Newsletter 22-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen
zu Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region

 
Im Keller - Workshop
(Mittwoch, 13.Juni, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Großer Bücher-Flohmarkt
(14.Juni bis 03.August, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
"Das kleine Zimmer am Ende der Treppe" / Kesselhaus-Ensemble
(Donnerstag, 14.Juni, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
"Das kleine Zimmer am Ende der Treppe" / Kesselhaus-Ensemble
(Freitag, 15.Juni, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
"Das kleine Zimmer am Ende der Treppe" / Kesselhaus-Ensemble
(Samstag, 16.Juni, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Die kleine Schauspielschule - Workshop
(Samstag, 16.Juni, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Männerschlussverkauf
(Samstag, 16.Juni, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Pu der Bär - Expedition zum Nordpol" - Hör-und Schaubühne Smadi / Wunderfitz
(Sonntag, 17.Juni, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
„Barca di Venezia per Padova“
(Sonntag, 17. Juni, 17.00 Uhr in der St.-Gallus-Kirche in Weil-Ötlingen)
 
Zwillinge - Geschichten von Bergen und Ziegen / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 19.Juni, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Im Keller - Workshop
(Mittwoch, 20.Juni, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Die kleine Schauspielschule - Workshop
(Samstag, 23.Juni, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Geistliche Chormusik a capella / Kammerchor Markgräflerland
(Samstag, 23.Juni, 20 Uhr, Evang.Kirche in Alt-Weil)
 
Familiensonntag des Musikvereins Haltingen 1908 e.V.
(Sonntag, 24.Juni, 11 Uhr, Schulhof - Alte Schule in Haltingen)
 
Im Keller - Workshop
(Mittwoch, 27.Juni, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Internationales Bläserfestival
(Donnerstag, 28.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Internationales Bläserfestival
(Freitag, 29.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Die kleine Schauspielschule - Workshop
(Freitag, 29.Juni, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Knastbrüder
(Freitag, 29.Juni, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Internationales Bläserfestival
(Samstag, 30.Juni, 19 Uhr, Innenstadt Weil am Rhein)
 
Mittelalter Spectaculum
(Samstag, 30.Juni, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Die Bremer Stadtmusikanten
(Samstag, 30.Juni, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
Mittelalter Spectaculum
(Sonntag, 01.Juli, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Joseph Haydn: Missa brevis Sti. Joannis de Deo in B - 75 Jahre Frauensingkreis Ötlingen
(Sonntag, 01.Juli, 18 Uhr, St.-Gallus-Kirche Ötlingen)
 
Die Bremer Stadtmusikanten
(Sonntag, 01.Juli, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
 
 
Details:
 
Im Keller - Workshop
(Mittwoch, 13.Juni, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Jenseits der Kontrolle unseres Bewusstseins im Untergrund, ist eine ganz bestimmte Kraftquelle zu mehr Lebensqualität, mehr Spaß und mehr Spielfreude: Die Kellerkinder!
Das Ziel dieses Workshops ist es, das eigene, tägliche Rollenrepertoire bewusst zu erleben. Intuition und Emotionen werden gefördert und in den Alltag integriert.
Eine Erfrischung für Körper Seele und Geist.
Von Schauspielern lernen!
Inhalte sind: Bewegung, Atem, Stimme und freie Spielszenen.
Leitung: Emine Akman
(Weitere Termine: 20.06.und 27.06.- jeweils 20.00 – 21.30 h, Theater am Mühlenrain)
www.tam-weil.de
 
Großer Bücher-Flohmarkt
(14.Juni bis 03.August, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Im Veranstaltungsraum der Stadtbibliothek findet ein großer Bücher-Flohmarkt statt. Angeboten wird eine große Auswahl an Romanen, Sachbüchern, Taschenbüchern sowie Kinder- und Jugendbüchern. Jedes Buch kostet nur 0,50 Euro. Wer 10 Bücher kauft, erhält das 11. Buch kostenfrei. Der Bücher-Flohmarkt ist zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek geöffnet.
 
"Das kleine Zimmer am Ende der Treppe" / Premiere
(Donnerstag, 14.Juni, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Am Donnerstag, den 14. Juni wird im Kesselhaus um 20 Uhr die erste Premiere des Kesselhaus-Ensembles gefeiert, dessen Stück "Das kleine Zimmer am Ende der Treppe" vom Kulturamt produziert wird. Regisseurin Simone Lüdi hat das Stück der mehrfach ausgezeichneten Autorin Caroline Fréchette mit fünf Schauspielerinnen inszeniert.
Im Oktober 2009 wurde das Kesselhaus-Ensemble von Tempus Fugit und der Stadt Weil am Rhein unter der Leitung der Theaterpädagogin Simone Lüdi-Sick ins Leben gerufen. Diese Gruppe hatte pro Spielzeit jeweils eine Inszenierungen von hoher Qualität vorgestellt und wird seit 2018 ausschließlich vom Städtischen Kulturamt betreut.Tempus Fugit hat zeitgleich eine zweite Erwachsenen-Theatergruppe aufgebaut, die ihre Inszenierung im April
gezeigt hat.


Das Stück nimmt das Blaubart-Motiv nach dem Märchen von Charles Perrault aus dem 17. Jahrhundert auf. Grace und Henri sind erst kurz verheiratet, er verwöhnt sie in seinem großen Haus, in dem nur ein Raum am Ende der Treppe tabu ist.  
Als Henri auf eine Geschäftsreise fährt, geht sie in dem riesigen Haus umher, begleitet von den Stimmen ihrer Mutter und ihrer Schwester, die unterschiedliche Meinungen zu dem neuen Glück haben. Fréchette und Lüdi spielen virtuos mit dem bekannten Blaubart-Motiv. Sie jonglieren auch mit Fantasie und Wirklichkeit. Gedanken, Gespräche aus der Erinnerung werden neben reale Dialoge montiert.
Die Werke der Dramatikerin wurden in über 20 Sprachen übersetzt. „Das kleine Zimmer am Ende der Treppe“ wurde 2009 mit dem „Grand Prix de littérature dramatique“ ausgezeichnet.


