Newsletter 6-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen
zur Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region          
 

Weiler Fasnacht

Ross Lovegrove – Convergence / Talk (EN)
(Donnerstag, 08. Februar, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
„Die kleine Schauspiel-Schule“ (Dauer bis 15h)
(Samstag, 10. Februar, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Print! Experimentieren mit Siebdruck / Workshop (DE)
(Samstag, 10. Februar, 10:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
Schnitzelbanksingen
(Samstag, 10. Februar, 19.30 Uhr, diverse Beizen Weil am Rhein)
 
Kochkurs für Kinder - Spaß am Kochen
(Samstag, 10. Februar, 10 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz Weil am Rhein)


„Die Clownprüfung“ Mit-Spiel-Theater
(Sonntag, 11. Februar, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Die kleine Schauspiel-Schule“ (Dauer bis 15h)
(Sonntag, 11. Februar, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Impro – Theater“ zum Mitmachen (Dauer bis 21.30 h)
(Montag, 12. Februar, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Rotssuppe
(Montag, 12. Februar, 10 Uhr, Schwanensaal, Weil am Rhein)
 
Frauerächt der Rätschgosche
(Mittwoch, 14. Februar, 19 Uhr, Altes Rathaus, Weil am Rhein)
 
Hemdglunkiumzug
(Donnerstag, 15. Februar, Alter Marktplatz bis Festhalle Haltingen)
 
Hemdglunkiball der Mooswaldsiechä
(Donnerstag, 15. Februar, 19 Uhr, Leopoldhalle)
 
Buurefasnachtsfritigsball der Rhy Deufel
(Freitag, 16. Februar, 20 Uhr, Katholisches Gemeindehaus Weil am Rhein)
 
Schnitzelbanksingen
(Freitag, 16. Februar, 19.30 Uhr, diverse Beizen Weil am Rhein)
 
Artist Talks Georg Baselitz
(Freitag, 16. Februar, 18.30 Uhr, Fondation Beyeler)
 
Plakettenstand vom Peter und Jan
(Samstag, 17. Februar, 09 Uhr, Modehaus Ermuth, Weil am Rhein)
 
Schnitzelbanksingen
(Samstag, 17. Februar, 19.30 Uhr, diverse Beizen Weil am Rhein)
 
Kinderfasnacht
(Samstag, 17. Februar, 14 Uhr, Katholisches Gemeindehaus Weil am Rhein)
 
Kinderumzug zum Rathausplatz
(Samstag, 17. Februar, 16 Uhr, Abmarsch am Katholischen Gemeindehaus Weil am Rhein)
 
Guggemonschter
(Samstag, 17. Februar, 14 Uhr, Rathausplatz Weil am Rhein)
 
Narrefescht
(Samstag, 17. Februar, 18 Uhr, Lindenplatz Weil am Rhein)
 
Räbbuureball
(Samstag, 17. Februar, 20 Uhr, Jahnhalle Weil am Rhein)
 
„Belladonna“ - die Clownin erwacht
(Samstag, 17. Februar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Großer Buurefasnachtsumzug
(Sonntag, 18. Februar, 13.30 Uhr, Lindenplatz bis Rathausplatz Weil am Rhein)
 
„Die Clownprüfung“ Mit-Spiel-Theater
(Sonntag, 18. Februar, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Impro – Theater“ zum Mitmachen (Dauer bis 21.30 h)
(Montag, 19. Februar, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Ausdrucksmalen für Kinder
(Dienstag, 20. Februar, 16 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz Weil am Rhein)
 
Wassermänner, Nixen und Robbenmenschen / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 20. Februar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Intuitives Malen für Frauen
(Dienstag, 20. Februar, 18.30 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz Weil am Rhein)
 
Gregorianik meets Pop
(Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr, Katholische Kirche St.Peter und Paul)
 
Besuch der Ausstellung: "Reformationen. Der große Umbruch vor 500 Jahren am Oberrhein" / Verein für Heimatkunde und Volkskunde
(Mittwoch, 21. Februar, 17.15 Uhr, Dreiländermuseum Lörrach)
 
Die Herbstzeitlosen / Semester-Eröffnung mit Vorstellung des neuen Programms
(Mittwoch, 21. Februar, 15 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)
 
Vernissage der Ausstellung des Kant-Gymnasiums "MENSCHEN - BILDER - WELTEN"
(Donnerstag, 22. Februar, 17 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
 
Christ & Gantenbein – More Than a Hundred Years / Talk (DE)
(Donnerstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
 
„Runter zum Fluss“ – Dialektkomödie
(Freitag, 23. Februar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Bas Princen. Image and Architecture / Vernissage
(Freitag, 23. Februar, 18 Uhr, Vitra Design Museum Gallery)
 
„Die kleine Schauspiel-Schule“ (Dauer bis 15h)
(Samstag, 24. Februar, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Mein Leben als ICH“ – Kabarettprogramm von Uli Masuth
(Samstag, 24. Februar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Musik für Eritrea - Benefizkonzert
(Samstag, 24. Februar, 20 Uhr, Gewölbekeller, Altes Rathaus)
 
Das Grüffelo-Kind - ein tollpatschiges Abenteuer (Wunderfitz)
(Sonntag, 25. Februar, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Ausflug nach Rottweil zum Testturm von Thyssenkrupp
(Sonntag, 25. Februar, 8 Uhr Abfahrt Rathaus Binzen, 8.15 Uhr Rathaus Weil am Rhein)
 
 
 
Details:
 
Ross Lovegrove – Convergence / Talk (EN)
(Donnerstag, 08. Februar, 18:30 Uhr, Vitrag Schaudepot)
Mit seinen futuristisch anmutenden Entwürfen wurde der Brite Ross Lovegrove zu einem der bekanntesten Designer unserer Zeit. Ob er nun Autos, Uhren oder Möbel gestaltet – Lovegrove verbindet Inspirationen aus der Natur mit modernsten Materialien und innovativen Herstellungsverfahren. Im Jahr 2017 widmete ihm das Centre Pompidou in Paris eine große Ausstellung unter dem Titel »Convergence«. In seinem Vortrag im Vitra Design Museum erläutert Ross Lovegrove die zentralen Themen seines Werkes und spricht über sein Interesse an Nachhaltigkeit und seine eigene Forschung zu Materialien, Produktionsverfahren und bionischen Formen.
Eintritt frei, Anmeldung: events@design-museum.de
 
Print! Experimentieren mit Siebdruck / Workshop (DE)
(Samstag, 10. Februar, 10:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
Inspiriert von Alexander Girard (1907–1993), einem der wichtigsten Textildesigner und Innenarchitekten des 20. Jahrhunderts, entwerfen Teilnehmer des Workshops eigene Siebdruckmotive und gestalten Textilien, Postkarten und Plakate.
Dauer: 6 Stunden, 65,00 €
Anmeldung: info@design-museum.de
 
„Die kleine Schauspiel-Schule“ (Dauer bis 15h)
(Samstag, 10. Februar, 13 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Infos unter www.tam-weil.de
 
Kochkurs für Kinder - Spaß am Kochen
(Samstag, 10. Februar, 10 Uhr, Hortküche der Karl-Tschamber-Schule, Bläserstr.73, Weil am Rhein)
Das Familienzentrum Wunderfitz bietet Kindern von 6-10 Jahren ein gemeinsames Kochvergnügen und anschließend ein gemeinsames Essen in der Hortküche der Karl-Tschamber-Schule an. Mandy Gräfer, "Fachfrau für Kinderernährung", zeigt, wie man einfach und professionell Essen oder Snacks zaubert, die ebenso lecker wie gesund sind.
Gebühr: 10€
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
„Die Clownprüfung“ Mit-Spiel-Theater
(Sonntag, 11. Februar, 16 Uhr, Theater am Mühlenrain)

Ein Clown trifft auf eine strenge Clownin. Es beginnt eine herrlich lustige Auseinandersetzung
Zwischen Autorität und Clown. Kann auch die Prüferin etwas vom Clown lernen? Gewiss! Der eine ohne den anderen wäre nichts. Sie brauchen sich um sich gegenseitig zu inspirieren.
Es spielen: Christine Krauth und Emine Akman
(Weiterer Termin: 18.Februar, 16 Uhr)
 
„Impro – Theater“ zum Mitmachen (Dauer bis 21.30 h)
(Montag, 12. Februar, 20 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Im TAM Club haben Interessierte die Möglichkeit in verschieden Einheiten unserer Theaterwelt teil zu nehmen. Lust den Kopf frei zu kriegen, Lust neue Rollen auszuprobieren? Hier treffen sich spiellustige Menschen aller Altersklassen und aus aus den verschiedensten Berufen.
Leitung: Emine Akman
(Weitere Termine: 19.02., 26.02., 05.03., 12.03., 19.03.und
26.03.2018 jeweils 20 Uhr)
 
