Newsletter 1-2018

Tipps, Hintergründe, Anregungen

zur Kulturveranstaltungen in Weil am Rhein und Region          

Chanson goes Gypsy - TAM

„Wer wagt gewinnt“ – Dialekt-Komödie
(Freitag, 05. Januar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Winterklänge" - Konzert mit Henry Uebel und Sandy Williams
(Samstag, 06. Januar, 17 Uhr, St. Georgskirche in Haltingen)
 
„Wer wagt gewinnt“ – Dialekt-Komödie
(Samstag, 06. Januar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Haholtingas' Erben - Kostenlose Führung mit Siegrid Schulte
(Sonntag, 07. Januar, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Maxim Kowalew Don Kosaken - Chorkonzert
(Dienstag, 9.Januar, 19 Uhr, Ev. Friedenskirche Friedlingen)
 
Neujahrsempfang der Herbstzeitlosen
(Mittwoch, 10.Januar, 15 Uhr, Altes Rathaus)
 
ReDesign - Licht und Leuchten - Workshop (DE)
(Samstag, 13. Januar 2018, 10.30 Uhr, Schaudepot)


"Nachtasyl" von Maxim Gorki / Tempus fugit
(12./13./14. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Steinbock - Januargeschichten / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 16. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Museumskids - Die Alamannen
(Mittwoch, 17. Januar, 16.30 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
 
Unter und über den Wolken - Diashow mit Martin Schulte-Kellinghaus
(Donnerstag, 18. Januar, 20 Uhr, Haus der Volksbildung, Weil am Rhein)
 
"Fotografie -Neue Mitglieder der FGD stellen sich mit ausgewählten Fotos vor"
(Donnerstag, 18. Januar, 19.30 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Milonga-Nacht
(Freitag, 19. Januar, 21 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
„Wer wagt gewinnt“ – Dialekt-Komödie
(Freitag, 19. Januar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
„Paris, Rom, Berlin – Chanson goes chipsy“ - Christine Schmid + Gaetano Siino
(Samstag, 20. Januar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
"Werkschau Makro und Kunst Workshop"
(Samstag, 20. Januar bis 18. Februar, Fotogesellschaft Dreiland, Villa Schätzle)
 
175 Jahre Gesangsverein Ötlingen - Festlicher Gottesdienst
(Sonntag, 21. Januar, St.Galluskirche Ötlingen)
 
„Wer wagt gewinnt“ – Dialekt-Komödie
(Sonntag, 21. Januar, 19.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
 
Das Bärenwunder - Bilderbuchvorstellung und Theater (Wunderfitz)
(Sonntag, 21. Januar, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
 
Regionalwettbewerb "Jugend musiziert"
(Sonntag, 21. Januar, Musikschule Weil am Rhein)
 
 
 
Details:
 
„Wer wagt gewinnt“ – Dialekt-Komödie
(Freitag, 05.Januar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Dialekt-Komödie – eine Produktion der 3-Länder-Theater-Agentur
 
Die Palme muss weg. Das Fernsehen kommt. Auf der Suche nach der „innovativsten Schweizer Bauernfamilie“ werden die Holzers bei ihrem ach so authentischen Bauernleben gefilmt. Nur zu dumm, dass die letzte Kuh soeben verkauft worden ist. Die Familie Holzer vertauscht den Laptop mit der Mistgabel, um eine heile Welt vorzutäuschen, die es nicht mehr gibt. Der Bauernfamilie Holzer ist mit der letzten Kuh auch die Identität abhanden gekommen. Der Opa vegetiert mit Herzschrittmacher vor sich hin, die junge Anna tanzt, statt zu jodeln, Bauer Hans beginnt zu saufen. In der Not bietet sich die Familie für „fünf Stutz“ den Touristen an. Ein tragischer Businessplan: Bauer Hans und Bäuerin Martha machen die in der MIGROS gekauften Zwetschgen nun unter der Beobachtung von Amerikanern und Japanern ein. Mit zunehmendem Irrwitz hält die Kerntruppe die lebende Ballenberg-Idylle aufrecht, bis am Ende die Familie den Mythos „Heidi“ deklamiert.
(Weitere Termine: 06.01., 12.01., 13.01.und 19.01., 20.15 Uhr, 21.01., 19.15 Uhr)
Kartenverkauf und Informationen: www.tam-weil.de
 
Winterklänge
(Samstag, 06. Januar, 17 Uhr, St. Georgskirche in Haltingen)
Konzert mit Sandy Williams (Gesang), Henry Uebel (Pano, Keyboard, Gesang), Cornelia Hossfeld (Bass, Percussion)
Eine musikalische Reise mit Liedern über Hoffnung, Freundschaft und Liebe, arrangiert in Stilrichtungen wie Pop bis hin zu Jazz und Gospel. Als würdigen Abschluss der Weihnachtszeit kommen auch traditionelle Christmas Songs nicht zu kurz. Als Musicalsängerin ist Sandy Willams vor vielen, vielen Jahren aus den Staaten nach Deutschland gekommen und hier im Dreiländereck der Liebe wegen hängen geblieben. Seither gibt sie mit ihrer ausdrucksvollen Stimme und warmherzigen Art Gospel und Popkonzerte und ist in unserer Region keine Unbekannte. Dabei wird sie einfühlsam und kreativ begleitet von Henry Uebel und Cornelia Hossfeld - Anschließend Apéro.
 
Haholtingas' Erben - Kostenlose Führung mit Sigrid Schulte
(Sonntag, 07. Januar, 16 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)

Ab Januar 2018 führt an jedem 1. Sonntag im Monat Siegrid Schulte vom Museumskreis durch die aktuelle Ausstellung 'Haholtingas' Erben'. Treffpunkt ist um 16h im Kassenraum des Städt. Museums am Lindenplatz, Lindenplatz/Bläsiring, 79576 Weil am Rhein.
 
Maxim Kowalew Don Kosaken
(Dienstag, 9. Januar, 19 Uhr, Ev. Friedenskirche Friedlingen)
Der in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen.
Sein Vater war Pianist und Klavierlehrer, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch, dass sein Vater russischer Abstammung ist, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. Noch bevor er das professionelle Singen erlernte, bestaunte er als Kind die Erzählungen, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens, besonders der Kosaken, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest, dass auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Seine Karriere setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983, nach dem Diplom und diversen Opernengagements, sang er in West-Europa, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff. Erst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper lässt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben.
Eintritt: € 19,-
Tickets unter: www.reservix.de und bei allen bekannten Reservix - Vorverkaufsstellen
 
Neujahrsempfang der Herbstzeitlosen
(Mittwoch, 10.Januar, 15 Uhr, Altes Rathaus)
Nach dem großen Erfolg des letzten Jahres wollen die Herbstzeitlosen auch dieses Semester mit Ihnen das neue Jahr begrüßen. Stoßen Sie mit an und lassen Sie das alte Jahr Revue passieren. Es wird nochmals an besondere Höhepunkte des vergangenen Jahres erinnert. Natürlich darf auch hier ein besonderer „Stargast“ nicht fehlen.
Kosten: Euro 10,-- (inkl. Häppchen sowie Getränke)
 
ReDesign - Licht und Leuchten - Workshop (DE)
(Samstag, 13. Januar 2018, 10.30 Uhr, Schaudepot)
Licht prägt unsere Umwelt und fasziniert Gestalter seit jeher. Designer wie die Brasilianer Fernando und Humberto Campana erschaffen mit den Teilnehmern eindrucksvolle Lichtskulpturen und Leuchten aus Recyclingmaterialien.
Dauer: 6 Stunden, 65,00 €
Anmeldung: info@design-museum.de
 
"Nachtasyl" von Maxim Gorki / Tempus fugit
(12./13./14. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Ein Ehepaar vermietet einen heruntergekommen Kellerraum an eine bunt zusammen-gewürfelte Gesellschaft. Ein ehemaliger Baron, der sein Erbe verloren hat, die Prostituierte Nastja, die sich nach der wahren Liebe sehnt, ein erfolgloser Schauspieler, der im Alkohol ertrinkt, der junge Pepel, der nie eine andere Welt als die der Diebe und Verbrecher kennenlernen konnte und weitere gescheiterte, entgleiste und heruntergekommene Bewohner, alle ausgeschlossen von der bürgerlichen Gesellschaft, leben dort auf engstem Raum zusammen.
Niemand hat eine Arbeit, kaum einer hat Geld und von einer besseren Zukunft können sie nur träumen. Diese Unterkunft ist ihre letzte Bleibe – ein Ort des Wartens und Hoffens.
 
