Newsletter 25-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen
zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

Wild Expressos - Rock am Rhy

Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Vortrag Rituale – sie stärken Familie und Kind
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz)
 
Café International
(Donnerstag, 05.Juli, 19.30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)
 
"Auf den Spuren Vaubans" Hüningen erkunden
(Freitag, 06.Juli, 14.30 Uhr, Treffpunkt Dreiländerbrücke Seite Hüningen)
 
Kooperationskonzert der Musikschule
(Freitag, 06.Juli, 18 Uhr, Tschamber-Schule)
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 07.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Besuch beim THW (Technisches Hilfswerk)
(Samstag, 07.07.2018, 15.00-17.00 Uhr, Wölblinstr. 53, 79539 Lörrach)
 
Dieter Lämmlin - Orgelmusik am Samstagabend
(Sonntag, 08.Juli, 19.15 Uhr, Kath. Kirche St .Peter & Paul)
 
Stadtführung: Das grenzüberschreitende Otterbach Gut und seine Bewirtschaftung
in der NS-Zeit und danach - mit Ulrich Tromm
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Grenzübergang Otterbach, Freiburgerstr.62)
 
Haholtingas' Erben - Kostenlose Führung mit Sigrid Schulte
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Schneewittchen - Mitspiel-Theater
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Heiß auf Lesen
(Dienstag, 10.Juli - Mittwoch, 12.September, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
"5 Jahre Onleihe Dreiländereck: Online ausleihen, lesen und hören"
(Dienstag, 10.Juli - Freitag, 13.Juli, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Wie man E-books liest - Informationen zur Onleihe
(Mittwoch, 11.Juli, 17 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 11.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Urban Catalysts - Talk (DE)
(Donnerstag, 12. Juli 2018, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)


Rock am Rhy
(Freitag, 13.Juli - Samstag, 14.Juli, Yachthafen, Alte Straße, Weil am Rhein)
 
Abenteuer Wald – wir machen eine Schnitzeljagd
(Samstag, 14.Juli, 10-12.30 Uhr, Parkplatz Dreiländergarten)
 
Repair-Café
(Samstag, 14.Juli, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 14.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Festival der Chöre - Open Air
(Samstag, 14.Juli, 18 Uhr, Parkplatz der Mehrzweckhalle Ötlingen (bei Regen in der Halle))
 
Mütter in Märchen und Literatur / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 17.Juli, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Museumskids - Der Mammutzahn von Haltingen
(Mittwoch, 18.Juli, 16.30 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 18.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)


Freiluft-Akademie zum Thema "Hummeln"
(Samstag, 21.Juli, 14-18 Uhr, Landwirtschaftsmuseum Weil am Rhein)
 
Ehekracher
(Samstag, 21.Juli, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 21.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Baden in Blut
(Samstag, 21.Juli, 11.15 Uhr, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Stadtführung: Abschied vom alten Hafen - mit Joachim Kempf
(Sonntag, 22.Juli, 16 Uhr, Treffpunkt: Ehemaliger Fähranleger am Rheinpark Friedlingen)
 
22.Juli
Finissage "Haholtingas' Erben"
(Sonntag, 22.Juli, 17 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
 
 
Details:
 
Großer Bücher-Flohmarkt
(Bis 18.August, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek findet ein großer Bücher-Flohmarkt statt. Angeboten wird eine große Auswahl an Romanen, Sachbüchern, Taschenbüchern sowie Kinder- und Jugendbüchern. Jedes Buch kostet nur 0,50 Euro. Wer 10 Bücher kauft, erhält das 11. Buch kostenfrei. Der Bücher-Flohmarkt ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek geöffnet.
 
Vortrag Rituale – sie stärken Familie und Kind
(Mittwoch, 04.Juli, 20 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz)
 
In der Entwicklung von Kindern nehmen Rituale eine wesentliche Bedeutung ein. Ein ritualisierter Alltag vermittelt Struktur, erlaubt Sicherheit und schenkt von Geburt an Geborgenheit. Im Alltag wiederkehrende Rituale bereichern das Familienleben. In sensiblen Entwicklungsphasen und Übergängen wirken Rituale unterstützend. Sie stärken die Eltern-Kind-Beziehung.
Vortrag mit Birgitt Selma Hornsteiner, Eintritt: 7€, Familienzentrum Wunderfitz,
Danzigerstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Anmeldung unter: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
Café International
(Donnerstag, 05.Juli, 19.30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)

 
Der Sprachtreff in Weil am Rhein
Info: Volkshochschule Tel: 07621/704413
 
"Auf den Spuren Vaubans" Hüningen erkunden
(Freitag, 06.Juli, 14.30 Uhr, Treffpunkt Dreiländerbrücke Seite Hüningen)
 
Führung durch Hüningen auf dem im Jahr 2017 eröffneten Vaubanweg.
Anmeldung bis 29. Juni 2018
Tel: 07621/704-106 d.kaiser@weil-am-rhein.de
 
Kooperationskonzert der Musikschule
(Freitag, 06.Juli, 18 Uhr, Tschamber-Schule)
 
Am Freitag den 6. Juli lädt die Stadtmusik Weil und die Städtische Sing- und Musikschule um 18 Uhr zu einem gemeinsamen Kooperations- Konzert im Probenlokal der Stadtmusik in der Tschamber-Schule ein. Außer dem Jugendorchester der Stadtmusik unter der Leitung von Gloria Giogio spielen Schüler aus den Instrumentalklassen der Musikschule von Johannes Knoll (Oboe), Eckhard Lenzing (Fagott), Stephan Jourdan (Trompete) und Christian Leitherer (Klarinette/Saxophon), der auch das Konzert organisiert und das Konzertprogramm zusammengestellt hat. Der Eintritt ist frei.
 
Besuch beim THW (Technisches Hilfswerk)
(Samstag, 07.Juli 2018, 15.00-17.00 Uhr, Wölblinstr. 53, 79539 Lörrach)
 
Was ist das Technische Hilfswerk, was wird dort gemacht, warum braucht es so eine Organisation? „Wir sind jederzeit bereit, in Deutschland und weltweit zu helfen“, das ist einer der Leitsätze des THW, das bedeutet, egal wo auf der Welt von der Bevölkerung humanitäre oder technisch- organisatorische Unterstützung angefordert wird, steht das THW den Menschen zur Seite! An diesem Nachmittag werden Mitarbeiter des THW euch ihre Arbeit erklären und eure Fragen beantworten.
Gebühr: 5.- Euro für die Verwaltung und Begleitung vom Wunderfitz
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 07.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
In den wöchentlichen Theaterkursen können Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 – 18 Jahren in einem geschützten Umfeld ihre eigene Kreativität und Phantasie ausleben.
Talente haben die Möglichkeit in Märchen mitzuspielen.
Inhalte sind: Sprache und Sprechen, Singen, Tanzen, Rollenwechsel
Leitung: Emine Akman Schasupielerin und Theaterpädagogin
www.tam-weil.de
 
Dieter Lämmlin - Orgelmusik am Samstagabend
(Sonntag, 08.Juli, 19.15 Uhr, Kath. Kirche St .Peter & Paul)
 