Artist Talks Georg Baselitz
(Freitag, 16. Februar, 18.30 Uhr, Fondation Beyeler)
Der deutsche Maler, Grafiker und Bildhauer Georg Baselitz ist einer der bedeutendsten Künstler unserer Zeit. Anlässlich seines 80. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem Künstler vom 21. Januar bis zum 29. April 2018 eine grosse Retrospektive. Baselitz ist sowohl in der Sammlung der Fondation Beyeler als auch mit elf Werken in der UBS Art Collection vertreten, welche die Ausstellung in der Fondation Beyeler mit der Leihgabe einer Skulptur unterstützt.
Georg Baselitz wurde am 23. Januar 1938 als Hans-Georg Kern in Deutschbaselitz, Sachsen, geboren. 1956 begann er sein Studium der Malerei an der Hochschule für bildende und angewandte Kunst in Ostberlin, das er nach zwei Semestern an der Hochschule für bildende Künste in Westberlin fortführte und 1963 als Meisterschüler abschloss. In Anlehnung an seinen Geburtsort nahm er 1961 den Künstlernamen Georg Baselitz an. Seine erste Einzelausstellung fand 1963 in der Galerie Werner & Katz in Berlin statt. Baselitz ist Commandeur de l’Ordre des Arts et des Lettres und Ehrenprofessor der Royal Academy of Arts in London. Er lebt und arbeitet in Basel, am bayerischen Ammersee und in Imperia an der Ligurischen Riviera.
www.fondationbeyeler.ch
 
„Belladonna“ - die Clownin erwacht
(Samstag, 17. Februar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Im Theaterstück Belladonna wird in bewegten und bewegenden Bildern die Überforderung der modernen Frau dargestellt. Emine Akman nutzt dabei die Symbolsprache der Märchenwelt. Moderne Konflikte werden anschaulich und doch witzig gezeigt um eine seelenhafte Lösung herbei zu spielen. Anspruchsvoll, publikumsnah und witzige Inszenierung. Ein Märchenabend für Erwachsene.  
Kartenverkauf: www.tam-weil.de
 
Ausdrucksmalen für Kinder
(Dienstag, 20. Februar, 16 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz Weil am Rhein)
Ausdrucksmalen ist ein schöpferisches, kreatives Tun und bringt den Kindern
spielerisch bei, ihre Gefühle und Erlebnisse auszudrücken. Oft können Kinder
verbal noch nicht ausdrücken, was sie gespürt und erlebt haben.
Ausdrucksmalen ist hierbei eine hilfreiche und wunderbare Möglichkeit, das
zu malen, was gemalt werden will. Ausdrucksmalen fördert bei Kindern die
Kreativität, das Selbstvertrauen, die Konzentration, die emotionale
Ausdrucksfähigkeit, den Abbau von Spannungen so wie die innere Ruhe und
Stille - für Kinder von 5-10 Jahren
Leitung: Ingrid Weinmann, Kunsttherapeutin, Gebühr: 10€ pro Termin zuzgl.3€ Materialkosten
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
 
Wassermänner, Nixen und Robbenmenschen / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 20. Februar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
20 Uhr: Auch wenn das Sternzeichen bereits einen Tag überschritten ist, erzählen wir heute Abend Märchen und Geschichten rund um die Gestalten und Tiere, die im Wasser leben
21 Uhr: Zuhörer erzählen Geschichten vom Urlaub am Meer oder an einem Fluss und See?  Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich, dass eine Wasserfrau oder ein Wassermann auftaucht
Informationen und Fragen: Ute Delatorre, Mail: delute@hotmail.com
 
Intuitives Malen für Frauen
(Dienstag, 20. Februar, 18.30 Uhr, Familienzentrum Wunderfitz Weil am Rhein)
Intuitives Malen ist kein Malkurs zum Erlernen einer Technik und auch keine
Anleitung, um "Kunst" zu machen.
Intuitives Malen ist ein Malen aus dem Gefühl, aus der Intuition, und aus dem inneren Befinden heraus. Sich nichts vornehmen und nicht überlegen was gemalt werden soll,
sondern sich von den Farben inspirieren zu lassen, Vertrauen zu fassen in die eigene Kreativität, das bedeutet intuitives Malen. Der Wert dieses bildnerischen Schaffens liegt nicht in der Bewertung, Analyse oder Deutung der Bilder, sondern im eigentlichen Prozess der Entstehung und Gestaltung. Die Seele findet hierbei Ausdruck, dies wirkt heilsam, entspannend und beruhigend. Wir finden zu uns und unserer ursprünglich fließenden
Kreativität zurück. Dies verleiht uns Kraft und Selbstvertrauen, die Konzentration und die emotionale Ausdrucksfähigkeit wird gefördert, Spannungen werden abgebaut und innere Ruhe und Stille wird erlangt.
Leitung: Ingrid Weinmann, Kunsttherapeutin
Anmeldung erforderlich unter: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Gebühr: 12.-EUR, zuzüglich 3.-EUR Materialkosten pro
 
Gregorianik meets Pop
(Mittwoch, 21. Februar, 19.30 Uhr, Katholische Kirche St.Peter und Paul)
Stehende Ovationen und frenetischer Jubel bei gregorianischen Gesängen in der Kirche
sind ungewöhnlich? Nicht bei „The Gregorian Voices“.
Das bulgarische Vokaloktett löst seit dem Frühjahr 2011 bei seiner Tournee durch Europa regelmäßig derartig emotionale Reaktionen aus. Kein Wunder, dass dieser besondere Chor
bereits mehrere internationale Auszeichnungen erhalten hat.
Sein Können umfasst ein erstaunliches Spektrum, das vom einstimmigen liturgischen Gesang bis hin zur polyphonen Fünfstimmigkeit mit schallenden Bässen und aufsteigenden Falsettstimmen reicht. In schlichte Mönchskutten gekleidet erschaffen „The Gregorian Voices“ durch die beeindruckende Präsentation ihrer substanzreichen Stimmen eine großartige, mystische Atmosphäre, die gerade in Kirchen Raum greifend und sehr berührend ist.
Dieser stimmgewaltigen Formation von acht Sängern ist die klassische Gesangsausbildung
anzuhören. Ihre glockenklaren Stimmen, der Zwiegesang von Bass, Bariton und Tenor breitet sich komplex und spannungsreich über dem Publikum aus. Der achtköpfige Männerchor aus dem bulgarischen Sofia begeistert und fasziniert mit gregorianischen Chorälen, orthodoxen Gesängen und Madrigalen unter der künstlerischen Leitung
von Georgi Pandurov ein breites Publikum.
Das Herausragende an diesem Chor ist, dass er die frühmittelalterlichen gregorianischen
Choräle völlig neu belebt und interpretiert. Wie das gelingen kann, beweisen „The Gregorian
Voices“ eindrucksvoll, wenn sie berühmte Klassiker der Popmusik im gregorianischen Stil arrangieren. Auch mit diesem gewagten Experiment lösen sie überwältigende Reaktionen im
Publikum aus: „intensiv, aufwühlend, überragend oder erstaunlich“ sind Ausrufe, die häufig
zu hören sind. Die erste Hälfte dieses Programms besteht aus klassisch gregorianischen Chorälen, orthodoxen Kirchengesängen und Liedern der Renaissance und des Barock, die in lateinischer Sprache vorgetragen werden. Neben dem „Ave Maria“ und dem „Ave Maris Stella“ wird dem Publikum das andachtsvolle Kyrie „Missa Orbis Factor“ geboten.
Es folgen unter anderem orthodoxe Lieder von Ioan Kukusel (1 280–1 360) und ein kunstvoller Kanon „Cantate Domino“ von Heinrich Schütz (1 585–1 672).
In der zweiten Hälfte demonstrieren die acht Künstler, wie englischsprachige Popsongs in
einer gregorianischen Adaption klingen. Auch hier elektrisieren sie durch ihr beachtliches
Stimmpotenzial und zaubern Gänsehautatmosphäre in jeden Kirchenraum.
Neben Leonhard Cohens „Hallelujah“ werden unter anderem „Sound of Silence“ von Simon
& Garfunkel sowie Bob Dylans „Knocking On Heaven‘s Door“ und Rod Stewards
„I’m Sailing“ interpretiert.
„The Gregorian Voices“ berühren und entführen den Zuhörer in die Welt der mittelalterlichen
Klöster und zeigen, wie Gregorianik heute klingen kann: authentisch und zeitgemäß.
Kartenvorverkauf: www.reservix.de
 
Besuch der Ausstellung: "Reformationen. Der große Umbruch vor 500 Jahren am Oberrhein" / Verein für Heimatkunde und Volkskunde
(Mittwoch, 21. Februar, 17.15 Uhr, Dreiländermuseum Lörrach)
Der Kurator der Ausstellung, Dr. Peter Kunze, wird durch die Ausstellung führen.
Treffpunkt 17.15 im Foyer. Die Kosten für die Führung trägt der Verein, der Museumseintritt ist individuell zu zahlen (1,- € oder Museumspass). Gäste sind willkommen und zahlen 3,- € für die Führung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen per e-mail o. telefonisch unter: weil.am.rhein@gmail.com oder unter: 07621 1698440
 
Die Herbstzeitlosen / Semester-Eröffnung mit Vorstellung des neuen Programms
(Sonntag, 21. Februar, 15 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein)
"Neue Herbstzeitlose" sind herzlich willkommen zum Semesterauftakt und zur Vorstellung des neuen Programms. Es werden die einzelnen Programmpunkten vorgestellt und im Laufe des bunten Nachmittags besteht die Möglichkeit, sich für bestimmte Veranstaltungen anzumelden.
 
