Ausstellung Paul Thévènet Kochka - Zeichnungen und Skulpturen
(6. - 14. März 2010, Städtische Galerie Stapflehus)
Mund-Art Literatur-Werkstatt - Öffentliche Lesung im Stapflehus Weil am Rhein
(Freitag, 12. März, 20 Uhr, Galerie Stapflehus)
Lauras Stern
(Montag, 15. März, 14.30 u. 16 Uhr Stadtbibliothek)
Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika - Kinoauslese
(Montag und Dienstag, 15. u. 16. März, 20 Uhr, Kinopalast im Rheincenter)
Vortrag zum Thema "Rechtzeitig und rechtssicher vorsorgen - das neuen Betreuungsrechtänderungsgesetz" - Bürgerstiftung Weil am Rhein
(Mittwoch, 17. März, 19.30 Uhr, Altes Rathaus Gewölbekeller)
Tiefer beugen sich die Sterne
Nina Hoger liest Else Lasker-Schüler, Klezmer-Musik mit dem Ensemble Noisten (Donnerstag, den 18 März um 20 Uhr im Gewölbekeller, Altes Rathaus)
Nina Hoger liest Else Lasker-Schüler, Klezmer-Musik mit dem Ensemble Noisten (Donnerstag, den 18 März um 20 Uhr im Gewölbekeller, Altes Rathaus)
VHS-Multivisionsvortrag - Indonesien - Quer durch das geheimnisvolle Land
(Donnerstag, 18. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
YouTube-Star Sungha Jung (13) aus Südkorea mit Ulli Bögershausen im Kesselhaus - AUSVERKAUFT
(Freitag, 19. März 2010, 20 Uhr, Kesselhaus)
Geigenbaumeister zu Besuch im Museum am Lindenplatz
(Freitag, 19. - Sonntag, 21. März, Museum am Lindenplatz)
Festlicher Jubiläumsabend 25 Jahre Kulturring Weil am Rhein
(Samstag, 20. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
Familienabend des Gesangverein „Eintracht“ 1843 Ötlingen
(Samstag, 20. März, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Ötlingen)
So kann’s gehen, liegen oder stehn!
(Samstag, 20. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Patina: Neue Arbeiten von Mona Ardeleanu im Stapflehus
(20. März bis 18. April 2010, Kunstverein Weil am Rhein im Stapflehus)
ART-Dorf Ötlingen
(Sonntag, 21. März, 15 Uhr, vor Gasthaus Ochsen)
Geigenbauer im Museum am Lindenplatz
(Freitag, 19. - Sonntag, 21. März, Museum am Lindenplatz)
Erzählte Zeit: Johann Peter Hebel in Briefen und Erzählungen
(Montag, 22. März, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek)
Whatever Works - Kinoauslese
(Montag und Dienstag, 22. u. 23. März, 20 Uhr, Kinopalast im Rheincenter)
Vhs der Älteren/ Treffpunkt ab 50
(Mittwoch, 24. März, 15 Uhr, Altes Rathaus, Gewölbekeller)
Der eigenen Geschichte auf der Spur: Die Schlösser von Weil - "Kinder im Museum"
(Mittwoch, 24. März, 16.30 - 18 Uhr, Museum am Lindenplatz)
Langer Bibliotheksabend
(Donnerstag, 25. März, 13 - 22 Uhr, Stadtbibliothek)
Vernissage Elke Aurich und Rosalia Decker-Maier
(Donnerstag, 25. März, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek)
Attila Vural - Solo Gitarre
(Samstag, 27. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Geistliches Konzert zur Passionszeit für Gesang, Fagott, Posaune und Orgel
(Sonntag, 28. März, 17 Uhr, Kath. Kirche St. Peter und Paul)
Neue Theatergruppe im Kesselhaus stellt sich mit Szenencollage „Der Brief“ vor
(Premiere: Dienstag, 30.März, 20 Uhr, Mittwoch, 31. März, 20 Uhr, Kesselhaus)
Details:
Ausstellung Paul Thèvènet Kochka - Zeichnungen und Skulpturen
(6. - 14. März 2010, Städtische Galerie Stapflehus)
Weil am Rhein. Der 80.Geburtstag des Künstlers Paul Thévènet Kochka am Samstag, den 6. März war Anlass für den Weiler Kulturamtsleiter Tonio Paßlick, gemeinsam mit den Künstlerkollegen aus dem Kesselhaus sowie Mitarbeitern aus dem Kulturamt und dem Museumskreis eine Vernissage am Geburtstag selber zu organisieren und im Stapflehus zwei Wochen lang Bilder und Skulpturen des in seinem Atelier wohnenden beliebten Künstlers zu organisieren.Die Resonanz war am Samstag war überwältigend, rund 200 Besucher gratulierten dem Künstler persönlich.
Den Anfang machte Oberbürgermeister Wolfgang Dietz, der Paul Thévenet einen Geschenkkorb mit Früchten und Getränken ländlicher Produktion überreichte, Reminiszenz auch an dessen Kindheit. Tonio Paßlick würdigte ein schicksalhaftes Leben, das in der Kindheit an Gedichte von Francois Villon erinnern lässt. Über Paris, wo er zahlreiche heute prominente Autoren und Künstler traf wie Henry Miller, André Malraux oder Alain Resnais, und Brüssel, wo ihm von russischen Freunden der Spitzname "Kochka" (Katze) verliehen wurde, kam er als 39jähriger nach Deutschland - nach Karlsruhe, Freiburg, Lörrach und seit 2004 nach Weil am Rhein. Die Vernissage-Rede mit vielen biografischen Angaben ist auf der Homepage der Stadt Weil am Rhein unter Kulturnews zu finden. Heinz Obrecht vom Museumskreis würdigte den auch im Museum engagierten Künstler mit einem persönlichen Gedicht. Im Anschluss an die Vernissage wurde im Kulturcafé weiter gefeiert. Die Ausstellung ist noch am Wochenende samstags von 15 bis 18 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
Mundart - Literaturwerkstatt
(Freitag, 12. März, 20 Uhr, Galerie Stapflehus)
Die 22. Internationale Mund-Art Literatur-Werkstatt wird in diesem Jahr vom 12. bis 14. März stattfinden. Auftakt ist am Freitag um 20 Uhr mit der öffentlichen Lesung im Stapflehus von Weil am Rhein. Am Samstag und Sonntag werden die sechs Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Mundartregionen Deutschlands mit dem Moderator Volker Habermaier an ihren Texten in Schopfheim arbeiten. Wie frech dürfen Mundarttexte sein, wie stark dürfen sie die Erwartungshaltung eines eher an „schöne“ Texte gewöhnten Publikums unterlaufen und inwiefern unterscheiden sie sich, außer in der Sprache, von schriftdeutschen Satiren? So die Fragestellung der Werkstatt. Zudem werden drei Autorenbesuche im Unterricht an Schulen durchgeführt.