Im dritten Konzert der monatlichen "Orgelmusik"-Reihe - diesmal ausnahmsweise am Sonntag, dem 8. Juli 2018, um 19.15 Uhr - bringt der aus Rheinfelden/Baden stammende, für seine sensible Spielweise bekannte Basler Organist Dieter Lämmlin Werke von N. Bruhns, D. Buxtehude, J. S. Bach und F. Liszt an der Metzler-Orgel der katholischen Kirche St. Peter und Paul, Weil am Rhein, zu Gehör.
Den Anfang macht das großartige, in der Kompositionsstruktur des 'Stylus phantasticus' überaus fesselnde und mit seiner Doppelpedal-Fuge auch technisch sehr anspruchsvolle Praeludium G-Dur des in Husum wirkenden Buxtehude-Schülers Nicolaus Bruhns. Es folgt die Choralbearbeitung "Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn" von D. Buxtehude. Nach diesen norddeutschen Werken kommt die dreisätzige Triosonate in C-Dur von J. S. Bach zur Aufführung. Zum Schluß erklingt ein strahlend-virtuoses Meisterwerk der Orgelromantik, das für die Einweihung der Merseburger Domorgel (1855) komponierte "Präludium und Fuge über B-A-C-H" von Franz Liszt, das jedoch erst ein Jahr später (1856) seine Uraufführung erlebte.
Dieter Lämmlin, 1967 in Rheinfelden/Baden geboren, begann mit Klavier- und Orgelunterricht beim Vater. Dann folgten Orgelstudien bei Hanspeter Aeschlimann an der Musikakademie Basel. Das Studium an der Musikhochschule Zürich bei R. Scheidegger (Orgel) und J. Sonnleitner (Cembalo) schloß er 1997 mit dem Konzertdiplom „mit Auszeichnung” ab. Der Preisträger der internationalen Orgelwettbewerbe „Gottfried Silbermann“ (Freiberg / Sachsen) und „Johann Sebastian Bach“ (Luzern) ist seit 1994 Organist der französisch-sprachigen reformierten Gemeinde von Basel. Speziell für die Gottesdienste der Église française entstehen immer wieder eigene Orgelkompositionen und Improvisationen. Seit 2006 ist er Cembalist der Musica Antiqua Basel. Im Rahmen der Organistenausbildung der evangelischen Landeskirche Badens leitet er eine Orgelklasse in Weil am Rhein.
www.orgelkonzerteweil.de
 
Stadtführung: Das grenzüberschreitende Otterbach Gut und seine Bewirtschaftung
in der NS-Zeit und danach - mit Ulrich Tromm

(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Grenzübergang Otterbach, Freiburgerstr.62)
 
Gastführer: Ulrich Tromm
Wer weiß schon, dass dem Bässler Gut im Abkommen des Bezirksamts Lörrach und dem Kanton Basel ein Sonderstatus eingeräumt wurde? Wer hat heute eine Ahnung davon, dass der Kanton Basel den schweizerischen Gutseigner Hermann Bässler zum Zukauf von Land auf der deutschen Seite des Gutes geradezu aufforderte? Und nur Geheimakten im Staatsarchiv Basel geben Einblick über die Geheimverhandlungen, die der Weiler Bürgermeister Rudolf Kraus mit Vertretern des Basler Nationalrats auf dem Bässler Gut führte. Der Spaziergang soll ein wichtiges Kapitel grenzüberschreitender Beziehungen wieder wachrufen. Die Führung endet am Tunnel durch den Eisenbahndamm
Bitte unbedingt Ausweis für den Grenzübertritt mitbringen
Treffpunkt: Grenzübergang Otterbach, nach dem Zoll, gegenüber Avia Tankstelle, Freiburger Str. 62
 
Haholtingas' Erben - Kostenlose Führung mit Sigrid Schulte
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Am Sonntag, den 08.Juli 2018 wird im Museum am Lindenplatz eine kostenlose Führung durch die aktuelle Sonderausstellung „Haholtingas' Erben“ angeboten. Die Ausstellung thematisiert die Meilensteine der Haltinger Geschichte ebenso wie die ortsspezifischen Besonderheiten früher und heute. Ein spannender und erlebnisreicher Gang durch die Jahrhunderte erwartet die Museumsbesucher.
Treffpunkt zur Führung ist um 16.00 Uhr im Eingangsbereich des Museums. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die kostenlosen Führungen finden immer am ersten Sonntag des Monats statt.
 
Schneewittchen - Mitspiel-Theater
(Sonntag, 08.Juli, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die Zwerge können Schneewittchen nicht retten aber sie vor dem Schlimmsten bewahren.
Für Kinder ab 4 Jahren / Dauer ca. 45 Minuten
www.tam-weil.de
 
Heiß auf Lesen
(Dienstag, 10.Juli - Mittwoch, 12.September, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
"5 Jahre Onleihe Dreiländereck: Online ausleihen, lesen und hören"
(Dienstag, 10.Juli - Freitag, 13.Juli, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
E-Book-Reader, Tablets und Co haben viele Vorteile: Eine ganze Bibliothek wiegt weniger als ein gebundenes Buch, man kann diese Bibliothek in der Handtasche mitnehmen und die Schrift lässt sich so einstellen, wie es die Augen gerne haben. Seit dem Sommer 2013 bietet die Stadtbibliothek mit der "Onleihe Dreiländereck" die Möglichkeit an, E-Books, E-Audios (Hörbücher) und E-Paper (Zeitungen und Zeitschriften) auszuleihen. 
Ein Verbund von 10 Bibliotheken – Efringen-Kirchen, Lörrach, Müllheim, Neuenburg am Rhein, Schopfheim, Staufen, Waldshut-Tiengen, Wehr, Weil am Rhein, Wutöschingen – hat die E-Bibliothek „Onleihe Dreiländereck“ gegründet. Gestartet ist der Verbund mit einem Anfangsbestand von rund 1.900 Titeln. Inzwischen umfasst der digitale Bestand rund 9.500 Medien, darunter auch englische E-Books, teilt Bibliotheksleiterin Ellen Benz mit. Selbstverständlich wird der Bestand dieser Online-Bibliothek kontinuierlich ausgebaut werden. Die Onleihe, also die Ausleihe von E-Medien, hat viele Vorteile: Die Bibliothek hat rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet, das Medienangebot kann von zu Hause oder von unterwegs, also auch vom Urlaubsort aus, genutzt werden. Für die Ausleihe muss man nicht in die Bibliothek gehen, sondern kann bequem von zu Hause ausleihen. Rückgabe der Medien und Mahngebühren entfallen: Die digitalen Medien müssen nicht zurückgegeben werden, sondern stehen nach Ablauf der Leihfrist dem nächsten Nutzer zur Verfügung.
In der Jubiläumswoche vom 10. bis 13. Juli 2018 feiern die 10 Verbundbibliotheken "5 Jahre Onleihe Dreiländereck". Alle beteiligten Bibliotheken bieten ein Gewinnspiel an: zu beantworten sind drei Fragen zum Thema Onleihe. Zu gewinnen gibt es als Hauptpreise zwei E-Book-Reader. Zudem verlost jede Bibliothek drei eigene Gewinne. In der Weiler Stadtbibliothek gibt es für die drei GewinnerInnen je einen Gutschein für die Jahresgebühr der Stadtbibliothek und eine "Onleihe-Powerbank" zu gewinnen. Teilnahmekarten gibt es in den betreffenden Bibliotheken. Die Teilnahme ist ab 16 Jahren möglich, so Ellen Benz. Abgabe bzw. Einwurf der Teilnahmekarten ist bis Sonntag, den 15. Juli 2018, möglich.    
Jede/r, der in dieser "Geburtstags"-Woche in der Stadtbibliothek etwas ausleiht, erhält ein kleines Geschenk, natürlich nur, solange der Vorrat reicht.
Die Leihfrist bei E-Books und E-Audios beträgt bis zu 21 Tage. Es besteht die Möglichkeit, eine individuelle kürzere Leihfrist bei der Ausleihe einzustellen. Dies hat den Vorteil, dass Medien schneller für andere Nutzer verfügbar sind und dass man selbst schneller neue Medien ausleihen kann. Zudem ist bei E-Books eine vorzeitige Rückgabe möglich. Es können gleichzeitig bis zu zehn E-Medien ausgeliehen werden. Die Kosten für die Onleihe sind in der jeweiligen Jahresgebühr enthalten. E-Medien, die zurzeit entliehen sind, können kostenlos vorbestellt werden. Die Benachrichtigung erfolgt per E-Mail, sobald das Medium verfügbar ist.