Vernissage der Ausstellung des Kant-Gymnasiums
"MENSCHEN - BILDER - WELTEN"
(Donnerstag, 22. Februar, 17 Uhr, Stadtbibliothek Weil am Rhein)
Am Donnerstag, 22. Februar 2018 findet um 17 Uhr die Vernissage der Ausstellung des Kant-Gymnasiums "MENSCHEN - BILDER - WELTEN" in der Stadtbibliothek statt.
Menschenbilder, den Mensch im Bild, kennen wir als Portrait, als Selbstportrait, in einer Gruppe; wir sehen Begegnungen, Aktionen, Geschichten. Als Künstler zeigt der Mensch sich in seiner Welt, als Betrachter begegnet er ihr im Bild. So spiegeln Bilderwelten, reale und erfundene Orte und Situationen; zeigen, was uns begegnet, was wir sehen, was wir wünschen, wovon wir träumen. Im Kunstunterricht haben junge Menschen die Möglichkeit in kreativer Arbeit Erfahrungen, Gedanken und Utopien mit Mensch und Welt in eigenen Bildern zu fassen. Die Kunstklassen aller Altersstufen des Kant Gymnasiums präsentieren Menschenbilder und Bilderwelten in der Stadtbibliothek.
Die Ausstellung ist vom 23. Februar bis 6. März 2018 während den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek zu sehen. Der Eintritt ist frei.
 
Christ & Gantenbein – More Than a Hundred Years / Talk (DE)
(Donnerstag, 22. Februar, 18:30 Uhr, Vitra Schaudepot)
Das vielseitige Basler Architekturbüro Christ & Gantenbein, gegründet von Emanuel Christ und Christoph Gantenbein im Jahr 1998, hat sich im letzten Jahrzehnt besonders durch seine Bauten im Kulturbereich international etabliert. Dazu zählen etwa die Sanierung und Erweiterung des Kunstmuseums Basel und des Landesmuseums Zürich sowie die Erweiterung des Wallraf-Richartz-Museums & Fondation Corboud in Köln. Im Vortrag diskutieren Christ & Gantenbein über die Beziehungen zwischen historischer Architektur und der heutigen Zeit. Sie präsentieren Projekte, die in ihrer Einmaligkeit immer auch nach grundlegenden Qualitäten und damit nach dem Wesen der Architektur selbst forschen.
Eintritt frei
 
„Runter zum Fluss – Dialektkomödie
(Freitag, 23. Februar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Komödie von Frank Pinkus, gespielt von Sandra Trefzer und Klaus-Peter Klein,
in alemannischer Mundart Sie treffen sich auf einem Campingplatz in Südfrankreich. Die Vorzeichen sind denkbar ungünstig: Beide sind soeben von ihren Ehepartnern verlassen worden. Aber während für Karsten klar ist, dass der Urlaub damit mehr oder weniger beendet ist, lässt sich Anke die "schönsten Wochen des Jahres" nicht vermiesen: Kurzerhand zieht sie mit Sack und Pack zu Karsten ins Zelt, ohne dessen Zustimmung überhaupt abzuwarten. Aber wie sollen so unterschiedliche Menschen miteinander auskommen? Haben sie überhaupt etwas gemeinsam? Da ist Karsten, der biedere Standesbeamte mit durchaus ausgeprägter Selbstironie, für den Ordnung das halbe Leben ist und der doch weiß, dass ihm zum "richtigen Mann" noch einiges fehlt ... Und da ist Anke, die temperamentvolle, dominante Busfahrerin, die ein knappes Dutzend Studiengänge begonnen hat und die immer zu wissen scheint, wie der Hase zu laufen hat, und die Geschichten erzählen kann, von denen sich Karsten bereitwillig faszinieren lässt. Und es gibt noch sehr viel mehr, was sie verbindet ... Eine Komödie mit zwei Charakteren, die so unterschiedlich sind, dass immer wieder die (komödiantischen) Fetzen fliegen, die sich aber in den stilleren Momenten näher und näher kommen und ihren Schutzmechanismus hinter sich lassen. Ein schneller, pointenreicher Dialog mit Augenblicken des ehrlichen Gefühls, der das Publikum zu einer emotionalen, amüsanten Reise einlädt!
www.tam-weil.de
 
Bas Princen. Image and Architecture / Vernissage
(Freitag, 23. Februar, 18 Uhr, Vitra Design Museum Gallery)
Der niederländische Fotograf Bas Princen dokumentiert in seinen viel beachteten Bildern Architektur und urbane Landschaften. In seinen aktuellen Arbeiten gilt sein Interesse den Eigenheiten und Details gebauter Strukturen und der Tatsache, dass Bilder schon immer Teil von ihnen waren. Er experimentiert mit den Medien Fotografie und Architektur, indem er deren Eigenschaften überträgt und somit Grenzen verwischt. Die großformatigen Detailaufnahmen in der Ausstellung »Image and Architecture« repräsentieren Architektur und sind zugleich selbst architektonische Objekte. Die Motive reichen von Tapisserien aus der Renaissance über Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts bis hin zu Bauten Le Corbusiers. Durch eine spezielle Drucktechnik und Rahmung entwickeln die Bilder eine räumliche und materielle Präsenz, die weit über die klassische Vorstellung von fotografischen Bildern hinausreicht.


„Mein Leben als ICH“ – Kabarettprogramm von Uli Masuth
(Samstag, 24. Februar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)

Jeder für sich, Gott für uns alle – ist ein geflügeltes Wort, das den ganz normalen Egoismus unter dem großen Himmelszelt beschreibt: Jeder kümmert sich um seinen eigenen Kram und der liebe Gott ist für das große Ganze zuständig. Ob das die Welt zusammen hält? Denn wo Religion früher für viele Menschen Teil der Lösung war, wird sie heute für die Menschheit oftmals zum Problem. Wo es früher Gebote und Verbote gab, gibt es heute Optionen – und zwar jede Menge. Kein Wunder, dass Mensch sich Fragen stellt wie: Wohin will ich eigentlich? Denn das wissen wir offenbar immer weniger, sind dafür aber – dank unseres rasanten Lebensstils – immer schneller da. Fragen wie: Welche Rolle spiele ich eigentlich in meinem Leben? Eine Hauptrolle? Eine Nebenrolle? Gar keine Rolle? Wer will das schon, keine Rolle spielen? Sind deshalb so viele Menschen völlig von der Rolle? Was ist los in einer Zeit, in der sich die Menschen ständig selbst fotografieren und die Überhöhung des eigenen Ichs stetig zunimmt? Und das nicht nur im Netz. Womit hier keineswegs auf Figuren wie Donald Trump angespielt werden soll. Wie gut, dass Masuth Meister des rabenschwarzen Humors ist, der natürlich auch die Schwächen des Gutmenschentums bloßlegt und gewaltig gegen den Strich bürsten kann. Mit Masuth als „schwarzem Ritter“ lässt sich Licht ins egozentrische Verwirrungsdunkel bringen...
Ein Kabarett-Abend mit Musik, ohne Gesang, politisch.
 
Musik für Eritrea - Benefizkonzert
(Samstag, 24. Februar, 20 Uhr, Gewölbekeller, Altes Rathaus)
Benefizkonzert in den Stilrichtungen Jazz, Weltmusik und mit Klängen aus Westafrika für ein Kinderkrankenhaus mit Frühchen-Station in Eritrea
Eintritt: 15€, Einlass ab 19 Uhr, Kartenvorverkauf: ab 10.02.2018 bei der Buchhandlung Lindow und Buchhandlung Kastl in Weil am Rhein
 
Das Grüffelo-Kind - ein tollpatschiges Abenteuer (Wunderfitz)
(Sonntag, 25. Februar, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Es spielt das Theater September für Kinder ab 4 Jahren
 
Kaum hat sie Felljacke und Filzmaske auf der Bühne übergezogen, wird sie zum leibhaftigen und furchterregenden Grüffelokind. Stampfend, hüpfend, tanzend und selbst vorsichtig umherschleichend flößt sie sogar den mutigen Kindern in der ersten Reihe durch ihre Bühnenpräsenz zunächst Respekt ein, doch der kippt im Verlauf des Stückes um in Sympathie für den kleinen tollpatschigen Abenteurer.
Anmeldung unter: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Eintritt: 5.- Euro
 