Liselotte Hamm und Jean-Marie Hummel leben in Nordheim, westlich von Straßburg, und sind das bekannteste Liedermacherpaar im Elsass. Ihre höchst professionellen gemeinsamen Vorführungen haben kabarettistischen Kultcharakter. Sie äußern sich virtuos in den drei Sprachen des Elsass. Als Musiker hat Jean-Marie Hummel lange Eva-Maria Hagen auf ihren Tourneen begleitet. Liselotte arbeitete als Krankenhaus-Clown und Filmschauspielerin. Bekannt wurden sie 1978 zusammen mit Jeff Benignus als Gruppe La Manivelle“. Einige Schallplatten und CDs dokumentieren ihr vielseitiges Repertoire, zuletzt „Cabaret Matthis“, mini, dini, andri“ und „Danz mi“.
Johanna Kastendieck ist 1946 in Ostfriesland auf die Welt gekommen und dort in plattdeutscher Sprache erzogen worden. Nach Ausbildung zur Großhandelskauffrau und Heirat ist sie nach Hamburg und später nach Uetersen im Kreis Pinneberg gezogen, wo sie heute lebt. Sie ist Gründungsmitglied der plattdeutschen Musikgruppe “Liekedeler”, für die sie Texte schreibt und singt. Sie ist Vorstandsmitglied in der Mundartdichter-Vereinigung “Quickborn” und Leiterin des “Plattdeutschen Krink” in Tornesch. Neben zahlreichen CDs gibt es von ihr das Gedicht- und Geschichtenbuch “Anner Lüüd sünd ok Lüüd”.
Carolyn Oesterle, 1974 geboren, lebt in Herbolzheim. Sie studierte Anglistik/Amerikanistik, Sport und Germanistik in Freiburg und St. Louis, USA. Nach Tätigkeiten im wissenschaftlichen Verlagswesen sowie im Bereich Printmedien arbeitet sie jetzt in der Forschungsgruppe „Historische Lebenswelten in populären Wissenskulturen der Gegenwart“ an der Uni Freiburg, Spezialgebiet US-amerikanische Literatur und Kultur sowie Theaterwissenschaften und Performance Studies. Sie steht vor dem Abschluss ihrer Dissertation. Carolyn Oesterle schreibt seit 2004 Geschichten, Gedichte und Szenen in ihrer niederalemannischen Mundart. Damit hat sie mehrere Erste Preise beim „Gerhard-Jung-Wettbewerb für Junge Mundart“ erzielt.
Josef Wittmann, 1950 in München geboren, ist Industriekaufmann und lebt mit seiner Familie in Tittmoning. Anfang der 70er Jahre begann er Texte in Bairisch zu schreiben und wurde Mitarbeiter der Literaturzeitschrift „Schmankerl“ und bei „KEKK-Kabarett und Engagierte KleinKunst München. Seither hat er sechs Bücher veröffentlicht, zuletzt in diesem Jahr den Gedichtband „Bluadiga Gams“. 1984 übernahm er die Regie der Heimatbühne Tittmoning, für die er auch mehrere Volksstücke selber schrieb.
Markus Manfred Jung, 1954 in Zell im Wiesental geboren, Studiendirektor am Gymnasium in Schopfheim, begründete zusammen mit dem 2000 verstorbenen Dichter Thomas Burth die Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt und leitet sie. Vor allem mit seiner Lyrik ist er über die Grenzen des alemannischen Raums hinaus bekannt. Mit dem Komponisten und Musiker Uli Führe erhielt er 2007 für die auf der CD „IKARUS“ vertonten Gedichte den „Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik". Zuletzt erschien, von Bettina Bohn illustriert, „verfranslet diini flügel“, sein sechster Mundart-Gedichtband. Außerdem kennt man ihn als Mundart-Kolumnisten der Badischen Zeitung und Theaterautor für die Freilichtspiele am Klausenhof, Herrischried. Gemeinsam mit Tonio Paßlick, dem Weiler Veranstalter der Literaturwerkstatt, ist er Vorstandsmitglied im Grenzen überschreitenden Verein Forum Allmende.
Moderator und Leiter der Literaturgespräche in der Werkstatt ist nun schon zum fünften Mal Volker Habermaier, Studiendirektor am Schopfheimer Theodor-Heuss-Gymnasium. Der aus dem Schwabenland stammende Germanist und Historiker publiziert wissenschaftliche Aufsätze zu literarischen, historischen und musikalischen Themen. Zudem ist er Schulbuchautor und Verfasser fachdidaktischer Arbeiten, auch zur Mundartliteratur.
Lauras Stern
(Montag, 15. März, 14.30 u. 16 Uhr Stadtbibliothek)
In der Stadtbibliothek werden Bücher lebendig. So wird am Montag, den 15. März 2010 das Kindertheater „Lauras Stern“ nach dem bekannten Bilderbuch von Klaus Baumgart aufgeführt.
Laura kann nicht einschlafen und schaut aus dem Fenster. Sie sieht wie neben ihrem Haus ein Stern auf die Straße fällt. Laura sammelt das Sternchen auf und nimmt es mit. Doch am nächsten Morgen ist ihr kleines Sternchen verschwunden. Wo ist es nur hin?
Ein Theaterstück mit Figuren, gespielt von dem Mülheimer Figurentheater Wodo Puppenspiel (Spielerinnen: Heidrun Höfling und Dorothee Wellfonder).
Für die Veranstaltung um 14.30 Uhr sind nur noch wenige Karten verfügbar. Aufgrund der großen Nachfrage wird jedoch um 16 Uhr eine zweite Vorführung angeboten.
Das Kindertheater ist für Kinder ab drei Jahren geeignet und dauert ca. 45 Minuten. Der Eintritt beträgt für Kinder und Erwachsene im Vorverkauf 4 €, an der Tageskasse jeweils 6 €. Eine Reservierung unter (07621) 98 14 0 ist erforderlich. Es wird eine frühzeitige Reservierung empfohlen.
Albert Schweitzer - Ein Leben für Afrika - Kinoauslese
(Montag und Dienstag, 15. u. 16. März, 20 Uhr, Kinopalast im Rheincenter)
1949 - in den ersten Jahren des Kalten Krieges. Albert Schweitzer (Jeroen Krabbé) ist dank seiner Philosophie der "Ehrfurcht vor dem Leben", die er in seinem Urwald-Hospital Lambarene/Gabun verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als Albert Einstein (Armin Rohde) ihn bittet, mit ihm gemeinsam vor den Gefahren der Atombombe zu warnen, interpretiert der US-Geheimdienst dies als Angriff auf die Politik der westlichen Welt.
Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk des fast 75-jährigen Schweitzer in Misskredit bringen. Als Journalist getarnt recherchiert der amerikanische Spitzel Phil Figgis (Samuel West) in Lambarene und setzt die Unzufriedenheit der Regierung in Gabun und auch einiger Schweitzer-Mitarbeiter für seine Zwecke ein. Schweitzer gerät unter Druck, die Schließung des Hospitals droht. Soll er trotzdem seinem Gewissen folgen und seine Stimme gegen die Atomgefahr erheben?
Deshalb soll eine gezielt lancierte Verleumdungskampagne das Lebenswerk des fast 75-jährigen Schweitzer in Misskredit bringen. Als Journalist getarnt recherchiert der amerikanische Spitzel Phil Figgis (Samuel West) in Lambarene und setzt die Unzufriedenheit der Regierung in Gabun und auch einiger Schweitzer-Mitarbeiter für seine Zwecke ein. Schweitzer gerät unter Druck, die Schließung des Hospitals droht. Soll er trotzdem seinem Gewissen folgen und seine Stimme gegen die Atomgefahr erheben?
Vortrag zum Thema "Rechtzeitig und rechtssicher vorsorgen - das neuen Betreuungsrechtänderungsgesetz" - Bürgerstiftung Weil am Rhein
(Mittwoch, 17. März, 19.30 Uhr, Altes Rathaus Gewölbekeller)
Die Bürgerstiftung Weil am Rhein bietet zu diesem wichtigen und interessanten Thema einen Vortragsabend an. Der Referent Björn Tesche, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, wird in seinem Referat auf die Änderungen des neuen Betreuungsrechtsänderungsgesetz von 2009 eingehen, Hinweise dazu geben, was beachtet werden sollte bei der Vorsorgevollmacht, der Patientenverfügung und der Betreuungsverfügung. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zur Fragestellung.
Ziel des Betreuungsrechts ist, den betroffenen Personen einerseits den notwendigen Schutz und die erforderliche rechtliche Fürsorge zu gewähren, ihnen anderseits aber auch ein größtmögliches Maß an Selbstbestimmung zu erhalten. Dabei steht das persönliche Wohlergehen des hilfsbedürftigen Menschen im Vordergrund. Der Weg in einer gesetzlichen Betreuung kann manchmal sehr schnell gehen, z.B. nach einem Unfall oder durch eine plötzliche Krankheit. Wege zu Vermeidung der rechtlichen Betreuung sind die Vorsorgevollmacht, die Patientenverfügung oder die Betreuungsverfügung. Deshalb ist es ratsam, rechtzeitig und rechtssicher vorzusorgen.
Der Vortrag findet am Mittwoch, den 17. März 2010 um 19.30 Uhr im Gewölbekeller des alten Rathauses in Altweil statt. Er wird organisiert von der Bürgerstiftung Weil am Rhein getreu ihrem Motto „von Mensch zu Mensch“. Der Eintritt ist frei.
Tiefer beugen sich die Sterne
Nina Hoger liest Else Lasker-Schüler, Klezmer-Musik mit dem Ensemble Noisten
Nina Hoger liest Else Lasker-Schüler, Klezmer-Musik mit dem Ensemble Noisten
(Donnerstag, den 18 März um 20 Uhr im Gewölbekeller, Altes Rathaus)
Für die Schauspielerin Nina Hoger ist Else Lasker-Schülers Umgang mit Sprache grandios, da sie starke Bilder zu schaffen vermöge. Am Donnerstag, den 18. März wird sie ihr Publikum um 20 Uhr im Gewölbekeller des Alten Rathauses zwei Stunden lang in die lyrische Welt von Else Lasker-Schüler entführen, einfühlsam begleitet von dem international besetzten Klezmer-Ensemble Noisten. Nina Hoger versteht es dieser Lyrik, die sehnsuchtsvoll, poetisch und zugleich abgrundtief traurig und melancholisch ist, durch ihre Stimme und ihren Vortrag eine eindringliche und innige Wirkung zu geben. Immer wieder blitzen aber auch Else Lasker-Schülers Humor und ihre unbändige Lebensfreude auf, die aus ihrer Leidenschaftlichkeit, ihrer Sinnlichkeit und ihrer lusthaften, erotischen Wildheit schöpfen. "Mit ruhiger, eindringlicher Stimmt ließ Nina Hoger genussvoll assoziative Metaphorik auf der Zunge zergehen. Mit ihrem viel gepriesenen herben Charme, gepaart mit leisen Tönen, kitzelte Nina Hoger hinter den zauberhaften Maskeraden dieser Poetik immer wieder das mädchenhafte, sehnsüchtige Wesen der verkannten Dichterin hervor..." war in einer Kritik zu lesen.
Die bedeutungsreichen Verse setzt das Ensemble Noisten glänzend musikalisch um. Sie spielen nicht nur die Noten alter Lieder, sondern kombinieren Altes mit Neuem, ihre Musik lässt im Kopf Bilder entstehen."Sie spielen nicht einfach Musik, man merkt den vier Vollblutmusikern in jeder Minute den Spaß an der Sache an", schrieb die Kritik über das Ensemble, das bereits im Kesselhaus das Publikum mit seiner differenzierten, ausdrucksstarken Musik fasziniert hatte. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Reservierungen beim Kulturamt unter 704 412 (kultur@weil-am-rhein.de) oder im Vorverkauf der Buchhandlung Lindow, Hinterdorfstr. 35, Tel: 07621/ 7 13 34
Nina Hoger wurde 1961 in Hamburg geboren und absolvierte nach dem Abitur ein Romanistikstudium, bevor sie mit Kabarettprogrammen begann und zu Film und Fernsehen wechselte. 1979 gab sie ihr vielbeachtetes TV-Debüt als Provinzlerin, die in Hartmut Griesmayers "Fallstudien" durch einen raffinierten Zuhälter in die Prostitution getrieben wird und auszusteigen versucht. Für ihr Kinodebüt als punkige Kfz-Mechanikerin mit einer Leidenschaft für Motorräder wurde Hoger 1983 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.
Die Tochter von Hannelore Hoger ähnelt ihrer Mutter frappierend in Aussehen, Stimme und Auftreten. Vielmehr ergibt sich durch Hogers wilde kraushaarige Löwenmähne ein reizvoller Kontrast zum eher schmalen Gesicht. Mit ihrer Mutter spielte sie bislang fünfmal zusammen, so in der Familiengeschichte "Die Bertinis", als junge Frau in der DDR in "Marleneken", als ihre Tochter in "Vier Meerjungfrauen" und als ihre Rivalin um Winfried Glatzeder in "Tandem". In 13 Folgen der Vorabendserie "Kommissarin (Anna) Goedecke" war sie die Titelheldin. Hoger spielte in rund 50 Filmen, u.a. in der "Natalie"-Reihe als Mutter der jungen Renate, die sich in einen Geist verliebt, als Boutiquebesitzerin in "Singles", in der "Spuk aus der Gruft"-Reihe (Kino), als junge Mutter im Gruselmärchen "Friedrich und der verzauberte Einbrecher" und als Nachbarsfrau in "Leo & Claire".