Weitere Vorstellungen sind am 15. und 16. Juni jeweils um 20 Uhr im Kesselhaus. Karten gibt es im Vorverkauf bei www.reservix.de, den beteiligten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse
 
Die kleine Schauspielschule - Workshop
(Samstag, 16.Juni, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
In unseren wöchentlichen Theaterkursen können die Kinder und Jugendlichen im Alter zwischen 6 – 18 Jahren in einem geschützten Umfeld ihre eigene Kreativität und Phantasie ausleben.
Talente haben die Möglichkeit in unseren Märchen mitzuspielen.
Inhalte sind: Sprache und Sprechen, Singen, Tanzen, Rollenwechsel
Leitung: Emine Akman Schasupielerin und Theaterpädagogin
(Weitere Termine: 23.06.und 29.06., jew.13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Männerschlussverkauf
(Samstag, 16.Juni, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Gisela Mang, eine Frau im besten Alter, ist auf der Suche nach einem Mann. In ihrer Not gerät sie in die Klauen einer durchgeknallten Therapeutin.
Es spielen für Sie: Emine Akman und Mirjam Schingnitz
www.tam-weil.de
 
"Pu der Bär - Expedition zum Nordpol" - Hör-und Schaubühne Smadi / Wunderfitz
(Sonntag, 17.Juni, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Wer kennt ihn nicht , Pu den Bären, der so gerne Honig schleckt und so schöne Lieder dichtet? Zusammen mit seinem Freund Christopher Robin und vielen anderen Bekannten und Freunden – „Ferkel, Eule, Kaninchen, I-Ah, Känga, Ruh und Tieger“ – wohnt er im Hundertsechzig-Morgen-Wald.
Dort erleben sie die aufregendsten Abenteuer: an diesem wunderschönen Morgen zum Beispiel eine Expedition, bei der gesungen, gejammert, gequiekt, ins Wasser gefallen – und, wer weiß – vielleicht sogar der Nordpol entdeckt wird?
für Kinder ab 4 Jahren
 
Veranstalter: Familienzentrum Wunderfitz, unterstützt vom Städt. Kulturamt
Anmeldung:    07621 / 79 86 66
veranstaltung@wufi-weil.de
 
„Barca di Venezia per Padova“
(Sonntag, 17. Juni, 17.00 Uhr in der St.-Gallus-Kirche in Weil-Ötlingen)
 
Unter dem Titel „Barca di Venezia per Padova“ lädt das Vokalensemble Heinrich Schütz Basel auf eine musikalische Bootsfahrt von Venedig nach Padua ein. Die Madrigal-Komödie für fünf Stimmen von Adriano Banchieri (italienischer Benediktinermönch und Organist 1568-1634) ist voller Witz, die Musik sehr anmutig. Die musikalische Leitung hat Alina Kohut (die auch den Singkreis Ötlingen leitet). Die Sänger werden begleitet von Emma-Lisa Roux (Theorbe) und Darina Ablogina (Renaissance Traversflöte). Eintrittt frei, Kollekte
 
Weitere Aufführungen am Samstag, 23. Juni 2018, 19.00 Uhr, Dorfkirche Kleinhüningen, Dorfstr. 39, Basel, und Sonntag, 24. Juni, 17.00 Uhr, Kirche St. Theodul, Scheidweg, CH Welschenrohr
 
Zwillinge - Geschichten von Bergen und Ziegen / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 19.Juni, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Eine berühmte Zwillingsgeborene ist Johanna Spyri
Deshalb widmen sich die Weiler Erzähler Geschichten und Texten von Bergen und Ziegen
Ab 21 Uhr: Reise und Wandergeschichten der Zuhörer
Einem Zwilling ist diese spezielle Vielseitigkeit und Unruhe zu eigen, Er agiert meist schneller als andere und kann auch mühelos mehrere Dinge auf einmal erledigen. Sein wacher Geist braucht ständig neue Nahrung. Viele Zwillinge reisen aus diesem Grund für ihr Leben gerne, meist sind sie sogar beruflich viel unterwegs, denn das Wandern von Ort zu Ort belebt sie.
 
Geistliche Chormusik a capella / Kammerchor Markgräflerland
(Samstag, 23.Juni, 20 Uhr, Evang.Kirche in Alt-Weil)
Werke von BYRD, IVES, PURCELL, u.a.
Kammerchor Markgräflerland
Leitung: Christoph Bogon & Rainer Marbach
Eintritt frei
 
Familiensonntag des Musikvereins Haltingen 1908 e.V.
(Sonntag, 24.Juni, 11 Uhr, Schulhof - Alte Schule in Haltingen)
 
Am Sonntag, den 24. Juni 2018 lädt der Musikverein Haltingen sehr herzlich zum Familiensonntag ab 11.00 Uhr auf dem Schulhof der Alten Schule in Haltingen ein.
 
Knastbrüder
(Freitag, 29.Juni, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Alemannisch ist ihre Muttersprache; so denken sie, so reden sie, und so wird auch gesungen. Lustige, freche und auch besinnliche Texte auf Alemannisch. Einzigartige Mundartmusik, die ins Blut und unter die Haut geht.
Ein vergnüglicher Musikabend mit Jeannot und Christian.
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Mittelalter Spectaculum
(Samstag, 30.Juni,11 - 00 Uhr, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Zahlreiche Veranstaltungskomponenten schmelzen während des Mittelalterlich Phantasie Spectaculum zu einer Einheit zusammen und bieten den Besuchern täglich bis zu 10 Stunden erlebte und gelebte Geschichte sowie eine einzigartige, spannende und märchenhafte Unterhaltung mit dem mittelalterlichen Markt mit über 100 Ständen und Bauten, einem großen Heerlager der freien Ritter und wilden Horden, spannendem Kinderprogramm zum Mitmachen, monumentalen Ritterkämpfen, einem grandiosen Feuerspektakel, Show- und Musikprogramm auf den Großbühnen oder einem großem Bruchenballturnier.
 