Wer an die Anschaffung eines E-Book-Readers denkt, als Geschenk für sich oder andere, findet auf der Homepage www.onleihe.de/dreilaendereck eine entsprechende Liste, mit welchen Geräten die Onleihe genutzt werden kann. Sehr viele, aber nicht alle E-Book-Reader sind onleihe-fähig.
Die Ausleihe erfolgt über die Homepage des Verbundes www.onleihe.de/dreilaendereck. Entsprechende Links auf den Homepages der Bibliotheken sowie innerhalb der Web-Kataloge führen den Benutzer ebenfalls zur Onleihe.
 
Wie man E-books liest - Informationen zur Onleihe
(Mittwoch, 11.Juli, 17 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
E-Books können entweder auf dem PC gelesen werden oder unterwegs auf E-Book-Reader, Tablet oder Smartphone. Die Onleihe-App gibt es für Android und ios kostenfrei. Die benötigte Software sowie Antworten auf weitere Fragen sind im Service-Teil der „Onleihe Dreiländereck“ zu finden. Neueinsteigern empfiehlt die Stadtbibliothek sich einfach die E-Tutorials auf www.youtube.com oder www.onleihe.net anzuschauen: in der sogenannten Onleihe-Akademie wird in kleinen Filmen sehr anschaulich und nachvollziehbar beispielsweise der Download eines E-Audios oder E-Books gezeigt.
 
Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 11.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
Jenseits der Kontrolle unseres Bewusstseins im Untergrund, ist eine ganz bestimmte Kraftquelle zu mehr Lebensqualität, mehr Spaß und mehr Spielfreude: Die Kellerkinder!
Das Ziel dieses Workshops ist es, das eigene, tägliche Rollenrepertoire bewusst zu erleben. Intuition und Emotionen werden gefördert und in den Alltag integriert.
Eine Erfrischung für Körper Seele und Geist.
Von Schauspielern lernen!
Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
Leitung: Emine Akman
(Weitere Termine: 18.07. und 25.07.2018, jeweils 20 Uhr)
www.tam-weil.de
 
Urban Catalysts - Talk (DE)
(Donnerstag, 12. Juli 2018, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)


Städte sind heute Labore der Innovation. Nirgendwo wird dies so deutlich wie in den Metropolen – hier werden neue Lebensformen, Technologien und Mobilitätslösungen erprobt. In einer Podiumsdiskussion sprechen Experten wie Daniel Deparis, Gründer des smart Lab, und Dimitri Hegemann, Gründer des Nachtclubs Tresor in Berlin, über diese Tendenz.
Eintritt frei
 
Rock am Rhy
(Freitag, 13.Juli - Samstag, 14.Juli, Yachthafen, Alte Straße, Weil am Rhein)
 
Das Festival für Rockgruppen, Songwriter, Oldie-Fans lockt bereits zum fünften Mal mit einem attraktiven Musikangebot das Publikum ins einmalige Ambiente des Yachthafens am Rhein. Zwischen dem Gasthaus Bootssteg und den Bootshallen des Yachtclubs werden Besucher unterschiedlichster Altersgruppen mit abwechslungsreichen Musikshows, Getränken und Essen verwöhnt.
Dieses Jahr sind dabei:
Shed67 (CH), Soul Sisters Blond (DE), Wild Expressos (IT) und die Morenas (DE).
Neu: Shuttle-Service, alle Infos unter:
www.rockamrhy.de;
 
Abenteuer Wald – wir machen eine Schnitzeljagd
(Samstag, 14.Juli, 10-12.30 Uhr, Parkplatz Dreiländergarten)
 
Kinder lieben den Wald: er ist ein riesiger Abenteuerspielplatz und sie können inmitten der Natur Spaß haben. Während der Schnitzeljagd suchen wir Zeichen und Spuren und entdecken dabei Tiere und Pflanzen.
Leitung: Ulla Haag, für Kinder von 6-10 Jahren, max. 10 Kinder, Gebühr: 10€
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de


Repair-Café
(Samstag, 14.Juli, 10-14 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
An diesem Samstag findet von 10 bis 14 Uhr das Repair Café im Kesselhaus in Weil-Friedlingen statt. Vielleicht ist die Naht an der Lieblingshose aufgegangen oder die Halskette ist gerissen, die Bremse am Fahrrad klemmt oder das Bügeleisen will nicht mehr heiß werden. Im Repair Café versuchen unsere Reparateure diese Dinge zusammen mit Ihnen zu reparieren. Textilien, Spielzeug und Modeschmuck, elektrische Kleingeräte, Nähmaschinen und Fahrräder sind willkommen. Kaffee-Automaten (Kapsel, Pad) sowie Smartphones und Handys können aufgrund der Bauweise nicht repariert werden. Es werden Getränke und Kuchen angeboten.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
Die kleine Schauspielschule
(Samstag, 14.Juli, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)

 
In den wöchentlichen Theaterkursen können die Teilnehmer in einem geschützten Umfeld ihre eigene Kreativität und Phantasie ausleben. Talente haben die Möglichkeit in den Märchenstücken mitzuspielen.
Inhalte sind: Sprache und Sprechen, Singen, Tanzen und Rollenwechsel.
Leitung: Emine Akman
(Weiterer Termin: 21.07., 13.00 h bis 15.00 h)
www.tam-weil.de
 
Festival der Chöre - Open Air
(Samstag, 14.Juli, 18 Uhr, Parkplatz der Mehrzweckhalle Ötlingen (bei Regen in der Halle))
Das Festival wandert jährlich zwischen z.Zt. sieben beteiligten Chören und Orten zwischen Auggen und Ötlingen.
In diesem Jahr sind beteiligt: die Gesangvereine Auggen, Rheinlust Kleinkems,Wollbach 1854, Eintracht 1842 Binzen, „Eintracht“ 1843 Ötlingen, der Männergesangverein Kandern und der Frauenchor Binzen.
Ein Ötlinger Verein wirtet.
 
Mütter in Märchen und Literatur / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 17.Juli, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
20 Uhr: Eine berühmte Zwillingsgeborene ist Johanna Spyri:
Deshalb widmen sich die Weiler Erzähler Geschichten und Texten von Bergen und Ziegen
21 Uhr: Reise und Wandergeschichten der Zuhörer
Einem Zwilling ist diese spezielle Vielseitigkeit und Unruhe zu eigen, Er agiert meist schneller als andere und kann auch mühelos mehrere Dinge auf einmal erledigen. Sein wacher Geist braucht ständig neue Nahrung. Viele Zwillinge reisen aus diesem Grund für ihr Leben gerne, meist sind sie sogar beruflich viel unterwegs, denn das Wandern von Ort zu Ort belebt sie.
 