Nina Hoger wurde 1961 in Hamburg geboren und absolvierte nach dem Abitur ein Romanistikstudium, bevor sie mit Kabarettprogrammen begann und zu Film und Fernsehen wechselte. 1979 gab sie ihr vielbeachtetes TV-Debüt als Provinzlerin, die in Hartmut Griesmayers "Fallstudien" durch einen raffinierten Zuhälter in die Prostitution getrieben wird und auszusteigen versucht. Für ihr Kinodebüt als punkige Kfz-Mechanikerin mit einer Leidenschaft für Motorräder wurde Hoger 1983 mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet.
Die Tochter von Hannelore Hoger ähnelt ihrer Mutter frappierend in Aussehen, Stimme und Auftreten. Vielmehr ergibt sich durch Hogers wilde kraushaarige Löwenmähne ein reizvoller Kontrast zum eher schmalen Gesicht. Mit ihrer Mutter spielte sie bislang fünfmal zusammen, so in der Familiengeschichte "Die Bertinis", als junge Frau in der DDR in "Marleneken", als ihre Tochter in "Vier Meerjungfrauen" und als ihre Rivalin um Winfried Glatzeder in "Tandem". In 13 Folgen der Vorabendserie "Kommissarin (Anna) Goedecke" war sie die Titelheldin. Hoger spielte in rund 50 Filmen, u.a. in der "Natalie"-Reihe als Mutter der jungen Renate, die sich in einen Geist verliebt, als Boutiquebesitzerin in "Singles", in der "Spuk aus der Gruft"-Reihe (Kino), als junge Mutter im Gruselmärchen "Friedrich und der verzauberte Einbrecher" und als Nachbarsfrau in "Leo & Claire".
Das Wuppertaler Quartett um den Klarinettisten Reinald Noisten hat sich schon längst zu einer festen Größe in der Klezmer-Szene entwickelt. Mittlerweile ist die dritte CD "Anständige Leute" erschienen, welche die Qualität der vier Musiker einmal mehr ins rechte Licht rückt: Unbändige Spielfreude, virtuose Technik und stilvolle Arrangements. Wie gewohnt, werden neben traditionellen Klezmerweisen auch wieder zahlreiche Eigenkompositionen zu hören sein, die eine Entwicklung vom Klezmer (osteuropäische jüdische Tanzmusik, Musik der Seele) zur Weltmusik deutlich machen.
Erkennbar ist das auch an der reizvollen Besetzung: Neben Reinald Noisten (Klarinette,) Maxim Lysov (Gitarre), Andreas Kneip (Kontrabass) - alle Absolventen der Kölner Musikhochschule - sorgt Shan Dewaguruparan (Tabla, andere Schlaginstrumente) für eine farbenfrohe Klangpalette. O-Ton der Presse: Dieses Ensemble ist wirklich Klasse.
Vorverkauf in der Buchhandlung Lindow, Hinterdorfstraße, die Abendkasse öffnet um 19 Uhr. Reservierungen unter Telefon 0049 7621 704 412. Vorverkaufspreis 15,-/10,- (Kinder, Jugendliche), an der Abendkasse 18,-/12,-
VHS-Multivisionsvortrag - Indonesien - Quer durch das geheimnisvolle Land
(Donnerstag, 18. März, 20 Uhr, Haus der Volksbildung)
Ein Menschenleben würde nicht reichen, um den Fuss auf jede der über 17'000 Inseln Indonesiens zu setzen. Der grösste Archipel der Welt beherbergt eine unglaubliche Vielfalt an Völkern und Landschaften. Während insgesamt 18 Monaten reiste der Winterthurer Reisefotograf quer durch Indonesien von Sumatra bis nach West Papua. Auf der Suche nach den letzten Geheimnissen dieser faszinierenden Inselwelt fuhr er mit klapprigen Bussen durch grüne Reisfelder, wagte sich mit dem Langboot über wilde Stromschnellen, treckte wochenlang durch märchenhafte Urwälder und vertraute auf alte Lastensegler und lotterige Buschflugzeuge.
Das Spannungsfeld „Mensch und Natur“ ist eines der Leitmotive seiner fotografischen Arbeit. Die Beziehung des Menschen zu seiner Umwelt, aber auch die Schönheit und Verletzlichkeit der Natur hält er in faszinierenden Bildern fest. Er erzählt von der harmonischen Beziehung der letzten Naturvölker zu ihrer bedrohten Mutter Erde, und auch von der rücksichtslosen Ausbeutung der Natur durch die industrialisierte Welt.
Bei jedem seiner längeren Aufenthalte in Südostasien, Afrika oder Südamerika teilt Dominique Wirz die Lebensweisen mit den Menschen vor Ort. Sei es Indonesisch, Kisuaheli oder Spanisch, oft spricht er die Sprache der Einheimischen, was ihm einen tiefen Einblick in die fremden Kulturen ermöglicht. Durch diese behutsame Annäherung gelingen ihm ausdrucksstarke Portraits und lebendige Bilder von den Besonderheiten des Alltäglichen ebenso wie von der Magie der Bräuche und Feste.
Bildideen setzt Wirz teils aus dem Augenblick heraus, teils unter sorgfältiger Vorbereitung mit technischer Perfektion um. Nicht nur dank seiner raffinierten Blitztechnik, sondern auch dank seiner bemerkenswerten Geduld und Ausdauer gelingen ihm brillante Makro-Aufnahmen genauso wie einfühlsame Bilder von Menschen und deren Umgebung. Seine Fotos und Reportagen wurden in Magazinen, Büchern und Werbekatalogen publiziert. Er lebt heute in Winterthur / Schweiz.
YouTube-Star Sungha Jung (13) aus Südkorea mit Ulli Bögershausen
AUSVERKAUFT
(Freitag, 19. März 2010, 20 Uhr, Kesselhaus)
Ausverkauft meldete das Kulturamt für das Konzert des bekannten Gitarristen Ulli Bögershausen am Freitag, den 19. März um 20 Uhr im Kesselhaus. Seit einer der wenigen Auftritte des 13jährigen YouTube-Stars Sungha Jung in Weil am Rhein gemeldet worden ist, setzte ein Ansturm auf Reservierungen ein. Die Reservierungsliste im Kulturamt wurde damit abgeschlossen. Weitere attraktive Gitarrenkonzerte stehen im Kesselhaus mit dem Auftritt von Attila Vural am 27. März und dem bekannten Zigeunertrio "16StringsGypsys" am 1. Mai bevor.
www.boegershausen.com
www.youtube.com/boegershausen
www.myspace.com/ulliboegershausen
www.youtube.com/boegershausen
www.myspace.com/ulliboegershausen
Geigenbaumeister zu Besuch im Museum am Lindenplatz
(Freitag, 19. - Sonntag, 21. März, Museum am Lindenplatz)
Viel Geduld zur handwerklichen Feinarbeit und ein gutes musikalisches Gespür braucht es, um ein Streichinstrument herzustellen. 300 bis 500 Arbeitsstunden werden etwa benötigt um eine Geige oder ein Cello fertig zu stellen. Das Holzrohmaterial selbst muss vor der Verarbeitung mindestens zehn Jahre lagern. Bergahorn wird für den Geigenboden, die Zargen und den Hals verwendet, Fichtenholz für die Decke und dunkles Ebenholz für
das Griffbrett, die Wirbel und Saitenhalter.