Ausflug nach Rottweil zum Testturm von Thyssenkrupp
(Sonntag, 25. Februar, 8 Uhr Abfahrt Rathaus Binzen, 8.15 Uhr Rathaus Weil am Rhein)
Der „thyssenkrupp Testturm“ Rottweil - ein Turm der Superlative - wurde durch thyssenkrupp Elevator in Rottweil, der ältesten Stadt Baden-Württembergs, gebaut.
Highlights:Höchste Aussichtsplattform in Deutschland auf 232m, Schönstes Naturpanorama mit Sicht bis zu den Alpen, Höchste Büro- und Konferenzräume in Deutschland, Einzigartiges Erscheinungsbild durch die Außenverkleidung, Höchster Aufzugstestturm in Europa, Schnellster Panoramaaufzug mit 8m/s, Öffentliche Besucherplattform
Preis: Euro 42,-- (Fahrt und Besichtigung)
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
06.03.2018, 20 Uhr     Bluesnacht: Magda Piskorczyk (PL)
10.03.2018, 20 Uhr     Bad Temper Joe
24.04.2018, 20 Uhr     Bluesnacht: Mississippi Heat
Vorverkauf bei allen: www.reservix.de, Lokalzeitungen und Touristinfos
 
04. Mai, 19 - 24 Uhr:   Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein
 
Festivals:
28. - 30. Juni 2018:     Internationales Bläserfestival Weil am Rhein
26.07. -5.08.2018:       Kieswerk Open Air
 
 
 
Kulturamt Nachrichten
 
Volkshochschule
 
Bildungsreise der Volkshochschule in die Partnerstadt Bognor Regis
 
Die Volkshochschule Weil am Rhein bietet vom 26.03 - 30.03.2018 eine Bildungsreise nach Bognor Regis an. Die Partnerstadt hat viel zu bieten, aber auch die umliegenden Ortschaften und Regionen wie Portsmouth, Fishbourne, Chichester und Sussex Countryside werden besucht. Der genaue Programmablauf kann dem aktuellen VHS-Programm entnommen werden. Die Unterbringung ist in "Bed & Breakfast accommodation in English host-families" geregelt und die Organisation vor Ort wird von der "Educational Travel Organization" (Bob Bonner und Terry Armitstead aus Bognor Regis) übernommen. Die organisatorische Begleiterin der Volkshochschule ist Caro Lefferts. Im Preis von 599,00 Euro sind die Übernachtungs- und Frühstückskosten (4 Nächte) und alle Eintritts- und Führungsgebühren enthalten. Hinzu kommen noch die Flugkosten von ca. 160,00 Euro.
Weitere Informationen beim Leiter der Volkshochschule, Tom Leischner unter Tel. 07621-704-414 und Anmeldungen schnellstmöglich über die Homepage
www.vhs-weil-am-rhein.de oder persönlich in der VHS-Geschäftsstelle.
 
Stadtbibliothek
 
Ausstellung mit Medien rund um die Hochzeit in der Stadtbibliothek Weil am Rhein
 
Da viele, die in diesem Jahr heiraten werden, frühzeitig mit den Planungen beginnen: In der Stadtbibliothek gibt es im 1. Obergeschoss das ganze Jahr eine nun neu gestaltete Ausstellung mit Medien rund um das Thema Hochzeit. Dort finden sich Hochzeitsplaner mit Experten-Tipps, Vorlagen für Tisch-, Menü- und Einladungskarten, Bücher mit den schönsten Hochzeitsspielen, Ideen für festliche und amüsante Reden und Sketche, CDs mit Hochzeitsmusik wie "Die schönsten Hochzeitslieder" oder "Wedding Music" und originelle Texte für eine Hochzeitszeitung. Wer noch eine Idee für einen Heiratsantrag braucht, wird z. B. in dem Buch "Zum Niederknien! Die schönsten, witzigsten, romantischsten Heiratsanträge und Liebeserklärungen" fündig. Zudem die perfekte Hochzeitsplanung für DIY-Fans: "Hochzeit - do it yourself: fantasievoll, farbenfroh - einfach unvergesslich". Auch Bücher zum Standesamt und zur kirchlichen Trauung sind in dieser Ausstellung zu finden. Außerdem Ratgeber der Stiftung Warentest wie "Sich trauen. Recht, Steuern, Finanzen. Was sich durch die Heirat alles ändert" mit verständlichen und übersichtlichen Erläuterungen zu den rechtlichen und finanziellen Konsequenzen der Eheschließung.
Die Stadtbibliothek möchte mit dieser Ausstellung allen helfen, die heiraten möchten, aber auch der Familie und den Freunden des Paares, wenn diese ebenfalls Ideen für den großen Tag benötigen wie Sketche für den Polterabend oder die Hochzeit.
Alle ausgestellten Medien können zu den Öffnungszeiten der Stadtbibliothek direkt entliehen werden.
Auch für die anschließenden Flitterwochen hat die Stadtbibliothek ein umfangreiches Sortiment an Reiseführern zur Auswahl. Zudem zahlreiche DVDs zur Einstimmung auf das jeweilige Urlaubsland: angefangen beispielsweise von Australien, über die Dominikanische Republik, Korsika, Paris bis Venedig.
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
Villa Berberich Bad Säckingen
 
Grand Salon 2018
Ausstellung: Bis 18.02.2018, Kulturhaus Villa Berberich, Parkstr. 1, Bad Säckingen
 
Der Grand Salon im Kulturhaus Villa Berberich der Stadt Bad Säckingen ist eine von einer Fachjury ausgewählte und von Elena Romanzin kuratierte Ausstellung für Malerei und Skulptur. Der Salon ist von der Tradition historischer französischer Salons inspiriert und in die heutige Zeit fortgeschrieben.
Insgesamt 70 internationale Künstler präsentieren sich nach Themen in den sieben Räumen der Galerie.
 
Rahmenprogramm


Sa 17.02.2018, 15 Uhr Kuratorenführung mit Vorstellung der Publikumspreisgewinner
So 18.02.2018, 15 Uhr Finissage & Publikumspreis-Verleihung durch Bürgermeister A. Guhl


Der Künstler Ulrich S. Wössner, geb. 1953 in Weil-Haltingen, zeigt eines seiner neuen Objekte im Grand Salon 2018 in der Villa Berberich in Bad Säckingen
 
Ulrich Wössner lebt in Haltingen und arbeitet mit Fundstücken aus seiner Umgebung. In seinem Atelier ’Scheune20’ präsentier er diese Arbeiten, die teilweise aus der Auseinandersetzung mit sozialen, gesellschaftlichen und religiösen Fragen entstanden sind.
 
"Damit steht er in der Tradition einer künstlerischen Strategie, die vom objet trouvé und der Collage der klassischen Avantgarden bis zum found footage in der aktuellen Medienkunst reicht. Sie alle benutzen das (vor)gefundene Material mittels Aneignung und überführen es über die Verwandlung in die eigene Produktion. Als Autodidakt nimmt Wössner keinen direkten Bezug auf diese Tendenzen, sondern zeigt stattdessen einen ganz eigenen, authentischen Umgang mit dem Material, das aus seinem persönlichen Umfeld stammt und damit Teil (s)einer Geschichte ist. Die objets trouvés sind somit als Materialfragmente historische Zeitzeugen vergangener Dinge und Momente, Abbilder der Vergangenheit, Objekte der Erinnerung. Sie könnten damit bereits für sich stehen, werden aber vom Künstler - ohne dass er sie ihrer Geschichte beraubt - in einer Neukombination zu autonomen Kunst-Werken voller Poesie, subtilem Witz und nicht selten einem spielerischen Habitus."
(Magazin Kunst-Spektrum, Dr. Ann-Katrin Günzel, Kunsthistorikerin Köln)
 
Öffnungszeiten: Mi, Do, Sa, und So 14 – 17 Uhr
Eintritt Erwachsene 2 €, Schüler/ Studenten 1 €, Inhaber Museumspass freier Eintritt
Begleitet wird die Ausstellung von einem Katalog mit allen Künstlern und Werken.
Weitere Informationen unter www.grand-salon.de
 
Dreiländermuseum Lörrach
 
Reformationen - Der große Umbruch am Oberrhein
Ausstellung: Bis 08.04.2018)
 
Als Martin Luther vor 500 Jahren seine Thesen veröffentlichte, hatte dies tief greifende Folgen auch am Oberrhein. Hier wirkten aber auch wichtige andere Reformatoren, die teilweise einen unterschiedlichen Weg gingen. Die Ausstellung stellt die Vielfalt dieser Reformationen vor, die sich gerade am Oberrhein und seiner Nachbarschaft entwickelten. Es entstanden hier zahlreiche Konfessionsgrenzen zwischen Territorien mit einer lutherischen, reformierten oder katholischen Bevölkerung. Es folgten Religionskriege und die Suche nach einem neuen Miteinander der Konfessionen. Die aufwändig gestaltete Sonderausstellung präsentiert auf 400 Quadratmetern rund 200 Exponate aus der Sammlung
des Dreiländermuseums sowie Leihgaben und wird mit fundierten Texten und didaktischem Material zusätzlich erläutert. Mitmachstationen laden in der Abteilung Gegenwart dazu ein, selbst aktiv zu werden. Für Gruppen und Schulklassen steht ein umfangreiches pädagogisches Angebot zur Verfügung.
Das Projekt „Reformationen“ ist eine Kooperation von Dreiländermuseum und Evangelischem Kirchenbezirk Markgräflerland.
museum@loerrach.de
 