(Weiterer Termin: 01.07., 11-19 Uhr, Dreiländergarten Weil am Rhein)
 
Die Bremer Stadtmusikanten
(Samstag, 30.Juni, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain
 
Mitspiel-Theater
Ein lahmer Esel, ein müder Hund, eine erschöpfte Katze und ein alter Hahn beschließen, zusammenzubleiben und Stadtmusikanten in Bremen zu werden.
(Weiterer Termin: 01.07., 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
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Joseph Haydn: Missa brevis Sti. Joannis de Deo in B - 75 Jahre Frauensingkreis Ötlingen
(Sonntag, 01.Juli, 18 Uhr, St.-Gallus-Kirche Ötlingen)

 
Mit einem Jubiläumskonzert feiert der Frauensingkreis Ötlingen sein 75jähriges Bestehen.
Unter der musikalischen Leitung von Alina Kohut führt der Chor neben Chorsätzen aus mehreren Jahrhunderten die "kleine Orgelmesse" von Joseph Haydn auf : Missa brevis in hon. Sancti Joannis de Deo. Solistin : Monika Haas, Sopran; Orgel : Andrea Müller.
Ein Streichquartett spielt Werke von W.A.Mozart und Joseph Haydn (Jan Sosinski, 1. Violine; Ivetta Viatet, 2. Violine; Nathalie Puech, Viola und Cyprian Kohut, Cello) 
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
Festivals:
28. - 30. Juni 2018:     Internationales Bläserfestival Weil am Rhein
26.07. -5.08.2018:       Kieswerk Open Air
 
 
 
Internationales Bläserfestival
(Donnerstag, 28.Juni, Freitag, 29.Juni und Samstag, 30.Juni jew. 19 Uhr, Innenstadt zwischen Rathausplatz und Sparkassenplatz Weil am Rhein)
 
Schottische Chilli Piper und afrikanische Salsa
Das Internationale Bläserfestival wird in diesem Jahr vom 28. bis 30. Juni in der Innenstadt zwischen Rathausplatz und Sparkassenplatz wieder tausende von Besuchern anziehen, die Spitzengruppen aus den Bereich Weltmusik, Folkrock, Ska, Blues und Jazz, Bigband-Musik und Marching Bands auf den beiden Bühnen und in der dann verkehrsfreien Innenstadt erleben wollen.
Das Flair des Festivals bei freiem Eintritt zieht inzwischen Besucher aus einem weiten Umkreis im Dreiland an. Das Programm liest sich wie das "Who is Who" der Brass-Szene - und anderer Highlights der Bläsermusik. Wie z.B. die "Red Hot Chilli Pipers" aus Schottland oder die African Salsa Band, die eine Brücke zwischen Afrika und Cuba schlägt. Oder das "Broken Brass Ensemble" aus Holland, das auf vielen Bühnen weltweit zu Gast ist, die beiden Ska-Gruppen "Malaka Hostel" und "Skazka-Orkestar. Eine "World Fusion" des "Gypsy Soundsystem Orkestar" mit Musikern aus vielen Ländern und die französische Brass-Band "La Marmaille" mit ihrer persönlichen Note zwischen Ska, Funk, Balkan und Swing sind spannende Beispiele für den vibrierenden Sound von Brass-Bands, die weltweit auf vielen musikalischen Wellen surfen.
Das Festival ist auch eine Bühne für Entdeckungen: wie die Bigband "The Hatpats", die seit zwei Jahren durchstarten oder die ganz neue "Raymond Chnopfi Bigband"; der größte Weiler Arbeitgeber und seine eigene Bigband. Trompeter Skotty hat mit seinem Eiswagen ein Heimspiel, ähnlich wie die "Heart Attack Horns" um "Chief" Heiner Krause und natürlich die Stadtmusik Weil am Rhein oder die Bond's Bigband. Eine veritable Dreiland-Band ist die Regio-Jazz Connection.
Bekannte Winzer der Region und verschiedene Gastronomie-Betriebe verwöhnen die Besucher mit ihren Spezialitäten beim Weindorf auf dem Rathausplatz.
 
 
Donnerstag, 28. Juni 2018
 
Weindorf-Bühne
18.00 - 19.00 Uhr       Regio-Musik-Projekt (Ltg Franco Tosi) mit Musikschülern aus Reinach,  Weil am Rhein, St. Louis und Huningue
19:00 Uhr                                Eröffnung des Festivals und des Weindorfs
19.00 - 20.30 Uhr       Stadtmusik Weil am Rhein
21.00 - 23.00 Uhr       Gypsy Soundsystem Orkestar
 
Sparkassen-Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Raymond Chnopfi-Band
21.00 - 23.00 Uhr       La Marmaille
 
Freitag, 29. Juni 2018
 
Weindorf Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Bond's Bigband
21.00 - 23.00 Uhr       Red Hot Chilli Pipers
           
Sparkassen-Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Malaka Hostel
21.00 - 23.00 Uhr       Skazka-Orchestra
 
Samstag, 30. Juni 2018
 
Weindorf Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Bigband The Hatpats
21.00 - 23.00 Uhr       African Salsa Orchestra
           
Sparkassen-Bühne
19.00 - 20.30 Uhr       Regio Jazz Connection
21.00 - 23.00 Uhr       Broken Brass Ensemble
 
 
Marching-Bands: Skotty, Red Hot Six, Red Hot Serenaders, Brass Department


 
 
Kino im Rheincenter 14. Juni - 20. Juni 2018
 
Ladies Night: Ocean‘s 8
Mi 20.00 111 Min./ab 0 J.
Das ist erst der Anfang
Tägl. 17.55;
Do-So/Di/Mi auch 20.00 1. Wo./93 Min./ab 6 J.
OV: Just Getting Started
(Das ist erst der Anfang)
Mo 20.00 1. Wo./93 Min./ab 6 J.
Overboard
Tägl. 15.45/20.40 1. Wo./113 Min./ab 0 J.
Papst Franziskus Ein Mann seines Wortes
Tägl. 15.15/18.20; Do auch 20.00; Fr-Mi auch
20.30; Sa/So 13.10 1. Wo./97 Min./ab 0 J.
Jurassic World:
Das gefallene Königreich
Tägl. 15.40/17.20; Fr-Di auch 20.00;
Fr/Sa auch 23.00 2. Wo./129 Min./ab 12 J.
3D: Jurassic World:
Das gefallene Königreich
Tägl. 15.00/17.40/20.20; Fr/Sa auch 23.00;
Sa/So auch 13.00 2. Wo./129 Min./ab 12 J.
Letztendlich sind wir dem Universum egal
Tägl. 15.45 3. Wo./98 Min./ab 6 J.
Solo: A Star Wars Story
Fr/Sa 22.30;
Sa/So auch 13.00 4. Wo./135 Min./ab 12 J.
Luis und die Aliens
Sa/So 13.00 4. Wo./86 Min./ab 0 J.
Deadpool 2
Tägl. 18.10;
Fr/Sa auch 22.45 5. Wo./120 Min./ab 16 J.
Liliane Susewind Ein tierisches Abenteuer
Sa/So 13.20 6. Wo./101 Min./ab 0 J.
Blumhouse präsentiert:
Wahrheit oder Pflicht
Fr/Sa 22.45 6. Wo./101 Min./ab 16 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Literaturhaus Basel
«Sofa-Sommer-Sause mit dem Narr: Groschenromane»
Freitag, 22. Jun, 20:00 Uhr, Nachthafen
 