Dem 54-jährigen Ralf Schumann wurde die Liebe zur Musik und die handwerkliche Begabung in die Wiege gelegt. Als Zehnjähriger erhält er bereits Geigenunterricht und als Jugendlicher stellt der gebürtige Viersener seine erste Geige her. In der einzigen deutschen Geigenbauerschule in Mittenwald / Bayern absolviert er die dreijährige Lehre, die er 1981 mit der Gesellenprüfung abschließt. Nach einem Ortswechsel in den Norden nach Hamburg schließt er seine Meisterprüfung an und macht sich selbständig.
Inzwischen hat er sich mit seiner Familie in Münstertal niedergelassen und zahlreiche Auszeichnungen und Preise für seine Instrumente erhalten. Zu seinen Kunden zählen Konzert-Violinisten und Profi-Musiker von Theater- und Rundfunkorchestern.
Neben der Herstellung von Violinen, Bratschen und Cellos hat sich Schumann auch auf dem Gebiet der Klangeinstellung für Streichinstrumente einen Namen gemacht. Durch gezielte feine Nadelstiche am Instrument erreicht er eine Veränderung der Oberflächenspannung und kann somit eine feine Abstimmung des Klangbildes eines jeden Instruments vornehmen.
Wer neugierig geworden ist, und dem Geigenbaumeister über die Schulter schauen möchte, sollte sich das Wochenende vom 19. und 21. März rot anstreichen. Dort ist Ralf Schumann zu Besuch im Museum am Lindenplatz und präsentiert sein Handwerk.
Am Freitag, den 19. März um 20 Uhr wird Ralf Schumann einen Vortrag "Vom Baum zum Klangkörper" halten, wo er über den Arbeitsprozess vom rohen Holzstamm bis zum bespielbaren Klangkörper referiert. Der Vortrag wird durch Lichtbilder und Werkstücke ergänzt.
Am Sonntag, den 21. März wird Ralf Schumann von 14- 18 Uhr dann kurzerhand seine Geigenbauwerkstatt ins Museum verlegen. Zur Präsentation der "lebendigen" Werkstatt bringt er Material und sein Werkzeug mit und wird den Besuchern die Handkniffe zur Herstellung eines Streichinstruments erklären und vorführen. Lichtbildern, Werkstücke und Exponate runden den Einblick ab. Für Kinder stehen kleine Hobel und Holz zur Verfügung, so dass sie selbst die Holzbearbeitung ausprobieren können.
Die Musikschule Weil am Rhein ist am Sonntag ebenfalls im Museum präsent. Die Geigenlehrerin Patricia Scrocco und Schüler der Geigenklasse runden die Veranstaltung ab, sie präsentieren die praktische Anwendung des Streichinstruments. Die Besucher erhalten kleine Hörproben und können auf den bereitgehaltenen Violinen ihr musikalisches Talent prüfen.
Für den Vortrag am 19. März um 20 Uhr wird um Anmeldung unter Tel.:07621/792219 oder per Email: simone.meyer@museen-weil.info gebeten. Zu beiden Veranstaltungen ist der Eintritt frei.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung "zämmecho in Wiil - Szenen aus der Kaufmann-Chronik um 1900" im Museum am Lindenplatz in Weil am Rhein statt.
Kontakt bei Fragen und weitere Informationen:
Simone Meyer, Museum am Lindenplatz, Lindenplatz/Bläsiring, 79576 Weil am Rhein, Tel.:07621/792219 Email: simone.meyer@museen-weil.info, Internet: www.museen-weil.de, Führungen und Sonderöffnungen nach Vereinbarung
Familienabend des Gesangverein „Eintracht“ 1843 Ötlingen
(Samstag, 20. März, 20 Uhr, Mehrzweckhalle Ötlingen)
Mit dem Gastchor Rheinlust Kleinkems.
So kann’s gehen, liegen oder stehn!
(Samstag, 20. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
5 Figuren spielen mit Situationen, mal alleine, mal treffen sie aufeinander.
Die Tücken des Alltags schlagen auffallend unauffällig subtil schonungslos zu. Die Frage nach dem Sinn stellt sich sowieso, beantwortet wird sie immer nimmer. Nach Jahren intensiver Vorbereitung, wiederkehrenden Anläufen und nicht beendeten Anfängen stellt sich So oder So mit entfesselt verminderter Kraft und gedrosselt unbändiger Kreativität der Öffentlichkeit.
Patina: Neue Arbeiten von Mona Ardeleanu im Stapflehus
(20. März bis 18. April 2010, Kunstverein Weil am Rhein im Stapflehus)
Am Samstag, den 20. März wird um 18 Uhr in der Galerie Stapflehus eine Ausstellung des Kunstvereins Weil am Rhein mit Gemälden und Objekten von Mona Ardeleanu eröffnet. Fast spontan gelingt der Zugang zu Mona Ardeleanus Arbeiten. Vertraut, wie aus einer früheren Zeit kommen die Gemälde daher. Filigrane Objekte vor schwarzem Hintergrund. Die Arbeiten, Öl auf Leinwand, zeigen auf den ersten Blick seltsam vertraut wirkendes. Sie kombiniert Stoffe, Oberflächen und Materialien wie Stroh oder Haar zu eigenständigen Gebilden.
Bisweilen bergen sie Schlupflöcher oder Nester, andere weisen in ihrem Zustand Gebrauchsspuren auf, und stets scheint es, als wären die Utensilien aus früherer Zeit ins Jetzt übersetzt worden. In dieser alle Objekte überlagernden, dünnen Schicht aus Zeit, Herkunft und Geschichte ist der Ursprung des Ausstellungstitels "Patina" zu finden.
Durch Ardeleanus akribische, nahezu altmeisterliche Malweise zeigt sie dem Betrachter nachempfindbare Oberflächen und Stofflichkeiten, die ihn zunächst durch ihre realistische Darstellung sehr nahe an den Gegenstand heranführen. Diese Art und Weise zu malen verblüfft den Betrachter, er glaubt Fotografien vor sich zu haben. Der fotografische Realismus erzeugt Lust, diese Stillleben tastend und streichelnd zu „begreifen“. Einführende Worte werden von der Kunsthistorikerin Anette Hoffmann gehalten.