Verzweiflung, Streit, Hoffnungslosigkeit, Gewalt, Liebe und Hass, sogar Suizid sind die Auswirkungen vom Leben “am Boden”. “Am Boden” (Na dnja) ist die genaue Übersetzung des russischen Titels.
Der Schauplatz ist selbst nach über 100 Jahren immer noch aktuell, wenn man an die Skandale um die unmenschliche Unterbringung von Flüchtlingen in überfüllten Heimen denkt. Doch nicht nur die Örtlichkeit ist zeitnah, auch die Folgen des Zusammenlebens auf engstem Raum bleiben unverändert.
Eintritt 6€/13€, Kartenreservierung: www.fugit.de
 
Steinbock - Januargeschichten / Grenzenloses Erzählforum
(Dienstag, 16. Januar, 20 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Ab 20 Uhr:
Patricia Highsmith, Edgar Allen Poe, Jack London, Annette von Droste-Hülshoff, Kurt Tucholsky, Friedrich Dürrenmatt, Jacob Grimm, Umberto Eco, Rudyard Kipling, Theodor Fontane, Carl Zuckmayer sind nur eine kleine Auswahl berühmter Steinbockmenschen. Interessantes über oder von einigen von ihnen, Biographisches, Anekdoten und Erfundenes soll im ersten Teil des Abends zur Sprache kommen. Vielleicht aber auch Geschichten, die besonders geeignet sind, Menschen, die zwischen dem 22.12. und dem 19.1. geboren sind zu gefallen.
Ab 21 Uhr:
Geschichten auf irgendeine Art und Weise zum Januar passend, erzählt von den Zuhörern
 
Museumskids - Die Alamannen
(Mittwoch, 17. Januar, 16.30 Uhr, Museum am Lindenplatz, Weil am Rhein)
Am Mittwoch, 17. Januar, lädt der Museumskreis von 16.30-18.30 Uhr zu einem weiteren Kreativangebot "Kinder im Museum" im Rahmen der Sonderausstellung "Haholtingas' Erben" in das Museum am Lindenplatz ein.
Aktivität: Runenschrift lernen, Wachstafeln bauen und Schmuck basteln.
Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren. Die Veranstaltung ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist erforderlich und über das Kulturamt unter Telefon 07621/704416, Montag bis Donnerstag 8 Uhr bis 12 Uhr und 14 Uhr bis 16 Uhr oder per E-Mail an b.brutscher@weil-am-rhein.de möglich
 
Südtirol: Unter und über den Wolken - Vortragsreihe VISION ERDE
(Donnerstag, 18. Januar, 20 Uhr, Haus der Volksbildung, Weil am Rhein)
An was denken Sie, wenn Sie das Wort Südtirol hören? An leuchtenden Dolomitenkalk unter einem tiefblauen Himmel? Blühende Obstbäume im Vinschgau und herbstlich gefärbte Bergwälder? Ein Glas Rotwein? Richtig. Der Offenbacher Fotojournalist Steffen Hoppe kennt Südtirol seit seinen ersten Urlauben im Kindesalter. Und das ist lange her.
In seiner neuen Fotoreportage erkundet Steffen zu allen Jahreszeiten faszinierende Wege auf der Tiroler Alpensüdseite: Von den Drei Zinnen im Osten, bis zur höchsten Spitz` im Land weit im Westen: dem Ortler.
Einst wurden sie die „Bleichen Berge“ genannt. Wer jedoch einmal einen Sonnenaufgang in den Dolomiten erlebte, wird das Farbenspiel niemals mehr vergessen. Heute führen Friedenswege auf ehemaligen Kriegssteigen durch senkrechte Wände. Ausgesetzte Kletterrouten und Klettersteige in den Sextener Dolomiten und im Rosengarten, scheinen direkt in den Himmel zu leiten. Im Winter legen wir die Schneeschuhe an und ziehen unsere einsamen Spuren durch die märchenhaften Landschaften der Fanes-Hochfläche.
Auf gut 100 Kilometern umrundet der Meraner Höhenweg den Naturpark Texelgruppe. Am Weg liegen urwüchsige Bergbauernhöfe, blühende Alpenrosenfelder und die weltentrückten Spronser Seen. Im angrenzenden Schnalstal überschreiten im Juni an die 3000 Schafe eisige Pässe, um ihre traditionellen Sommerweiden im angrenzenden Nordtirol zu erreichen. Eine harte Belastung für Mensch und Tier.
Uralte Lärmrituale wie das Klosn in Stilfs und das wilde Faschingstreiben in Tramin, der Egetmann-Umzug, zeugen von lebendigen Traditionen.
Traumhafte Routen, farbenprächtige Feste und das unvergessliche Licht unter und über den Wolken werden Sie nicht loslassen. Es ist nicht weit bis Südtirol.
 
Karten an der Abendkasse, sowie verbilligter Vorverkauf unter www.reservix.de oder bei: BZ & Buchhandlung Kastl, Weil am Rhein
 
Die Vortragsreihe VISION ERDE der Volkshochschulen der Region wird präsentiert von Martin Schulte-Kellinghaus und der Badischen Zeitung.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.visionerde.com
 
"Fotografie -Neue Mitglieder der FGD stellen sich mit ausgewählten Fotos vor"
(Donnerstag, 18. Januar, 19.30 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
FGD-Abend im Kesselhaus: Neue Mitglieder stellen sich mit einer Bilderpräsentation vor
 
Milonga-Nacht
(Freitag, 19. Januar, 21 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Tango Argentino im Kesselhaus: die argentinische Tanzleidenschaft im Kesselhaus genießen. Musikalisch führt „Captn Dirk“ durch die Nacht mit ausgesuchten Werken der Goldenen Ära vom Rio de la Plata.
www.kulturzentrum-kesselhaus.de
 
„Paris, Rom, Berlin – Chanson goes chipsy“ - Christine Schmid + Gaetano Siino
(Samstag, 20. Januar, 20.15 Uhr, Theater am Mühlenrain)
Ein schwungvoller Abend mit Gypsy Note mit der Akkordeonistin und Sängerin Christine Schmid und dem Gitarren Virtuosen Gaetano Siino
 
Mal frech, frivol und witzig, mal melancholisch, geht die musikalische Reise von französischen und deutschen Chansons bis hin zu napolitanischen Canzone gespickt mit rhythmischen Gypsy Solos à la Django Reinhardt. Die Künstlerin ist Preisträgerin des deutsch-französischen Chansonpreise und spielt seit ihrem 3. Lebensjahr Akkordeon. Gaetano Siino......Aus Sizilien ein "Viel-Saitiges" Gitarrist.
Musikalisch vielseitig, erfahren und in seiner überaus intensiven Tätigkeit als diplomierter Gitarrist-Komponist, hat er in unterschiedlichen Musikrichtungen mitgewirkt.
Im Jahr 1986 in Palermo wurde ihm ein Diplom für seine musikalischen Verdienste verliehen; 1987 bekam er eine Anerkennung der Stadt Marsala für seine musikalische Tätigkeit; 1994 schaffte er den 2. Platz beim Wettbewerb „Das Genie und die Kunst“; 1995 erhielt er von der Stadt Palazzo Adriano eine Würdigung für sein musikalisches Wirken. Folkfestival 2008 gewinnt den 3. Platz am nationalen Wettbewerb „Eldo di Lazzaro“.
Er hatte erfolgreiche Konzertauftritte in Italien, ebenfalls gabt es Konzertaufnahmen für das Italienische Fernsehen (RAI) und nahm an Internationalen Gitarren Festivals teil.
Kartenverkauf und Informationen: www.tam-weil.de
 
"Werkschau Makro und Kunst Workshop"
(Samstag, 20. Januar bis 18. Februar, Fotogesellschaft Dreiland, Villa Schätzle)
Fotoworkshops und Ausstellung mit Georg Gütter und Günther Fischer
 
175 Jahre Gesangsverein Ötlingen - Festlicher Gottesdienst
(Sonntag, 21. Januar, St. Galluskirche Ötlingen)
Gegründet wurde der Gesangsverein am 01.01.1843 und feiert daher sein 175-jähriges Jubiläum. Zum Auftakt findet in der St.Gallus-Kirche an diesem Sonntag ein Festlicher Gottesdienst statt mit Beteiligung des Frauensingkreises Ötlingen.
 