Es wird das Ende einer großartigen Sofa-Saison und die aussterbende Spezies der Groschenromane gefeiert, seit jeher der Inbegriff für schnell hingeworfene, künstlerisch anspruchslose Geschichten. Die Literaturzeitschrift «Das Narr» hat eine wunderbare Hommage an den Schund herausgegeben, «irgendwo zwischen Parodie und freundlicher Übernahme, also mindestens Meta» (Literarischer Monat). Mit Spaß, Ironie und Schreibfreude pirschen sich die Narr-Autor/Iinnen an die Konventionen des Genres heran, reizen sie aus, überbieten und bestätigen sie.
Musik: Valentin Baumgartner, Stimmen: Kathrin Veith und Lukas Kubik
 
Eine Kooperation mit Das Narr und Nachthafen.
sofalesungen.ch ist eine Initiative des Förderfonds Engagement Migros in Kooperation mit verschiedenen Schweizer Literaturhäusern.
 
Messe Basel
Art Basel 2018
14.06.2018 - 17.06.2018
 
Die Messe Art Basel ist eine jährlich stattfindende internationale Kunstmesse. Mehr als 280 führende Galerien aus über 30 Ländern präsentieren sich auf der Art Messe Basel und zeigen moderne und zeitgenössische Kunst des 20. und 21. Jahrhundert von mehr als 4.000 Künstlern, Gemälde, Skulpturen, Installationen, digitale Kunst, Videos, Multiples, Drucke, Fotografie, Performance. Interessante Talks mit über 30 Podiumsdiskussionen runden das Programm neben dem Ausstellerangebot der Kunstmesse Art Basel ab.
Die Messe ist täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr geöffnet.
Tickets sind online unter: www.artbasel.com erhältlich
 
Kunsthalle Basel
"Ultranackt" / Raphaela Vogel
Bis 12.08.2018
 
Der Titel Ultranackt liefert bereits einen ersten Anhaltspunkt, aber gibt es überhaupt eine Steigerungsform von nackt? Vielleicht durch Häutung, so Raphaela Vogels Antwort, die sie im letzten Raum dieser ersten Einzelausstellung außerhalb ihrer deutschen Heimat offeriert: In einem Video erscheint die Künstlerin mit einem Ganzkörperanzug bekleidet, der mit der
menschlichen Muskelstruktur bedruckt ist und die, nachdem die Haut abgezogen wurde, bloß liegt. In anderen vorhergehenden Videos in der Ausstellung taucht sie nackt auf, den
Körper gegen einen alleinstehenden Baum und die Erde gepresst, oder, kaum bekleidet, eine Wasserrutsche hinabgleitend. Kamerafrau, Cutterin, Kostüm- und Lichtdesignerin, Tontechnikerin: Vogel besetzt typischerweise alle diese Rollen, einschließlich
die der einzigen menschlichen Protagonistin ihrer Videos. Wenn es also einen roten Faden
in Vogels Arbeit gibt, dann jenen, dass die Künstlerin selbst im Zentrum des Werkes steht; ungeniert exponiert und exponierend, und wenn nicht buchstäblich nackt, dann doch metaphorisch, völlig entblößt.
Das Ergebnis von Vogels unerbittlichem Exhibitionismus ist eine anarchische Kritik der
Phallokratie: Sich ihres eigenen Bildes ermächtigend, beherrscht sie die Werkzeuge und
Technologien, die für dessen Produktion notwendig sind und verwandelt sie in Instrumente
der Emanzipation. Das Resultat ist von Unruhe gekennzeichnet. Die von kühn platzierten
Kameras aufgenommenen Bilder und die gleichzeitig spielenden Klangwelten der Künstlerin, die als Jugendliche eine Punkband gegründet hat, wirken fiberhaft Als Kunststudentin warf oder schwang Vogel Kameras während der Aufnahme in die Luft Für ein Video befestigte sie einmal eine Videokamera an das automatische Verdeck eines Cabriolets und für ein anderes an das Bein eines galoppierenden Pferdes. Unlängst montierte sie Kameras an vor-programmierte Drohnen – den Begriff der ‹Vogel›-Perspektive wörtlich umgesetzt – oder ließ eine Kamera rasant während der Aufnahme eine Wasserrutsche hinabschlittern.
Vogel schneidet das Bildmaterial so, dass Brechungen, Reflexionen oder Wiederholungen
stattfinden, während ihre Filmmusik pulsiert, angereichert mit Judas Priest-Liedfragmenten,
dem Vorsingen eines Heavy Metal-Sängers und der gebrochenen Stimme der Künstlerin
selbst, die sentimentalen Liebeslieder interpretiert.
Die neuen Arbeiten in dieser ersten Einzelausstellung außerhalb der deutschen Heimat Raphaela Vogels entfalten eine Welt, die aufregend und dystopisch zugleich ist.
 