Museumskids - Der Mammutzahn von Haltingen
(Mittwoch, 18.Juli, 16.30 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Es werden Mammuts gebastelt und Steinzeit-Bilder gemalt
Das Angebot ist kostenlos und richtet sich an Kinder zwischen 7 und 12 Jahren.
Anmeldung unter: b.brutscher@weil-am-rhein.de oder Tel: 07621/704-416


Die Kellerkinder-Schule
(Mittwoch, 18.Juli, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)


Mehr Lebensqualität, mehr Spaß und mehr Spielfreude: Die Kellerkinder!
Das Ziel dieses Workshops ist es, das eigene, tägliche Rollenrepertoire bewusst zu erleben. Intuition und Emotionen werden gefördert und in den Alltag integriert.
Eine Erfrischung für Körper Seele und Geist.
Von Schauspielern lernen!
Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
Leitung: Emine Akman
(Weiterer Termin: 25.07.2018, 20 Uhr)
www.tam-weil.de
 
Freiluft-Akademie zum Thema "Hummeln"
(Samstag, 21.Juli, 14-18 Uhr, Landwirtschaftsmuseum Weil am Rhein)
 
Am Samstag, den 21. Juli findet von 14 - 18 Uhr ein Informationstag zum Thema "Hummeln" im Landwirtschaftsmuseum statt. In der neuen Veranstaltungsreihe "Freiluft-Akademie" wird der malerische Hof des Museums zum Lernort für Jung und Alt.
An diesem Nachmittag steht die Hummel im Mittelpunkt des Interesses. Die flauschigen Wildbienen gehören zu den wichtigsten Bestäuberinsekten. Eine Arbeiterin fliegt bei fast jedem Wetter während ihrer 18-stündigen Schicht bis zu 1000 Blüten an und das schon ab einer Temperatur von 6°C. Viele Pflanzenarten wie Tomaten oder Heidelbeeren können ausschließlich durch Hummeln bestäubt werden.
Sarah Adelmann, Artenschutzbeauftragte für Hummeln von der NABU, wird um 14.30 Uhr einen Vortrag über die bedrohten heimischen Insekten halten. Wir werden die Hummel besser kennen und verstehen lernen. Es wird vermittelt, wie wir zur Erhaltung der Hummel beitragen können und wie ein hummelfreundlicher Garten aussieht. Der Vortrag ist für Familien und Kinder ab 6 Jahren geeignet. Im Anschluss werden wir Saatbomben basteln, die Samen von hummelfreundlichen Pflanzen enthält. Bitte hierfür eine Schüssel mitbringen.
Des Weiteren bieten Bildtafeln, Broschüren, Hummelhäuser und die fachkundige Beratung von Frau Adelmann nach dem Vortrag die Möglichkeit, sich noch detaillierter zu informieren und Fragen zu stellen.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für weitere Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an das Kulturamt der Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Kuratorin Landwirtschaftsmuseum: Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
Museumssaison 2018: 8. April bis 14. Oktober, Öffnungszeit: Sonntag 14-18 Uhr


Ehekracher
(Samstag, 21.Juli, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Wilma und Willi, das sind zwei Erzkomödianten, die Ihr Handwerk verstehen! Beide haben einen feinen Spürsinn für die kleinen Schwächen des anderen entwickelt. Ihre feinnervigen Dialoge sind an Situationskomik kaum zu überbieten. Dabei nehmen Sie kein Blatt vor den Mund und servieren einen herzerfrischenden Theaterabend voller Kurzweil und Humor. Diesen erprobten Ehekrachern zuzusehen, ist Hochgenuss pur!
www.tam-weil.de
 
Baden in Blut
(Samstag, 21.Juli, 11.15 Uhr, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Headliner: ICED EARTH aus den USA. Weitere Bands:
DIE APOKALYPTISCHEN REITER, TANKARD, ASPHYX, SEKELTONWITCH, DESERTED FEAR, HELHEIM PILLORIAN + Blood Battle Winner.
 
Die Geschichte des Headliners ICED EARTH reicht zurück ins Jahr 1991, als die Band um Mastermind Jon Schaffer das selbstbetitelte Debütalbum veröffentlicht. Traditioneller, düsterer Metal mit Maiden- und Metallica-Einflüssen paart sich mit Jons einzigartigem Stakkato-Riffing, das ein Markenzeichen der Band wird. Nach der Veröffentlichung des Albums geht man mit Blind Guardian auf Deutschland-Tour, wodurch eine enge Freundschaft zu der Band entsteht (aus der mit Demons & Wizards sogar eine Band hervorgeht). Mit dem Einstieg von Matthew Barlow 1995 beginnt eine neue Zeitrechnung. Mit ihm spielt die Band die bislang erfolgreichsten Alben ("The Dark Saga" und "Something Wicked This Way Comes") ein und spielt legendäre Live-Konzerte (nachzuhören z.B. auf dem "Alive in Athens" Album von 1999). Polizist Barlow verlässt nach "9/11" die Band, um einem "echten Beruf" nachzugehen, übergibt das Mikro vorübergehend an Tim 'Ripper' Owens (Ex-Judas Priest, mit dem man u.a. "The Glorious Burden" einspielt), um 2008 noch einmal zur Band zu stoßen und nochmals ein Album einzuspielen.
 
Seit 2011 steht mit Stu Block (Ex-Into Eternity) ein Sänger bei der Band in Lohn und Brot, der alle Stärken seiner Vorgänger bündelt (er hat die hohen Priest-artigen Screams von Owens ebenso auf Lager wie die samtig-balladesken Töne eines Matt Barlows) und setzt somit die Vision eines Sängers komplett um, die Jon Schaffer schon seit Anbeginn vorschwebt. Die aktuelle Scheibe "Incorruptible" markiert nach den starken Alben "Dystopia" und "Plagues Of Babylon" eindeutig den Höhepunkt der Stu Block-Ära, der als Frontmann nun endlich zeigt, was in ihm steckt. Nach einem fulminanten Headliner-Gig auf dem Bang Your Head!!!-Festival 2015 kehren Iced Earth 2018 auf die europäischen Festivalbühnen zurück, um alles in Schutt und Asche zu legen. Die Veranstalter sind sehr stolz darauf, dass die Jungs auch in Weil am Rhein auf der Bühne stehen werden, um Metaller aller Lager zur "Great Heathen Army" zu vereinen.
Vorverkauf: Musikhaus Kirn, Berliner Platz 6, 79576 Weil am Rhein
 
www.metal-maniacs.eu/baden-in-blut
 
Stadtführung: Abschied vom alten Hafen - mit Joachim Kempf
(Sonntag, 22.Juli, 16 Uhr, Treffpunkt: Ehemaliger Fähranleger am Rheinpark Friedlingen)
 
Treffpunkt: Ehemaliger Fähranleger am Rheinpark, Friedlingen
Stadtführer: Joachim Kempf
Seit Ende 2016 werden im alten südlichen Teil des Weiler Rheinhafens keine Schiffe mehr gelöscht. Der alte Teil des Rheinhafens steht vor großen Veränderungen und die ersten Teile wurden bereits zurückgebaut. Mit einem Rundgang verabschieden wir uns vom alten Teil des Hafens in der heutigen Form.
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
Festivals:
 
13. - 14. Juli 2018:      Rock am Rhy
21.Juli 2018                 Baden in Blut
26.07. -5.08.2018:       Kieswerk Open Air
 
 
 