Das Bärenwunder - Bilderbuchvorstellung und Theater (Wunderfitz)
(Sonntag, 21. Januar, 16 Uhr, Kulturzentrum Kesselhaus)
Cargo Theater Freiburg / Nach dem preisgekrönten Bilderbuch von Wolf Erlbruch
Auf seinem kleinen Zeltplatz erzählt und spielt Stefan Wiemers bildhaft, mit viel Bewegung und all den Dingen, die man als Naturforscher so braucht, die Geschichte vom Bärenwunder. Eine Geschichte, bei der man am Schluss beinahe so klug ist wie zuvor. Aber nur beinahe. Ausgefeilte Mimik und Gestik, gepaart mit minimalsten Requisiten, genügten Stefan Wiemers, das preisgekrönte Bilderbuch von Wolf Erlbruch lebendig werden zu lassen, zur Freude eines glücklichen Publikums.
Anmeldung: 07621 / 79 86 66, veranstaltung@wufi-weil.de
Eintritt: 5.- Euro / für Kinder ab 4 Jahren
 
Regionalwettbewerb "Jugend musiziert"
(Sonntag, 21. Januar, Musikschule Weil am Rhein)
Der 55. Regionalwettbewerb Jugend musiziert 2018 des Landkreises Lörrach findet am Sonntag, den 21. Januar 2018 in Weil am Rhein statt. Das Preisträgerkonzert findet am 4. März 2018 um 11 Uhr im Haus der Volksbildung, Humboldtstraße 5 statt.
Ausblick:
Landeswettbewerb 2018 BW: 14-18. März in Bietigheim-Bissingen
Bundeswettbewerb 2018:17-23. Mai in Lübeck
 
 
 
Save the date / Kommende Veranstaltungen des Kulturamts
 
26.01.2018, 20 Uhr     Tilo Wachter, Hang und Daniel Gebauer, Saxophone (Kesselhaus)
30.01.2018, 20 Uhr     Bluesnacht: Guy King (Kulturzentrum Kesselhaus
01.02.2018, 20 Uhr     Nid de Poule - Gipsy-Swing/ CompliCité (Kulturzentrum Kesselhaus)
06.03.2018, 20 Uhr     Bluesnacht: Magda Piskorczyk (PL)
10.03.2018, 20 Uhr     Bad Temper Joe
24.03.2018, 20 Uhr     Bluesnacht: Mississippi Heat
Vorverkauf bei allen: www.reservix.de, Lokalzeitungen und Touristinfos
 
04. Mai, 19 - 24 Uhr:   Kulturnacht Lörrach - Weil am Rhein
 
Festivals:
28. - 30. Juni 2018:     Internationales Bläserfestival Weil am Rhein
26.07. -5.08.2018:       Kieswerk Open Air
 
 
 
Blick über die Grenzen und in die Regio
 
 
Dreiländermuseum Lörrach
 
Reformationen - Der große Umbruch am Oberrhein
Ausstellung: Bis 08.04.2018)
 
Als Martin Luther vor 500 Jahren seine Thesen veröffentlichte, hatte dies tief greifende Folgen auch am Oberrhein. Hier wirkten aber auch wichtige andere Reformatoren, die teilweise einen unterschiedlichen Weg gingen. Die Ausstellung stellt die Vielfalt dieser Reformationen vor, die sich gerade am Oberrhein und seiner Nachbarschaft entwickelten. Es entstanden hier zahlreiche Konfessionsgrenzen zwischen Territorien mit einer lutherischen, reformierten oder katholischen Bevölkerung. Es folgten Religionskriege und die Suche nach einem neuen Miteinander der Konfessionen. Die aufwändig gestaltete Sonderausstellung präsentiert auf 400 Quadratmetern rund 200 Exponate aus der Sammlung
des Dreiländermuseums sowie Leihgaben und wird mit fundierten Texten und didaktischem Material zusätzlich erläutert. Mitmachstationen laden in der Abteilung Gegenwart dazu ein, selbst aktiv zu werden. Für Gruppen und Schulklassen steht ein umfangreiches pädagogisches Angebot zur Verfügung.
Das Projekt „Reformationen“ ist eine Kooperation von Dreiländermuseum und Evangelischem Kirchenbezirk Markgräflerland.
museum@loerrach.de
 
Literaturhaus Basel
 
«Das Päckchen» - Franz Hohler, Annette König (Moderation)
(Mittwoch, 10. Jan, 19.00 Uhr)
«Das Einfache ist nicht das Simple, sondern es ist das Komplexe, das sich nichts anmerken lässt», sagte Franz Hohler in seiner Poetik-Vorlesung. Auch seine Geschichten beginnen oft mit einfachen, kleinen Begebenheiten, deren Komplexität sich erst im Verlauf der Erzählung entfaltet. In «Das Päckchen» sind es ein irregeleiteter Anruf und ein althochdeutsches Wörterbuch, die das geruhsame Leben des Bibliothekars Ernst aus der Bahn werfen: Unverhofft verstrickt er sich in eine abenteuerliche Geschichte, die ihn in die Welt des 8. Jahrhunderts katapultiert. «Franz Hohler erzählt in seinem Roman die aufregende Geschichte einer verloren geglaubten mittelalterlichen Schrift – und wirft die Frage auf nach unserem Umgang mit dem historischen Erbe.» (SRF)
Tickets CHF 18.- / 13.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
«Der Tod backt einen Geburtstagskuchen» - Hamed Abboud, Noëmi Gradwohl (Moderation), Mario Fuchs (Lesung)
(Dienstag, 16. Jan, 19.00 Uhr)
Hamed Abboud stammt aus Syrien. Aleppo, die Stadt, in der er studiert hat, liegt in Trümmern, viele seiner Freunde wurden getötet. «Der Tod hat viele neue Freunde gefunden», sagt Abboud. «Das muss der Tod feiern – und deshalb backt er einen Geburtstagskuchen.» Mit seinen Texten schlägt er eine Brücke zwischen Krieg und Frieden. Er schreibt sarkastisch, humorvoll, komisch und tragisch zugleich, erweitert die Realität metaphorisch um eine neue Dimension, um der Ungeheuerlichkeit des Tötens etwas entgegensetzen zu können. «Abbouds Skizzen bewegen sich zwischen der kriegsverwüsteten Heimat und der Totenruhe des Exils; gelegentlich ins Phantastische ausgreifend, häufig glitzernd vor Sarkasmus.» (NZZ)
In Kooperation mit dem Basel Peace Forum
Tickets CHF 18.- /13.-
www.literaturhaus-basel.ch
 
 
 
Kino im Rheincenter 04. Januar - 10. Januar 2018
 
Männerabend: The Commuter
Mi 20.40 105 Min./ab 12 J.
Greatest Showman
Tägl. 18.20; Do-Di auch 20.40; Mi auch 20.50;
Fr/Sa auch 23.15 1.Wo/106 Min./ab 6 J.
Originalversion: Greatest Showman
Mo 21.00 1.Wo/106 Min./ab 6 J.
Dieses bescheuerte Herz
Tägl. 18.30; Do-Di auch 20.50;
Fr/Sa auch 23.15 3.Wo/107 Min./ab 0 J.
Jumanji: Willkommen im Dschungel
Tägl. 15.50/17.40;
Do-So auch 13.10 3.Wo/120 Min./ab 12 J.
Jumanji: Willkommen im Dschungel (3D)
Tägl. 20.15;
Fr/Sa auch 23.00 3.Wo/120 Min./ab 12 J.
Pitch Perfect 3
Tägl. 15.00/17.00/19.00;
Fr-So/Di/Mi auch 21.00;
Do-So auch 13.00 3.Wo/94 Min./ab 6 J.
FERDINAND - Geht STIERisch ab!
Tägl. 15.20;
Do-So auch 13.00 4.Wo/109 Min./ab 0 J.
Star Wars: Die letzten Jedi (3D)
Tägl. 16.45/20.00; Do-So auch 13.30;
Fr/Sa auch 23.10 4.Wo/152 Min./ab 12 J.
türk. OmU: Ayla
Fr/Sa 22.45 5.Wo/125 Min./ab 12 J.
Coco - Lebendiger als das Leben!
Tägl. 15.40;
Do-So auch 13.00 6.Wo/106 Min./ab 0 J.
Sneak Preview
Do 21.00 ab 18 J.
 