Kunsthaus Baselland
Rochelle Feinstein
Bis 16.07.2018
 
Feminismus, Rassendiskriminierung, Aidskrise, Donald Trump, Recht auf Meinungsfreiheit — darunter macht es Rochelle Feinstein (*1947) nicht. In den vergangenen bald dreißig Jahren hat die gebürtige New Yorkerin und langjährige Professorin für Malerei und Drucktechnik an der Yale University ein Werk geschaffen, das sich politisch scharf und zugleich humorvoll dicht präsentiert. Ihre Malerei, die einem meist als Wucht begegnet, verhandelt konsequent die kulturellen und politischen Zusammenhänge der künstlerischen Produktion, überträgt alltägliche individuelle und kollektive Gefühle in die Sprache der Abstraktion. Malerei ist für Feinstein ein antihierarchisches Bemühen um die Frage, was dieses Medium heute gesellschaftlich und kulturell bedeuten kann, ohne dabei auf traditionelle Formen beharren zu müssen. Ihr größte Kritikerin — oder sollte man besser sagen: ihre schärfste Beobachterin – ist Rochelle Feinstein selbst. In ihrem konsequenten Hinterfragen nach einer Bedeutung von Malerei in der Welt heute gibt sie der Malerei eine Sprache zurück, die am Puls der Zeit bleibt und dem Gegenüber direkt, unverstellt und alles andere als elitär entgegentritt.
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
Bruce Nauman - Disappearing Acts
Bis 26.08.2018
 
Bruce Nauman (*1941, Fort Wayne, Indiana, USA) gilt als bedeutendster und einflussreichster Künstler unserer Zeit. Obwohl Nauman immer wieder ähnliche Fragestellungen aufgreift, sind seine Arbeiten von einem erstaunlichen Wandel und einem äusserst breiten medialen Spektrum geprägt. Stets interessiert an gesellschaftlich brisanten Themen und auch offen gegenüber technischen Entwicklungen hat er immer wieder aufs Neue eine Pionierrolle eingenommen. Seine Werke beruhen auf einer stringenten Befragung ästhetischer und moralischer Wertvorstellungen und besitzen ungeachtet des Zeitpunkts ihrer Entstehung ungebrochene Aktualität und eine aussergewöhnliche Dringlichkeit.
Schon in den frühen 1970er-Jahren haben das Kunstmuseum Basel und die Emanuel Hoffmann-Stiftung, deren Sammlung im Schaulager aufbewahrt wird, ihre ersten Arbeiten des jungen amerikanischen Künstlers angekauft. Mit «Bruce Nauman: Disappearing Acts» widmet das Schaulager, zusammen mit dem New Yorker Museum of Modern Art, dem 76-jährigen Künstler die erste umfassende Retrospektive seit 25 Jahren.


Im Neubau des Kunstmuseums Basel sind in Zusammenarbeit mit dem Schaulager drei Werke zu sehen: Die Toninstallation «Days» (2009) sowie die Installation «Untitled» (1970/2009) und die Skulptur «Henry Moore Bound to Fail, Back View» (1967/1970).
 
Kunstmuseum Basel / Hauptbau
Moderner Totentanz
Fokus Sammlung im Obersteg
Bis 02.09.2018 / Kuratorin: Henriette Mentha
 
Basler Künstler, die sich mehrheitlich zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Vergänglichkeit der Existenz auseinandersetzten, stehen im Fokus dieser Ausstellung. Der Tod als allgegenwärtiges Thema ist ein uraltes Sujet, das mit Emanuel Büchels Kopie des Basler Totentanzes auch weit zurück in die vorreformatorische Zeit weist. Das mittelalterliche Bildmotiv bleibt bis ins frühe 20. Jahrhundert aktuell.
Otto Plattner greift das für Basel bedeutende Thema 1920 in einem karikierenden Mappenwerk der Sammlung Im Obersteg auf. Ergänzend zu Otto Plattner vereint die Ausstellung Werke von Niklaus Stoecklin, Kurt Seligmann und Charles Hindenlang.
 
Fondation Beyeler
Bacon - Giacometti
Bis 02.09.2018
 
Wie zwei Leuchttürme, die sich Lichtsignale zusenden, nahmen sich die beiden Individualisten Giacometti und Bacon wahr. Die Kuratoren Catherine Grenier, Direktorin der Fondation Giacometti in Paris, Michael Peppiatt, Bacon-Kenner und persönlicher Freund des Künstlers, sowie Ulf Küster, Kurator an der Fondation Beyeler, machen in der etwa 100 Werke umfassenden Ausstellung jedoch erstaunliche Parallelen sichtbar: Bacon und Giacometti teilten einen unerschütterlichen Glauben an die Bedeutung der menschlichen Figur und die Rolle der Tradition, denn beide studierten, kopierten und paraphrasierten alten Meister. Beide interessierten sich für die Probleme der zweidimensionalen und dreidimensionalen Darstellung von Raum, wobei sie käfigartige Gebilde in ihre Werke einbezogen, um Figuren in ihrer Umgebung zu isolieren. Beide beschäftigten sich mit dem fragmentierten und deformierten Körper, und sie teilten eine Obsession für das Porträt und die damit verbundene Darstellung menschlicher Individualität. Jeder der beiden bezeichnete sich als „Realist“. Und obwohl sie sich immer auf die menschliche Figur bezogen, steigerten sie deren Abstraktion ins Extreme, wenn auch jeder auf seine Weise. Damit stellten sie den Gegensatz zwischen Figuration und Abstraktion infrage, der für die Geschichte der modernen Kunst von so großer Bedeutung war.
Eine Schlüsselrolle in der Beziehung von Giacometti und Bacon spielte die Malerin Isabel Rawsthorne, die mit beiden eng befreundet und zeitweilig die Geliebte des Ersteren war. Beiden Künstlern stand sie Modell, beiden diente sie als Muse. Wie Giacometti und Bacon war auch sie fasziniert von den menschlichen Abgründen. Die dunklen Seiten der Sexualität, Einsamkeit und Melancholie, der Hang zu Exzessen: Da geht von Giacometti und Bacon eine Faszination aus, die sich in der Person Rawsthornes trifft, aber weit darüber hinaus wirkt. Der Künstler als extremer Grenzgänger der Gesellschaft: Das wird in der Ausstellung „Bacon Giacometti“ ganz besonders deutlich.
Für Bacon und Giacometti waren ihre sehr kleinen und kargen Ateliers besondere Orte, geradezu chaotisch, aus denen große Kunst hervorging. Es ist gelungen, von bedeutenden Privatsammlungen und renommierten Museen weltweit Werke von Francis Bacon als Leihgaben zu erhalten, darunter das Art Institute in Chicago, das Museum of Modern Art, New York, und das Centre Pompidou, Paris. Die Giacometti-Leihgaben stammen fast ausschließlich aus der Fondation Giacometti in Paris. Darunter befinden sich viele Originalgipse aus dem Nachlass des Künstlers, die noch nie zuvor in der Öffentlichkeit gezeigt worden sind.
 