Literaturhaus Basel
 
«Entlang den Gräben» Navid Kermani, Martin Ebel (Moderation)
Dienstag, 27. Feb, 19:30 Uhr, Volkshaus Basel, Unionsaal, Rebgasse 12-14
Navid Kermani ist entlang den Gräben gereist, die sich gegenwärtig in Europa neu auftun: von seiner Heimatstadt Köln nach Osten ins Baltikum und von dort südlich über den Kaukasus bis nach Isfahan, die Heimat seiner Eltern. Mit Gespür für sprechende Details erzählt er in seinem Reisetagebuch von einem immer noch fremd anmutenden, von Kriegen und Katastrophen zerklüfteten Gebiet, von vergessenen Regionen, in denen auch heute Geschichte gemacht wird. «Navid Kermani ist ein Meister der leisen Töne, ein hochsensibler Beobachter und ein Juwelier der Sprache.» (Frankfurter Rundschau)
Karten: CHF:25 -/ 20.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
 
 
Kino im Rheincenter 08. Februar - 14. Februar 2018
 
Fifty Shades of Grey - Befreite Lust
Tägl. 15.30/16.30/18.00/19.00/20.30;
Fr/Sa auch 23.00/23.10; Sa/So auch 13.00;
Mi auch 21.15 1. Wo./106 Min./ab 16 J.
OV: Fifty Shades Freed
Mo 20.15 1. Wo./106 Min./ab 16 J.
türk. OmU: Kayhan
Tägl. 15.20/17.40; Do-Di auch 21.15; Fr/Sa
auch 22.45 1. Wo./FSK und Min. erfragen
Criminal Squad
Do 20.40; Fr-Mi 20.00;
Fr/Sa auch 23.30 2. Wo./124 Min./ab 16 J.
Die kleine Hexe
Tägl. 15.20; Do/Fr/Mo-Mi auch 18.00;
Sa/So 13.00 2. Wo./103 Min./ab 0 J.
3D: Maze Runner:
Die Auserwählten in der Todeszone
Do-So/Di/Mi 20.20;
Fr/Sa auch 23.15 2. Wo./143 Min./ab 12 J.
Maze Runner:
Die Auserwählten in der Todeszone
Tägl. 17.40 2. Wo./143 Min./ab 12 J.
Wunder
Tägl. 15.30; Fr-Mi auch 20.40;
Sa/So auch 18.00 3. Wo./114 Min./ab 0 J.
Jumanji: Willkommen im Dschungel
Sa/So 13.00 8. Wo./120 Min./ab 12 J.
Ferdinand - Geht STIeRisch ab!
Sa/So 13.00 9. Wo./109 Min./ab 0 J.
Coco - Lebendiger als das Leben!
Sa/So 13.30 11. Wo./106 Min./ab 0 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Vernissagen und Ausstellungen in Basel
 
Kunsthalle Basel
Performance Process - New Swiss Performance Now
Bis 18.02 2018
 
Kunsthalle Basel
Sculture - Yuri Ancarani
09.02.2018 – 29.042018, Vernissage: 08.02.2018, 19 Uhr
Die Kunsthalle Basel plant die erste institutionelle Einzelausstellung des italienischen
Filmemachers Yuri Ancarani in der Schweiz mit dem Titel Sculture. Ancarani ist ein Dokumentarfilmer von besonderem Kaliber, der in all seinen Arbeiten, ob Lang- oder
Kurzfilm, eine spezifisch künstlerische, sehr poetische Bild- und Erzählstruktur entwickelt hat, die ihn zu einer Ausnahmeerscheinung macht. Belege dafür sind seine zahlreichen
Teilnahmen an internationalen Filmfestivals, Auszeichnungen im Bereich Dokumentarfilm
aber auch seine internationalen Ausstellungsteilnahmen im Feld der zeitgenössischen Kunst.
Geplant ist eine Ausstellung, welche erstmals einen umfangreichen Blick auf seine filmische
Produktion von 2010 bis heute, inklusive einer Neuproduktion, wirft. Ancaranis Werk bringt sein Publikum an entlegene oder besondere Orte und dokumentiertsie und die sich dort befindenden Menschen mit fast magischer Aufmerksam und Liebe zumDetail. Sein Ansatz ist dabei von fast soziologischer Art in der exakten Beschäftigung damit, wie Menschen arbeiten oder leben, religiöse oder spirituell ritualisierte Handlungen ausführen. Dass er dabei manchmal in Serien arbeitet, wie z.B. bei der Trilogie, belegt dieses Interesse am genauen Blick, der intensiven Beschäftigung und scharfen Beobachtung.
Ein wichtiges Element in Ancaranis Filmen ist der sehr sparsame Einsatz von gesprochener
Sprache, manchmal sogar ganz ohne, und das Vertrauen in die Erzählkraft der Bilder in
Verbindung mit dem bewussten, sensiblen Einsatz von Ton im Film. Er rückt die Gesten und
die bewegten Körper mit fast bildhauerischer Sicherheit ins Zentrum der Betrachtung und
dadurch entfalten sich feine Studien über die ungewöhnlichen Alltagssituationen seiner
Protagonisten, die zum größten Teil Männer sind. So wirken manche Werke wie kritische,
reflektierende Untersuchungen wie sich Maskulinität durch Gesten und Habitus definiert.
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
Basel Short Stories / Von Erasmus bis Iris von Roten
10.02.2018–21.05.2018 / Kurator: Dr. Josef Helfenstein
 
Die Ausstellung Basler Short Stories richtet einen Blick auf die umfangreiche und in mancher Hinsicht weltberühmte Sammlung des Kunstmuseums Basel, mit der Absicht, auch weniger bekannte Aspekte der Bestände in neuen Zusammenhängen zu zeigen. Projektionsfläche und Hintergrund dieser Präsentation sind sowohl illustre wie auch vergessene, private und welthistorische, zum Teil groteske Ereignisse aus der Geschichte der Stadt Basel, die anhand der Bestände des Kunstmuseums reflektiert werden.
Zur Ausstellung erscheint eine Publikation, die Abbildungen, Zitate und Ausschnitte historischer Texte sowie Texte von Experten aus unterschiedlichen Gebieten gleichwertig behandelt. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm möchte die in der Ausstellung gezeigten Geschichten für und im Austausch mit einem breiten Publikum weiter erzählen.
 
Kunstmuseum Basel / Neubau
Georg Baselitz - Werke auf Papier
Bis 29.04.2018 / Kuratorin: Dr. Anita Haldemann
 
Anlässlich seines 80. Geburtstags ehrt das Kupferstichkabinett mit Georg Baselitz einen der bedeutendsten Protagonisten der deutschen Nachkriegskunst mit einer Zeichnungsretrospektive. Hundert großformatige und farbige Blätter geben Einblick in sechzig Jahre intensiver zeichnerischer Tätigkeit.
In den frühen Zeichnungen kommen die Auseinandersetzung mit der Tradition und die kämpferische Opposition gegen herrschende Tendenzen stark zum Ausdruck. Während Themen wie die Helden, der Adler oder das Selbstporträt kontinuierlich wiederkehren, setzt der Künstler stilistisch und methodisch immer wieder neu an. So am radikalsten 1969, als er seine Motive auf den Kopf stellt und damit vom Inhalt ablenkt, stattdessen Form und Farbe in den Vordergrund rückt, ohne auf die figürliche Darstellung verzichten zu müssen. Das Aufgreifen, Korrigieren und Variieren spielt auch in den Zeichnungen der letzten zehn Jahre eine zentrale Rolle. Selbstreflexion geht einher mit einem unbekümmerten und überraschend befreiten Zeichnungsstil.
Parallel zur Ausstellung im Kunstmuseum Basel zeigt die Fondation Beyeler vom 21.1 bis 29.4. in einer fokussierten Retrospektive die wichtigsten Gemälde und Skulpturen von Georg Baselitz.
 
Fondation Beyeler
Georg Baselitz
Bis 29.04.2018
 
Georg Baselitz (1938) zählt zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Anlässlich des 80. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer eine umfangreiche Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler konzipiert ist. In einer fokussierten Retrospektive werden viele der wichtigsten Gemälde und Skulpturen, die Baselitz in den letzten sechs Jahrzehnten geschaffen hat, vereint. Dazu werden neue Werke zu sehen sein, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Mit kraftvollen und spannungs-geladenen Werken aus allen Schaffensperioden wird die überragende Spannweite dieses großen Künstlers offenbar.
Baselitz ist einer der wenigen zeitgenössischen Künstler, die tief in der Geschichte der europäischen und amerikanischen Malerei verwurzelt sind. Er gilt als Erfinder einer figurativen Bildsprache, die aus einem reichen Repertoire an ikonografischen und stilistischen Elementen schöpft. In seinen Bildfindungen erlangen diese jedoch widersprüchliche und ambivalente Bedeutung. So funktioniert Baselitz’ Bilderkosmos wie ein Spiegelkabinett, in dem eigene, erinnerte und imaginierte Bilder mit kunsthistorischen Vor-Bildern zu neuen Bildkompositionen verschmelzen. 
 