 
 
Vernissagen und Ausstellungen in Basel
 
Museumsnacht Basel
19.01.2018, 18 Uhr - 02 Uhr
Am Freitag, 19. Januar 2018 findet die 18. Museumsnacht Basel statt. 36 Museen und Kulturinstitutionen in Basel, im grenznahen St. Louis und in Weil am Rhein sind von 18 bis 2 Uhr geöffnet. Das anregende und vielfältige Programmangebot kann auf der neuen Website eingesehen werden; spezielle Funktionen erleichtern die Planung des individuellen Besuchs. Zum 18. Mal brennen bis spätnachts die Lichter in 36 Museen und Kulturinstitutionen. An keinem anderen Anlass im Jahr kann mit nur einem Ticket die einzigartige Museums-landschaft des Dreiländerecks erlebt werden. Rund 200 verschiedene Programmangebote laden Besucherinnen und Besucher zu Entdeckungsreisen rund um historische, kulturelle und gesellschaftliche Themen ein, bieten einmalige Blicke hinter die Kulissen oder die Möglichkeit zu Begegnungen mit Museumsfachleuten. Mitten im Trubel der Museumsnacht lassen sich aber auch zahlreiche Momente der Ruhe oder des Verweilens finden: bei Werkbetrachtungen, in musikalischen Darbietungen, an stillen Rückzugsorten zum Beispiel in einem Studienraum oder einer Bücherlounge.
Mit den Funktionen der mobilen Website wird der Besuch im Vorfeld und während der Nacht vereinfacht, so kann unter anderem nach den eigenen Vorlieben eine persönliche Tour zusammengestellt und mit Freunden geteilt werden. Mit Helvetia Versicherungen hat die Museumsnacht eine neue kulturaffine Partnerin erhalten, die hervorragend zu den langjährigen und zuverlässigen Sponsoren Novartis und Basler Kantonalbank passt. Helvetia
Versicherungen wird das Museumsnachtpublikum in ihrem Kunstraum, dem Helvetia Art Foyer am Steinengraben 25, begrüßen.
Programmheft und Tickets: In den beteiligten Museen, an diversen Verkaufsstellen in der Region Basel, im Elsass und in Baden-Württemberg erhältlich.
Vollpreis CHF 24.- / EUR 22.50, U26 gratis (unter 26 Jahren, mit Ausweis)
KulturLegi CHF 12.-, Museums-PASS-Musées CHF 19.- / EUR 17.50.-
Kombiticket mit DB-Nachtzug CHF 30.- / EUR 27.50 (ab Basel Bad. Bahnhof in Richtung
Freiburg i. Br., Waldshut und Zell im Wiesental)
Wechselkursabhängige Anpassungen der Europreise bleiben vorbehalten.
NEU: Vollpreis- und DB-Kombitickets können bei Pro Innerstadt Basel im Online-Verkauf erworben werden:
Informationen: https://museumsnacht.ch/programm
 
 
 
Kommende Ausstellungen:
 
Kunstmuseum Basel
Georg Baselitz - Werke auf Papier
21.01.2018–29.04.2018 /Neubau / Kuratorin: Dr. Anita Haldemann
Anlässlich seines 80. Geburtstags ehrt das Kupferstichkabinett mit Georg Baselitz einen der bedeutendsten Protagonisten der deutschen Nachkriegskunst mit einer Zeichnungsretrospektive. Hundert großformatige und farbige Blätter geben Einblick in sechzig Jahre intensiver zeichnerischer Tätigkeit.
In den frühen Zeichnungen kommen die Auseinandersetzung mit der Tradition und die kämpferische Opposition gegen herrschende Tendenzen stark zum Ausdruck. Während Themen wie die Helden, der Adler oder das Selbstporträt kontinuierlich wiederkehren, setzt der Künstler stilistisch und methodisch immer wieder neu an. So am radikalsten 1969, als er seine Motive auf den Kopf stellt und damit vom Inhalt ablenkt, stattdessen Form und Farbe in den Vordergrund rückt, ohne auf die figürliche Darstellung verzichten zu müssen. Das Aufgreifen, Korrigieren und Variieren spielt auch in den Zeichnungen der letzten zehn Jahre eine zentrale Rolle. Selbstreflexion geht einher mit einem unbekümmerten und überraschend befreiten Zeichnungsstil.
Parallel zur Ausstellung im Kunstmuseum Basel zeigt die Fondation Beyeler vom 21.1 bis 29.4. in einer fokussierten Retrospektive die wichtigsten Gemälde und Skulpturen von Georg Baselitz.
 
Fondation Beyeler
Georg Baselitz
21.01.2018 - 29.04.2018
Georg Baselitz (1938) zählt zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Anlässlich des 80. Geburtstags widmet die Fondation Beyeler dem deutschen Maler, Grafiker und Bildhauer eine umfangreiche Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler konzipiert ist. In einer fokussierten Retrospektive werden viele der wichtigsten Gemälde und Skulpturen, die Baselitz in den letzten sechs Jahrzehnten geschaffen hat, vereint. Dazu werden neue Werke zu sehen sein, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Mit kraftvollen und spannungs-geladenen Werken aus allen Schaffensperioden wird die überragende Spannweite dieses großen Künstlers offenbar.
Baselitz ist einer der wenigen zeitgenössischen Künstler, die tief in der Geschichte der europäischen und amerikanischen Malerei verwurzelt sind. Er gilt als Erfinder einer figurativen Bildsprache, die aus einem reichen Repertoire an ikonografischen und stilistischen Elementen schöpft. In seinen Bildfindungen erlangen diese jedoch widersprüchliche und ambivalente Bedeutung. So funktioniert Baselitz’ Bilderkosmos wie ein Spiegelkabinett, in dem eigene, erinnerte und imaginierte Bilder mit kunsthistorischen Vor-Bildern zu neuen Bildkompositionen verschmelzen. 
 
Museum Tinguely Basel
Sofia Hultén / Here's the Answer, What's the Question?
24.01. – 01.05 2018
Die Skulpturen, Installationen und Videos der Berliner Künstlerin Sofia Hultén (geb. 1972 in Stockholm) nehmen ihren Anfang bei unscheinbaren Gebrauchsgegenständen oder Material aus der Welt der Baumärkte und Werkstätten. Durch methodische, manchmal das Absurde streifende Manipulationen untersucht sie die von einem Vorleben gezeichneten Dinge oder überarbeitet sie zu neuen Arrangements. Oft beschränkt sie sich dabei auf sparsame Eingriffe, die sich den verschiedenen Phasen in der Biografie eines Objekts widmen und deren Abfolge durcheinanderbringen. Eine Kooperation mit der Ikon Gallery, Birmingham.
 