Öffnungszeiten: Samstag 15 - 18 Uhr, Sonntag 14 - 18 Uhr
Karfreitag und Ostermontag geschlossen
ART-Dorf Ötlingen
(Sonntag, 21. März, 15 Uhr, vor Gasthaus Ochsen)
Sigrid Droguet wird Ihnen das Art-Dorf Ötlingen geographisch und geschichtlich erklären und mit Ihnen eine Tour durch diesen Ortsteil von Weil am Rhein machen und auf die verschiedenen Kunstwerke hinweisen.
Erzählte Zeit: Johann Peter Hebel in Briefen und Erzählungen
(Montag, 22. März, 19.30 Uhr, Stadtbibliothek)
Am Montag, 22. März 2010 findet um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek ein Abend mit dem Titel „Erzählte Zeit: Johann Peter Hebel in Briefen und Erzählungen neu zu Gehör gebracht von Martin Jösel" statt.
An diesem Abend wird Martin Jösel ausgewählte Briefe und Geschichten Johann Peter Hebels vorstellen. Dabei soll Hebel als vergnüglich protestantisch-aufgeklärter Erzähler neu gewürdigt werden: Der „Kalendermann“Hebelverstand es großartig, Zeit in vielen Facetten darzustellen und zu gestalten: die Lebensspanne eines Menschen und ganze geschichtliche Epochen, Alltagsmomente und Ewigkeit verwandelte Hebel kunstvoll in „erzählte Zeit“.
Martin Jösel ist Lehrer am Kant-Gymnasium in Weil am Rhein. Zunehmend bekannt wurde er einerseits durch seine Veröffentlichungen zur Basler Literaturgeschichte, andererseits durch seine literarischen Solo-Abende – über Faust und Mörike, Eichendorff und Hesse, Heine und Kästner, Morgenstern und Tucholsky.
Der Eintritt beträgt 6 Euro, im Vorverkauf 4 Euro. Telefonische Anmeldung ist erforderlich unter der Telefonnummer 0 76 21 / 98 14 0.
Whatever Works - Kinoauslese
(Montag und Dienstag, 22. u. 23. März, 20 Uhr, Kinopalast im Rheincenter)
Das von chronischem Pessimismus geprägte Weltbild des gescheiterten Physik-Professors Boris Yellnikoff (Larry David) wird noch schwerer erschüttert, als ihm vor seiner New Yorker Wohnung die junge Ausreißerin Melody (Evan Rachel Wood) in die Arme fällt. Mit naiver Selbstverständlichkeit quartiert sich die Schönheit aus Mississippi bei dem paranoiden Besserwisser ein und verliebt sich in ihn, was in eine ungleiche, aber erstaunlich erfüllte Ehe mündet. Doch die Ankunft von Melodys sittenstrengen Eltern (Patricia Clarkson, Ed Begley Jr.) stört die vermeintliche Idylle und führt zu einer chaotischen Kette von romantischen Verwicklungen, an deren Ende die Erkenntnis steht: Keine Konstellation ist zu absurd, wenn sie nur glücklich macht.
Vhs der Älteren/ Treffpunkt ab 50
(Mittwoch, 24. März, 15 Uhr, Altes Rathaus, Gewölbekeller)
„Gesünder genießen im fortgeschrittenen Lebensalter“. Zu diesem Thema spricht Carolin Lefferts bei der VHS der Älteren am Mittwoch, den 24.März um 15 Uhr im Alten Rathaus, Gewölbekeller.,
Der eigenen Geschichte auf der Spur: Die Schlösser von Weil
-Kinder im Museum"
(Mittwoch, 24. März, 16.30 - 18 Uhr, Museum am Lindenplatz)
Wegen Krankheit musste die im Februar geplante Veranstaltung leider abgesagt werden. Da das Interesse aber sehr groß war, wird das Thema "Schlösser in Weil" noch einmal angeboten. Am Mittwoch, den 24. März 2010 lädt der Museumskreis von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr unter dem Motto „Kinder im Museum“ zu einem weiteren Angebot ins Museum am Lindenplatz ein.
In früheren Zeiten gab es auf dem Gebiet der Stadt Weil zwei große herrschaftliche Schlösser. Da Schloss Ötlikon in Friedlingen bereits 1702 zerstört wurden, ist nur wenig über dessen Existenz im heutigen Bewusstsein.
Die Museumskids werden zusammen mit der Kuratorin Simone Meyer die Geheimnisse um die Schlösser zu lüften. Wo genau standen die Schlösser? Wie sahen die Schlösser aus? Wer hat darin gewohnt? Wie hat man damals auf den Schlössern gelebt?
Mit Hilfe von alten Texten, historischen Abbildungen und anderen Hilfsmittel, die man im Museum zu Rate zieht, finden die Kinder die Antworten auf die Fragen ganz selbständig heraus. Das Ergebnis wird dann malerisch festgehalten.
Das Material wird gestellt, Dauer der Veranstaltung 1,5 Std.
Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung sofort bei Simone Meyer, Di u. Mi 8-12 Uhr und 14-16 Uhr und Do 14-18 Uhr unter den 07621/792219 oder per Mail an Simone.Meyer@museen-weil.info
Langer Bibliotheksabend
(Donnerstag, 25. März, 13 - 22 Uhr, Stadtbibliothek)
Am Donnerstag, 25. März 2010 findet der fünfte lange Bibliotheksabend der Stadtbibliothek statt: an diesem Tag ist die Bibliothek von 13 bis 22 Uhr geöffnet.
An einem Abend mal länger in der Bibliothek schmökern? Oder gemeinsam mit dem Partner und den Kindern abends zur Ausleihe in die Stadtbibliothek? Am 25. März ist das möglich: Bis 22 Uhr können Sie in Ruhe Bücher, DVDs oder CD-ROMs aussuchen und ausleihen, Medien abgeben oder sich anmelden. Wer gemeinsam mit dem Partner etwas aus der Artothek aussuchen möchte, kann den langen Abend natürlich auch zur Ausleihe von Original-Kunstwerken nutzen. Insgesamt bietet die Stadtbibliothek inzwischen auf über 1.000 m² über 61.000 Medien an.
Am gleichen Abend findet um 19.30 Uhr im Veranstaltungsraum die Eröffnung der Ausstellung von Elke Aurich und Rosalia Decker-Maier statt.
Attila Vural - Solo Gitarre
(Samstag, 27. März, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Nicht ohne Gitarre – Wer ihn kennt, weiß, dass Attila Vural auch im Urlaub nie ohne Gitarre anzutreffen ist.
Und so klingt auch seine Musik: wie ein Koffer voller Ferienerinnerungen. Doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangere Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinem Tönen nachzeichnet. Ob südamerikanisch angehauchte Rhythmen oder dem Jazz entlehnte Tonfolgen, Vurals breit gefächertes Musikrepertoire lässt keine Wünsche offen.
Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Dazu stehen mittlerweile drei Solo-CD’s bereit – «A Handful Of Thoughts» (2004), «Painting a Reverie» (2007) und ganz aktuell «Some Place Of Sounding» (2009).
Bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre National und International live zu hören. Ob auf Tonträger oder. auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.
www.lavural.ch | www.myspace.com/attilavural
Kesselhaus-Bar ab 19.30 Uhr geöffnet
Kulturcafé geöffnet
Kesselhaus-Bar ab 19.30 Uhr geöffnet
Kulturcafé geöffnet
Eintritt: 10 € / 7 € ermässigt
Info und Reservierungen:
+49 (0)7621 704412 (Städt. Kulturamt Weil am Rhein)
kultur@weil-am-rhein.de
Info und Reservierungen:
+49 (0)7621 704412 (Städt. Kulturamt Weil am Rhein)
kultur@weil-am-rhein.de
Geistliches Konzert zur Passionszeit für Gesang, Fagott, Posaune und Orgel
(Sonntag, 28. März, 17 Uhr, Kath. Kirche St. Peter und Paul)
Am Palmsonntag, dem 28. März 2010, um 17.00 Uhr findet in der Kirche St. Peter und Paul zu Weil am Rhein ein Geistliches Konzert zur Passionszeit für Gesang, Fagott, Posaune und Orgel statt in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kulturamt Weil am Rhein im Rahmen der Ausstellung „Sterben, Tod und Auferstehung“ im Gemeindehaus. Es ist das dritte Benefizkonzert für das zum 20-jährigen Jubiläum der Metzler-Orgel in Auftrag gegebene „Zimbelstern“-Register.
Im Konzert erklingen Instrumentalwerke italienischer Barockmeister, u.a. Sonaten von A. Vivaldi, J. Besozzi, P. Franceschini, G. Carolo für Fagott (Darius Klaschka) und/oder Posaune und Orgel, sowie von F. Mendelssohn-Bartholdy „Rezitativ und Arie“ für Posaune (Martin Klaschka) und Orgel. Die Sopranistin Annette Klär-Klaschka, Ensemblemitglied im Frauen-Vokalquartett Pi-mal-Donna und Kammerchor Stuttgart, singt von J. S. Bach drei Geistliche Lieder aus dem Schemelli-Gesangbuch und „Memoriam fecit mirabilium“ von G. Chr. Wagenseil. An der Metzler-Orgel spielt der bekannte Organist Dieter LämmlinChoralbearbeitungen zur Passions- und Osterzeit aus dem „Orgelbüchlein“ von J.S.Bach, sowie als Höhepunkt des Konzertes „Die Auferstehung Jesu, ein Tongemälde für die Orgel“ von Justin Heinrich Knecht, dem wohl bedeutendsten spätbarocken oberschwäbischen Organisten und Orgelpädagogen.
Der Eintritt zum Konzert ist frei, die Kollekte am Ausgang ist – wie erwähnt - wiederum für das altehrwürdige Effektregister „Zimbelstern“ bestimmt, das den Klang der Metzler-Orgel anläßlich des 20-jährigen Jubiläums in diesem Jahr krönen soll.
Theatergruppe im Kesselhaus stellt sich mit Szenencollage „Der Brief“ vor
Der Verein Kulturzentrum Kesselhaus e.V. wurde vor zehn Jahren als Nachfolgeverein für das "Theater im Kesselhaus e.V." gegründet, nachdem sich damals wichtige Akteure anderen Aufgaben zugewendet hatten und die vom Kulturamt finanzierten Projekte nicht mehr in der gewohnten Form umgesetzt werden konnten. Mit dem neuen Verein konnte man der Vielfalt der Aktivitäten im Kesselhaus gerecht werden. Der Anspruch, Theaterinszenierungen auch in Eigenproduktion fortzusetzen war gleichwohl vorhanden. In den Folgejahren erhielt der Regisseur Klaus Zintgraf immer wieder Projektaufträge. Im Bereich der Jugendarbeit wurde mit Angelika Schillings Friedlinger Jugendtheater und der Zusammenarbeit mit dem Tempus Fugit eine breite Grundlage mit häufigen Inszenierungen geschaffen. Im vergangenen Jahr beauftragte Kulturamtsleiter Tonio Paßlick den Verein "Tempus fugit", eine Erwachsenentheatergruppe aufzubauen. Eine Erwachsenengruppe probt nun seit Oktober 2009 wöchentlich im Kesselhaus. In den ersten Wochen wurde unter Leitung von Simone Lüdi-Sick intensiv an Schauspielgrundlagen gearbeitet sowie an Improvisationsvermögen und Bühnenpräsenz gefeilt. Für einige SpielerInnen bedeutete dabei das Schauspiel Neuland, andere hatten schon ganz vielfältige Theater-Erfahrungen im Gepäck. Genau dieser Erfahrungs-, aber auch Altersunterschied zeichnet die Gruppe aus und trägt sicherlich zu ihrer Produktivität bei. Im Dezember schließlich wandte sich die Gruppe dem Grundthema „Briefe“ zu, das viel Offenheit für das szenische Arbeiten mit sehr persönlichen Ansätzen bot. So wurden ausschließlich eigene Texte der SpielerInnen für die Stückentwicklung verwendet. Und am Dienstag, den 30. März um 20 Uhr wird das Ensemble zum ersten mal die Ergebnisse seiner Arbeit mit der Premiere von "Brief" der Öffentlichkeit vorstellen.
Sich hinsetzten, ein Papier und Stift hervor nehmen und von Hand einen Brief verfassen, ist etwas Besonderes geworden, wie auch einen Brief im Briefkasten zu entdecken. Aus Improvisationen der Theatergruppe sind Figuren entstanden, die mit einem Brief in Berührung kommen, aufeinander treffen, aneinander vorbei gehen, in Erinnerungen schwelgen, von der Freiheit träumen oder über die Schrift versuchen zu kommunizieren.
Aufführungen: 30. und 31. März, jeweils 20 Uhr. Reservierungen beim Städt. Kulturamt, Telefon 704 412 oder kultur@weil-am-rhein.de; Eintritt € 5,- und 3,-
Blick über die Grenzen:
Lateinamerikanisches Trio beim "Musik-Apéro" im Triangle
(Sonntag, 14. März, 11.15 Uhr, Atrium Le Triangle)
Isabelle Chaffard (Akkordeon), Christelle Strich (Flöte) und Frank Josefs (Perkussion) spielen am Sonntag, den 14. März um 11.15 Uhr beim traditionellen Musikapéro im Hüninger Kulturzentrum Le Triangle. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte wird erhoben. Die drei Dozenten der Musikhochschule versprechen einen Vormittag voller Wärme und Farben mit Melodien aus Südamerika und Kompositionen von Astor Piazzolla. Zwei Drittel des Programms sind für die Musik reserviert, ein Drittel aber für das zwanglose Gespräch bei einem Umtrunk an der Bar.