Kino im Rheincenter 05. Juli - 11. Juli 2018
 
Vorpremiere: 3D:
Hotel Transsilvanien 3 -
Ein Monster Urlaub
So 15.15 97 Min./ab 0 J.
Vorpremiere:
Die Farbe des Horizonts
Mi 20.15 98 Min./ab 12 J.
The First Purge
Tägl. 17.30/20.00;
Fr/Sa auch 22.30 1. Wo./112 Min./FSK erfragen
OV: The First Purge
Mo 20.20 1. Wo./112 Min./FSK erfragen
How to Party with Mom
Tägl. 15.15/16.15; Do auch 20.15;
Fr-Mi auch 20.30; Fr/Sa 22.50;
Sa/So auch 13.00 1. Wo./106 Min./ab 12 J.
Love, Simon
Tägl. 18.00;
Do-So/Di/Mi auch 20.20 2. Wo./111 Min./ab 0 J.
Meine teuflsch gute Freundin
Tägl. 15.30;
Sa/So auch 13.15 2. Wo./100 Min./ab 6 J.
Ocean‘s 8
Tägl. 17.45; Fr-Mi auch 20.15;
Fr/Sa auch 22.40 3. Wo./111 Min./ab 0 J.
Allein unter Schwestern
Sa/So 13.10 3. Wo./82 Min./ab 0 J.
The Strangers: Opfernacht
Tägl. 18.30;
Fr/Sa auch 22.40 3. Wo./85 Min./ab 16 J.
Jurassic World: Das gefallene
Königreich
Tägl. 17.30; Fr/Sa auch 22.50;
Sa/So auch 13.30 5. Wo./129 Min./ab 12 J.
3D: Jurassic World: Das gefallene
Königreich
Tägl. 15.15;
Do-Di auch 20.10 5. Wo./129 Min./ab 12 J.
Luis und die Aliens
Do-Sa/Mo-Mi 15.30;
Sa/So auch 13.10 7. Wo./86 Min./ab 0 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Kaserne Basel
Basel Tattoo
18. – 28. Juli 2018
 
Das Basel Tattoo präsentiert jährlich ausgesuchte musikalische Leckerbissen aus der ganzen Welt. Bedeutende Bands, Formationen der Königshäuser, original schottische Dudelsackspieler und viele weitere erstklassige Gruppierungen sorgen für ein Spektakel der Sonderklasse.
 
Die Show bietet für jeden ein Highlight: traditionelle Marschmusik, klassische Ohrwürmer, bekannte moderne Popsongs und spannende musikalische Experimente – umrahmt von fantastischen Tanzeinlagen und eindrücklichen Licht- und Feuerwerkseffekten.
 
Es werden nebst einem außergewöhnlichen musikalischen Hochgenuss und packenden Rhythmen wiederum prächtige Kostüme und Uniformen sowie die Crème de la Crème der Massed Pipes and Drums präsentiert. Die Vorstellungen von Sonntag bis Donnerstag beginnen neu bereits um 21.00 Uhr.
Mitwirkende unter anderem: Top Secret Drum Corps, (Schweiz), Swiss Army Central Band, (Schweiz), Kilgore College Rangerettes, (USA), Red Hot Chilli Pipers, (Schottland), Banda Monumental de Mexico, (Mexiko) Canadiana Celtic Highland Dancers, (Kanada) Basel Tattoo Garde (Schweiz) und Basel Tattoo Chor, (Schweiz)
Infos und Tickets unter: www.baseltattoo.ch
 
Kunsthalle Basel
"Ultranackt" / Raphaela Vogel
Bis 12.08.2018
 
Der Titel Ultranackt liefert bereits einen ersten Anhaltspunkt, aber gibt es überhaupt eine Steigerungsform von nackt? Vielleicht durch Häutung, so Raphaela Vogels Antwort, die sie im letzten Raum dieser ersten Einzelausstellung außerhalb ihrer deutschen Heimat offeriert: In einem Video erscheint die Künstlerin mit einem Ganzkörperanzug bekleidet, der mit der
menschlichen Muskelstruktur bedruckt ist und die, nachdem die Haut abgezogen wurde, bloß liegt. In anderen vorhergehenden Videos in der Ausstellung taucht sie nackt auf, den
Körper gegen einen alleinstehenden Baum und die Erde gepresst, oder, kaum bekleidet, eine Wasserrutsche hinabgleitend. Kamerafrau, Cutterin, Kostüm- und Lichtdesignerin, Tontechnikerin: Vogel besetzt typischerweise alle diese Rollen, einschließlich
die der einzigen menschlichen Protagonistin ihrer Videos. Wenn es also einen roten Faden
in Vogels Arbeit gibt, dann jenen, dass die Künstlerin selbst im Zentrum des Werkes steht; ungeniert exponiert und exponierend, und wenn nicht buchstäblich nackt, dann doch metaphorisch, völlig entblößt.
Das Ergebnis von Vogels unerbittlichem Exhibitionismus ist eine anarchische Kritik der
Phallokratie: Sich ihres eigenen Bildes ermächtigend, beherrscht sie die Werkzeuge und
Technologien, die für dessen Produktion notwendig sind und verwandelt sie in Instrumente
der Emanzipation. Das Resultat ist von Unruhe gekennzeichnet. Die von kühn platzierten
Kameras aufgenommenen Bilder und die gleichzeitig spielenden Klangwelten der Künstlerin, die als Jugendliche eine Punkband gegründet hat, wirken fiberhaft Als Kunststudentin warf oder schwang Vogel Kameras während der Aufnahme in die Luft Für ein Video befestigte sie einmal eine Videokamera an das automatische Verdeck eines Cabriolets und für ein anderes an das Bein eines galoppierenden Pferdes. Unlängst montierte sie Kameras an vor-programmierte Drohnen – den Begriff der ‹Vogel›-Perspektive wörtlich umgesetzt – oder ließ eine Kamera rasant während der Aufnahme eine Wasserrutsche hinabschlittern.
Vogel schneidet das Bildmaterial so, dass Brechungen, Reflexionen oder Wiederholungen
stattfinden, während ihre Filmmusik pulsiert, angereichert mit Judas Priest-Liedfragmenten,
dem Vorsingen eines Heavy Metal-Sängers und der gebrochenen Stimme der Künstlerin
selbst, die sentimentalen Liebeslieder interpretiert.
Die neuen Arbeiten in dieser ersten Einzelausstellung außerhalb der deutschen Heimat Raphaela Vogels entfalten eine Welt, die aufregend und dystopisch zugleich ist.
 
Kunsthaus Baselland
Rochelle Feinstein
Bis 16.07.2018
 
Feminismus, Rassendiskriminierung, Aidskrise, Donald Trump, Recht auf Meinungsfreiheit — darunter macht es Rochelle Feinstein (*1947) nicht. In den vergangenen bald dreißig Jahren hat die gebürtige New Yorkerin und langjährige Professorin für Malerei und Drucktechnik an der Yale University ein Werk geschaffen, das sich politisch scharf und zugleich humorvoll dicht präsentiert. Ihre Malerei, die einem meist als Wucht begegnet, verhandelt konsequent die kulturellen und politischen Zusammenhänge der künstlerischen Produktion, überträgt alltägliche individuelle und kollektive Gefühle in die Sprache der Abstraktion. Malerei ist für Feinstein ein antihierarchisches Bemühen um die Frage, was dieses Medium heute gesellschaftlich und kulturell bedeuten kann, ohne dabei auf traditionelle Formen beharren zu müssen. Ihr größte Kritikerin — oder sollte man besser sagen: ihre schärfste Beobachterin – ist Rochelle Feinstein selbst. In ihrem konsequenten Hinterfragen nach einer Bedeutung von Malerei in der Welt heute gibt sie der Malerei eine Sprache zurück, die am Puls der Zeit bleibt und dem Gegenüber direkt, unverstellt und alles andere als elitär entgegentritt.
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
Bruce Nauman - Disappearing Acts
Bis 26.08.2018
 