Kunsthalle Basel
Performance Process - New Swiss Performance Now
19.01. 2018 – 18.02 2018, Vernissage: 18.01.2018, 18 Uhr
Ganz der Tradition der Kunsthalle Basel folgend, junge, aufstrebende Künstlerinnen und Künstler vorzustellen, konzentriert sich New Swiss Performance Now auf eine neue Generation von Künstlerinnen und Künstler, die Performance als Teil ihrer Praxis begreifen. Die Ausstellung vereint sowohl Künstlerinnen und Künstler, die hauptsächlich mit Performance arbeiten, als auch jene, welche diese Kunstform dann einsetzen, wenn sie ihre Ideen am besten wiedergibt. Konzipiert als «Live-Ausstellung» werden hier keine Dokumentationen, Skripte, Requisiten oder andere Spuren von Performances ausgestellt. Stattdessen entfalten sich zahlreiche Performances und ein dynamisches Programm bestehend aus Veranstaltungen und flüchtigen Aktionen über einen Monat lang mit besonderen Öffnungszeiten im Obergeschoss der Kunsthalle Basel. Bei dieser Präsentation von jüngsten bis speziell neu entstandenen Arbeiten, die vom Spektakulären bis zum fast Unmerklichen reichen, bedienen sich die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler für ihre flüchtigen, situationsorientierten Aktionen Techniken aus Theater, Tanz, Installation oder Film. In Erweiterung der unglaublich reichen Geschichte der Schweizer Performancekunst – die durch diese außergewöhnliche, institutionsübergreifende Zusammenarbeit so gut dokumentiert und präsentiert wird – legt das Programm der Kunsthalle Basel gezielt den Fokus auf die Lebendigkeit von Performance im Neuen und im Jetzt.
Die Ausstellung wird flankiert von zwei der lebhaftesten, kulturellen Veranstaltungen in Basel: Sie beginnt mit der 18. Ausgabe der Museumsnacht Basel am 19. Januar 2018 (mit mehr als 35 teilnehmenden Museen und Institutionen) und endet mit einem großen Finale in den Nachtstunden des 18. Februar 2018 bis hin in den frühen Morgen des 19. Februars, wenn um 4 Uhr morgens alle Lichter der Stadt für den Morgestraich gelöscht werden – dem rituellen Auftakt der Fasnacht, Basels ganz eigener «Kollektiv-Performance».
 
Nur noch kurze Zeit:
 
Galerie Carzaniga Basel
Niklaus Stoecklin / Dreams of Ancient Spirits - chin@ntiques
Bis 13.01.2018
West und Ost - diese beiden Begriffe beschreiben die nächste Ausstellung der Galerie Carzaniga am besten.
Einerseits sind Werke des Basler Künstlers und Hauptvertreters der Neuen Sachlichkeit Niklaus Stoecklin zu sehen. Stoecklins Talent wurde bereits früh erkannt und gefördert und 1939, nach seiner Rückkehr in die Schweiz, fanden erste Ausstellungen statt. Bekannt wurde er vor allem auch durch seine Plakatillustrationen, die oft Basel und die Basler Fasnacht als Sujet haben.
Der zweite Fokus der Ausstellung liegt andererseits auf der Präsentation chinesischer Töpfereien. Von allen Kulturgütern gehören die Keramiken wohl zu den bestbekannten Artefakten der chinesischen Kultur und bereits die frühen Objekte weisen eine sehr hohe Qualität auf. In dieser Ausstellung sind Werke verschiedener Dynastien zu sehen, die den Betrachter in die fernöstliche Welt eintauchen lassen und auf eine Reise in die Vergangenheit einladen.
galerie@carzaniga.ch
 
Naturhistorisches Museum
The Heirs of Fire - Die Erben des Feuers
Bis 14.01.2018
Im Rahmen von CULTURESCAPES Griechenland hinterfragt der griechische Streetartist W D, Wild Drawing, die Rolle des Feuers in der Geschichte der Menschheit. Wie hängt die Kontrolle über das Feuer mit der Kontrolle über den ganzen Planeten zusammen?
Im Naturhistorischen Museum gestaltet er in einem Ausstellungsraum eine visuelle Erzählung über die Erde und die Menschheit von den Anfängen der Reise bis heute und morgen.
Der Streetartist mit balinesischen Wurzeln sprayt nach Abschlüssen in bildender und angewandter Kunst seit 2000 an Hausmauern und in Gebäuden, um damit eine Diskussion im öffentlichen Raum anzuregen.
Das Kulturfestival Culturescapes ist seit über zehn Jahren ein Höhepunkt der Schweizer und insbesondere der Basler Festivalszene. Jede Ausgabe rückt ein anderes Land oder eine bestimmte Region in den Mittelpunkt.
 
Museum. BL, Liestal
«Aussichten: 2017–2067» Sonderausstellung
Bis 21.1.2018
Kinder und Jugendliche gestalten ihre Zukunft– wie werden ein Dorf, der Wald oder ein Bahnhof in 50 Jahren aussehen? Gibt es noch Schulen und Spielplätze? Wie verändern sich Freunde und Familie? Von Zeichnungen über Aquarelle bis hin zu Collagen – die Kunstwerke bilden auf vielfältige Weise ab, wie Kinder und Jugendliche die Welt verstehen.
Das Museum. BL zeigt Kunstwerke von Kindern und Jugendlichen aus dem Zeichenwettbewerb der Kommission für das Baselbieter Heimatbuch. Das neue Baselbieter Heimatbuch ist beim Verlag des Kantons Basel-Landschaft erschienen und ist auch im Museumsshop erhältlich.
 
Fondation Beyeler
Paul Klee - Die abstrakte Dimension
Bis 21.01.2018
 
Kunstmuseum Basel
Neubau: Chagall. Die Jahre des Durchbruchs 1911-1919
Bis 21.01.2018
Die Ausstellung widmet sich dem Frühwerk Marc Chagalls. Sein künstlerischer Durchbruch vollzog sich zwischen zwei gegensätzlichen Polen. Von 1911–1914 lebte Chagall in Paris. In dieser Zeit kombinierte er in seinen Gemälden Erinnerungen aus dem russischen Provinzleben mit ikonischen Bruchstücken aus dem Leben in der Metropole. Reminiszenzen an die russische Volkskunst wurden ebenso verarbeitet wie neueste stilistische Experimente, denen er durch das Leben im Mittelpunkt der künstlerischen Avantgarde und durch die Bekanntschaft mit vielen der progressivsten Künstler, darunter Picasso, Robert und Sonja Delaunay sowie Jacques Lipchitz, ausgesetzt war.
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges überraschte Chagall während einer Reise in seine Heimat und zwang ihn zu einem achtjährigen Aufenthalt in Russland. Es folgte eine Phase intensiver Selbstreflexion, von der viele Gemälde und Arbeiten auf Papier um1914 Zeugnis ablegen. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Selbstportraits, Darstellungen des jüdischen Lebens und Entwürfe für das Bühnenbild zur Jahresfeier der Oktoberrevolution 1918, die er als Kommissar für Künste und Leiter der Kunstschule von Witebsk ausrichtete.
Wir zeigen eine repräsentative Auswahl von Werken aus dieser künstlerisch, biografisch und politisch bewegten Zeit. Die außerordentliche Gruppe von wichtigen Gemälden in den Sammlungen des Kunstmuseums Basel und der Stiftung Im Obersteg sowie hochkarätige Leihgaben aus Schweizer und internationalen privaten und öffentlichen Sammlungen wird ergänzt durch dokumentarische ethnografische Fotografien des russischen Künstlers Solomon Judowin. Diese Aufnahmen sind im Rahmen der Gintsburg-Expeditionen 1912–1914 in russischen Schtetlech entstanden und können als Versuch betrachtet werden, eine von Pogromen, politischen Umwälzungen und sozialen Dynamiken gefährdete Welt festzuhalten. Judowins Fotografien bewahren jene traditionsreiche Lebenswelt des Schtetls, die Chagalls Werk so nachhaltig prägte.
 
