 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Dauerausstellung
Wieder geöffnet April bis Oktober 2018
 
Das 1990 eröffnete Landwirtschaftsmuseum würdigt den neben der Textilindustrie wichtigsten Erwerbszweig in der Geschichte der Stadt Weil am Rhein. Bis um die Jahrhundertwende war die Landwirtschaft die Erwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.
Das Museum ist in einer über 200 Jahre alten Scheune untergebracht, die den ursprünglichen Dorfcharakter des Altweiler Stadtteils widerspiegelt. Bei der Renovierung der Scheune wurde die für landwirtschaftliche Gebäude typische Aufteilung in Tenne, Futtergang und Stall erhalten, eine Holztreppe führt zu den oberen beiden Tennen Böden, die ebenfalls als Ausstellungsraum genutzt werden. Die Exponate, die von Weiler Scheunen und landwirtschaftlichen Gehöften stammen, sind in authentischer Umgebung ausgestellt und dokumentieren das ländliche Arbeits- und Alltagsleben in Weil am Rhein im 19. Jahrhundert: Kutschen für die Herrschaft, die "Schürki-Karre" der Marktfrauen, Flachsbrechen oder Rennle (die den Spreu vom Weizen trennen), "Milch-Satten", Pflug-Dioramen und ein Dreschplatz mit zahlreichen Gerätschaften.
Viele Exponate werden von großformatigen Fotos der Jahrhundertwende begleitet, die die damaligen Arbeitsabläufe aufzeigen. Prunkstück der Sammlung sind die rund 50 Emailschilder aus der Agrarwerbung von Anno dazumal.
Öffnungszeiten: Sonntags von 14 - 18 Uhr
Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 

 

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Kontakt

Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de