Bruce Nauman (*1941, Fort Wayne, Indiana, USA) gilt als bedeutendster und einflussreichster Künstler unserer Zeit. Obwohl Nauman immer wieder ähnliche Fragestellungen aufgreift, sind seine Arbeiten von einem erstaunlichen Wandel und einem äusserst breiten medialen Spektrum geprägt. Stets interessiert an gesellschaftlich brisanten Themen und auch offen gegenüber technischen Entwicklungen hat er immer wieder aufs Neue eine Pionierrolle eingenommen. Seine Werke beruhen auf einer stringenten Befragung ästhetischer und moralischer Wertvorstellungen und besitzen ungeachtet des Zeitpunkts ihrer Entstehung ungebrochene Aktualität und eine aussergewöhnliche Dringlichkeit.
Schon in den frühen 1970er-Jahren haben das Kunstmuseum Basel und die Emanuel Hoffmann-Stiftung, deren Sammlung im Schaulager aufbewahrt wird, ihre ersten Arbeiten des jungen amerikanischen Künstlers angekauft. Mit «Bruce Nauman: Disappearing Acts» widmet das Schaulager, zusammen mit dem New Yorker Museum of Modern Art, dem 76-jährigen Künstler die erste umfassende Retrospektive seit 25 Jahren.


Im Neubau des Kunstmuseums Basel sind in Zusammenarbeit mit dem Schaulager drei Werke zu sehen: Die Toninstallation «Days» (2009) sowie die Installation «Untitled» (1970/2009) und die Skulptur «Henry Moore Bound to Fail, Back View» (1967/1970).
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Moderner Totentanz
Fokus Sammlung im Obersteg
Bis 02.09.2018 / Kuratorin: Henriette Mentha
 
Basler Künstler, die sich mehrheitlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Vergänglichkeit der Existenz auseinandersetzten, stehen im Fokus dieser Ausstellung. Der Tod als allgegenwärtiges Thema ist ein uraltes Sujet, das mit Emanuel Büchels Kopie des Basler Totentanzes auch weit zurück in die vorreformatorische Zeit weist. Das mittelalterliche Bildmotiv bleibt bis ins frühe 20. Jahrhundert aktuell.
Otto Plattner greift das für Basel bedeutende Thema 1920 in einem karikierenden Mappenwerk der Sammlung Im Obersteg auf. Ergänzend zu Otto Plattner vereint die Ausstellung Werke von Niklaus Stoecklin, Kurt Seligmann und Charles Hindenlang.
 
Fondation Beyeler
Bacon - Giacometti
Bis 02.09.2018
 
Wie zwei Leuchttürme, die sich Lichtsignale zusenden, nahmen sich die beiden Individualisten Giacometti und Bacon wahr. Die Kuratoren Catherine Grenier, Direktorin der Fondation Giacometti in Paris, Michael Peppiatt, Bacon-Kenner und persönlicher Freund des Künstlers, sowie Ulf Küster, Kurator an der Fondation Beyeler, machen in der etwa 100 Werke umfassenden Ausstellung jedoch erstaunliche Parallelen sichtbar: Bacon und Giacometti teilten einen unerschütterlichen Glauben an die Bedeutung der menschlichen Figur und die Rolle der Tradition, denn beide studierten, kopierten und paraphrasierten alten Meister. Beide interessierten sich für die Probleme der zweidimensionalen und dreidimensionalen Darstellung von Raum, wobei sie käfigartige Gebilde in ihre Werke einbezogen, um Figuren in ihrer Umgebung zu isolieren. Beide beschäftigten sich mit dem fragmentierten und deformierten Körper, und sie teilten eine Obsession für das Porträt und die damit verbundene Darstellung menschlicher Individualität. Jeder der beiden bezeichnete sich als „Realist“. Und obwohl sie
sich immer auf die menschliche Figur bezogen, steigerten sie deren Abstraktion ins Extreme, wenn auch jeder auf seine Weise. Damit stellten sie den Gegensatz zwischen Figuration und Abstraktion infrage, der für die Geschichte der modernen Kunst von so großer Bedeutung war.
Eine Schlüsselrolle in der Beziehung von Giacometti und Bacon spielte die Malerin Isabel Rawsthorne, die mit beiden eng befreundet und zeitweilig die Geliebte des Ersteren war. Beiden Künstlern stand sie Modell, beiden diente sie als Muse. Wie Giacometti und Bacon war auch sie fasziniert von den menschlichen Abgründen. Die dunklen Seiten der Sexualität, Einsamkeit und Melancholie, der Hang zu Exzessen: Da geht von Giacometti und Bacon eine Faszination aus, die sich in der Person Rawsthornes trifft, aber weit darüber hinaus wirkt. Der Künstler als extremer Grenzgänger der Gesellschaft: Das wird in der Ausstellung „Bacon Giacometti“ ganz besonders deutlich.
Für Bacon und Giacometti waren ihre sehr kleinen und kargen Ateliers besondere Orte, geradezu chaotisch, aus denen große Kunst hervorging. Es ist gelungen, von bedeutenden Privatsammlungen und renommierten Museen weltweit Werke von Francis Bacon als Leihgaben zu erhalten, darunter das Art Institute in Chicago, das Museum of Modern Art, New York, und das Centre Pompidou, Paris. Die Giacometti-Leihgaben stammen fast ausschließlich aus der Fondation Giacometti in Paris. Darunter befinden sich viele Originalgipse aus dem Nachlass des Künstlers, die noch nie zuvor in der Öffentlichkeit gezeigt worden sind.
 
Museum Tinguely Basel
Too early to panic. Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger
Bis 23.09. 2018
 
Aus invasiven Pflanzen, verwilderten Fingernägeln, behaartem Plastik, gesammelten Tränen, dicken Eiern und wachsenden Kunstdüngerkristallen, richten die Schweizer Künstler Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely ein dreiteiliges Wunderkammer-Labyrinth zwischen Natur und Künstlichkeit ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über 25 Jahre ihres künstlerischen Universums zu entdecken, an ihren poetischen Transformationen von Werdendem, Wucherndem und Chaotischem teilzuhaben und selbst aktiv zu werden.
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Sommerpause
Eröffnung Spielzeit 2018/2019
Donnerstag, 13.September 2018
 
Große Bühne:
König Arthur / Semioper von Henry Purcell und John Dryden
Donnerstag, 13.September, 19.30 Uhr
 
 
 
Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Atelier Scheune20 in Haltingen
Offenes Atelier 2018
07.Juli, 04. August, 01.September und 06.Oktober 2018, Kleine Dorfstraße 20, Weil am Rhein - Haltingen
 
Ulrich Wößner öffnet sein Atelier Scheune20 mit einigen neuen Objekten jeweils wieder am 1. Samstag der Monate Juli bis Oktober von 14 – 17 Uhr für Interessierte.
Außerdem gibt es erstmals Einblick in eine ‚Wunderkammer‘, die im Sinne der ‚Kuriositätenkabinette‘ der Spätrenaissance und des Barock eine Sammlung von nicht mehr alltäglichen, musealen oder kuriosen Gegenständen zeigt.
Im malerischen Hof des Anwesens kann bei einer Tasse Kaffee über das Gesehene nachsinniert werden.
 