Museum Tinguely Basel
Too early to panic. Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger
Bis 23.09. 2018
 
Aus invasiven Pflanzen, verwilderten Fingernägeln, behaartem Plastik, gesammelten Tränen, dicken Eiern und wachsenden Kunstdüngerkristallen, richten die Schweizer Künstler Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely ein dreiteiliges Wunderkammer-Labyrinth zwischen Natur und Künstlichkeit ein. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, über 25 Jahre ihres künstlerischen Universums zu entdecken, an ihren poetischen Transformationen von Werdendem, Wucherndem und Chaotischem teilzuhaben und selbst aktiv zu werden.
 
Artstübli Basel
EddiE haRA – This is NOT Street Art!
Bis 30.06.2018
 
Eddie Hara (geboren 1957 in Salatiga, Central Java, Indonesia) lebt und arbeitet zeitweise in Basel. Ausgebildet im Indonesian Institute of Arts (ISI) in Yogyakarta in Indonesien und der Akademie für Bildende Kunst in Enschede in den Niederlanden, gab es bereits zahlreiche Einzel- und Gruppen-Ausstellungen in Kuba, Frankreich, Deutschland, Indien, Indonesien, den Niederlanden, China, der USA, Singapur und der Schweiz.
Eddie Hara’s Bilder möchten den Betrachter zum Nachdenken über Themen wie Politik, Feminismus, Sexismus, Kriege, Armut oder Rassismus auffordern. Seine Arbeiten bewegen sich an der Grenze des Ästhetischen. Eddie Hara’s Arbeiten sind neben dem Singapur Art Museum und dem Museum der Kulturen in Basel weltweit in privaten Stiftungen und Galerien zu sehen. Do und Fr: 11 - 18 Uhr, Samstag, 14 - 18 Uhr
Artstübli, Steinentorberg 28, Basel
www.artstuebli.ch
 
Cartoonmuseum Basel / Vorschau
Andreas Gefe / Da sind wir
Noch bis 17.06.2018
 
Ausdrucksstarke, vielsagende Gesichter, aus denen sich die Gefühle und Wesen der dargestellten Person lesen lassen, kennzeichnen die Arbeiten des 1966 in Küssnacht im Kanton Schwyz geborenen und heute in Zürich lebenden und arbeitenden Illustrators, Comiczeichners und Malers Andreas Gefe. Sein eigenwilliges, persönliches und international beachtetes Werk reicht von vorsichtigen Zeichnungen bis zu körperhaften, farben- und nuancenreichen Malereien. Cartoonmuseum Basel, St. Alban-Vorstadt 28, 4052 Basel
www.cartoonmuseum.ch


Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne und Foyer Große Bühne
 
Tod in Venedig - Ballett
Mittwoch, 13.Juni, 19.30 Uhr
Weitere Termine: 20.06.und 23.06. jew. 19.30 Uhr
 
The Rake's Progress / Oper von I.Strawinsky - Premiere
Donnerstag, 14.Juni, 19.30 Uhr
Weitere Termine: 18.06. und 22.06., jew. 19.30 Uhr und 24.06., 18.30 Uhr
 
Der Spieler - Oper in vier Akten von Sergej S. Prokofjew
Freitag, 15.Juni, 19.30 Uhr
Weiterer Termin: 17.06., 18.30 Uhr
 
Die Dreigroschenoper - Schauspiel von Bertolt Brecht
Samstag, 16.Juni, 19.30 Uhr
Weiterer Termin: 21.06., 19.30 Uhr
 
 
 
Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Vitra Design Museum
Night Fever - Design und Clubkultur 1960 und heute
Bis 09.09.2018
 
Nachtclubs und Diskotheken sind Epizentren der Popkultur. Seit den 1960er Jahren versammelten sich hier Avantgarden, die gesellschaftliche Normen infrage stellten und andere Ebenen der Wirklichkeit erkundeten. Viele Clubs wurden so zu Gesamtkunstwerken, bei denen sich Innenarchitektur und Möbeldesign, Druckgrafik und Kunst, Licht und Musik, Mode und Performance auf einzigartige Weise verbanden. »Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute« ist die erste umfassende Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs. Die in der Ausstellung präsentierten Beispiele reichen von italienischen Clubs der 1960er Jahre, die von Vertretern des Radical Design geschaffen wurden, bis hin zum legendären Studio 54, in dem Andy Warhol Stammgast war – vom Palladium in New York, das von Arata Isozaki entworfen wurde, bis hin zu den Konzepten von OMA für ein neues Ministry of Sound in London. Neben Filmen und historischen Aufnahmen, Postern und Mode umfasst die Ausstellung Musik, Licht- und Rauminstallationen, die den Besucher auf eine faszinierende Reise durch Subkulturen und Glitzerwelten führen – auf der Suche nach der Nacht, die niemals endet.
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Vitra Design Museum Gallery
Bas Princen. Image and Architecture
Bis 05.08.2018
 
Der niederländische Fotograf Bas Princen dokumentiert in seinen viel beachteten Bildern Architektur und urbane Landschaften. In seinen aktuellen Arbeiten gilt sein Interesse den Eigenheiten und Details gebauter Strukturen und der Tatsache, dass Bilder schon immer Teil von ihnen waren. Er experimentiert mit den Medien Fotografie und Architektur, indem er deren Eigenschaften überträgt und somit Grenzen verwischt. Die großformatigen Detailaufnahmen in der Ausstellung »Image and Architecture« repräsentieren Architektur und sind zugleich selbst architektonische Objekte. Die Motive reichen von Tapisserien aus der Renaissance über Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts bis hin zu Bauten Le Corbusiers. Durch eine spezielle Drucktechnik und Rahmung entwickeln die Bilder eine räumliche und materielle Präsenz, die weit über die klassische Vorstellung von fotografischen Bildern hinausreicht.
 