Weitere Informationen unter www.huningue.fr
Das Areal und das Irreal - Ausstellung Basel
So lautet der Titel der Ausstellung der Lochkamerafotografin Petra Böttcher aus Efringen-Kirchen. Es ist ihre erste Einzelausstellung in Basel. Und sie nimmt vieles mit von hier nach dort. Sie zeigt das Bild ihres überdimensionalen Karpfens und neue Arbeiten von den Isteiner Schwellen. Erstmalig mit im Gepäck ist die Serie „Neue Heimat“, die sich mit den Großbaustellen der Region beschäftigt: Das neue Wasserkraftwerk in Rheinfelden, die Nord-Süd-Achse der Deutschen Bahn, die Fußgängerbrücke in Weil am Rhein. Der 90 Meter-Streifen sei noch nicht fertig, meint Petra Böttcher schmunzelt in dem Wissen, dass sie sich damit noch zwei Jahrzehnte beschäftigen könnte. In ihren Bildern geht es nicht um die reale Abbildung, wie es in der Fotografie häufig der Fall ist. Sie transformiert das reale Abbild zu fiktionalen Bildern.
In den vergangenen 20 Jahren nahm Petra Böttcher an zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen teil. 2009 hingen ihre Bilder in Kunstsalons in Deutschland, Frankreich, England, Katar und in Österreich. Sie erhielt bereits mehrere Anerkennungen und Preise, zuletzt den ZONTA Regio Kunstpreis 2009.
Zurzeit kann man die Arbeiten von Petra Böttcher in der Ausstellung „Achtung Spannung“ in der Orgelfabrik in Karlsruhe-Durlach sehen, in der Ausstellung „Licht“ im Badischen Kunstforum in Ebringen und in der Einzelausstellung im Maison 44 in Basel.
bis 14. März
Achtung Spannung
Orgelfabrik Durlach, Amthausstraße 19, Karlsruhe
Öffnung: Donnerstag unfFreitag 17-20 Uhr
Eine Ausstellung von GEDOK-Gruppen aus acht Städten in Baden-Württemberg und Bayern. Die GEDOK ist eine Gemeinschaft von Künstlerinnen und Kunstförderern. Sie fördert bundesweit das künstlerische Schaffen von Frauen besonders im Kontext grenz- und spartenüberschreitender Tendenzen der Gegenwartskunst.
bis 28. März
Licht
Badisches Kunstforum, Schönbergstraße 11, Ebringen
Eine Ausstellung mit Künstlern und Künstlerinnen aus Berlin, Leipzig, Amberg und Wien
Öffnung: Donnerstag 16-19 Uhr, Sonntag 15-19 Uhr
Das Badische Kunstforum wurde 2007 von dem Künstler HansBenesch gegründet und versteht sich als Plattform für nationale und internationale Bildende Kunst. Im Vordergrund der ausstellungen stehen nicht nur einzelne Künstlerpersönlichkeiten, sondern auch verschiedene künstlerische Positionen zu einem speziellen Ausstellungsthema.
is 27.März 2010
Das Areal und das Irreal
Petra Böttcher - Lochkamerafotografie
Galerie Maison 44, Steinenring 44, Basel
Vernissage: 6. März, 17.00 Uhr mit einer Einführung von Susanne Meier-Faust, M.A., Freiburg
Öffnung: Mittwoch, Freitag, Samstag 15-18 Uhr
Ausstellungen in Weil am Rhein
4. Oktober - 1. August 2010
„Von Purpurrot bis Königsblau“ Farben und Färben
Öffnungszeiten: jeden 1. Sonntag im Monat von 14:00 - 17:00 Uhr
Führungen für Gruppen auf Anfrage
Museum Weiler Textilgeschichte
www.museen-weil.de
8. November - 11. April 2010
„Zämme cho in Wiil - Erinnerungen aus der Kaufmann-Chronik um 1900“
Öffnungszeiten: Sa 15 - 18 Uhr, So 14 - 18 Uhr
Führungen und Gruppenbesuche auf Anfrage; Museum am Lindenplatz
6. - 14. März
Paul Thévenet Kochka - Skulpturen, Zeichnungen
Öffnungszeiten: Sa 15 - 18 Uhr, So 14 - 18 Uhr
www.stapflehus.de
20. März - 18. April 2010
Mona Ardeleanu: PATINA
Ausstellung des Kunstvereins Weil am Rhein e.V.
Vernissage: 20. März, 18 Uhr
Öffnungszeiten: Sa 15:00 - 18:00 Uhr,
So 14:00 - 18:00 Uhr
20. März - Herbst 2010
„Die Essenz der Dinge. Design und Kunst der Reduktion“
(Vitra Design Museum)
Vernissage: Freitag, 19. März, 20 Uhr
Öffnungszeiten:
Mo-So: 10:00 - 18:00 Uhr
Mi: 10:00 - 20:00 Uhr
Museumsshop und Café haben wie das Museum geöffnet.
Eintrittspreise:
Museum 8,00 Euro, ermäßigt 6,50 Euro, Kinder unter 12 Jahren gratis
Architekturführung 9,50 Euro (Dauer: 2 Std.) Kombiticket (Museum+Architekturführung): 13,50 Euro, ermäßigt 11,50 Euro
Museumsführungen:
Führungen durch die aktuelle Ausstellung des Vitra Design Museum jeden Samstag und Sonntag 11 Uhr und Mittwoch 18 Uhr (Dauer: ca. 1 Stunde) Führung 3,00 Euro
Die Führungen sind in deutscher Sprache
Aufgrund des großen Besucherinteresses für die öffentlichen Ausstellungsführungen hat das Vitra Design Museum als Ausweichtermin für Genießer und Morgenmuffel den Mittwochabend eingeführt, an dem das Museum bis 20 Uhr geöffnet ist. Neben den Ausstellungsführungen jeweils Samstag und Sonntag um 11 Uhr bietet das Vitra Design Museum nun auch jeden Mittwochabend um 18 Uhr eine öffentliche Führung durch die aktuelle Ausstellung an. Zusätzlich zum Eintritt sind 3,- Euro zu entrichten, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Carhartt-gallery - urban culture
(Carhartt Factory Outlet und Gallery, Schusterinsel 9)
Wechselnde Ausstellung, aktuell mit CES, CRUZE, Tarek Abu Hageb, WE LOVE KICKS, Kostas Seremetis, Flying Fortress, ZEDZ, ecb, Krell und anderen
Öffnungszeiten: Mo - Fr 11 - 19 Uhr, Sa 11 - 18 Uhr
www.carhartt-gallery.com