Jüdisches Museum der Schweiz
Kunst nach Chagall. Das Jahrhundert nach dem Durchbruch
Bis 21.01.2018
Standort Galerie am Petersgraben
Marc Chagalls Durchbruch ab 1911 leitete das bislang wichtigste Jahrhundert jüdischer Kunst ein. Neue Bilder des Judentums gingen um die Welt, die Ost mit West, Religion mit Surrealismus und Folklore mit Avantgarde vereinten. Mit
seinen traumhaft-modernen Gemälden des osteuropäischen Schtetls schuf Chagall ein Vorbild, das Künstler in Photographie, Graphik und Malerei inspirierte.
Im Dialog mit dem Kunstmuseum Basel (Chagall. Die Jahre des Durchbruchs 1911–1919) präsentiert das Jüdische Museum Künstler, die in Chagalls Nachfolge stehen, aus der Schweiz, Österreich, Italien, Israel und den USA.
Gezeigt werden Werke von Paul Graubard, Yehuda Sprecher, Tobia Ravà, Shai Yehezkelli, Roger Reiss, Alice Guggenheim, Friedensreich Hundertwasser und Zoya Cherkassky
 
Antikenmuseum Basel
CULTURESCAPES: The Decline of Heroes
Bis 21.01.2018
The Decline of Heroes, kuratiert von CULTURESCAPES Co-Kuratorin Kateryna Botanova, ist eine Gruppenausstellung, welche zeitgenössische künstlerische Ansichten zur Rolle von Helden mit jenen der Antike kollidieren lässt.
Die Dauerausstellung des Antikenmuseums widmet sich Idealen und Identitäten aus dem antiken Griechenland, das von mehreren Krisen erschüttert wurde. Durch den Dialog zwischen der Antike und der Jetztzeit setzt sich die Ausstellung gleichzeitig mit dem heroischen Ideal der Vergangenheit und den heroischen Ambitionen der Gegenwart auseinander.
Woher kommt dieser Drang, Helden zu finden, welche die Last und die Verantwortlichkeiten der Veränderung dieser unzureichenden Welt tragen sollen? Was wäre, wenn wir jetzt eine ganz neue Welt betreten würden?
 
Kunstmuseum Basel
Ihr Kinderlein kommet - Holzschnitte und Kupferstiche des 15. und 16. Jahrhunderts
Bis 25.02.2018 Hauptbau, Grafikkabinette
In Vorfreude auf das Weihnachtsfest zeigt das Kupferstichkabinett alte Drucke mit Darstellungen des Christkindes. Um 1500 erfreute sich das Thema der Geburt Christi besonders großer Beliebtheit. Namhafte Künstler wie Albrecht Dürer, Hans Holbein d. J. oder Lucas Cranach d. Ä. konnten sich dessen Reiz nicht entziehen und beschäftigten sich immer wieder mit der Erscheinung des Christkindes in der Heiligen Nacht. Aber auch fromme Engel und schelmische Putti tummeln sich im 15. und 16. Jahrhundert auf den Graphiken nördlich und südlich der Alpen. Säuglinge mit Heiligenschein und Segensgestus, aber auch Kleinkinder mit niedlichen Pausbäckchen, forschen Lockenköpfen und prallen Körpern sind um 1500 auf Bildern anzutreffen und zählen zu den Entdeckungen der Vorweihnachtszeit in den Graphikkabinetten des Kunstmuseums Basel.
 
Artstübli Basel
Schnittstelle - Pascal Kehl
Bis 27.01.2018          
Öffnungszeiten: Donnerstag/Freitag: 11 – 18 Uhr, Samstag: 14 – 18 Uhr
Artstübli, Steinentorberg 28, 4051 Basel
www.artstuebli.ch/
 
Museum Tinguely Basel:
PerformanceProcess
Bis 28.01.2018
An der Schnittstelle zwischen Theater, Tanz, Skulptur und darstellenden Künsten ist die Performance zum privilegierten Medium mehrerer Generationen von Schweizer Künstlerinnen und Künstlern geworden.
 
Cartoonmuseum Basel
Lorenzo Mattotti / Imago
Bis 11.3.2018
Kuratorin: Anette Gehrig
http://www.cartoonmuseum.ch
Cartoonmuseum Basel, St. Alban-Vorstadt 28, 4052 Basel


Antikenmuseum Basel
Scanning Sethos - Die Wiedergeburt eines Pharaonengrabs
Scanning Sethos. Die Wiedergeburt eines Pharaonengrabes 
Bis 06. 05. 2018
Das Felsengrab Pharao Sethos’ I. ist eine der faszinierendsten Grabstätten im Tal der Könige. Mehr als 3000 Jahre nach dem Tode Sethos' I. entdeckte Giovanni Battista Belzoni 1817 das Königsgrab und rühmte den tadellosen Erhaltungszustand seiner Wanddekoration. Heute befindet sich das Grab aufgrund von Plünderungen, unsachgemäßer Forschung, Massentourismus und geologischen Verschiebungen in einem beklagenswerten Zustand. 
Die eindrucksvolle Sonderausstellung im Antikenmuseum Basel erzählt das 200-jährige Schicksal des Grabes seit seiner Entdeckung. Sie gibt spannende Einblicke in die modernste Reproduktionstechnik zur Rettung von bedrohtem Kulturerbe und präsentiert ein maßstabgetreues Faksimile der zwei prächtigsten Grabkammern und des Sarkophags Sethos‘ I. Nach der Ausstellung in Basel wird die vollständige Grabanlage faksimiliert und im Tal der Könige für Besucher zugänglich gemacht.
Steigen Sie hinab in die letzte Ruhestätte von Sethos’ I. und entdecken Sie – wie Belzoni vor 200 Jahren – ihre ursprüngliche Schönheit.  
Eintritt: CHF 20/5
 
Naturhistorisches Museum Basel
Wildlife Photographer of the year
Bis 03.06.2018
 
Shuttle-Service zwischen Vitra Campus und Fondation Beyeler
(Täglich an zwei Zeitpunkten)
Der «24 Stops» Shuttle-Service zwischen der Fondation Beyeler und dem Vitra Campus fährt täglich um 11 Uhr & 15 Uhr vom Vitra Campus weg (Abfahrtsort «Glocke» von Tobias Rehberger) und kostet sechs Euro pro Person, für Kinder kostenfrei, Bezahlung (bar/EC-/Kreditkarte) im Shuttle-Bus. Keine Mindestanzahl an Mitfahrenden.
Umgekehrt fährt der Bus täglich um 11:30 Uhr & 15:30 Uhr von der Fondation Beyeler ab (Abfahrtsort «Wasserspeier» von Tobias Rehberger) - zu den gleichen Bedingungen.
www.design-museum.de
 
 
 
Kultur entlang der Linie 8
 
Theater Basel
www.theater-basel.ch
 
Große Bühne und Foyer Große Bühne
 
Die Blume von Hawaii, Operette von Paul Abraham
Sonntag, 07.Januar, 18.30 Uhr
(Weitere Termine: 13.und 19.Januar, 19.30 Uhr)
 
Matineée zu Elektra
Sonntag, 07.Januar, 11.00 Uhr
 
Elektra, Tragödie von Richard Strauss
Freitag, 12.Januar, 19.30 Uhr
(Weitere Termine: 15., 18. und 26.Januar, 19.30 Uhr, 21.Januar, 18.30 Uhr)
 
La Cenerentola, Melodramma giocoso von Gioachino Rossini
Sonntag, 14.Januar, 16.00 Uhr
(Weitere Termine: 17. und 22.Januar, 19.30 Uhr)
 
Nachtessen sur scène
Samstag, 27.Januar, 19 Uhr
 
Matinée zu "Die Dreigroschenoper"
Sonntag, 28.Januar, 11 Uhr
 
 
 
Ausstellungen in Weil am Rhein
 
Städtische Galerie Stapflehus
Regionale 18 - Zeitgenössische Kunst im Dreiländereck
Bis 07.01.2018
„Carte Blanche“ für Sylvia T. Verwick und Frédéric Letellier ist die diesjährige Wahl für die Regionale im Stapflehus. Das Künstlerduo präsentiert sich mit einer Audio-/Videoinstallation und hat aus der Vielzahl der Bewerbungen vier weitere Positionen ausgesucht, um ihre Arbeit in einen tri-regionalen Dialog zu stellen. Die Synthese der unterschiedlichen Techniken innerhalb verschiedener Installationen, ist das Experiment. Die Bewegung im unbenannten Raum. So wie jedem einzelnen Werk dieser Ansatz innewohnt, wird in der Gesamtschau die Konzeption pointiert dargestellt.
www.regionale.org, www.stapflehus.de, www.kunstverein-weil.de
 