Vitra Schaudepot
Ron Arad: "Yes to the Uncommon!"
Bis 14.10.2018,
 
Readymades aus alten Autositzen, innovative Karbonfasermöbel, handgeschweißte Stahlmöbel und skulpturale Serienprodukte: Die Entwürfe des weltweit bekannten Designers Ron Arad sprengen die Grenzen des Konventionellen. Mit der Einzelausstellung »Ron Arad: Yes to the Uncommon!« im Vitra Schaudepot gibt das Vitra Design Museum einen Überblick über sein breit gefächertes Werk. Die Präsentation umfasst viele frühe Entwürfe der 1980er Jahren, die eine ungezügelte Energie ausstrahlen und Arad zu einem internationalen Star der Designszene machten. Zugleich werden auch neuere Objekte gezeigt, in denen er seine experimentellen Ansätze unmittelbar auf Serienprodukte übertrug – ein Zusammenspiel, das
Ron Arad bis heute zu einem der einflussreichsten Designer der Gegenwart macht.
Einen Höhepunkt der Ausstellung in Weil am Rhein bildet die spektakuläre Maschine »Sticks
and Stones« (1987), die Stühle und Objekte aus Metall »frisst« und als gepresste Würfel wieder ausspuckt – ein Vorgang der Dekonstruktion, mit dem Arad die Rolle des Designers in Frage stellt und gleichzeitig Konsumkritik übt. Die kürzlich restaurierte Maschine wird erstmals seit Anfang der 1990er Jahre wieder in Betrieb genommen. Sie wird während der gesamten Laufzeit der Ausstellung vor dem Vitra Schaudepot gezeigt und mehrmals am Tag für Besucher eingeschaltet.
 
Galerie Stahlberger
Martin Brodwolf „Malerei und Zeichnung“
Bis 15.07.2018,
 
Martin Brodwolf, Sohn des bekannten Schweizer Künstlers Jürgen Brodwolf, studierte von 1978 bis 1981 an der Kunstakademie Düsseldorf. Anschließend ließ er sich zum Werklehrer ausbilden und arbeitete auch einige Zeit in diesem Beruf. Seit 1988 lebt er als freischaffender Künstler, zunächst in Berlin, später dann in Wallmow, Brandenburg.
Brodwolf arbeitet hauptsächlich mit Eitempera, Bleistift und Aquarellfarben in einem eher zeichnerischen, figurativen Stil. Seine Bilder zeigen Menschen und Landschaften, auch mit regionalem Bezug. 2015 erhielt er den Prix d’Honneur der Heitland Foundation in Celle.
Öffnungszeiten: Dienstag - Samstag: 16-18 Uhr, oder nach Vereinbarung
www.galerie-stahlberger.de
 
Galerie Hanemann
Gemälde- und  Skulpturenausstellung von 20 verschiedenen Künstlern
in der Galerie Hanemann, Dorfstraße 107, Weil am Rhein / Ötlingen
Öffnungszeiten: Mi-Fr 14-17 h, Sa u. So 13-18 h
www.kunstdruckwerkstatt.de
 
Colab Gallery
Friends of fine Vandalism
Bis 13.Oktober 2018
 
Colab Gallery GmbH, Schusterinsel 9, 79576 Weil am Rhein
www.colab-gallery.com
 
Galerie Stapflehus
Markgräfler Kunstpreis
Bis 08.07.2018
 
Der Markgräfler Kunstpreis der Stiftung Sparkasse Markgräflerland zur Förderung von Kunst und Kultur geht in diesem Jahr an den 1966 geborenen Peter Bosshart, der in Efringen-Kirchen lebt und arbeitet. Der Preis ist mit 5000€ dotiert. Die Ausstellung des Künstlers ist in der Städtischen Galerie Stapflehus zu sehen.
Der Künstler Peter Bosshart hat nach der Kunstgewerbeschule Basel bei Werner von Mutzenbecher an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst in Frankfurt am Main studiert. Anschließend erhielt er ein Atelier-Stipendium der Stadt Frankfurt am Main, Künstlerhaus Mousonturm. Als freischaffender Künstler kehrt Bosshart in seine Heimat zurück. Er ist Mitglied im Vorstand des Kunstvereins Weil am Rhein.
Öffnungszeiten: Sa 15 – 18 Uhr, So 14 – 18 Uhr, Städtische Galerie Stapflehus
www.stapflehus.de
 
Textilmuseum
Bakuba Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas
Bis 01.07.2018
 
Die Sonderausstellung "Bakuba-Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas" zeigt reich verzierte Webstücke aus dem zentralafrikanischen Gebiet zwischen dem Kasai und dem Sankuru-Zufluss. Die Webstücke bestechen durch die Einzigartigkeit ihrer dekorativen geometrischen Muster. Die Motive der Bakuba sind auf den ersten Blick streng geometrisch, aber auf den zweiten Blick erkennt man das raffinierte Formenspiel und die Lust an der Improvisation.
Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Afrika-Kenner Karl-Heinz Niechoj aus Weil-Haltingen entstanden, der dem Museum einige Stücke seiner Sammlung zur Verfügung gestellt hat. Nach 28 Jahren am Kant-Gymnasium in Weil am Rhein arbeitete Niechoj sechs Jahre als Leiter der Deutschen Auslandsschule in Namibia. Er besuchte mehrere Länder des südlichen Afrikas, lebte bis 2016 lange Zeit im Süden Kapstadts und erwarb sich vertiefte Kenntnisse über das Leben, die Menschen und die Kulturen Afrikas.
 
Die Dauerausstellung des Museum, das in den Gebäuden der ehemaligen Seidenweberei Robert Schwarzenbach beheimatet ist, dokumentiert die fast 100-jährige Geschichte der Textilindustrie in Friedlingen. Luftaufnahmen, Modelle und Fotografien zeigen die räumliche Ausdehnung des Industriezweigs in dem damals noch kleinen Stadtteil Friedlingen, der durch den Bau von Wohnungen und Zuzug von Textilarbeitern anwuchs. Die drei großen Textilbetriebe Färberei Schetty, Färberei und Appretur Schusterinsel und die Seidenweberei Robert Schwarzenbach beschäftigten zu Konjunkturzeiten zusammen über 2000 Mitarbeiter und nahmen auf dem Weltmarkt bedeutende Rollen ein.
In den ehemaligen Schreinereiräumen sind zwischen den Originalmaschinen Relikte der textilen Arbeitswelt zu sehen: Lohn-, Kassen-, und Musterbücher, Lochkarten und Webschiffchen der Webstühle, Garnrollen und viel Bildmaterial. Die Schlosserei ist in dem Zustand belassen, wie sie von den Arbeitern bei der Schließung 1982 verlassen wurde.
 
