Gespräche statt Vokabeln

Traditioneller Empfang der neuen Lehrerinnen und Lehrer im Rathaus

Lockere Gespräche im großen Sitzungssaal: Beim Empfang der Neulehrerinnen und -lehrer im Rathaus ging es einmal mehr ums Kennenlernen. Bildquelle: Stadtverwaltung Weil am Rhein / Bähr

„Keine Angst, es werden keine Vokabeln abgefragt“, schmunzelte Oberbürgermeister Wolfgang Dietz anlässlich des traditionellen Empfangs der Neulehrerinnen und -lehrer im großen Sitzungssaal des Rathauses.

Rund 20 Neulehrerinnen und -lehrer sowie verschiedene Vereinsverantwortliche, Behördenvertreterinnen und -vertreter sowie Mitarbeitende der Stadtverwaltung und Gemeinderäte kamen zusammen, um sich gegenseitig kennenzulernen und in lockeren Gesprächen verschiedene Fragen auf kurzem Dienstweg zu klären.

„Wir freuen uns sehr, dass sie bei uns in Weil am Rhein tätig sind“, meinte Dietz und eröffnete die obligatorische Vorstellungsrunde. Neben einigen Lehrerinnen und Lehrern, die aus Freiburg täglich in die Grenzecke pendeln, haben die einen oder anderen Lehrkräfte auch ihren Wohnsitz nach Weil am Rhein und der nahen Umgebung verlegt. „Wir würden uns natürlich sehr freuen, wenn sie ihren Lebensmittelpunkt hier bei uns haben. Weil am Rhein und das Dreiländereck haben wirklich sehr viel zu bieten“, machte Dietz deutlich.

Und das untermauerte er mit einem interessanten Vortrag über Weil am Rhein. Dietz zeigte die Besonderheiten und das Leben der Stadt mit all ihren Vorzügen und Besonderheiten auf, sprach über den Wirtschaftsstand- und Wohnort, ging auf Kunst und Kultur, den Sport, die Schulen und auch auf die Stadtentwicklung ein, während die Leiterin der Stadtjugendpflege, Verena Eyhorn, die Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt vorstellte.

Nach gut 60 Minuten endete der „Frontalunterricht“, wie Dietz lächelnd feststellte und lud die Anwesenden zu einem kleinen Imbiss ein. Vereinsvertreterinnen und -vertreter sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung standen für Fragen der Neulehrerinnen und -lehrer zur Verfügung.