Kommende Ausstellung
Städtische Galerie Stapflehus
"Bild - Material - Objekt" Schulkunst-Ausstellung
26.01. - 04.03.2018, Vernissage: 26.01.2018, 11 Uhr
 
Museum am Lindenplatz
"Haholtingas' Erben" - 1250 Jahre Haltingen
Bis 22.07 2018
 
Die Ausstellung "Haholtingas Erben" wurde vom Museumskreis Weil am Rhein e. V. in Zusammenarbeit mit dem Städtischen Kulturamt erarbeitet und umgesetzt
 
Der Fokus der Ausstellung liegt auf den Haltingern und ihrer Geschichte selbst, auch darauf wie, wann und aus welchen Gründen sich die „Haltinger“ hier am Oberrhein angesiedelt haben. Dazu tauchen die Ausstellungsmacher tief in die Vergangenheit ein und zeigen auch ein Fundstück auf Haltinger Boden – ein Relikt aus vergangener Zeit - ein Fragment eines Mammut-Stoßzahns. „Untermalt“ wird die Geschichte von zwei großformatigen Illustrationen von Sarah Klein.
Der Historie mit all ihren Höhen und Tiefen wird ebenso große Bedeutung zugemessen wie dem Dorfleben der Haltinger durch alle Zeiten und der Entwicklung des Kirchenlebens. Hierfür haben viele Haltinger tiefen Einblick in ihre Fotoalben gegeben und Objekte zur Verfügung gestellt - Erinnerungsstücke, Alltagsgegenstände und Liebgewonnenes.
 
Einer der letzten schweren Schicksalsschläge der Haltinger, die Zerstörung des alten Dorfes Haltingen durch den Beschuss im Juni 1940 sowie ihre Folgen für die Haltinger wird ebenso beleuchtet wie die das Leben danach. Dazu gibt es Aussagen von drei Zeitzeugen, die damals als Kinder in das zerstörte Haltingen zurückkehrten. Ein hierfür produzierter Film von Karl Abing lässt den Besucher die Brandnacht sowie das Davor und das Danach erleben.
Über besondere Ereignisse und das Leben der letzten siebzig Jahre der Haltinger, erzählen die Haltinger selbst. Eine Besonderheit wird ein „Türchen“ sein, das nur für Haltinger bestimmt ist. Empfangen werden die Besucher von einigen hundert Haltingern, die sich für ein „Haltinger“-Foto extra eingefunden haben. Fotografiert von Elke Fischer aus luftiger Höhe einer Feuerwehrleiter. Wie die Aufnahme entstanden ist, kann anhand eines Filmes verfolgt werden. Weiter wird es neue Blickwinkel auf Haltingen geben. Robert Hennig hat dazu seine Drohne über den Jubiläumsort fliegen lassen.
Die Ausstellung ist bis 22. Juli 2018 zu sehen. Es ist ein vielfältiges Rahmenprogramm geplant.
Öffnungszeiten: Samstags 15-18 Uhr, sonn- und feiertags 14-18 Uhr. An jedem ersten Sonntag im Monat findet eine kostenlose Führung um 16 Uhr statt. Gruppenführungen auf Anfrage. Die nächste kostenlose Führung mit Sigrid Schulte findet am Sonntag, den 07.01.2018 um 16 Uhr statt.
 
Info: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein
Kontakt: b.brutscher@weil-am-rhein.de, www.museen-weil.de
 
Kommende Ausstellung:
Galerie Hanemann
Kunstdrucke auf Textilien und Serigrafie auf Plexiglas.
von Gerhard Hanemann
02.01. - 25. 02 2018
 
Öffnungszeiten: Mi. - Fr.: 14 - 17 Uhr, Sa. u. So.: 13 - 18 Uhr
Galerie Hanemann, Dorfstr.107, 79576 Weil am Rhein / Ötlingen, gh@kunstdruckwerkstatt.de
 
Kommende Ausstellung:
Villa Schätzle
"WERKSCHAU MAKRO & KUNST WORKSHOP"
20.01. - 18.02.2018
Ergebnisse der drei Workshops mit den Themen Macro-Fotografie und Triptychen.
Villa Schätzle, Unterer Schlipfweg 24 in Weil am Rhein
fgd@foto-gesellschaft.de
 
Colab Gallery
In Layers / a focus on stencil art
Bis 05.05 2018
Wenn Höhlenmaler Pigmente über Ihre Handrücken spuckten, wenn in Japan Kimonos bedruckt wurden und in Frankreich Tapeten hergestellt oder Kunstdrucke vervielfältigt werden mussten, dann fanden immer Schablonen ihren Einsatz. Seit je her war die Anwendung von Schablonen ein geläufiges Verfahren in der Kunst, um Motive zu übertragen. Entwicklungen in der modernen Drucktechnik und später des Digitaldrucks, hatten diese faszinierende Methode weitestgehend abgelöst. Das Handwerk wurde nahezu vergessen.
Als Künstler, oft aus der Punkszene, eine Möglichkeit suchten, ihre Zeichnungen oder Botschaften schnell, präzise und wiederholbar im öffentlichen Raum zu hinterlassen, tauchte das Schablonenschneiden- und Malen als ideale Technik Mitte der 70er Jahren wieder auf.
In der Street- und Urban Art Welt erlebt diese Technik, dort Stencil Art genannt, heute eine echte Renaissance.
In den vergangenen elf Jahren hat die Colab Gallery vereinzelt bekannte Schablonenkünstler eingeladen.
Ab dem 18. November 2017 widmet die renommierte Galerie im Dreiländereck nun diesem faszinierenden Thema eine eigene Gruppenausstellung. Hierfür sind neun Künstler aus aller Welt nach Weil am Rhein eingeladen, um hier ihre beeindruckenden Kunstwerke zu zeigen.
Colab Gallery GmbH, Schusterinsel 9, 79576 Weil am Rhein
www.colab-gallery.com
 
Vitra Design Museum
Museumsnacht Basel
19. 01.2018, 18 Uhr, Vitra Design Museum & Schaudepot
Die Museumsnacht 2018 steht ganz im Zeichen von Charles und Ray Eames. Zu sehen sind einige ihrer spannendsten Filme, es werden Postkarten mit Eames-Motiven gedruckt und Sonderführungen angeboten. Beim Nachbauen der legendären Eames-Spielzeuge können Besucher ganz in das Werk des Designerpaares eintauchen. Drinks und Jazz gibt es im Depot Deli.
 
Vitra Campus: Museum, Gallery, Schaudepot, Feuerwehrhaus
An Eames Celebration
Bis 25.02 2018
Charles und Ray Eames zählen zu den bedeutendsten Designern des 20. Jahrhunderts. Mit ihren Möbeln, Filmen, Büchern, Ausstellungen und Medieninstallationen beeinflussten sie Generationen von Gestaltern und prägen auch heute noch unsere Alltagskultur. Kein anderer Designername steht so sehr für technische Perfektion und Zeitlosigkeit, aber auch für die spielerische Start-Up-Kultur der amerikanischen Westküste, die die Eames’ maßgeblich prägten. Das Vitra Design Museum präsentiert unter dem Titel »An Eames Celebration« parallel vier Ausstellungen, die das Werk des legendären Designerpaares
so umfassend wie nie zuvor vorstellen.
info@design-museum.de
 
Play Parade. Eine Eames-Ausstellung für Kinder
Bis 11.02 2018
»Take your pleasure seriously!« war einer der Leitsätze des Designers Charles Eames. Für Charles und Ray Eames war das Spiel die Grundlage jeglicher Kreativität. Auf dieser Basis konzipiert das Vitra Design Museum erstmals eine Ausstellung speziell für Kinder – zum Betrachten und Mitmachen. Auch die Eröffnung ist ein Event für die ganze Familie: Hier können alle gemeinsam die Spielzeugentwürfe der wohl bekanntesten Möbeldesigner des 20. Jahrhunderts entdecken und form- und farbenprächtige
Masken und Kreisel gestalten.
Eintritt frei
info@design-museum.de
 