Volkhochschule Weil am Rhein
Yoga - Zeit für sich oder Lernimpulse für das Leben - Fotografien
Bis 25.07.2018
 
Die Ausstellung mochte Einblicke in eine ästhetische und sozial-orientierte Bewegungskunst geben und findet in den Räumen der Volkshochschule Weil am Rhein statt.
 
Vitra Design Museum
Night Fever - Design und Clubkultur 1960 und heute
Bis 09.09.2018
 
Nachtclubs und Diskotheken sind Epizentren der Popkultur. Seit den 1960er Jahren versammelten sich hier Avantgarden, die gesellschaftliche Normen infrage stellten und andere Ebenen der Wirklichkeit erkundeten. Viele Clubs wurden so zu Gesamtkunstwerken, bei denen sich Innenarchitektur und Möbeldesign, Druckgrafik und Kunst, Licht und Musik, Mode und Performance auf einzigartige Weise verbanden. »Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute« ist die erste umfassende Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs. Die in der Ausstellung präsentierten Beispiele reichen von italienischen Clubs der 1960er Jahre, die von Vertretern des Radical Design geschaffen wurden, bis hin zum legendären Studio 54, in dem Andy Warhol Stammgast war – vom Palladium in New York, das von Arata Isozaki entworfen wurde, bis hin zu den Konzepten von OMA für ein neues Ministry of Sound in London. Neben Filmen und historischen Aufnahmen, Postern und Mode umfasst die Ausstellung Musik, Licht- und Rauminstallationen, die den Besucher auf eine faszinierende Reise durch Subkulturen und Glitzerwelten führen – auf der Suche nach der Nacht, die niemals endet.
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Vitra Campus
Kinderferienprogramm 2018
30.07. – 10.08.2018
 
Wir haben es selbst in der Hand, unsere Umwelt zu verbessern und zu verschönern. Diese selbstbewusste und verantwortungsbetonte Haltung lässt sich im Ferienprogramm des Vitra Design Museums auf ideale Weise erlernen. In Tages- oder Wochenworkshops experimentieren die Kinder spielerisch mit Formen, Materialien und Farben und erkunden kreative Lebensformen.
Informationen und Anmeldung unter:
www.design-museum.de/de/vermittlung/kinderferienprogramm.html
 
Vitra Design Museum Gallery
Bas Princen. Image and Architecture
Bis 05.08.2018
 
Der niederländische Fotograf Bas Princen dokumentiert in seinen viel beachteten Bildern Architektur und urbane Landschaften. In seinen aktuellen Arbeiten gilt sein Interesse den Eigenheiten und Details gebauter Strukturen und der Tatsache, dass Bilder schon immer Teil von ihnen waren. Er experimentiert mit den Medien Fotografie und Architektur, indem er deren Eigenschaften überträgt und somit Grenzen verwischt. Die großformatigen Detailaufnahmen in der Ausstellung »Image and Architecture« repräsentieren Architektur und sind zugleich selbst architektonische Objekte. Die Motive reichen von Tapisserien aus der Renaissance über Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts bis hin zu Bauten Le Corbusiers. Durch eine spezielle Drucktechnik und Rahmung entwickeln die Bilder eine räumliche und materielle Präsenz, die weit über die klassische Vorstellung von fotografischen Bildern hinausreicht.
 
Vitra Schaudepot
Ron Arad: "Yes to the Uncommon!"
Bis 14.10.2018,
 
Readymades aus alten Autositzen, innovative Karbonfasermöbel, handgeschweißte Stahlmöbel und skulpturale Serienprodukte: Die Entwürfe des weltweit bekannten Designers Ron Arad sprengen die Grenzen des Konventionellen. Mit der Einzelausstellung »Ron Arad: Yes to the Uncommon!« im Vitra Schaudepot gibt das Vitra Design Museum einen Überblick über sein breit gefächertes Werk. Die Präsentation umfasst viele frühe Entwürfe der 1980er Jahren, die eine ungezügelte Energie ausstrahlen und Arad zu einem internationalen Star der Designszene machten. Zugleich werden auch neuere Objekte gezeigt, in denen er seine experimentellen Ansätze unmittelbar auf Serienprodukte übertrug – ein Zusammenspiel, das
Ron Arad bis heute zu einem der einflussreichsten Designer der Gegenwart macht.
Einen Höhepunkt der Ausstellung in Weil am Rhein bildet die spektakuläre Maschine »Sticks
and Stones« (1987), die Stühle und Objekte aus Metall »frisst« und als gepresste Würfel wieder ausspuckt – ein Vorgang der Dekonstruktion, mit dem Arad die Rolle des Designers in Frage stellt und gleichzeitig Konsumkritik übt. Die kürzlich restaurierte Maschine wird erstmals seit Anfang der 1990er Jahre wieder in Betrieb genommen. Sie wird während der gesamten Laufzeit der Ausstellung vor dem Vitra Schaudepot gezeigt und mehrmals am Tag für Besucher eingeschaltet.
 
Galerie Stahlberger
Martin Brodwolf „Malerei und Zeichnung“
Bis 15.07.2018,
 
Martin Brodwolf, Sohn des bekannten Schweizer Künstlers Jürgen Brodwolf, studierte von 1978 bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf. Anschließend ließ er sich zum Werklehrer ausbilden und arbeitete auch einige Zeit in diesem Beruf. Seit 1988 lebt er als freischaffender Künstler, zunächst in Berlin, später dann in Wallmow, Brandenburg.
Brodwolf arbeitet hauptsächlich mit Eitempera, Bleistift und Aquarellfarben in einem eher zeichnerischen, figurativen Stil. Seine Bilder zeigen Menschen und Landschaften, auch mit regionalem Bezug. 2015 erhielt er den Prix d’Honneur der Heitland Foundation in Celle.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 16-18 Uhr, oder nach Vereinbarung
www.galerie-stahlberger.de
 
Galerie Hanemann
Gemälde- und  Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern
in der Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
 
Colab Gallery
Friends of fine Vandalism
Bis 13.Oktober 2018
 
Colab Gallery GmbH, Schusterinsel 9, 79576 Weil am Rhein
www.colab-gallery.com
 
Galerie Stapflehus
Markgräfler Kunstpreis
Bis 08.07.2018
 
Der Markgräfler Kunstpreis der Stiftung Sparkasse Markgräflerland zur Förderung von Kunst und Kultur geht in diesem Jahr an den 1966 geborenen Peter Bosshart, der in Efringen-Kirchen lebt und arbeitet. Der Preis ist mit 5000€ dotiert. Die Ausstellung des Künstlers ist in der Städtischen Galerie Stapflehus zu sehen.
Der Künstler Peter Bosshart hat nach der Kunstgewerbeschule Basel bei Werner von Mutzenbecher an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst in Frankfurt am Main studiert. Anschließend erhielt er ein Atelier-Stipendium der Stadt Frankfurt am Main, Künstlerhaus Mousonturm. Als freischaffender Künstler kehrt Bosshart in seine Heimat zurück. Er ist Mitglied im Vorstand des Kunstvereins Weil am Rhein.
Öffnungszeiten: Sa 15 – 18 Uhr, So 14 – 18 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus
www.stapflehus.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Stapflehus
Christoph Màdico Bosch „Kegelbahn - experimentelle Fotografie, Sound und Installation“
28.09. - 04.11.2018
 
Mit Christoph Màdico-Bosch konnte der Kunstverein einen in der Region schon bekannten Künstler für eine Einzelausstellung gewinnen.
Christoph Màdico-Bosch, Jahrgang 1968, heute in Rheinfelden/Bd. lebend, studierte von 1993 bis 1998 in England, Central St. Martins School of Art & Design und Winchester School of Art, Barcelona/Winchester.
Der Titel seiner Ausstellung lautet „Kegelbahn“. Gezeigt werden experimentelle Fotografie,
Sound und Installation.
www.stapflehus.de
 