Museum Tinguely Basel
Sofia Hultén / Here's the Answer, What's the Question?
Bis 01.05 2018
 
Die Skulpturen, Installationen und Videos der Berliner Künstlerin Sofia Hultén (geb. 1972 in Stockholm) nehmen ihren Anfang bei unscheinbaren Gebrauchsgegenständen oder Material aus der Welt der Baumärkte und Werkstätten. Durch methodische, manchmal das Absurde streifende Manipulationen untersucht sie die von einem Vorleben gezeichneten Dinge oder überarbeitet sie zu neuen Arrangements. Oft beschränkt sie sich dabei auf sparsame Eingriffe, die sich den verschiedenen Phasen in der Biografie eines Objekts widmen und deren Abfolge durcheinanderbringen. Eine Kooperation mit der Ikon Gallery, Birmingham.
 
Antikenmuseum Basel
Scanning Sethos - Die Wiedergeburt eines Pharaonengrabs
Bis 06. 05. 2018


Das Felsengrab Pharao Sethos’ I. ist eine der faszinierendsten Grabstätten im Tal der Könige. Mehr als 3000 Jahre nach dem Tode Sethos' I. entdeckte Giovanni Battista Belzoni 1817 das Königsgrab und rühmte den tadellosen Erhaltungszustand seiner Wanddekoration. Heute befindet sich das Grab aufgrund von Plünderungen, unsachgemäßer Forschung, Massentourismus und geologischen Verschiebungen in einem beklagenswerten Zustand. 
Die eindrucksvolle Sonderausstellung im Antikenmuseum Basel erzählt das 200-jährige Schicksal des Grabes seit seiner Entdeckung. Sie gibt spannende Einblicke in die modernste Reproduktionstechnik zur Rettung von bedrohtem Kulturerbe und präsentiert ein maßstabgetreues Faksimile der zwei prächtigsten Grabkammern und des Sarkophags Sethos‘ I. Nach der Ausstellung in Basel wird die vollständige Grabanlage faksimiliert und im Tal der Könige für Besucher zugänglich gemacht.
Steigen Sie hinab in die letzte Ruhestätte von Sethos’ I. und entdecken Sie – wie Belzoni vor 200 Jahren – ihre ursprüngliche Schönheit.  
Eintritt: CHF 20/5
 
Stiftung Brasilea Basel
Tropicalismo Remixed / Cybèle Varela
Bis 31.05.2018
 
Cvbèle Varela: Tropicalismo Remixed ist die erste Retrospektive in Europa, die der brasilianischen Künstlerin Cybèle Varela (geb. 1943, Petrópolis) gewidmet ist, einer der Schlüsselfiguren der brasilianischen Pop Art und Tropicalismo Bewegungen.
Die Ausstellung beleuchtet alle wesentlichen Aspekte von Varelas künstlerischer Produktion und untersucht die Rolle von Identität und persönlicher Geschichte, soziale und politische Themen sowie transnationale Erfahrungen bei der Definition Ihres künstlerischen Schaffens.
Cybèle Varela: Tropicalismo Remixed präsentiert eine Auswahl der charakteristischsten Gemälde, Objekte und Videos der Künstlerin von 1960 bis Heute und betont damit Varelas zahlreiche Errungen- schaften, sowie ihr Wirken und ihren Einfluss auf den lateinamerikanischen, wie auch den internationalen künstlerischen Diskurs – von Pop Art und Konzeptkunst bis zu narrativer Figuration und Videokunst.
www.brasilea.com
 
Cartoonmuseum Basel
Lorenzo Mattotti / Imago
Bis 11.3.2018
 
Cartoonmuseum Basel / Vorschau
Andreas Gefe / Da sind wir
24.03.  - 17.06.2018, Vernissage: Freitag, 23.03.2018
Ausdrucksstarke, vielsagende Gesichter, aus denen sich die Gefühle und Wesen der dargestellten Person lesen lassen, kennzeichnen die Arbeiten des 1966 in Küssnacht im Kanton Schwyz geborenen und heute in Zürich lebenden und arbeitenden Illustrators, Comiczeichners und Malers Andreas Gefe. Sein eigenwilliges, persönliches und international beachtetes Werk reicht von vorsichtigen Zeichnungen bis zu körperhaften, farben- und nuancenreichen Malereien. Einem breiteren Publikum vertraut sind die starken und konzentrierten Bilder zu gesellschaftlichen und politischen Themen, die Gefe als Illustrator für «Das Magazin», «Der Beobachter», «NZZ Folio» und «SonntagsZeitung» geschaffen hat. Daneben veröffentlicht er mit großem Echo vielschichtige Comics, die in Zusammenarbeit mit Autoren wie Martin Suter, Charles Lewinsky, Jerome Charyn oder José-Luis Bocquet entstehen. Als freier Maler portraitiert Gefe seine Generation städtischer Individualisten gleichzeitig liebevoll und kritisch und packt ganze Erzählungen in dichte, atmosphärische und meist abgründige Acrylbilder. Zahlreiche Preise, Stipendien und Ausstellungen begleiten sein unverwechselbares Schaffen. Das Cartoonmuseum Basel portraitiert mit Andreas Gefe einen für die junge Schweizer Zeichnerszene prägenden narrativen Künstler in einer umfassenden Werkschau.
http://www.cartoonmuseum.ch
Cartoonmuseum Basel, St. Alban-Vorstadt 28, 4052 Basel
 
Naturhistorisches Museum Basel
Wildlife Photographer of the year
Bis 03.06.2018
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne und Foyer Große Bühne
 
La Traviata / Oper von Guiseppe Verdi
Freitag, 09. Februar, 19.30 Uhr
(Weitere Termine: 17. Februar 19.30 Uhr, 25. Februar, 16 Uhr)
 
Die Dreigroschenoper / Schauspiel v. Bert Brecht, Musik v. Kurt Weill / Premiere
Montag, 12. Februar, 19.30 Uhr
(Weiterer Termin: 18. Februar, 18.30 Uhr)
 
Lasst uns reden! Diskussionsreihe über Demokratie
Dienstag, 13. Februar, 19.30 Uhr
 
Peer Gynt / Ballett von Johan Inger / Uraufführung
Donnerstag, 15. Februar, 19.30 Uhr
 
Comité-Schnitzelbängg
Montag, 19.Februar, 19 Uhr
(Weitere Termine: 21. Februar und 24. Februar, jeweils 19 Uhr)
 
 
 
Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Kunstraum Kieswerk Weil am Rhein und Galerie Mark Roland Fuchs in Schopfheim
January Art Fair 18
Bis 11.02.2018
 
Im Wiesental haben sich zwei Kunsthäuser zu einer Ausstellung zusammen getan. In Schopfheim die Galerie Mark Roland Fuchs und in Weil am Rhein der Kunstraum Kieswerk.
Das ist das erste Projekt von WHITEWALLS Art in Europe.
Mark Roland Fuchs und Volker Scheurer werden ausgesuchte Galerien erst im Landkreis Lörrach und dann in Europa miteinander verbinden. Eine Kooperation auf verschiedenen Ebenen.
 
Die Künstler bei der JANUARY ART FAIR sind:
 
Ania Dziezewska mit großformatigen, vielschichtigen Ölgemälden,
Mark Roland Fuchs mit gemalten Gesichtern und skizzierten Fotos
Klaus Kipfmüller mit neuen konkreten Arbeiten auf Leinwand
Volker Scheurer mit der neuen Serie "Der stille Flug der grünen Wasserente"
 
Galerie Mark Roland Fuchs, Hauptstr.84, 79650 Schopfheim, fuchs.markroland@gmail.com
Kunstraum Kieswerk, Mattrain 5, 79576 Weil am Rhein, volker.scheurer@gmail.com
 
Villa Schätzle
"WERKSCHAU MAKRO & KUNST WORKSHOP"
Bis 18.02.2018
Bei der Makro-Fotografie gilt es, den Blick für kleine Dinge zu schärfen (z.B. Blüten, Insekten, Muster) und spezifische Herausforderungen zu meistern. Im Kurs wurden grundlegende Themen wie Motivwahl, unterschiedliche Betrachtungsweisen des Motivs („möglichst nah“, Richtung, Schärfe festlegen, freistellen), Orientierungshilfen zur Bildgestaltung (z.B. Goldener Schnitt, Drittelregel, Lichtführung) und Möglichkeiten der Bildbearbeitung mit Lightroom besprochen. Bei einer Fotoexkursion sowie freiem Arbeiten
wurden Motive fotografisch erfasst, abschließend besprochen und nachbearbeitet. Jede/r Fotograf/in hatte dabei die Möglichkeit der freien Motivwahl. Anschließend wurde ein Konzept für die Ausstellung entwickelt.
Ergebnisse der drei Workshops mit den Themen Macro-Fotografie und Triptychen.
Villa Schätzle, Unterer Schlipfweg 24 in Weil am Rhein
fgd@foto-gesellschaft.de
 
Stadtbibliothek Weil am Rhein
"MENSCHEN - BILDER - WELTEN"
23. Februar bis 6. März 2018
Menschenbilder, den Mensch im Bild, kennen wir als Portrait, als Selbstportrait, in einer Gruppe; wir sehen Begegnungen, Aktionen, Geschichten. Als Künstler zeigt der Mensch sich in seiner Welt, als Betrachter begegnet er ihr im Bild. So spiegeln Bilderwelten, reale und erfundene Orte und Situationen; zeigen, was uns begegnet, was wir sehen, was wir wünschen, wovon wir träumen. Im Kunstunterricht haben junge Menschen die Möglichkeit in kreativer Arbeit Erfahrungen, Gedanken und Utopien mit Mensch und Welt in eigenen Bildern zu fassen. Die Kunstklassen aller Altersstufen des Kant Gymnasiums präsentieren Menschenbilder und Bilderwelten in der Stadtbibliothek.
 