Die Sammlung des Vitra Design Museums – 1800 bis heute
Dauerausstellung
Schaudepot
Die Sammlung des Vitra Design Museums zählt zu den wichtigsten Beständen des Möbeldesigns weltweit. Sie umfasst insgesamt circa 7000 Möbel, über 1000 Leuchten, zahlreiche Archive sowie Nachlässe von Designern wie Charles & Ray Eames, Verner Panton und Alexander Girard. Am 4. Juni 2016 hat das von den Architekten Herzog & de Meuron gestaltete Vitra Schaudepot eröffnet, in dem das Vitra Design Museum Schlüsselobjekte seiner Sammlung präsentiert.
info@design-museum.de
 
Kommende Ausstellung:
Vitra Design Museum
Night Fever - Design und Clubkultur 1960 und heute
17.03. - 09.09.2018, Vernissage: 16.03.2018, 18 Uhr
Nachtclubs und Diskotheken sind Epizentren der Popkultur. Seit den 1960er Jahren versammelten sich hier Avantgarden, die gesellschaftliche Normen infrage stellten und andere Ebenen der Wirklichkeit erkundeten. Viele Clubs wurden so zu Gesamtkunstwerken, bei denen sich Innenarchitektur und Möbeldesign, Druckgrafik und Kunst, Licht und Musik, Mode und Performance auf einzigartige Weise verbanden. »Night Fever. Design und Clubkultur 1960 – heute« ist die erste umfassende Ausstellung zur Design- und Kulturgeschichte des Nachtclubs. Die in der Ausstellung präsentierten Beispiele reichen von italienischen Clubs der 1960er Jahre, die von Vertretern des Radical Design geschaffen wurden, bis hin zum legendären Studio 54, in dem Andy Warhol Stammgast war – vom Palladium in New York, das von Arata Isozaki entworfen wurde, bis hin zu den Konzepten von OMA für ein neues Ministry of Sound in London. Neben Filmen und historischen Aufnahmen, Postern und Mode umfasst die Ausstellung Musik, Licht- und Rauminstallationen, die den Besucher auf eine faszinierende Reise durch Subkulturen und Glitzerwelten führen – auf der Suche nach der Nacht, die niemals endet.
 
Textilmuseum
Bakuba Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas
Bis 01.07.2018
Das Museum Weiler Textilgeschichte ist am Sonntag, den 7. Januar 2018 von 14-17 Uhr geöffnet.
Die erst kürzlich eröffnete Sonderausstellung "Bakuba-Design - Textilkunst aus dem Herzen Afrikas" zeigt reich verzierte Webstücke aus dem zentralafrikanischen Gebiet zwischen dem Kasai und dem Sankuru-Zufluss. Die Webstücke bestechen durch die Einzigartigkeit ihrer dekorativen geometrischen Muster, die heute in der Mode und in der modernen Wohnkultur hochaktuell sind. Auch die Künstler der klassischen Moderne wie Henri Matisse, Paul Klee und Pablo Picasso ließen sich schon im frühen 20. Jahrhundert von diesen traditionellen Designs inspirieren.
Die Motive der Bakuba sind auf den ersten Blick streng geometrisch, aber auf den zweiten Blick erkennt man das raffinierte Formenspiel und die Lust an der Improvisation. Das symmetrische Anfangsmuster wird jedoch nicht auf dem ganzen Stoffstück fortgeführt, sondern es verändert sich fließend. Die Stickerinnen spielen mit der Asymmetrie und wandeln die Muster im Fortschreiten der Arbeit fast unmerklich aber stetig ab. Neben der Formensprache ist auch die handwerkliche Technik der Bakuba bemerkenswert, die zur Herstellung des sogenannten Kasai-Samtes angewandt wird.
Die Dauerausstellung des Museum, das in den Gebäuden der ehemaligen Seidenweberei Robert Schwarzenbach beheimatet ist, dokumentiert die fast 100-jährige Geschichte der Textilindustrie in Friedlingen. Luftaufnahmen, Modelle und Fotografien zeigen die räumliche Ausdehnung des Industriezweigs in dem damals noch kleinen Stadtteil Friedlingen, der durch den Bau von Wohnungen und Zuzug von Textilarbeitern anwuchs. Die drei großen Textilbetriebe Färberei Schetty, Färberei und Appretur Schusterinsel und die Seidenweberei Robert Schwarzenbach beschäftigten zu Konjunkturzeiten zusammen über 2000 Mitarbeiter und nahmen auf dem Weltmarkt bedeutende Rollen ein.
In den ehemaligen Schreinereiräumen sind zwischen den Originalmaschinen Relikte der textilen Arbeitswelt zu sehen: Lohn-, Kassen-, und Musterbücher, Lochkarten und Webschiffchen der Webstühle, Garnrollen und viel Bildmaterial. Die Schlosserei ist in dem Zustand belassen, wie sie von den Arbeitern bei der Schließung 1982 verlassen wurde.
 
Die regulären Öffnungszeiten des Museums sind jeden ersten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr.
Info und Ansprechpartner: Kulturamt Stadt Weil am Rhein, Humboldtstr. 2, 79576 Weil am Rhein, Tel: 07621/704416, s.kern@weil-am-rhein.de; www.museen-weil.de
 
Dorfstube Ötlingen
Auf dem südlichsten Ausläufer des Schwarzwaldes thront eine der schönsten Dörfer im Kreis Lörrach. Wein- und Obstbau haben die Geschichte des pittoresken Weiler Stadtteils Ötlingen bis heute geprägt.
Als Pendant zum Altweiler Landwirtschaftsmuseum entstand deshalb 1990 in einem alten Fachwerkhaus ein Museum bäuerlicher Lebenskultur des 19. Jahrhunderts. Wohn- und Schlafgemächer mit wertvollen und typischen Alltagsutensilien werden so angetroffen, als hätten die Bewohner das Haus nur eben kurz zur Feldarbeit verlassen.
Der Verein zur Förderung der Dorfstube Ötlingen e.V.veranstaltet Sonderausstellungen zu Tradition und Kunst im regionalen Kontext.
Viele Wochen und Monate verbrachte Fritz Güthlin damit, das Nebengebäude der Dorfstube wieder als Schmiede herzurichten. Zahlreiche Exponate dokumentieren, wie Pferde beschlagen oder landwirtschaftliche Geräte repariert wurden.
Öffnungszeiten: Jeden Sonntag 15-17 Uhr, Informationen zu Sonderausstellungen und Sonderführungen: Fritz Güthlin Tel. Nr. 07621/ 6 18 77oder cerff.monika@web.de
 
 
Das Landwirtschaftsmuseum in Alt-Weil öffnet wieder im April.
Seit dem 1. März 2006 dürfen E-Mail-Zusendungen und Newsletter nur mit Einverständnis der Empfänger zugesendet werden.
Wir haben Ihnen bisher Informationen zu unseren Veranstaltungen zugeschickt und hoffen, dass diese auch weiterhin für Sie von Interesse sind.
Falls Sie keine weiteren Zusendungen von uns wünschen, können Sie sich formlos per Mail abmelden. Wir löschen dann umgehend Ihren Eintrag in unserem Verteiler.
Sollten Sie nicht antworten, dürfen wir dies als Bestätigung werten, dass Sie weiterhin an unseren Informationen interessiert sind. Herzlichen Dank.
 

 

Anmelden für den

Newsletter An-/ Abmeldung

Ihre E-Mail-Adresse:
 

Sie möchten sich für unseren Newsletter

anmelden
abmelden

 


Kontakt

Kulturamt Weil am Rhein
Humboldtstraße 1
79576 Weil am Rhein
Tel.: 07621/704-411 bzw. 412
E-Mail: kulturamt@weil-am-rhein.de