Textilmuseum
Dauerausstellung
 
Zahlreiche, interessante Objekte, Bilder und Modelle erzählen von der Geschichte der Textilindustrie in Weil am Rhein, die 1880 mit der Gründung eines ersten Färbereibetriebs ihren Anfang nahm. Die gute Lage am Wasser, die Nähe zu Basel und ein Anschluss an das Eisenbahnnetz waren günstige Voraussetzungen für die weitere Ansiedlung der Färberei & Appretur Schetty 1898 und schließlich der Seidenstoffweberei Robert Schwarzenbach 1923. Das Stadtbild Friedlingens war Jahrzehnte lang geprägt von den riesigen Shedhallen mit den Sägezahndächern und den Kaminen der Kesselhäuser. In der Blütezeit beschäftigte die Seidenstoffweberei Schwarzenbach bis zu 450 Mitarbeiter, die Färberei Schetty bis zu 700 Personen und die Färberei Appretur Schusterinsel sogar 1200 Mitarbeiter. 1982 stellte die Seidenstoffweberei Schwarzenbach als letzte produzierende Textilindustrie Friedlingens 1982 ihren Betrieb ein. Die ehemaligen Schreinerei und Schlosserei dieses Betriebs wurden liebevoll restauriert und beheimaten nun das Museum. Luftbildaufnahmen führen den Besuchern die Ausmaße des ehemals blühenden Industriezweigs vor Augen. Historische Maschinen aus den Zwanzigerjahren, Werkzeuge, Musterbücher und zahlreiche Relikte der Arbeitswelt erinnern an die Textilepoche in Weil-Frieldingen. Weiter sind Lohnbücher, Webschützen, Garnspulen, Lochkarten und Musterzeichnungen stumme und doch beredte Zeugen dieser Epoche. In kleinen Sonderausstellungen zeigt die Kuratorin Simone Kern unterschiedlichste Aspekte der textilen Bearbeitung
Öffnungszeiten: Jeden 1. Sonntag im Monat, 14.00-17.00 Uhr und bei Wochenendver-anstaltungen.
 
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Museum am Lindenplatz
"Haholtingas' Erben" - 1250 Jahre Haltingen - Finissage
(Sonntag, 22.Juli, 17 Uhr, Museum am Lindenplatz)
 
Die Ausstellung "Haholtingas Erben" wurde vom Museumskreis Weil am Rhein e. V. in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kulturamt erarbeitet und umgesetzt
 
Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Haltingern und ihrer Geschichte selbst, auch darauf wie, wann und aus welchen Gründen sich die „Haltinger“ hier am Oberrhein angesiedelt haben. Dazu tauchen die Ausstellungsmacher tief in die Vergangenheit ein und zeigen auch ein Fundstück auf Haltinger Boden – ein Relikt aus vergangener Zeit - ein Fragment eines Mammut-Stoßzahns. „Untermalt“ wird die Geschichte von zwei großformatigen Illustrationen von Sarah Klein.
Der Historie mit all ihren Höhen und Tiefen wird ebenso große Bedeutung zugemessen wie dem Dorfleben der Haltinger durch alle Zeiten und der Entwicklung des Kirchenlebens. Hierfür haben viele Haltinger tiefen Einblick in ihre Fotoalben gegeben und Objekte zur Verfügung gestellt - Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände und Liebgewonnenes.
 
Einer der letzten schweren Schicksalsschläge der Haltinger, die Zerstörung des alten Dorfes Haltingen durch den Beschuss im Juni 1940 sowie ihre Folgen für die Haltinger wird ebenso beleuchtet wie die das Leben danach. Dazu gibt es Aussagen von drei Zeitzeugen, die damals als Kinder in das zerstörte Haltingen zurückkehrten. Ein hierfür produzierter Film von Karl Abing lässt den Besucher die Brandnacht sowie das Davor und das Danach erleben.
Über besondere Ereignisse und das Leben der letzten siebzig Jahre der Haltinger, erzählen die Haltinger selbst. Eine Besonderheit wird ein „Türchen“ sein, das nur für Haltinger bestimmt ist. Empfangen werden die Besucher von einigen hundert Haltingern, die sich für ein „Haltinger“-Foto extra eingefunden haben. Fotografiert von Elke Fischer aus luftiger Höhe einer Feuerwehrleiter. Wie die Aufnahme entstanden ist, kann anhand eines Filmes verfolgt werden. Weiter wird es neue Blickwinkel auf Haltingen geben. Robert Hennig hat dazu seine Drohne über den Jubiläumsort fliegen lassen.
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Dorfstube Ötlingen
"Aus dem Markgräflerland" Max Laeuger / Zeichnungen
Bis 09.09.2018 (Eintritt frei)
 
Max Laeuger 1864 in Lörrach geboren, 1952 da verstorben.
Er war ein vielseitiger Künstler, bekannt wurde er durch seine Werke in Keramik, Glasmalereien, Architektur, Innenausbauten, Gartenarchitektur und Gartenkunst.
Die Ausstellung Im Markgräflerland zeigt weniger bekannte Zeichnungen, Aquarelle und Skizzen. Diese stehen in Bezug zu seiner heimatlichen Umgebung.
 
Öffnungszeiten: Ab März jeden Sonntag 15-17 Uhr, Informationen zu Sonderausstellungen und Sonderführungen: Fritz Güthlin Tel. Nr. 07621/ 6 18 77oder cerff.monika@web.de
 
Parallel zu dieser Ausstellung findet in Kandern in der Galerie Robert Keller eine
Max Laeuger-Ausstellung mit dem Titel" Frauen und Landschaften" - Arbeiten auf Papier ebenfalls bis 09. September 2018 statt.
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Dauerausstellung
Wieder geöffnet April bis Oktober 2018
 
Das 1990 eröffnete Landwirtschaftsmuseum würdigt den neben der Textilindustrie wichtigsten Erwerbszweig in der Geschichte der Stadt Weil am Rhein. Bis um die Jahrhundertwende war die Landwirtschaft die Erwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.
Das Museum ist in einer über 200 Jahre alten Scheune untergebracht, die den ursprünglichen Dorfcharakter des Altweiler Stadtteils widerspiegelt. Bei der Renovierung der Scheune wurde die für landwirtschaftliche Gebäude typische Aufteilung in Tenne, Futtergang und Stall erhalten, eine Holztreppe führt zu den oberen beiden Tennenböden, die ebenfalls als Ausstellungsraum genutzt werden. Die Exponate, die von Weiler Scheunen und landwirtschaftlichen Gehöften stammen, sind in authentischer Umgebung ausgestellt und dokumentieren das ländliche Arbeits- und Alltagsleben in Weil am Rhein im 19. Jahrhundert: Kutschen für die Herrschaft, die "Schürki-Karre" der Marktfrauen, Flachsbrechen oder Rennle (die den Spreu vom Weizen trennen), "Milch-Satten", Pflug-Dioramen und ein Dreschplatz mit zahlreichen Gerätschaften.
Viele Exponate werden von großformatigen Fotos der Jahrhundertwende begleitet, die die damaligen Arbeitsabläufe aufzeigen. Prunkstück der Sammlung sind die rund 50 Emailschilder aus der Agrarwerbung von Anno dazumal.
Öffnungszeiten: Sonntags von 14 - 18 Uhr
Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 
 
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Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de