Städtische Galerie Stapflehus
"Bild - Material - Objekt" Schulkunst-Ausstellung
Bis 04.03.2018
 
„Mein Bild in einer echten Galerie? – Cool!“ In der Schulkunst-Ausstellung werden Schülerwerke aller Schularten und Klassen ausgestellt, dieses Jahr orientiert sie sich an dem Thema „Bild – Material – Objekt“. Darin steckt die ganze Bandbreite, was man sich unter künstlerischem Arbeiten vorstellen kann. An der Ausstellung können sich alle Schularten der Landkreise Lörrach und Waldshut beteiligen. Das künstlerische Potenzial aller Altersklassen ist faszinierend uns sehenswert.
Die Schulkunst-Ausstellungen finden im ganzen Bundesland statt, die Themen wechseln alle zwei Jahre. Weitere Informationen finden sich auf der Seite des Zentrums für Bildende Kunst und intermediales Gestalten
www.stapflehus.de, www.lis-zkis.de
 
Kommende Ausstellung
Städtische Galerie Stapflehus
"Jardins des Arts" / Anja Braun
10.03. - 15.04.2018, Vernissage: 10.03.2018, 17 Uhr
 
Der Kunstverein Weil am Rhein zeigt in der Städtischen Galerie im Stapflehus vom 10. März bis zum 6. Mai 2018 eine Ausstellung mit Rauminstallationen von Anja Braun.
Die Künstlerin stammt aus Freiburg (*1985), hat in Berlin und Bern studiert und lebt und arbeitet in Basel. Ihr Werk, das mit Stipendien und Preisen ausgezeichnet wurde, dreht sich um Kräfte der Natur und deren Umsetzung in künstlich-künstlerische Erfahrungsräume. Die Grenzen zwischen Physik und Kunst, Kultur- und Naturerfahrung, schieren Materialeigenschaften und deren künstlerischer Vereinnahmung verlaufen dabei fließend.
Für die drei Ausstellungsräume des Stapflehus schafft Anja Braun drei jeweils spezifische
Konzeptionen: Auf Modulen aufbauend werden einmal Video und Klang, einmal plastische
Metallobjekte und einmal Malerei als „Träger“ von Naturphänomenen eingesetzt. Das heißt:
Diese drei unterschiedlichen künstlerischen Arbeitsweisen führen nicht zu autonomen
Einzelwerken, sondern ordnen sich einer modularen Struktur unter, die jeweils mit den
Gegebenheiten der Räume vor Ort kooperiert. Die resultierenden „Raumwerke“ tragen ihr Thema - die Kräfte der Natur – an der Außenhaut wie eine polierte Oberfläche Lichtreflexe trägt.
Anja Braun erzählt nicht von den Naturgewalten Wind, Licht, Wetter, Feuer, Fruchtbarkeit. Sie führt sie uns als Naturphänomene in ihrer alltäglichen Wirksamkeit vor Augen. Aber dieses „Vor-Augen-Führen“ ist in den Installationen der Künstlerin gleichzeitig ein „Den-Körper-Umspielen“. Die Besucher und Besucherinnen der Ausstellung tauchen in die Erfahrungsräume ein, ohne
einen fixen Standpunkt einnehmen zu können. Sie haben Teil am Kräftespiel und dehnen mit
jeder Wendung im Raum, mit jedem neuen Blickwinkel den architektonisch so fest gefügten
Raum aus.
www.stapflehus.de, www.kunstverein-weil.de, www.anjabraun.ch
 
Nächste Ausstellung: Künstler des Kesselhauses
Vernissage: Samstag, 21. April, 18 Uhr
 
Vitra Design Museum
Night Fever - Design und Clubkultur 1960 und heute
17.03. - 09.09.2018, Vernissage: 16.03.2018, 18 Uhr
 
Nachtclubs und Diskotheken sind Epizentren der Popkultur. Seit den 1960er Jahren versammelten sich hier Avantgarden, die gesellschaftliche Normen infrage stellten und andere Ebenen der Wirklichkeit erkundeten. Viele Clubs wurden so zu Gesamtkunstwerken, bei denen sich Innenarchitektur und Möbeldesign, Druckgrafik und Kunst, Licht und Musik, Mode und Performance auf einzigartige Weise verbanden. »Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute« ist die erste umfassende Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs. Die in der Ausstellung präsentierten Beispiele reichen von italienischen Clubs der 1960er Jahre, die von Vertretern des Radical Design geschaffen wurden, bis hin zum legendären Studio 54, in dem Andy Warhol Stammgast war – vom Palladium in New York, das von Arata Isozaki entworfen wurde, bis hin zu den Konzepten von OMA für ein neues Ministry of Sound in London. Neben Filmen und historischen Aufnahmen, Postern und Mode umfasst die Ausstellung Musik, Licht- und Rauminstallationen, die den Besucher auf eine faszinierende Reise durch Subkulturen und Glitzerwelten führen – auf der Suche nach der Nacht, die niemals endet.
 
Play Parade. Eine Eames-Ausstellung für Kinder
Bis 11.02 2018
 
»Take your pleasure seriously!« war einer der Leitsätze des Designers Charles Eames. Für Charles und Ray Eames war das Spiel die Grundlage jeglicher Kreativität. Auf dieser Basis konzipiert das Vitra Design Museum erstmals eine Ausstellung speziell für Kinder – zum Betrachten und Mitmachen. Auch die Eröffnung ist ein Event für die ganze Familie: Hier können alle gemeinsam die Spielzeugentwürfe der wohl bekanntesten Möbeldesigner des 20. Jahrhunderts entdecken und form- und farbenprächtige
Masken und Kreisel gestalten.
Eintritt frei
info@design-museum.de
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Vitra Schaudepot
Hans J. Wegner: Designing Danish Modern
02.03. - 03.06.2018, Vernissage: 01. März 2018
 
Als einer der wichtigsten Vertreter der dänischen Moderne ist Hans J. Wegner (1914---2007) bekannt für Möbelentwürfe, die rationalen Funktionalismus, poetische Formensprache und dänische Handwerkskunst meisterhaft vereinen. Indem er historische Möbeltypen neu interpretierte, schuf Wegner zahlreiche Klassiker des
20. Jahrhunderts, von denen sich viele in der Sammlung des Vitra Design Museums befinden. Eine Einzelausstellung im Schaudepot zeigt nun Objekte wie den Y-Stuhl (1950), den Pfauenstuhl (1948) und den als »The Chair« bekannten Runden Stuhl (1950). Filmmaterial und weitere Exponate geben einen ergänzenden Einblick in Wegners perfektionistische Auseinandersetzung noch mit den kleinsten Details des Möbelbaus -- von
kunstvollen Verbindungen bis hin zu den Eigenheiten verschiedener Holzarten---, die Wegners Möbel zu Kultobjekten des derzeit wieder so beliebten skandinavischen Designs machen.


Vitra Design Museum Gallery
Bas Princen. Image and Architecture
24.02. - 05.08.2018, Vernissage: 23. Februar 2018
Der niederländische Fotograf Bas Princen dokumentiert in seinen viel beachteten Bildern Architektur und urbane Landschaften. In seinen aktuellen Arbeiten gilt sein Interesse den Eigenheiten und Details gebauter Strukturen und der Tatsache, dass Bilder schon immer Teil von ihnen waren. Er experimentiert mit den Medien Fotografie und Architektur, indem er deren Eigenschaften überträgt und somit Grenzen verwischt. Die großformatigen Detailaufnahmen in der Ausstellung »Image and Architecture« repräsentieren Architektur und sind zugleich selbst architektonische Objekte. Die Motive reichen von Tapisserien aus der Renaissance über Stahlkonstruktionen des 19. Jahrhunderts bis hin zu Bauten Le Corbusiers. Durch eine spezielle Drucktechnik und Rahmung entwickeln die Bilder eine räumliche und materielle Präsenz, die weit über die klassische Vorstellung von fotografischen Bildern hinausreicht.