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Museum am Lindenplatz
"Haholtingas' Erben" - 1250 Jahre Haltingen
Bis 22.07 2018
 
Die Ausstellung "Haholtingas Erben" wurde vom Museumskreis Weil am Rhein e. V. in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kulturamt erarbeitet und umgesetzt
 
Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Haltingern und ihrer Geschichte selbst, auch darauf wie, wann und aus welchen Gründen sich die „Haltinger“ hier am Oberrhein angesiedelt haben. Dazu tauchen die Ausstellungsmacher tief in die Vergangenheit ein und zeigen auch ein Fundstück auf Haltinger Boden – ein Relikt aus vergangener Zeit - ein Fragment eines Mammut-Stoßzahns. „Untermalt“ wird die Geschichte von zwei großformatigen Illustrationen von Sarah Klein.
Der Historie mit all ihren Höhen und Tiefen wird ebenso große Bedeutung zugemessen wie dem Dorfleben der Haltinger durch alle Zeiten und der Entwicklung des Kirchenlebens. Hierfür haben viele Haltinger tiefen Einblick in ihre Fotoalben gegeben und Objekte zur Verfügung gestellt - Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände und Liebgewonnenes.
 
Einer der letzten schweren Schicksalsschläge der Haltinger, die Zerstörung des alten Dorfes Haltingen durch den Beschuss im Juni 1940 sowie ihre Folgen für die Haltinger wird ebenso beleuchtet wie die das Leben danach. Dazu gibt es Aussagen von drei Zeitzeugen, die damals als Kinder in das zerstörte Haltingen zurückkehrten. Ein hierfür produzierter Film von Karl Abing lässt den Besucher die Brandnacht sowie das Davor und das Danach erleben.
Über besondere Ereignisse und das Leben der letzten siebzig Jahre der Haltinger, erzählen die Haltinger selbst. Eine Besonderheit wird ein „Türchen“ sein, das nur für Haltinger bestimmt ist. Empfangen werden die Besucher von einigen hundert Haltingern, die sich für ein „Haltinger“-Foto extra eingefunden haben. Fotografiert von Elke Fischer aus luftiger Höhe einer Feuerwehrleiter. Wie die Aufnahme entstanden ist, kann anhand eines Filmes verfolgt werden. Weiter wird es neue Blickwinkel auf Haltingen geben. Robert Hennig hat dazu seine Drohne über den Jubiläumsort fliegen lassen.
Das Museum am Lindenplatz ist am kommenden Wochenende am Samstag von 15.00-18.00 Uhr sowie am Ostersonntag und -montag von 14.00-18.00 Uhr geöffnet.
Die kostenlose Sonntagsführung am 1. Sonntag im Monat ist aufgrund von Ostern auf den 8. April um 16.00 Uhr verschoben. Gruppenführungen auf Anfrage unter b.brutscher@weil-am-rhein.de oder telefonisch unter 07621/704416.
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Dorfstube Ötlingen
"Aus dem Markgräflerland" Max Laeuger / Zeichnungen
Bis 09.09.2018 (Eintritt frei)
 
Max Laeuger 1864 in Lörrach geboren, 1952 da verstorben.
Er war ein vielseitiger Künstler, bekannt wurde er durch seine Werke in Keramik, Glasmalereien, Architektur, Innenausbauten, Gartenarchitektur und Gartenkunst.
Die Ausstellung Im Markgräflerland zeigt weniger bekannte Zeichnungen, Aquarelle und Skizzen. Diese stehen in Bezug zu seiner heimatlichen Umgebung.
 
Öffnungszeiten: Ab März jeden Sonntag 15-17 Uhr, Informationen zu Sonderausstellungen und Sonderführungen: Fritz Güthlin Tel. Nr. 07621/ 6 18 77oder cerff.monika@web.de
 
Parallel zu dieser Ausstellung findet in Kandern in der Galerie Robert Keller eine
Max Laeuger-Ausstellung mit dem Titel" Frauen und Landschaften" - Arbeiten auf Papier ebenfalls bis 09. September 2018 statt.
 
Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil
Wieder geöffnet April bis Oktober 2018
 
Das 1990 eröffnete Landwirtschaftsmuseum würdigt den neben der Textilindustrie wichtigsten Erwerbszweig in der Geschichte der Stadt Weil am Rhein. Bis um die Jahrhundertwende war die Landwirtschaft die Erwerbsgrundlage der Weiler Bevölkerung. Neben Viehzucht und Milchwirtschaft war der Anbau von Obst und Gemüse für die kleinen landwirtschaftlichen Betriebe sehr einträglich. Die Produkte fanden auf den Basler Märkten ihre Abnehmer.
Das Museum ist in einer über 200 Jahre alten Scheune untergebracht, die den ursprünglichen Dorfcharakter des Altweiler Stadtteils widerspiegelt. Bei der Renovierung der Scheune wurde die für landwirtschaftliche Gebäude typische Aufteilung in Tenne, Futtergang und Stall erhalten, eine Holztreppe führt zu den oberen beiden Tennenböden, die ebenfalls als Ausstellungsraum genutzt werden. Die Exponate, die von Weiler Scheunen und landwirtschaftlichen Gehöften stammen, sind in authentischer Umgebung ausgestellt und dokumentieren das ländliche Arbeits- und Alltagsleben in Weil am Rhein im 19. Jahrhundert: Kutschen für die Herrschaft, die "Schürki-Karre" der Marktfrauen, Flachsbrechen oder Rennle (die den Spreu vom Weizen trennen), "Milch-Satten", Pflug-Dioramen und ein Dreschplatz mit zahlreichen Gerätschaften.
Viele Exponate werden von großformatigen Fotos der Jahrhundertwende begleitet, die die damaligen Arbeitsabläufe aufzeigen. Prunkstück der Sammlung sind die rund 50 Emailschilder aus der Agrarwerbung von Anno dazumal.
Öffnungszeiten: Sonntags von 14 - 18 Uhr
Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Adresse Museum:
Landwirtschaftsmuseum Altweil, Bläsiring 10, 79576 Weil am Rhein; www.museen-weil.de
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: s.kern@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de Tel: 07621/704-416
 
Elisabeth Veith und Gabi Moll: Collagen und Gemälde
(Temporäre Ausstellung im Kulturcafé Kesselhaus)
 
 
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Kontakt

Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de