Vitra Campus: Museum, Gallery, Schaudepot, Feuerwehrhaus
An Eames Celebration
Bis 25.02 2018
Charles und Ray Eames zählen zu den bedeutendsten Designern des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Möbeln, Filmen, Büchern, Ausstellungen und Medieninstallationen beeinflussten sie Generationen von Gestaltern und prägen auch heute noch unsere Alltagskultur. Kein anderer Designername steht so sehr für technische Perfektion und Zeitlosigkeit, aber auch für die spielerische Start-Up-Kultur der amerikanischen Westküste, die die Eames’ maßgeblich prägten. Das Vitra Design Museum präsentiert unter dem Titel »An Eames Celebration« parallel vier Ausstellungen, die das Werk des legendären Designerpaares
so umfassend wie nie zuvor vorstellen.
info@design-museum.de
 
Galerie Hanemann
Kunstdrucke auf Textilien und Serigrafie auf Plexiglas.
von Gerhard Hanemann
Bis 25. 02 2018
Öffnungszeiten: Mi. - Fr.: 14 - 17 Uhr, Sa. u. So.: 13 - 18 Uhr
Galerie Hanemann, Dorfstr.107, 79576 Weil am Rhein / Ötlingen, gh@kunstdruckwerkstatt.de
 
Colab Gallery
In Layers / a focus on stencil art
Bis 05.05 2018
Wenn Höhlenmaler Pigmente über Ihre Handrücken spuckten, wenn in Japan Kimonos bedruckt wurden und in Frankreich Tapeten hergestellt oder Kunstdrucke vervielfältigt werden mussten, dann fanden immer Schablonen ihren Einsatz. Seit je her war die Anwendung von Schablonen ein geläufiges Verfahren in der Kunst, um Motive zu übertragen. Entwicklungen in der modernen Drucktechnik und später des Digitaldrucks, hatten diese faszinierende Methode weitestgehend abgelöst. Das Handwerk wurde nahezu vergessen.
Als Künstler, oft aus der Punkszene, eine Möglichkeit suchten, ihre Zeichnungen oder Botschaften schnell, präzise und wiederholbar im öffentlichen Raum zu hinterlassen, tauchte das Schablonenschneiden- und Malen als ideale Technik Mitte der 70er Jahren wieder auf.
In der Street- und Urban Art Welt erlebt diese Technik, dort Stencil Art genannt, heute eine echte Renaissance.
In den vergangenen elf Jahren hat die Colab Gallery vereinzelt bekannte Schablonenkünstler eingeladen.
Bis Mai 2018 widmet die renommierte Galerie im Dreiländereck nun diesem faszinierenden Thema eine eigene Gruppenausstellung. Hierfür sind neun Künstler aus aller Welt nach Weil am Rhein eingeladen, um hier ihre beeindruckenden Kunstwerke zu zeigen.
Colab Gallery GmbH, Schusterinsel 9, 79576 Weil am Rhein
www.colab-gallery.com
 
Textilmuseum
Bakuba Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas
Bis 01.07.2018
 
Die Ausstellung mit dem Titel "Bakuba Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas" zeigt eine Auswahl an Raphiatextilien der Bakuba aus dem zentralafrikanischen Kongogebiet. Die
Webstücke bestechen durch die Einzigartigkeit ihrer dekorativen geometrischen Muster, die heute in der Mode und in der modernen Wohnkultur hochaktuell sind. Auch die Künstler der klassischen Moderne wie Henri Matisse, Paul Klee und Pablo Picasso ließen sich schon im frühen 20. Jahrhundert von diesen traditionellen Designs inspirieren und stilbildend beeinflussen.
Die Motive der Bakuba sind auf den ersten Blick streng geometrisch, aber auf den zweiten Blick erkennt man das raffinierte Formenspiel und die Lust an der Improvisation. Das symmetrische Anfangsmuster wird jedoch nicht auf dem ganzen Stoffstück fortgeführt, sondern es verändert sich fließend. Die Stickerinnen spielen mit der Asymmetrie und wandeln die Muster im Fortschreiten der Arbeit fast unmerklich aber stetig ab.
Neben der Formensprache ist auch die handwerkliche Technik der Bakuba bemerkenswert, die zur Herstellung des sogenannten Kasai-Samtes angewandt wird.
Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Afrika-Kenner Karl-Heinz Niechoj aus Weil-Haltingen entstanden, der dem Museum einige Stücke seiner Sammlung zur Verfügung gestellt hat. Nach 28 Jahren am Kant-Gymnasium in Weil am Rhein arbeitete Niechoj sechs Jahre als Leiter der Deutschen Auslandsschule in Namibia. Er besuchte mehrere Länder des südlichen Afrikas, lebte bis 2016 lange Zeit im Süden Kapstadts und erwarb sich vertiefte Kenntnisse über das Leben, die Menschen und die Kulturen Afrikas.
 
Informationen unter: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Frau Simone Kern, Tel: 07621/704416 oder per Email an s.kern@weil-am-rhein.de
 
Museum am Lindenplatz
"Haholtingas' Erben" - 1250 Jahre Haltingen
Bis 22.07 2018
 
Die Ausstellung "Haholtingas Erben" wurde vom Museumskreis Weil am Rhein e. V. in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kulturamt erarbeitet und umgesetzt
 
Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Haltingern und ihrer Geschichte selbst, auch darauf wie, wann und aus welchen Gründen sich die „Haltinger“ hier am Oberrhein angesiedelt haben. Dazu tauchen die Ausstellungsmacher tief in die Vergangenheit ein und zeigen auch ein Fundstück auf Haltinger Boden – ein Relikt aus vergangener Zeit - ein Fragment eines Mammut-Stoßzahns. „Untermalt“ wird die Geschichte von zwei großformatigen Illustrationen von Sarah Klein.
Der Historie mit all ihren Höhen und Tiefen wird ebenso große Bedeutung zugemessen wie dem Dorfleben der Haltinger durch alle Zeiten und der Entwicklung des Kirchenlebens. Hierfür haben viele Haltinger tiefen Einblick in ihre Fotoalben gegeben und Objekte zur Verfügung gestellt - Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände und Liebgewonnenes.
 
Einer der letzten schweren Schicksalsschläge der Haltinger, die Zerstörung des alten Dorfes Haltingen durch den Beschuss im Juni 1940 sowie ihre Folgen für die Haltinger wird ebenso beleuchtet wie die das Leben danach. Dazu gibt es Aussagen von drei Zeitzeugen, die damals als Kinder in das zerstörte Haltingen zurückkehrten. Ein hierfür produzierter Film von Karl Abing lässt den Besucher die Brandnacht sowie das Davor und das Danach erleben.
Über besondere Ereignisse und das Leben der letzten siebzig Jahre der Haltinger, erzählen die Haltinger selbst. Eine Besonderheit wird ein „Türchen“ sein, das nur für Haltinger bestimmt ist. Empfangen werden die Besucher von einigen hundert Haltingern, die sich für ein „Haltinger“-Foto extra eingefunden haben. Fotografiert von Elke Fischer aus luftiger Höhe einer Feuerwehrleiter. Wie die Aufnahme entstanden ist, kann anhand eines Filmes verfolgt werden. Weiter wird es neue Blickwinkel auf Haltingen geben. Robert Hennig hat dazu seine Drohne über den Jubiläumsort fliegen lassen.
Die Ausstellung ist bis 22. Juli 2018 zu sehen. Es ist ein vielfältiges Rahmenprogramm geplant.
Öffnungszeiten: Samstags 15-18 Uhr, sonn- und feiertags 14-18 Uhr. An jedem ersten Sonntag im Monat findet eine kostenlose Führung um 16 Uhr statt. Gruppenführungen auf Anfrage.
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Dorfstube Ötlingen
Auf dem südlichsten Ausläufer des Schwarzwaldes thront eine der schönsten Dörfer im Kreis Lörrach. Wein- und Obstbau haben die Geschichte des pittoresken Weiler Stadtteils Ötlingen bis heute geprägt.
Als Pendant zum Altweiler Landwirtschaftsmuseum entstand deshalb 1990 in einem alten Fachwerkhaus ein Museum bäuerlicher Lebenskultur des 19. Jahrhunderts. Wohn- und Schlafgemächer mit wertvollen und typischen Alltagsutensilien werden so angetroffen, als hätten die Bewohner das Haus nur eben kurz zur Feldarbeit verlassen.
Der Verein zur Förderung der Dorfstube Ötlingen e.V.veranstaltet Sonderausstellungen zu Tradition und Kunst im regionalen Kontext.
Viele Wochen und Monate verbrachte Fritz Güthlin damit, das Nebengebäude der Dorfstube wieder als Schmiede herzurichten. Zahlreiche Exponate dokumentieren, wie Pferde beschlagen oder landwirtschaftliche Geräte repariert wurden.
Öffnungszeiten: Ab März jeden Sonntag 15-17 Uhr, Informationen zu Sonderausstellungen und Sonderführungen: Fritz Güthlin Tel. Nr. 07621/ 6 18 77oder cerff.monika@web.de
 
Das Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil öffnet wieder im April.
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Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de